Gegenstand dieses Bauloses Nr. 5 sind die vorbereitenden Rodungsarbeiten auf den Infrastrukturflächen für die Bahnübergangsbeseitigung an der L 385 und die Erschließung gem. Bebauungsplan Nr. 57 in Grünheide (Mark), Ortsteil Hangelsberg. Darüber hinaus ist der Strauchbestand und sonstige Aufwuchs bis 10 cm Stammdurchmesser zu entfernen Nach Abschluss der Rodung sind die Flächen zur Vergrämung von Vögeln und Amphibien 2-monatlich in Abstimmung mit dem AG mindestens 15 cm tief wahlweise mit einer Scheibenegge oder einem Mulcher zu bearbeiten. Die Vergrämungsmaßnahmen beginnen im Anschluss an die Wurzelrodung in einem 2-wöchentlichen Rhythmus bis zum 31.09.2026.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-12-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-11-11.
Auftragsbekanntmachung (2025-11-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rodungsarbeiten L 385 Bahnübergangsbeseitigung und Erschließung B-Plan Nr. 57 in Grünheide (Mark), OT Hangelsberg
Referenznummer: 213-2025
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Bauloses Nr. 5 sind die vorbereitenden Rodungsarbeiten auf den Infrastrukturflächen für die Bahnübergangsbeseitigung an der L 385 und die Erschließung gem. Bebauungsplan Nr. 57 in Grünheide (Mark), Ortsteil Hangelsberg. Darüber hinaus ist der Strauchbestand und sonstige Aufwuchs bis 10 cm Stammdurchmesser zu entfernen Nach Abschluss der Rodung sind die Flächen zur Vergrämung von Vögeln und Amphibien 2-monatlich in Abstimmung mit dem AG mindestens 15 cm tief wahlweise mit einer Scheibenegge oder einem Mulcher zu bearbeiten. Die Vergrämungsmaßnahmen beginnen im Anschluss an die Wurzelrodung in einem 2-wöchentlichen Rhythmus bis zum 31.09.2026.
Gegenstand dieses Bauloses Nr. 5 sind die vorbereitenden Rodungsarbeiten auf den Infrastrukturflächen für die Bahnübergangsbeseitigung an der L 385 und die Erschließung gem. Bebauungsplan Nr. 57 in Grünheide (Mark), Ortsteil Hangelsberg. Darüber hinaus ist der Strauchbestand und sonstige Aufwuchs bis 10 cm Stammdurchmesser zu entfernen Nach Abschluss der Rodung sind die Flächen zur Vergrämung von Vögeln und Amphibien 2-monatlich in Abstimmung mit dem AG mindestens 15 cm tief wahlweise mit einer Scheibenegge oder einem Mulcher zu bearbeiten. Die Vergrämungsmaßnahmen beginnen im Anschluss an die Wurzelrodung in einem 2-wöchentlichen Rhythmus bis zum 31.09.2026.
Im Rahmen der Gesamtbaumaßnahme ist die Beseitigung eines Bahnübergangs im Zuge der L 385 in Grünheide- Hangelsberg durch Herstellung einer Straßenüberführung etwa 800 m westlich des vorhandenen Bahnübergangs und eine entsprechende Umlegung der Trasse der L 385 zu dem neuen Brückenbauwerk auf einer Länge von rund 1.500 m vorgesehen. Am nordöstlichen Anschluss an die bestehende L 385 (Straße der Befreiung) ist die Errichtung eines Kreisverkehrsplatzes vorgesehen. Am südwestlichen Anschlusspunkt wird der beste-hende Knotenpunkt L 38/ Wulkower Weg um die nördlich einmündende L 385 erweitert. Auf-grund der geplanten Ausweisung des Baufeldes als Trinkwasserschutzgebiet, ist die Samm-lung des Straßenoberflächenwassers in einer Regenwasserkanalisation mit anschließender Behandlung in einer RiStWag-Anlage und Versickerung in einem zentralen Versickerungsbe-cken geplantIm Rahmen der Gesamtbaumaßnahme ist die Beseitigung eines Bahnübergangs im Zuge der L 385 in Grünheide- Hangelsberg durch Herstellung einer Straßenüberführung etwa 800 m westlich des vorhandenen Bahnübergangs und eine entsprechende Umlegung der Trasse der L 385 zu dem neuen Brückenbauwerk auf einer Länge von rund 1.500 m vorgesehen. Am nordöstlichen Anschluss an die bestehende L 385 (Straße der Befreiung) ist die Errichtung eines Kreisverkehrsplatzes vorgesehen. Am südwestlichen Anschlusspunkt wird der beste-hende Knotenpunkt L 38/ Wulkower Weg um die nördlich einmündende L 385 erweitert. Auf-grund der geplanten Ausweisung des Baufeldes als Trinkwasserschutzgebiet, ist die Samm-lung des Straßenoberflächenwassers in einer Regenwasserkanalisation mit anschließender Behandlung in einer RiStWag-Anlage und Versickerung in einem zentralen Versickerungsbe-cken geplant Die neue Trasse der L 385 im späteren Außerortsbereich ist gegenwärtigen überwiegend be-waldet. Gleiches gilt für die Flächen des späteren Kreisverkehrsplatzes, der Regenwasserbe-handlungsanlage und der Baustelleneinrichtungs- und Bodenlagerfläche für das spätere Hauptlos. Im Bereich des B-Plan-Gebietes Nr. 57 und dem späteren Innerortsbereich der neuen L385 liegt ein ehemaliges Gelände der Nationalen Volksarmee (NVA), das vorwiegend befestigte Fläche und teilweise unbefestigte Flächen mit Einzelbäumen aufweist. Für die zu rodenden Flächen wurde im Vorfeld kein Baumkataster erstellt. Um die Massen zu ermitteln, wurde das Baumkataster einer angrenzenden, in der Baumstruktur gleichartigen Fläche ausgewertet und die durchschnittliche Anzahl an Bäumen je Durchmesser und Flächeneinheit ermittelt. Dieser Ansatz wurde auf die hier zu rodenden Flächen übertragen. Die Erfassung bzw. Kartierung der tatsächlichen Anzahl der Bäume gesondert nach Abrechnungsdurch-messern und Abrechnungsflächen ist Sache des AN. Die Baumkartierung der angrenzenden Fläche ergab, dass es sich um einen Eichenmischwald mit etwa folgender Zusammensetzung handelt: 60% Kiefern 28% Eichen 6% Birken 3% Buchen 3% sonstigen Bäume wie Robinien, Espen, Pappeln und Zedern Die Baumdurchmesser sind durchschnittlich wie folgt zusammengesetzt: 50% 10-30 cm Durchmesser 40% 30-50 cm Durchmesser 7% 50-75 cm Durchmesser. Bei den Rodungsarbeiten ist eine Unterbrechung für die Durchführung von Kampfmittelerkundungen einzukalkulieren. Es wurde im Vorfeld eine Kampfmittelanfrage bei der zuständigen Ordnungsbehörde gestellt. Das Ergebnis zeigte keine Kampfmittelverdachtspunkte. Seitens der Ordnungsbehörde wurden keine Auflagen zur Durchführung von Kampfmittelerkundungen aufgegeben. Der Bauherr lässt dennoch vorsorglich vor dem Roden der Stubben eine Flä-chensondierung durchgeführen. Aus diesem Grund erfolgt die Stubbenrodung auf Abruf, mit einem Vorlauf von 2 Wochen. Die Wurzellöcher sind anschließend mit grobkörnigem Boden zu verfüllen. Auszuführende Leistungen Folgende Hauptleistungen sind jeweils in Teilflächen bzw. -mengen auszuführen: ca. 85.000 m² Waldfläche abholzen bis 0,1m Durchmesser ca. 1.080 St Bäume fällen D 0,10-0,30m ca. 890 St Bäume fällen D 0,30-0,50m ca. 160 St Bäume fällen D 0,50-0,75m ca. 40 St Bäume fällen D 0,75-1,00m ca. 5 St Bäume fällen D 1,00-1,25m ca. 85.000 m² Waldfläche Wurzeln roden bis 0,1m Durchmesser ca. 1.080 St Wurzeln roden D 0,10-0,30m ca. 890 St Wurzeln roden D 0,30-0,50m ca. 160 St Wurzeln roden D 0,50-0,75m ca. 40 St Wurzeln roden D 0,75-1,00m ca. 5 St Wurzeln roden D 1,00-1,25m ca. 12x 85.000 m² Vegetationsdecke bearbeiten. Darüber hinaus enthält die Ausschreibung im Wesentlichen folgende Nebenarbeiten: Verkehrssicherung, Beweissicherung. In den Fällbereichen befinden sich diverse Forstwege. Diese können innerhalb des Baufeldes für die Rodungsarbeiten genutzt werden. Nach Ende der Arbeiten ist der Ursprungszustand durch den AN wiederherzustellen.
Im Rahmen der Gesamtbaumaßnahme ist die Beseitigung eines Bahnübergangs im Zuge der L 385 in Grünheide- Hangelsberg durch Herstellung einer Straßenüberführung etwa 800 m westlich des vorhandenen Bahnübergangs und eine entsprechende Umlegung der Trasse der L 385 zu dem neuen Brückenbauwerk auf einer Länge von rund 1.500 m vorgesehen. Am nordöstlichen Anschluss an die bestehende L 385 (Straße der Befreiung) ist die Errichtung eines Kreisverkehrsplatzes vorgesehen. Am südwestlichen Anschlusspunkt wird der beste-hende Knotenpunkt L 38/ Wulkower Weg um die nördlich einmündende L 385 erweitert. Auf-grund der geplanten Ausweisung des Baufeldes als Trinkwasserschutzgebiet, ist die Samm-lung des Straßenoberflächenwassers in einer Regenwasserkanalisation mit anschließender Behandlung in einer RiStWag-Anlage und Versickerung in einem zentralen Versickerungsbe-cken geplantIm Rahmen der Gesamtbaumaßnahme ist die Beseitigung eines Bahnübergangs im Zuge der L 385 in Grünheide- Hangelsberg durch Herstellung einer Straßenüberführung etwa 800 m westlich des vorhandenen Bahnübergangs und eine entsprechende Umlegung der Trasse der L 385 zu dem neuen Brückenbauwerk auf einer Länge von rund 1.500 m vorgesehen. Am nordöstlichen Anschluss an die bestehende L 385 (Straße der Befreiung) ist die Errichtung eines Kreisverkehrsplatzes vorgesehen. Am südwestlichen Anschlusspunkt wird der beste-hende Knotenpunkt L 38/ Wulkower Weg um die nördlich einmündende L 385 erweitert. Auf-grund der geplanten Ausweisung des Baufeldes als Trinkwasserschutzgebiet, ist die Samm-lung des Straßenoberflächenwassers in einer Regenwasserkanalisation mit anschließender Behandlung in einer RiStWag-Anlage und Versickerung in einem zentralen Versickerungsbe-cken geplant Die neue Trasse der L 385 im späteren Außerortsbereich ist gegenwärtigen überwiegend be-waldet. Gleiches gilt für die Flächen des späteren Kreisverkehrsplatzes, der Regenwasserbe-handlungsanlage und der Baustelleneinrichtungs- und Bodenlagerfläche für das spätere Hauptlos. Im Bereich des B-Plan-Gebietes Nr. 57 und dem späteren Innerortsbereich der neuen L385 liegt ein ehemaliges Gelände der Nationalen Volksarmee (NVA), das vorwiegend befestigte Fläche und teilweise unbefestigte Flächen mit Einzelbäumen aufweist. Für die zu rodenden Flächen wurde im Vorfeld kein Baumkataster erstellt. Um die Massen zu ermitteln, wurde das Baumkataster einer angrenzenden, in der Baumstruktur gleichartigen Fläche ausgewertet und die durchschnittliche Anzahl an Bäumen je Durchmesser und Flächeneinheit ermittelt. Dieser Ansatz wurde auf die hier zu rodenden Flächen übertragen. Die Erfassung bzw. Kartierung der tatsächlichen Anzahl der Bäume gesondert nach Abrechnungsdurch-messern und Abrechnungsflächen ist Sache des AN. Die Baumkartierung der angrenzenden Fläche ergab, dass es sich um einen Eichenmischwald mit etwa folgender Zusammensetzung handelt: 60% Kiefern 28% Eichen 6% Birken 3% Buchen 3% sonstigen Bäume wie Robinien, Espen, Pappeln und Zedern Die Baumdurchmesser sind durchschnittlich wie folgt zusammengesetzt: 50% 10-30 cm Durchmesser 40% 30-50 cm Durchmesser 7% 50-75 cm Durchmesser. Bei den Rodungsarbeiten ist eine Unterbrechung für die Durchführung von Kampfmittelerkundungen einzukalkulieren. Es wurde im Vorfeld eine Kampfmittelanfrage bei der zuständigen Ordnungsbehörde gestellt. Das Ergebnis zeigte keine Kampfmittelverdachtspunkte. Seitens der Ordnungsbehörde wurden keine Auflagen zur Durchführung von Kampfmittelerkundungen aufgegeben. Der Bauherr lässt dennoch vorsorglich vor dem Roden der Stubben eine Flä-chensondierung durchgeführen. Aus diesem Grund erfolgt die Stubbenrodung auf Abruf, mit einem Vorlauf von 2 Wochen. Die Wurzellöcher sind anschließend mit grobkörnigem Boden zu verfüllen. Auszuführende Leistungen Folgende Hauptleistungen sind jeweils in Teilflächen bzw. -mengen auszuführen: ca. 85.000 m² Waldfläche abholzen bis 0,1m Durchmesser ca. 1.080 St Bäume fällen D 0,10-0,30m ca. 890 St Bäume fällen D 0,30-0,50m ca. 160 St Bäume fällen D 0,50-0,75m ca. 40 St Bäume fällen D 0,75-1,00m ca. 5 St Bäume fällen D 1,00-1,25m ca. 85.000 m² Waldfläche Wurzeln roden bis 0,1m Durchmesser ca. 1.080 St Wurzeln roden D 0,10-0,30m ca. 890 St Wurzeln roden D 0,30-0,50m ca. 160 St Wurzeln roden D 0,50-0,75m ca. 40 St Wurzeln roden D 0,75-1,00m ca. 5 St Wurzeln roden D 1,00-1,25m ca. 12x 85.000 m² Vegetationsdecke bearbeiten. Darüber hinaus enthält die Ausschreibung im Wesentlichen folgende Nebenarbeiten: Verkehrssicherung, Beweissicherung. In den Fällbereichen befinden sich diverse Forstwege. Diese können innerhalb des Baufeldes für die Rodungsarbeiten genutzt werden. Nach Ende der Arbeiten ist der Ursprungszustand durch den AN wiederherzustellen.
Postleitzahl: 15537
Stadt: Grünheide (Mark) Ortsteil Hangelsberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Oder-Spree
🏙️
Dauer: 10 Monate Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-12-09 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-12-09 14:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 38 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-12-09 14:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-12-02 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Nachforderungen von unternehmens- und leistungsbezogenen Unterlagen werden jeweils entsprechend § 56 Abs. 2 ff VgV durchgeführt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Liste der wesentlichen, vergleichbaren in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe es Wertes, des Zeitraumes der Leistungserbringung und des Auftraggebers.