Sammlung, Transport und Übergabe von Siedlungsabfällen in der Gemeinde Gräfelfing

Gemeinde Gräfelfing

- Einsammlung von Restabfall 14-täglich inkl. Identifikation der Behälterleerung und Übergabe der Identdaten - Einsammlung von Restabfall aus jeweils 5 m³-Containern am Friedhof und Wertstoffhof sowie 1.100-l-Behälter an drei Standorten - Transport des erfassten Restabfall zum MHKW Nord, Unterföhring, - Einsammlung von Bioabfall 14-täglich bzw. wöchentlich inkl. Identifikation der Behälterleerung und Übergabe der Identdaten - Transport des erfassten Bioabfalls an die Übergabestelle der Fa. Ganser Entsorgungsbetriebe GmbH,Kirchstockach, - Einsammlung von PPK aus den bereitgestellten Behältern und Bündelsammlung wöchentlich, - Leerung der Unterflur-Container und 1.100-l-Behälter für PPK an den Wertstoffsammelstellen - Leerung der PPK-Presscontainer vom Wertstoffhof auf Abruf, - Transport der erfassten PPK zur Übergabestelle der Fa. ROHPROG GmbH, München

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-03-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-03-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sammlung, Transport und Übergabe von Siedlungsabfällen in der Gemeinde Gräfelfing
Referenznummer: VN-01-2025
Kurze Beschreibung:
- Einsammlung von Restabfall 14-täglich inkl. Identifikation der Behälterleerung und Übergabe der Identdaten - Einsammlung von Restabfall aus jeweils 5 m³-Containern am Friedhof und Wertstoffhof sowie 1.100-l-Behälter an drei Standorten - Transport des erfassten Restabfall zum MHKW Nord, Unterföhring, - Einsammlung von Bioabfall 14-täglich bzw. wöchentlich inkl. Identifikation der Behälterleerung und Übergabe der Identdaten - Transport des erfassten Bioabfalls an die Übergabestelle der Fa. Ganser Entsorgungsbetriebe GmbH,Kirchstockach, - Einsammlung von PPK aus den bereitgestellten Behältern und Bündelsammlung wöchentlich, - Leerung der Unterflur-Container und 1.100-l-Behälter für PPK an den Wertstoffsammelstellen - Leerung der PPK-Presscontainer vom Wertstoffhof auf Abruf, - Transport der erfassten PPK zur Übergabestelle der Fa. ROHPROG GmbH, München
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Altpapiersammlung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: VN-01-2025
Beschreibung der Beschaffung:
Einsammlung von Restabfall 14-täglich inkl. Identifikation der Behälterleerung und Übergabe der Identdaten - Einsammlung von Restabfall aus jeweils 5 m³-Containern am Friedhof und Wertstoffhof sowie 1.100-l-Behälter an drei Standorte - Transport des erfassten Restabfall zum MHKW Nord, Unterföhring, - Einsammlung von Bioabfall 14-täglich bzw. wöchentlich inkl. Identifikation der Behälterleerung und Übergabe der Identdaten - Transport des erfassten Bioabfalls an die Übergabestelle der Fa. Ganser Entsorgungsbetriebe GmbH, Kirchstockach, - Einsammlung von PPK aus den bereitgestellten Behältern und Bündelsammlung wöchentlich, - Leerung der Unterflur- Container und 1.100-l-Behälter für PPK an den Wertstoffsammelstellen - Leerung der PPK- Presscontainer vom Wertstoffhof auf Abruf, - Transport der erfassten PPK zur Übergabestelle der Fa. ROHPROG GmbH, München
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Produkte/Dienstleistungen: Einsammeln von kommunalem Müll 📦
Postleitzahl: 82166
Stadt: Gräfelfing
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Landkreis 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-01 📅
Datum des Endes: 2029-06-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragsdauer kann als Option um 12 Monate verlängert werden. Der Vertrag verlängert sich im Rahmen der o.g. Option automatisch, wenn nicht bis spätestens 12 Monate vor Vertragsablauf die schriftliche Kündigung eines der beiden Vertragspartner vorliegt.
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Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 80
Kostenkriterium (Name): Lohnzahlung
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fahrzeugeinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-08 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-04-08 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-04-08 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung die nachfolgendgenannten Unterlagen vom Bieter / den Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt (vgl. §122 GWB). Soweit Leistungen auf Unterauftragnehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese die entsprechenden Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seine Eignung durch Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet erachtet werden, nachweisen. Gem. § 48 (3) VgV wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV als vorläufiger Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen akzeptiert. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich die Nachforderung von Unterlagen vor. – Erklärung des Bieters zu Angaben über Ausschlussgründe gemäß § 42 VgV in Verbindung mit § 123 und § 124 GWB (siehe Formblatt L 124).- Erklärung des Bieters, dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegt (§ 123 (4) GWB (siehe Formblatt L 124).- Erklärung des Bieters, dass er Mitglied der Berufsgenossenschaft ist, bzw. einen ausreichenden Unfallversicherungsschutz abgeschlossen hat (siehe FormblattF01).- Erklärung des Bieters, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der An-trag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 124 (1) 2. GWB (siehe Formblatt L 124,).- Erklärung des Bieters, dass kein Interessenkonflikt im Sinne der VgV § 6 besteht. - Erklärung des Bieters über den Bezug zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 vom 09.04.2022 (siehe Formblatt L 127)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung die nachfolgend genannten Unterlagen vom Bieter / den Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt (vgl. §122 GWB). Soweit Leistungen auf Unterauftragnehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese die entsprechenden Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seine Eignung durch Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet erachtet werden, nachweisen. Gem. § 48 (3) VgV wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV als vorläufiger Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen akzeptiert. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.- Erklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflicht mit mindestens einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 3.000.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und mindestens 500.000,00 EUR für Vermögensschäden oder mindestens 3.500.000,00 EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden - bei jeweils 2-facher Maximierung pro Jahr - sowie mindestens 150.000,00 EUR für Bearbeitungsschäden abschließen und während des Vertragszeitraums aufrecht halten wird (siehe Formblatt F01).Weiter erklärt der Bieter, dass er im Auftragsfall eine Umwelthaftpflichtversicherung in ausreichender Höhe (grds. von mindestens 3.000.000,00. EUR Deckungssumme pauschal für Personen-, Sach- und mitversicherte Vermögensschäden) abschließen und während des Vertragszeitraums aufrecht halten wird (siehe Formblatt F01). Auf Anforderung hat er diese nachzuweisen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Zum Nachweis der Eignung des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung die nachfolgendgenannten Unterlagen vom Bieter / den Mitgliedern der Bietergemeinschaft verlangt (vgl. §122 GWB). Soweit Leistungen auf Unterauftragnehmer übertragen werden, sind vom Bieter für diese die entsprechenden Nachweise für die zu erbringenden Leistungen auf Anforderung der Vergabestelle vor der Auftragsvergabe vorzulegen. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, so kann es seine Eignung durch Vorlage gleichwertiger Belege, die vom Auftraggeber für geeignet erachtet werden, nachweisen. Gem. § 48 (3) VgV wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV als vorläufiger Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen akzeptiert. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen. Weiter behält er sich die Nachforderung von Unterlagen vor.- Zertifizierungen als Entsorgungsfachbetrieb(e) für die Sammlung und Beförderung der Abfallfraktionen Restabfall, Bioabfall und Altpapier (deutsche Unternehmen) oder vergleichbare(n) Zertifizierungen (ausländische Unternehmen) verfügt- Angabe von mindestens zwei vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten sieben Jahren (Vertragslaufzeit mindestens ein Jahr) für die Leistungen zur Sammlung von Restabfall, Bioabfall und Altpapier im Holsystem unter Einsatz eines Behälteridentifikationssystems (mindestens 8.000 Sammelbehälter), unter Angabe des Auftragszeitraumes sowie Angaben zum Auftraggeber (Ort, Ansprechpartner, Telefon-Nr.). Die Referenzen können dabei zur Bestätigung der Zuverlässigkeit herangezogen werden (siehe Formblatt F01). - Erklärung des Bieters, dass zur Sicherstellung der Entsorgungssicherheit ein Betriebshof (Standort der Fahrzeuge und des Personals der Sammeltouren) innerhalb der Gemeindegrenzen bzw. in einer maximalen Entfernung von 25 km (Luftlinie) von der Gemeindegrenze einrichten einzurichten, vorzuhalten und betrieben wird bzw. einen bestehenden Betriebshof in diesem Radius zu nutzen (siehe Formblatt F01).- Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt (siehe Formblatt F01). Hier sollen vor allem sämtliche Anlagen, die zur Leistungserbringung eingesetzt werden, unter Angabe des Standorts und (falls dies ein anderer als der Bieter ist) des Betreibers angegeben werden - Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (inkl. Urlaubs- und Krankheitsvertretung), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (siehe Formblatt F01). - Erklärung, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt sind (siehe Formblatt L 235)
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Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: xxx
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung zudem Angabe zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. Es dürfen keine zwingenden Ausschlusgründe gem. §123 GWB sowie Fakultative Ausschlusgründe gem. §124 vorliegen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Gemeinde Gräfelfing
Nationale Registrierungsnummer: 00000213
Postanschrift: Ruffiniallee 2
Postleitzahl: 82166
Postort: Gräfelfing
Region: München, Landkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@graefelfing.bayern.de 📧
Telefon: 089 85821069 📞
Fax: 089 85829969 📠
Adresse des Käuferprofils: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av24a3dc-eu 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Teilnahme-URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av24a3dc-eu 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av24a3dc-eu 🌏
Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist beschränkt
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern der Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Landkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: 089 21762411 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bewerber/Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegenüber der Gemeinde Gräfelfing (bei der oben unt 1.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Gemeinde Gräfelfing (bei der oben unter 1.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 s. 1 Nr. 1 GWB Hilft die Gemeinde Gräfelfing dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen(§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bewerber/Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-07+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 048-153611 (2025-03-07)