RV EVB-IT Zahlungsdienstleister

Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Auftragsgegenstand ist die Bindung eines Zahlungsverkehrsprovider für das Kassensystem POS KORONA und go~mus als All-In-One-Lösung zur Abwicklung von bargeldlosen Zahlungen im Online-Bereich und an der Kasse im Museum gemäß EVB-IT Rahmenvertrag.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-03-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-03-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: RV EVB-IT Zahlungsdienstleister
Referenznummer: SPK-ZVS-24-00110-oV-M-GDII
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Bindung eines Zahlungsverkehrsprovider für das Kassensystem POS KORONA und go~mus als All-In-One-Lösung zur Abwicklung von bargeldlosen Zahlungen im Online-Bereich und an der Kasse im Museum gemäß EVB-IT Rahmenvertrag.
Produkte/Dienstleistungen: Finanzberatung, Bearbeitung und Clearing von Finanzgeschäften 📦
Beschreibung
Interne Kennung: SPK-ZVS-24-00110-oV-M-GDII
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Dauer: 4 Jahre
Maximale Verlängerungen: 2
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen: 2x 12 Monate
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-08 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 55 Tage
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Nachforderung von Unterlagen nach § 56 VgV

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: in einem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister im Sinne des Anhangs der RL 2014/24/EU, z.B. „Handelsregister“, „Handwerksrolle“, „Vereinsregister“, „Partnerschaftsregister“ oder vergleichbar eingetragen ist. eine PCI DSS v4.0 Zertifizierung vorweisen kann. als Bietende, mit Sitz in Deutschland, eine Erlaubnis der BaFin als Zahlungsdienstleister nach § 10 Abs.1 S.1 Zahlungsdienstaufsichtsgesetz (ZAG) bzw. als E-Geld-Institut nach § 11 Abs. 1 S. 1 ZAG vorweisen kann oder als Institut mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum über eine Zulassung oder Registrierung zuständiger Behörden verfügt (vergleichbar § 39 Abs.1 ZAG).
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Anzahl der Beschäftigten mind. 5 Mitarbeiter*innen im Service, deutschsprachig (mindestens C1-Niveau) und mit Erfahrungen aus der Arbeit für Kultureinrichtungen beschäftigt. Mindestens 3 MitarbeiterInnen sind innerhalb des gleichen Geschäftstages vor Ort verfügbar (Berlin). seit mindestens 3 Jahren Onlineshops für Kultureinrichtungen zur Verfügung stellt. mindestens seit 5 Jahren integrierte Zahlungsdienste für Kultureinrichtungen zur Verfügung stellt. nahtlose Integration in bestehendes Kassen- und Besuchermanagementsystem KORONA und go~mus gewährleisten kann (Siehe Leistungsbeschreibung, Anforderungen im Detail). unternehmensbezogene Referenzen
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Geforderte Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: mindestens 5,00 Mio. Euro (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 2,00 Mio. Euro (pro Schadensfall) Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Dreifache der vorstehenden Deckungssummen je Schadensfall betragen, d.h. dreifach maximiert sein. £ Ich/Wir erkläre/n, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schaden-sereignisse und Höchstersatzleistungen derzeit schon erreicht wird. £ Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse oder die Höhe der Höchstersatzleistung derzeit nicht ausreicht, werde/n ich/wir unmittelbar nach Zuschlagser-teilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer des Auftrages /der Verträge vornehmen. Im Falle der Zuschlagserteilung ist das Bestehen der Versicherung auf Verlangen nachzuweisen. 3.2 Umsatz vergleichbarer Leistungen Der jährliche Umsatz meines/unseres Unternehmens mit Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sind, betrug in den letzten drei Geschäftsjahren in Euro netto im: Geschäftsjahr 2024 2023 2022 Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen je Geschäfts-jahr mindestens 500.000,00 Euro.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Betrugsbekämpfung
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG , § 21 des SchwarzArbG und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959).

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Nationale Registrierungsnummer: DE338204900
Postanschrift: Von-der-Heydt-Str. 16-18
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: zvs@hv.spk-berlin.de 📧
Telefon: 000 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Freizeit, Sport, Kultur und Religion
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=755596 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=755596 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t022894990
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: 02289499-0 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Die Zentrale Vergabestelle (ZVS) weist auf die zulässigen Rechtsbehelfe und einzuhaltenden Fristen hin. --- Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. ---- Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). --- Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr.2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 1 GWB bleibt unberührt. --- Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten. Soll ein Nachprüfungsantrag (§ 107 Abs. 1 GWB) per E-Mail eingereicht werden, so ist dies nur mit qualifizierter elektronischer Signatur an die E-Mail-Adresse vk@bundeskartellamt.bund.de möglich. Hinweis: Die SPK ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-05+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 046-148293 (2025-03-04)