Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen geeigneten Auftragnehmer (AN) für die Innenreinigung der nach-stehend aufgelisteten Gebäude und Einrichtungen, sämtlich in Bremerhaven, zu finden. Dies beinhaltet die Unterhaltsreinigung und die Grundreinigung aller Gebäude/Einrichtungen. Es wird eine Fläche zur Gesamtgröße von 7.911,60 qm zur Reinigung ausgeschrieben: a. Gorch-Fock-Schule: 5.428,83 qm b. Seniorentreffpunkt (STP) Ernst-Barlach-Haus: 484,81 qm c. Barkhausenstraße 22: 558,46 qm d. Streetwork: 97,25 qm e. Kita Stettiner Straße: 1.342,25 qm. Die genauen Gebäudedaten sind den Anlagen 1a - 1e - "Gebäudedaten" zu entnehmen. Es gibt keine Möglichkeit zur Ortsbesichtigung
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-02-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-01-06.
Auftragsbekanntmachung (2025-01-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reinigungsdienstleistungen Gorch-Fock-Schule u.a., V0488/2024, Bremerhaven
Referenznummer: V0488/2024
Kurze Beschreibung:
Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen geeigneten Auftragnehmer (AN) für die Innenreinigung der nach-stehend aufgelisteten Gebäude und Einrichtungen, sämtlich in Bremerhaven, zu finden. Dies beinhaltet die Unterhaltsreinigung und die Grundreinigung aller Gebäude/Einrichtungen.
Es wird eine Fläche zur Gesamtgröße von 7.911,60 qm zur Reinigung ausgeschrieben:
a. Gorch-Fock-Schule: 5.428,83 qm
b. Seniorentreffpunkt (STP) Ernst-Barlach-Haus: 484,81 qm
c. Barkhausenstraße 22: 558,46 qm
d. Streetwork: 97,25 qm
e. Kita Stettiner Straße: 1.342,25 qm.
Die genauen Gebäudedaten sind den Anlagen 1a - 1e - "Gebäudedaten" zu entnehmen.
Es gibt keine Möglichkeit zur Ortsbesichtigung
Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen geeigneten Auftragnehmer (AN) für die Innenreinigung der nach-stehend aufgelisteten Gebäude und Einrichtungen, sämtlich in Bremerhaven, zu finden. Dies beinhaltet die Unterhaltsreinigung und die Grundreinigung aller Gebäude/Einrichtungen.
Es wird eine Fläche zur Gesamtgröße von 7.911,60 qm zur Reinigung ausgeschrieben:
a. Gorch-Fock-Schule: 5.428,83 qm
b. Seniorentreffpunkt (STP) Ernst-Barlach-Haus: 484,81 qm
c. Barkhausenstraße 22: 558,46 qm
d. Streetwork: 97,25 qm
e. Kita Stettiner Straße: 1.342,25 qm.
Die genauen Gebäudedaten sind den Anlagen 1a - 1e - "Gebäudedaten" zu entnehmen.
Es gibt keine Möglichkeit zur Ortsbesichtigung
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Gebäudereinigung📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Postleitzahl: 27576
Stadt: Bremerhaven
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bremerhaven, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-05-01 📅
Datum des Endes: 2030-04-30 📅
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen: 2030
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf ein Jahr ab Vertragsbeginn (01.05.2025 bis 30.04.2026), mit der Option seitens der AG auf eine viermalige Verlängerung um jeweils ein Jahr, längstens bis zum 30.04.2030. Der Vertrag verlängert sich stillschweigend, soweit der Vertrag nicht fristgerecht gekündigt wird oder aufgrund des Eintritts einer auflösenden Bedingung endet.
Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf ein Jahr ab Vertragsbeginn (01.05.2025 bis 30.04.2026), mit der Option seitens der AG auf eine viermalige Verlängerung um jeweils ein Jahr, längstens bis zum 30.04.2030. Der Vertrag verlängert sich stillschweigend, soweit der Vertrag nicht fristgerecht gekündigt wird oder aufgrund des Eintritts einer auflösenden Bedingung endet.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-02-05 09:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-02-05 09:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Öffnung der Angebote erfolgt elektronisch.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 82 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-02-05 09:30:00 📅
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung der Angebote erfolgt elektronisch.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Zusätzliche Informationen:
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der
Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nach-zureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2 Satz 1 VgV).
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Ange-bote
anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3 VgV).
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der
Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nach-zureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2 Satz 1 VgV).
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Ange-bote
anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3 VgV).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage A - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die ent-sprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einreichen.
Die erforderlichen Nachweise, Angaben, Bestätigungen die nicht schon mit dem Angebot eingereicht werden müssen, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der dabei gesetzten Frist der Vergabestelle vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Die gilt auch für Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Mit Abgabe des Angebots ist anzugeben, ob Nachunternehmer zur Leistungserbringung eingesetzt werden, oder ob der Bieter sich bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedient - sog. Eignungsleihe.
Nachunternehmer
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern werden abgrenzbare Teile des Auftrags vom AN durch Unter-aufträge an einen oder mehrere Dritte (Nachunternehmer) vergeben. Der Bieter ist verpflichtet, bereits bei Angebotsabgabe den Nachunternehmer sowie die Teile der Leistung zu benennen, die er an Nach-unternehmer zu vergeben beabsichtigt (Formblatt 233). Der AN ist verpflichtet, mit jedem zur Ausfüh-rung der Leistung eingesetzten Nachunternehmer (auch Einzelunternehmer) eine Vereinbarung nach "Formblatt 232 HB-EU - Vereinbarung mit dem Nachunternehmer". Die Vereinbarung mit dem Nachun-ternehmer (Formblatt 232HB-EU) ist lediglich auf gesondertes Verlangen der zuständigen Stelle vorzu-legen.
Der AN stellt sicher, dass Nachunternehmer die Leistung gemäß den Vorgaben der Ausschreibung er-bringt. Bei der Untervergabe von Leistungen ist von dem Bieter zwingend das Bremische Gesetz zur Sicherung von Tariftreue, Sozialstandards und Wettbewerb bei öffentlicher Auftragsvergabe (Tarif-treue-Vergabegesetz) einzuhalten und auf Anforderung des AG ihm gegenüber zu dokumentieren.
Jede nachträgliche Beauftragung eines Nachunternehmers bzw. anderen Unternehmens für Leistun-gen, die der Bieter als solches nicht bereits in seinem Angebot angegeben hat, bedarf einer schriftli-chen Zustimmung des AG.
Eignungsleihe
Im Fall der Eignungsleihe wird der Auftrag von dem AN ausgeführt, wobei ihm Dritte die für die Ausfüh-rung des Auftrages erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stellen (bspw. durch Geräte- oder Fach-personalausleihe, Hilfeleistung durch Beratung und Unterstützung, etc.). Hier sind von dem Bieter be-reits bei Angebotsabgabe die Unternehmen zu benennen, die ihm die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stellen (Formblatt 235). Die Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens (Formblatt 236) ist lediglich auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Bietergemeinschaften
Bei einer Bietergemeinschaft schließen sich mehrere (natürliche oder juristische) Personen bzw. Unter-nehmen im Hinblick auf ein Vergabeverfahren zusammen, indem sie sich gemeinschaftlich zur Leis-tungserbringung verpflichten. Im Falle von Bietergemeinschaften ist bereits mit Angebotsabgabe die vollständig ausgefüllte Erklärung (Formblatt 234) einzureichen.
Zusätzlich muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine Eigenerklärung zur Eignung (Anlage A "Ei-generklärungen zur Eignung") mit dem Angebot abgeben.
Der AG weist darauf hin, dass die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften unzulässig ist und zum zwingenden Ausschluss eines von dieser Bietergemeinschaft abgegebenen Angebotes führt.
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach den §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
(Formblatt 2)
2. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes ge-gen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 6 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro belegt worden ist (Formblatt 2).
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
3. Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist. (Formblatt 2)
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, muss auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit) des zuständigen Versicherungsträgers vorgelegt werden.
Die Bescheinigung ist innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen.
4. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über den Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handels-
register verfügt. (Formblatt 2)
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, muss auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ein Auszug aus dem Berufs-/ Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gül-tigkeit) vorgelegt werden. Die Bescheinigung ist innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vor-zulegen.
5. Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen über die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
Beschäftigten verfügt. (Formblatt 2)
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, muss auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten, gegliedert nach Beschäftigungsart angeben werden. Die für die Leitung vorgesehenen Personen müssen benannt werden. Die Angaben sind innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen.
6. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen, Ihren Arbeitnehmern gegenüber, die geltenden
Mindestlohn- und Lohntarifverträge und sonstigen Tarifvereinbarungen für das Gebäudereiniger-
Handwerk einhält (Formblatt 6).
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage A - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die ent-sprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einreichen.
Die erforderlichen Nachweise, Angaben, Bestätigungen die nicht schon mit dem Angebot eingereicht werden müssen, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der dabei gesetzten Frist der Vergabestelle vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Die gilt auch für Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Mit Abgabe des Angebots ist anzugeben, ob Nachunternehmer zur Leistungserbringung eingesetzt werden, oder ob der Bieter sich bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedient - sog. Eignungsleihe.
Nachunternehmer
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern werden abgrenzbare Teile des Auftrags vom AN durch Unter-aufträge an einen oder mehrere Dritte (Nachunternehmer) vergeben. Der Bieter ist verpflichtet, bereits bei Angebotsabgabe den Nachunternehmer sowie die Teile der Leistung zu benennen, die er an Nach-unternehmer zu vergeben beabsichtigt (Formblatt 233). Der AN ist verpflichtet, mit jedem zur Ausfüh-rung der Leistung eingesetzten Nachunternehmer (auch Einzelunternehmer) eine Vereinbarung nach "Formblatt 232 HB-EU - Vereinbarung mit dem Nachunternehmer". Die Vereinbarung mit dem Nachun-ternehmer (Formblatt 232HB-EU) ist lediglich auf gesondertes Verlangen der zuständigen Stelle vorzu-legen.
Der AN stellt sicher, dass Nachunternehmer die Leistung gemäß den Vorgaben der Ausschreibung er-bringt. Bei der Untervergabe von Leistungen ist von dem Bieter zwingend das Bremische Gesetz zur Sicherung von Tariftreue, Sozialstandards und Wettbewerb bei öffentlicher Auftragsvergabe (Tarif-treue-Vergabegesetz) einzuhalten und auf Anforderung des AG ihm gegenüber zu dokumentieren.
Jede nachträgliche Beauftragung eines Nachunternehmers bzw. anderen Unternehmens für Leistun-gen, die der Bieter als solches nicht bereits in seinem Angebot angegeben hat, bedarf einer schriftli-chen Zustimmung des AG.
Eignungsleihe
Im Fall der Eignungsleihe wird der Auftrag von dem AN ausgeführt, wobei ihm Dritte die für die Ausfüh-rung des Auftrages erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stellen (bspw. durch Geräte- oder Fach-personalausleihe, Hilfeleistung durch Beratung und Unterstützung, etc.). Hier sind von dem Bieter be-reits bei Angebotsabgabe die Unternehmen zu benennen, die ihm die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stellen (Formblatt 235). Die Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens (Formblatt 236) ist lediglich auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Bietergemeinschaften
Bei einer Bietergemeinschaft schließen sich mehrere (natürliche oder juristische) Personen bzw. Unter-nehmen im Hinblick auf ein Vergabeverfahren zusammen, indem sie sich gemeinschaftlich zur Leis-tungserbringung verpflichten. Im Falle von Bietergemeinschaften ist bereits mit Angebotsabgabe die vollständig ausgefüllte Erklärung (Formblatt 234) einzureichen.
Zusätzlich muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine Eigenerklärung zur Eignung (Anlage A "Ei-generklärungen zur Eignung") mit dem Angebot abgeben.
Der AG weist darauf hin, dass die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften unzulässig ist und zum zwingenden Ausschluss eines von dieser Bietergemeinschaft abgegebenen Angebotes führt.
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach den §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
(Formblatt 2)
2. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes ge-gen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 6 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro belegt worden ist (Formblatt 2).
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
3. Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist. (Formblatt 2)
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, muss auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit) des zuständigen Versicherungsträgers vorgelegt werden.
Die Bescheinigung ist innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen.
4. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über den Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handels-
register verfügt. (Formblatt 2)
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, muss auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ein Auszug aus dem Berufs-/ Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gül-tigkeit) vorgelegt werden. Die Bescheinigung ist innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vor-zulegen.
5. Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen über die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
Beschäftigten verfügt. (Formblatt 2)
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, muss auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten, gegliedert nach Beschäftigungsart angeben werden. Die für die Leitung vorgesehenen Personen müssen benannt werden. Die Angaben sind innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen.
6. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen, Ihren Arbeitnehmern gegenüber, die geltenden
Mindestlohn- und Lohntarifverträge und sonstigen Tarifvereinbarungen für das Gebäudereiniger-
Handwerk einhält (Formblatt 6).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leis-tungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage A - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.
1. Eigenerklärung zum Umsatz Ihres Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjah-ren (2021, 2022, 2023), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleich-bar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leis-tungen. (Formblatt 2)
2. Eigenerklärung, dass das absehbare jährliche Rechnungsvolumen des vorgesehenen Angebotes nicht mehr als 1/3 des Geschäftsumsatzes meines Unternehmens ausmacht (Formblatt 5).
3. Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Nachweis nicht älter als 3 Monate (Formblatt 2).
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, muss auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersa-chen (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit) vorgelegt werden.
Die Bescheinigung ist innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen.
4. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung
verfügt, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 3 000 000 Euro Personen- und Sachschä-den pro Schadenfall und Person, 3 000 000 Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall, 250 000 Euro für Verletzungen von Vorschriften zum Datenschutz (einschließlich Sozialdaten) pro Schadens-fall und 1 000 000 Euro für sonstige Schäden (einschließlich Kosten und Folgekosten von durch Per-sonal verursachte Schlüsselverluste).
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine aktuelle Bescheinigung des für mich/uns zuständigen
Versicherungsträgers (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit) vorlegen. Die Bescheinigung
ist innerhalb der dabei gesetzten Frist vorzulegen.
oder
Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung
abschließen wird, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 3 000 000 Euro Personen- und
Sachschäden pro Schadenfall und Person, 3 000 000 Euro für Vermögensschäden pro Schadens-
fall, 250 000 Euro für Verletzungen von Vorschriften zum Datenschutz (einschließlich Sozialda-
ten) pro Schadensfall und 1 000 000 Euro für sonstige Schäden (einschließlich Kosten und
Folgekosten von durch Personal verursachte Schlüsselverluste).
Eine aktuelle Bescheinigung des Versicherungsunternehmens über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen, muss mit dem Angebot/Teilnahmeantrag eingereicht wer-den (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit). (Formblatt 2)
5. Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches geregeltes Verfah-ren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (Formblatt 2).
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leis-tungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage A - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.
1. Eigenerklärung zum Umsatz Ihres Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjah-ren (2021, 2022, 2023), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleich-bar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leis-tungen. (Formblatt 2)
2. Eigenerklärung, dass das absehbare jährliche Rechnungsvolumen des vorgesehenen Angebotes nicht mehr als 1/3 des Geschäftsumsatzes meines Unternehmens ausmacht (Formblatt 5).
3. Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Nachweis nicht älter als 3 Monate (Formblatt 2).
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, muss auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersa-chen (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit) vorgelegt werden.
Die Bescheinigung ist innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen.
4. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung
verfügt, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 3 000 000 Euro Personen- und Sachschä-den pro Schadenfall und Person, 3 000 000 Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall, 250 000 Euro für Verletzungen von Vorschriften zum Datenschutz (einschließlich Sozialdaten) pro Schadens-fall und 1 000 000 Euro für sonstige Schäden (einschließlich Kosten und Folgekosten von durch Per-sonal verursachte Schlüsselverluste).
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine aktuelle Bescheinigung des für mich/uns zuständigen
Versicherungsträgers (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit) vorlegen. Die Bescheinigung
ist innerhalb der dabei gesetzten Frist vorzulegen.
oder
Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung
abschließen wird, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 3 000 000 Euro Personen- und
Sachschäden pro Schadenfall und Person, 3 000 000 Euro für Vermögensschäden pro Schadens-
fall, 250 000 Euro für Verletzungen von Vorschriften zum Datenschutz (einschließlich Sozialda-
ten) pro Schadensfall und 1 000 000 Euro für sonstige Schäden (einschließlich Kosten und
Folgekosten von durch Personal verursachte Schlüsselverluste).
Eine aktuelle Bescheinigung des Versicherungsunternehmens über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen, muss mit dem Angebot/Teilnahmeantrag eingereicht wer-den (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit). (Formblatt 2)
5. Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches geregeltes Verfah-ren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (Formblatt 2).
Technische und berufliche Fähigkeiten
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfä-higkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage A - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutref-fend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einrei-chen.
1. Der Bieter/Bewerber erklärt, dass in den letzten 3 Jahren die 3 angegebenen Referenzen mit der aus-geschriebenen Leistung vergleichbar sind, u.a. unter Angabe des Rechnungswertes (p. a.) und der Leis-tungsart.
Der Leistungszeitraum pro Referenz muss mindestens 12 Monate betragen.
Um eine Vergleichbarkeit herstellen zu können, müssen die Referenzen die folgenden geforderten Min-destanforderungen erfüllen:
• Jeweils eine zusammenhängende Reinigungsfläche von mindestens 5.000 m2 (z. B. Schule XY / Verwaltungsgebäude XY); (keine Zusammenfassung von mehreren nicht im Zusammenhang ste-henden Einzelgebäuden; z. B. div. Schulen / div. Verwaltungsgebäude)
• Es müssen mindestens 3 Mitarbeiter zur Erbringung der Leistung eingesetzt worden sein.
Hinweise:
"Vergleichbar" heißt nicht "gleich", die Referenzen müssen sich aber auf Aufträge beziehen, die nach Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung inhaltlich entsprechen!
Sofern Sie als Bieter in den geforderten Jahren über den geforderten Leistungszeitraum für den selben Auftraggeber tätig waren, ist es zulässig, ausschließlich diesen anzugeben. Es müssen nicht 3 verschie-dene Referenzen sein.
Es ist auch möglich, dass Sie 3 verschiedene Referenzen aus einem der 3 letzten Jahre angeben. Es müs-sen aber stets alle 3 vorgegebenen Referenz-Tabellen befüllt werden.
Ohne Nennung von Referenzen kann Ihre Eignung nicht überprüft werden. Für Sie als Bieter sollte sich die Notwendigkeit ergeben, die Einwilligung der Weitergabe der Kontaktdaten Ihrer Referenzen einzu-holen. Ein Verweis auf die DSVGO entbindet Sie nicht von der Verpflichtung Referenzobjekte anzugeben. Ohne Referenzen kann Ihr Angebot/Teilnahmeantrag nicht gewertet werden.
2. Eigenerklärung zum Personal
- Eigenerklärung, dass die für das Objekt zuständige Objektleitung über mind. 5 Jahre Berufserfah-rung als Objektleiterin verfügt bzw. ein/-e Gebäudereiniger-Geselle:in ist
und
- dass die für das Objekt zuständige Person ein/-e Gebäudereiniger-Geselle:in oder
Gebäudereiniger-Meister:in ist.
(Formblatt 4).
Ein Nachweis der Qualifikation ist mit dem Angebot einzureichen.
3. Angaben zu Zertifizierungen
Hinweise zur nachweislichen Erfüllung von DIN-, EN-, ISO- oder anderen harmonisierten Normen von Mitgliedsstaaten der Europäischen Union:
• Die Erfüllung der Anforderungen von DIN-, EN- oder ISO-Normen ist mit einer aktuellen Zertifi-zierung, der zertifizierten Erfüllung einer gleichwertigen DIN-, EN- oder ISO- oder einer anderen harmonisierten Norm eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, durch welche die Einhal-tung der Standards der geforderten Norm gewährleistet wird, oder mittels einer gleichwertigen Bestätigung, dass eine gültige Zertifizierung bis zum Auftragsbeginn vorliegen wird, jeweils aus-gestellt von einer anerkannten Konformitätsbewertungsstelle, nachzuweisen.
• Der Nachweis (Zertifizierung oder Bestätigung des Vorliegens einer Zertifizierung bei Auftrags-beginn durch eine akkreditierte Konformitätsbewertungsstelle) ist zwingend mit dem Ange-bot/Teilnahmeantrag einzureichen.
• Als anerkannt erachtet werden solche Konformitätsbewertungsstellen, die durch eine, nach der aktuell gültigen Fassung der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Juli 2008 über die Vorschriften für die Akkreditierung, zuständige und recht-mäßige Akkreditierungsstelle, im Rahmen eines, der o. g. Verordnung entsprechenden, Akkredi-tierungsverfahrens, akkreditiert wurden und über eine bestätigende Akkreditierungsurkunde ver-fügen.
Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen die Anforderungen nach DIN EN ISO 9001 erfüllt, über ein Zertifi-kat Qualitätsverbund Gebäudedienste der Innung des Gebäudereiniger Handwerks oder über ein RAL Gütezeichen Gebäudereinigung verfügt. (Formblatt 2)
Das aktuelle Zertifikat ist mit dem Angebot einzureichen.
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfä-higkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage A - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutref-fend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einrei-chen.
1. Der Bieter/Bewerber erklärt, dass in den letzten 3 Jahren die 3 angegebenen Referenzen mit der aus-geschriebenen Leistung vergleichbar sind, u.a. unter Angabe des Rechnungswertes (p. a.) und der Leis-tungsart.
Der Leistungszeitraum pro Referenz muss mindestens 12 Monate betragen.
Um eine Vergleichbarkeit herstellen zu können, müssen die Referenzen die folgenden geforderten Min-destanforderungen erfüllen:
• Jeweils eine zusammenhängende Reinigungsfläche von mindestens 5.000 m2 (z. B. Schule XY / Verwaltungsgebäude XY); (keine Zusammenfassung von mehreren nicht im Zusammenhang ste-henden Einzelgebäuden; z. B. div. Schulen / div. Verwaltungsgebäude)
• Es müssen mindestens 3 Mitarbeiter zur Erbringung der Leistung eingesetzt worden sein.
Hinweise:
"Vergleichbar" heißt nicht "gleich", die Referenzen müssen sich aber auf Aufträge beziehen, die nach Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung inhaltlich entsprechen!
Sofern Sie als Bieter in den geforderten Jahren über den geforderten Leistungszeitraum für den selben Auftraggeber tätig waren, ist es zulässig, ausschließlich diesen anzugeben. Es müssen nicht 3 verschie-dene Referenzen sein.
Es ist auch möglich, dass Sie 3 verschiedene Referenzen aus einem der 3 letzten Jahre angeben. Es müs-sen aber stets alle 3 vorgegebenen Referenz-Tabellen befüllt werden.
Ohne Nennung von Referenzen kann Ihre Eignung nicht überprüft werden. Für Sie als Bieter sollte sich die Notwendigkeit ergeben, die Einwilligung der Weitergabe der Kontaktdaten Ihrer Referenzen einzu-holen. Ein Verweis auf die DSVGO entbindet Sie nicht von der Verpflichtung Referenzobjekte anzugeben. Ohne Referenzen kann Ihr Angebot/Teilnahmeantrag nicht gewertet werden.
2. Eigenerklärung zum Personal
- Eigenerklärung, dass die für das Objekt zuständige Objektleitung über mind. 5 Jahre Berufserfah-rung als Objektleiterin verfügt bzw. ein/-e Gebäudereiniger-Geselle:in ist
und
- dass die für das Objekt zuständige Person ein/-e Gebäudereiniger-Geselle:in oder
Gebäudereiniger-Meister:in ist.
(Formblatt 4).
Ein Nachweis der Qualifikation ist mit dem Angebot einzureichen.
3. Angaben zu Zertifizierungen
Hinweise zur nachweislichen Erfüllung von DIN-, EN-, ISO- oder anderen harmonisierten Normen von Mitgliedsstaaten der Europäischen Union:
• Die Erfüllung der Anforderungen von DIN-, EN- oder ISO-Normen ist mit einer aktuellen Zertifi-zierung, der zertifizierten Erfüllung einer gleichwertigen DIN-, EN- oder ISO- oder einer anderen harmonisierten Norm eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, durch welche die Einhal-tung der Standards der geforderten Norm gewährleistet wird, oder mittels einer gleichwertigen Bestätigung, dass eine gültige Zertifizierung bis zum Auftragsbeginn vorliegen wird, jeweils aus-gestellt von einer anerkannten Konformitätsbewertungsstelle, nachzuweisen.
• Der Nachweis (Zertifizierung oder Bestätigung des Vorliegens einer Zertifizierung bei Auftrags-beginn durch eine akkreditierte Konformitätsbewertungsstelle) ist zwingend mit dem Ange-bot/Teilnahmeantrag einzureichen.
• Als anerkannt erachtet werden solche Konformitätsbewertungsstellen, die durch eine, nach der aktuell gültigen Fassung der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Juli 2008 über die Vorschriften für die Akkreditierung, zuständige und recht-mäßige Akkreditierungsstelle, im Rahmen eines, der o. g. Verordnung entsprechenden, Akkredi-tierungsverfahrens, akkreditiert wurden und über eine bestätigende Akkreditierungsurkunde ver-fügen.
Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen die Anforderungen nach DIN EN ISO 9001 erfüllt, über ein Zertifi-kat Qualitätsverbund Gebäudedienste der Innung des Gebäudereiniger Handwerks oder über ein RAL Gütezeichen Gebäudereinigung verfügt. (Formblatt 2)
Das aktuelle Zertifikat ist mit dem Angebot einzureichen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden.
2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.
3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen:
Bewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und
Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Vergabe-portal https://vergabe.bremen.de/ zu richten, spätestens bis zum 27.01.2025.
Bis zu diesem Zeitpunkt eingereichte Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form allen
Bewerbern/Bietern über die Internetseite, über die auch die Ausschreibungsunterlagen zum Download zur Verfügung gestellt werden, bereitgestellt. Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, diese Antworten bei der Erstellung, Kalkulation und Einreichung ihres Angebotes zu berücksichtigen.
Danach eingehende Fragen sind nicht mehr rechtzeitig gem. § 20 Abs. 3 VgV gestellt und bleiben unbe-antwortet.
Die Vergabestelle wird die rechtzeitig gestellten Fragen spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebots-frist beantworten.
Telefonische sowie per Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden.
2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.
3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen:
Bewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und
Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Vergabe-portal https://vergabe.bremen.de/ zu richten, spätestens bis zum 27.01.2025.
Bis zu diesem Zeitpunkt eingereichte Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form allen
Bewerbern/Bietern über die Internetseite, über die auch die Ausschreibungsunterlagen zum Download zur Verfügung gestellt werden, bereitgestellt. Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, diese Antworten bei der Erstellung, Kalkulation und Einreichung ihres Angebotes zu berücksichtigen.
Danach eingehende Fragen sind nicht mehr rechtzeitig gem. § 20 Abs. 3 VgV gestellt und bleiben unbe-antwortet.
Die Vergabestelle wird die rechtzeitig gestellten Fragen spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebots-frist beantworten.
Telefonische sowie per Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
Nationale Registrierungsnummer: ohne Wert
Postleitzahl: 28195
Postort: Bremen
Region: Bremen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de📧
Telefon: +4942136159796📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtent-wicklung
Nationale Registrierungsnummer: keine Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann einen Nach-prüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Stelle einleiten.
b) der Antrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Ein-reichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb ei-ner Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spä-testens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebots-abgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Fest-stellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer un-ter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stel-len. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann einen Nach-prüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Stelle einleiten.
b) der Antrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Ein-reichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb ei-ner Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spä-testens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebots-abgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Fest-stellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer un-ter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stel-len. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-06+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 004-007168 (2025-01-06)