Rückbauarbeiten - Schadstoffentfrachtung und Abbruch

Gelderner Bau Gesellschaft mbH

Komplettabbruch Bestandsgebäude Friedrich-Spee-Gymnasium; Rückbauarbeiten inklusive Schadstoffentfrachtung und Abbruch

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-07-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-06-06.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-06-06 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-06-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rückbauarbeiten - Schadstoffentfrachtung und Abbruch
Referenznummer: EU-2025-001-GBG
Kurze Beschreibung:
Komplettabbruch Bestandsgebäude Friedrich-Spee-Gymnasium; Rückbauarbeiten inklusive Schadstoffentfrachtung und Abbruch
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: EU-2025-001-GBG
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Komplettabbruch Bestandsgebäude Friedrich-Spee-Gymnasium; Rückbauarbeiten inklusive Schadstoffentfrachtung und Abbruch; Bauliches Volumen: BGF gesamt ca. 9.170 m², BRI ca. 35.610 m³. Schadstoffentfrachtung (Asbestprodukte, KMF / Mineralwolle alter Bauart, PCB, PAK und Schwermetalle); Schadstoffbeseitigung Freianlagen (Bettungssande, befestigte Flächen); ca. 1.600 m2 Rückbau und Entsorgung Bettungssande schadstoffbelastet (schwermetallhaltige Pflasterbettung), ca. 1.100 m2 Fassadenbekleidung asbesthaltig, ca. 1.600 m2 Rückbau und Entsorgung Dampfsperre PAK-belastet. ca. 2.175 m2 Rückbau und Entsorgung Dachdämmung HBCD-haltig, ca. 1.100 m2 WDVS HBCD-haltig, ca. 1.200 m2 Dämmung KMF, ca. 860 m2 Rückbau und Entsorgung Bodenbelag asbesthaltig, ca. 3.400 m2 Rückbau und Entsorgung AHD Mineralfaserplatten, Rodungsmaßnahmen, Fällen von 20 Bäumen, ca. 3.000 m3 Einbau Füllstoffe Bodenmaterial, Entkernung der Gebäude von technischen Anlagen und nichttragenden Bauteilen; Vollständiger Abbruch oberirdisch inkl. erdgeschossiger Gründungsbauteile; Teilrückbau der Unterkellerungen; bereichsweiser Rückbau erdverlegter Leitungen; Rückbau von Außenanlagen (befestigte Flächen, Pflaster, Ausstattung etc.); Entsorgungsleistungen inkl. elektronisches Nachweisverfahren; Sicherung der Nachbarbebauung; mit dem Teilrückbau unterirdischer Bauteile, der Sicherung des Straßenraums und der Nachbarbebauung verbundene Erd- und ggfs. Betonarbeiten.
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# 1. Angebote sind unter Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter sowie unter Beifügung der geforderten Nachweise, Unterlagen etc. vollständig ausgefüllt elektronisch über das in dieser Auftragsbekanntmachung benannte Auftragsportal einzureichen. Formlose, unvollständige, nicht entsprechend den Vorgaben in den Erklärungsfeldern ausgefüllte, auf anderen Kommunikationswegen oder nicht fristgerecht eingereichte Angebote führen zum Angebotsausschluss. 2. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber (bspw. Fragen) ist ausschließlich elektronisch über das in dieser Auftragsbekanntmachung benannte Auftragsportal zu führen. 3. Der Auftrag kann an Einzelunternehmen oder an Bietergemeinschaften vergeben werden. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die von allen Mitgliedern ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung gemäß Formblatt 3 abzugeben. Die Bildung einer Bietergemeinschaft nach Ablauf der Angebotsfrist ist ausgeschlossen. 4. Bietergemeinschaften füllen ein gemeinsames, durch ihr vertretungsberechtigtes Mitglied in Textform gekennzeichnetes Angebotsschreiben gemäß Formblatt 3 der Angebotsunterlagen aus. Sie legen eine gemeinsame Referenzliste gemäß Formblatt 2 vor, wobei sie bei jedem Referenzprojekt den Namen des Bietergemeinschaftsmitglieds anzugeben haben. Im Übrigen sind von jedem einzelnen Bietergemeinschaftsmitglied in jedem Fall die Formblätter 1, 4 und 6 und sowie - soweit einschlägig - die Formblätter 5, 7, 8 +11 entsprechend auszufüllen und rechtsverbindlich in Textform gemeinsam mit dem Angebot der Bietergemeinschaft einzureichen. 5. Will der Bieter für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (sog. Eignungsleihe), so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, gemäß Formblatt 7 der Angebotsunterlagen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen gemäß Formblatt 8 einzureichen. 6. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind von den Bietern folgende Nachweise und Unterlagen im weiteren Verfahrensverlauf vorzulegen: handelsrechtliche Jahresabschlüsse bzw. steuerliche Gewinnermittlungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Versicherungsbestätigungen des Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherers, Berufsausübungs- bzw. Qualifizierungsnachweise (bspw. Diplom, Zeugnisse, Kammereintrag, Zertifikat). 7. Beabsichtigt ein Bieter, im Rahmen der Auftragsdurchführung Nachunternehmer einzusetzen, so hat er dazu zwingend die Nachunternehmererklärung gemäß Formblatt 9 der Angebotsunterlagen auszufüllen. 8. Sofern zwischen dem Bieter bzw. einem Bietergemeinschaftsmitglied wirtschaftliche und rechtliche Verknüpfungen zu einem anderen Unternehmen bestehen, sind diese unter Verwendung des Formblatts 11 der Angebotsunterlagen zu erläutern. 9. Rückfragen zur Angebotsabgabe werden bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erbeten. 10. Erläuterung zu Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung Textform - es ist keine Schriftform (eigenhändige Unterschrift) erforderlich - es reicht die Textform (lesbarer Text). Es muss erkennbar sein, wer mit dem Dokument eine Erklärung abgibt (Nennung des vollständigen Namens). 11. Hinweis auf Abfrage des Wettbewerbsregisters: Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 EUR ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber bei der Registerbehörde abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gespeichert sind. Im Falle der Unterschreitung der vorgenannten Wertgrenze behält der Auftraggeber sich dies im Ermessen vor. 12. Nebenangebote sind in Form von kaufmännischen Nebenangeboten als reine Pauschalpreisangebote unter Umsetzung des Leistungsverzeichnisses zuglassen (Einhaltung aller fachlichen, technischen und wirtschaftlichen Eignungskriterien, Einhaltung der Vertragsfristen, vollständig angebotener Leistungsumfang). Unter folgenden Bedingungen: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot. 13. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. 14. Der Auftraggeber kann von den Bietern, die in die engere Wahl kommen, folgende weitere Nachweise fordern: a) Konzept für die zeitliche und räumliche Abwicklung des Bausolls mittels Kalkulationsterminlan b) Großgeräteliste mit der für den geplanten Totalabbruch zur Verfügung stehenden Gerätetechnik des AN c) die Zulassung gem. g § 11a Abs. 3 Satz 1 Gefahrenstoffverordnung (GefStoffV) d) Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb zu verfügen (EfbV) e) Nachweis einer entsprechenden Betriebshaftpflicht- und Umweltschadenversicherung (Personen- Sach- und Vermögens- und Umweltschäden) mit Abdeckung von Asbestschäden f) Nachweis über die Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Nachweis über die Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der IHK g) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse h) Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzsamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen i) Freistellungsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes gemäß § 48b EstG j) Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO k) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft l) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation (VHB 221) oder alternativ Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme (Formblatt 222 VHB) m) Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223 VHB) 15. Nach Zuschlagserteilung und vor Ausführungsbeginn hat der Bieter folgende Unterlagen zwingend einzureichen: a) Der Bieter hat die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger sowie für die jeweiligen im Leistungsverzeichnis aufgeführten Abfallarten die Verwertungs- und Beseitigungsanlagen in einer separaten Aufstellung schriftlich zu benennen, gegliedert nach Einzelpositionen. Das Entsorgungskonzept ist nach Zuschlagserteilung verbindlich aufzustellen und in Abstimmung mit dem AG bei der unteren Wasserbehörde des Kreises Kleve einzureichen. b) Der Bieter hat die Nachweise der gültigen Vorsorgeuntersuchungen G1.2, G40 und G 26 einzureichen.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postanschrift: Friedrich-Spee-Straße 25
Postleitzahl: 47608
Stadt: Geldern
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Kleve 🏙️
Dauer: 182 Tage
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-07-14 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-07-14 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Elektronisch über den Vergabemarktplatz Rheinland.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Elektronische Angebotseröffnung auf Vergabeplattform. Nur Vertreter des AG.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-07-14 12:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Elektronisch über den Vergabemarktplatz Rheinland.
Zusätzliche Informationen: Elektronische Angebotseröffnung auf Vergabeplattform. Nur Vertreter des AG.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-07-04 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung erfolgt gem. §16a VOB/A EU. Fehlen geforderte Erklärungen oder Nachweise und ist das Angebot nicht ohnehin auszuschließen,weil es entweder bei Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegen hat, weil es nicht formgerecht eingereicht wurde oder weil Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden, verlangt der Auftraggeber die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nach. Diese sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) gemäß Formblatt 2 (dort unter 2) der Angebotsunterlagen über das Bestehen einer Betriebshaftpflicht- / Umweltschadenversicherung mit Abdeckung von Asbestschäden. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsaussauschluss: Betriebshaftpflicht- / Umweltschadenversicherung mit Deckungssummen von jeweils mind. 10 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögens- sowie Umweltschäden mit Abdeckung von Asbestschäden von mind. 2 Mio. Euro. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mind. das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen des Bieters im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch auf Verlangen des Auftraggebers mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung vor Zuschlagserteilung nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Betriebshaftpflicht- / Umweltschadenversicherung incl. Asbestschäden von nur einem Mitglied abgeschlossen wird, sofern sichergestellt ist, dass sich die Versicherung auf alle nach dem abzuschließenden Vertrag geschuldeten Leistungen der Bietergemeinschaft bezieht.
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Eignungskriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) zum durchschnittlichen "spezifischen" jährlichen Netto-Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß Formblatt 2 (dort unter 1) der Angebotsunterlagen. Als "spezifischer" Netto-Jahresumsatz gilt der Netto-Jahresumsatz des (Einzel-)Bieters bzw. des Mitglieds einer Bietergemeinschaft die mit der zu vergebenden Leistung "Gefahrenstoffsanierungs- und Abbrucharbeiten" vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsausschluss: Der "spezifische" Netto-Jahresumsatz bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 1 Mio. EUR betragen. Bei Bietergemeinschaften werden die jeweiligen Umsatzangaben der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder mit Blick auf die vorstehend genannte Mindestanforderung addiert.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) über mindestens 3 mit dem vorliegend ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare (durchgeführte Schadstoffsanierungen) Referenzen jeweils aus den letzten 5 Jahren gemäß Formblatt 2 (dort unter 3) der Angebotsunterlagen. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsausschluss: Die Anforderungen für ein vergleichbares Referenzprojekt sind nur erfüllt, wenn im Rahmen des jeweiligen Referenzprojekts mit dem vorliegend ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Leistungen (durchgeführte Schadstoffsanierung) erbracht wurden und der Auftragswert je Referenzprojekt mindestens 300.000 EUR (netto) betrug. Maßgeblicher Anknüpfungszeitpunkt für die Berechnung des 5-jährigen Zeitkorridors ist der Monat Juni 2025. Im Falle einer Bietergemeinschaft werden die Referenzen addiert, so dass von dieser insgesamt drei Referenzen vorzulegen sind.
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Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) gemäß Formblatt 2 (dort unter 4) der Angebotsunterlagen über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahrenjahren jahresurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte unterteilt in Lohngruppen. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsausschluss: Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte muss insgesamt mindestens 7 betragen. Bei Bietergemeinschaften werden die jeweiligen Zahlen der beschäftigten Arbeitskräfte der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder mit Blick auf die vorstehend genannte Mindestanforderung addiert.
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Eignungskriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgende Zulassungen einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) gemäß Formblatt 2 (dort unter 6) der Angebotsunterlagen. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsausschluss: 1) Zulassung gem. § 11a Abs. 3 Satz 1 Gefahrenstoffverordnung (GefStoffV) 2) Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb (EfbV) Der Auftraggeber kann zur Bestätigung die Vorlage entsprechender Bestätigungen verlangen.
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Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Nachweis einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) gemäß Formblatt 2 (dort unter 5) der Angebotsunterlagen. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsausschluss: Mitarbeiter mit Sachkundenachweis gem. TRGS 521 (KMF). Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
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Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Geforderte Eignungskriterien: Eintragung in das Handelsregister Mittel der Nachweisführung: Der Nachweis kann durch von dem Auftraggeber direkt abrufbare Eintragungen in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Zudem akzeptiert der Auftraggeber neben der Eigenerklärung auf dem Formblatt 2 (Eigenerklärung zur Eignung) als Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Die Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers durch entsprechende Bescheinigungen zuständiger Stellen zu ergänzen; selbiges gilt für präqualifizierte Bieter, soweit die geforderten Nachweise nicht in dem angegebenen Präqualifikationsverzeichnis enthalten sind.
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Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgende Mindestbedingung zu erfüllen: Eigenerklärung (Nachweis) gemäß Formblatt 2 (dort unter 7) der Angebotsunterlagen. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsausschluss: Namentliche Benennung des verantwortlichen
aufsichtführenden Baustellenleiters, der über die Nachweise zu DGUV 101-104 (alt: BGR 128); TRGS 519 und TRGS 524 verfügt. Diese Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Projektleiters (Dipl.-Ing., Ing.-grad oder Meister), der über die Nachweise zu DGUV 101-104 (alt: BGR 128); TRGS 519 und TRGS 524 verfügt. Diese Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Geforderte Eignungskriterien: a) Eintragung in das Berufsregister (IHK oder Handwerkskammer) b) Eintragung in die Berufsgenossenschaft Mittel der Nachweisführung: Die Nachweise können durch von dem Auftraggeber direkt abrufbare Eintragungen in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Zudem akzeptiert der Auftraggeber neben der Eigenerklärung auf dem Formblatt 2 (Eigenerklärung zur Eignung) als Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Die Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers durch entsprechende Bescheinigungen zuständiger Stellen zu ergänzen; selbiges gilt für präqualifizierte Bieter, soweit die geforderten Nachweise nicht in dem angegebenen Präqualifikationsverzeichnis enthalten sind.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
a) Der Auftragnehmer hat Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (incl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten, soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt. b) Der Auftragnehmer hat Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme incl. Umsatzsteuer) zu leisten.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Abrechnung erfolgt nach § 13b UStG. Hinsichtlich der wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen wird auf § 16 VOB/B verwiesen. Abrechnung erfolgt in Euro.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Gemäß Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023, dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bieters oder die Niederlassung des Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a) zutrifft, am Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent, c) durch das Handeln der Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen. Vor diesem Hintergrund müssen die Bieter erklären, dass sie keinen Bezug zu Russland in diesem Sinne aufweisen. Hierzu ist zwingend das in den Angebotsunterlagen enthaltene Formblatt 6 "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland" zu verwenden. Bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
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Bildung krimineller Vereinigungen
Bildung terroristischer Vereinigungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug oder Subventionsbetrug
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von
Steuern oder Abgaben
Sozialversicherungsbeiträgen
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Zahlungsunfähigkeit
Insolvenz
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Schwere Verfehlung
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Interessenkonflikt
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Gelderner Bau Gesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 15549
Postanschrift: Glockengasse 5
Postleitzahl: 47608
Postort: Geldern
Region: Kleve 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Frau Silvia Küsters
E-Mail: vergabe@geldern-bau.de 📧
Telefon: +49 2831913040 📞
Fax: +49 28319130199 📠
URL: https://www.geldern-bau.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTY65DKTS/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTY65DKTS 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTY65DKTS 🌏
Name: Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind.
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTY65DKTS
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postleitzahl: 50606
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Geschäftsstelle Vergabekammer Rheinland
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 221 147-3045 📞
Fax: +49 221 147-2889 📠
URL: https://bezreg-koeln.nrw.de/themen/wirtschaft-und-kultur/vergabekammer-rheinland 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Informationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 160 Absatz 3 Nummern 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Absatz 1 GWB: Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. § 135 Absatz 2 GWB: Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-06+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 109-369194 (2025-06-06)