Im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH erfolgt die vollständige Sanierung des Bahnhofsempfangsgebäudes in Wittenberge. Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude (Einzeldenkmal) befindet sich auf dem Bahnhofsvorplatz (Salomon-Herz-Platz) der Stadt Wittenberge. Östlich des Gebäudes schließen der Hausbahnsteig und der Gleiskörper der Bahn an. Die Brutto - Grundfläche (BGF) des Gebäudes beträgt 7.564 m² Das Gebäude gliedert sich nach Errichtungszeit und Nutzung in vier Bauteile: - BT A: dreigeschossiger Mauerwerksbau von 1846, Keller mit Außenwänden aus Feldstein- und Zwischenwänden aus Ziegelmauerwerk, Geschossdecke über KG tlw. als Ziegelkappendecken, tlw. später massiv, obere Geschossdecken Holzbalken mit Fehlboden, flaches Drempelgeschoss mit Holzdachstuhl, flach geneigtes Dach mit Bitumen-/Teerpappdeckung; BT A leerstehend - BT B1 und B2: zweigeschossiger Mauerwerksbau als Erweiterung 1873, Keller mit Ziegelmauerwerk, Geschossdecke über KG als Ziegelkappendecken, tlw. später massiv, obere Geschossdecke Holzbalken mit Fehlboden, Kriechdach mit Holzdachstuhl, flach geneigtes Dach mit Bitumen-/Teerpappdeckung; BT B1 mit zweigeschossigem Saal, BT B2 in Nutzung (Büro- und Funktionsräume Deutsche Bahn) - BT C: eingeschossiger Mauerwerksbau als Erweiterung 1924, Teilunterkellerung, Außenwände in Ortbeton, Decken über KG: Stahlsteindecken zwischen Trägern Gebäudeabmessungen insgesamt (größte Ausdehnung) Gebäudebreite: ca. 112 m Gebäudetiefe: ca. 25 m Gebäudehöhe: ca. 17m
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-11-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-28.
Auftragsbekanntmachung (2025-10-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung Bahnhofsempfangsgebäude Wittenberge - Los 141 - Außenanlagen
Referenznummer: WB-BHF-141
Kurze Beschreibung:
Im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH erfolgt die vollständige Sanierung des Bahnhofsempfangsgebäudes in Wittenberge. Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude (Einzeldenkmal) befindet sich auf dem Bahnhofsvorplatz (Salomon-Herz-Platz) der Stadt Wittenberge. Östlich des Gebäudes schließen der Hausbahnsteig und der Gleiskörper der Bahn an. Die Brutto - Grundfläche (BGF) des Gebäudes beträgt 7.564 m² Das Gebäude gliedert sich nach Errichtungszeit und Nutzung in vier Bauteile: - BT A: dreigeschossiger Mauerwerksbau von 1846, Keller mit Außenwänden aus Feldstein- und Zwischenwänden aus Ziegelmauerwerk, Geschossdecke über KG tlw. als Ziegelkappendecken, tlw. später massiv, obere Geschossdecken Holzbalken mit Fehlboden, flaches Drempelgeschoss mit Holzdachstuhl, flach geneigtes Dach mit Bitumen-/Teerpappdeckung; BT A leerstehend - BT B1 und B2: zweigeschossiger Mauerwerksbau als Erweiterung 1873, Keller mit Ziegelmauerwerk, Geschossdecke über KG als Ziegelkappendecken, tlw. später massiv, obere Geschossdecke Holzbalken mit Fehlboden, Kriechdach mit Holzdachstuhl, flach geneigtes Dach mit Bitumen-/Teerpappdeckung; BT B1 mit zweigeschossigem Saal, BT B2 in Nutzung (Büro- und Funktionsräume Deutsche Bahn) - BT C: eingeschossiger Mauerwerksbau als Erweiterung 1924, Teilunterkellerung, Außenwände in Ortbeton, Decken über KG: Stahlsteindecken zwischen Trägern Gebäudeabmessungen insgesamt (größte Ausdehnung) Gebäudebreite: ca. 112 m Gebäudetiefe: ca. 25 m Gebäudehöhe: ca. 17m
Im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH erfolgt die vollständige Sanierung des Bahnhofsempfangsgebäudes in Wittenberge. Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude (Einzeldenkmal) befindet sich auf dem Bahnhofsvorplatz (Salomon-Herz-Platz) der Stadt Wittenberge. Östlich des Gebäudes schließen der Hausbahnsteig und der Gleiskörper der Bahn an. Die Brutto - Grundfläche (BGF) des Gebäudes beträgt 7.564 m² Das Gebäude gliedert sich nach Errichtungszeit und Nutzung in vier Bauteile: - BT A: dreigeschossiger Mauerwerksbau von 1846, Keller mit Außenwänden aus Feldstein- und Zwischenwänden aus Ziegelmauerwerk, Geschossdecke über KG tlw. als Ziegelkappendecken, tlw. später massiv, obere Geschossdecken Holzbalken mit Fehlboden, flaches Drempelgeschoss mit Holzdachstuhl, flach geneigtes Dach mit Bitumen-/Teerpappdeckung; BT A leerstehend - BT B1 und B2: zweigeschossiger Mauerwerksbau als Erweiterung 1873, Keller mit Ziegelmauerwerk, Geschossdecke über KG als Ziegelkappendecken, tlw. später massiv, obere Geschossdecke Holzbalken mit Fehlboden, Kriechdach mit Holzdachstuhl, flach geneigtes Dach mit Bitumen-/Teerpappdeckung; BT B1 mit zweigeschossigem Saal, BT B2 in Nutzung (Büro- und Funktionsräume Deutsche Bahn) - BT C: eingeschossiger Mauerwerksbau als Erweiterung 1924, Teilunterkellerung, Außenwände in Ortbeton, Decken über KG: Stahlsteindecken zwischen Trägern Gebäudeabmessungen insgesamt (größte Ausdehnung) Gebäudebreite: ca. 112 m Gebäudetiefe: ca. 25 m Gebäudehöhe: ca. 17m
Die in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Arbeiten umfassen die Leistungen für die Tiefbauarbeiten in drei Teilbereichen 1. Platzgestaltung im Bereich des Vordaches auf der Bahnsteigseite mit Abbruch und Rückbau der vorhanden Blockstufen und Rampenanlage. Das Bestandspflaster und weitere wiederverwendbare Materialien werden aufgenommen und zur Wiederverwendung zwischengelagert. Der einfache Transportweg für diesen Baubereich beträgt rund 150m zum Lagerplatz West. Die Arbeiten finden im Bereich unterhalb des Vordaches statt, das seinerseits auf Gusseisernen Stützen liegt. Vordach und Stützen sind besonders schützenswert und im Bestand zu sichern, bei allen auszuführenden Arbeiten sind das Gebäude mit der Fassaden und den Elementen besonders sorgfältig zu behandeln und schadfrei zu halten. Das Vordach grenzt die Bewegungs- und Arbeitsfreiheit von oben her ein. Die Ausführung erfolgt hier in Abhängigkeit mit dem Gewerk Stahlbau. 2. Tiefbauleistungen zu Verlegung von Blitzschutz-Erdungsleitungen, in diesem LV sind nur die Tiefbauarbeiten enhalten, die Ausführung erfolgt in Absprache mit dem Gewerk Blitzschutz. Der Verlauf ist um die Nordseite des Gebäudes herum. Zusätzlich ist in diesem Baubereich ein Kellerabgang abzubrechen und zu verfüllen. 3. Auf der Westseite des Gebäudes sind Entwässerungsrinnen in den Türnischen zu verlegen und anzuschließen. Zusammenfassung: - 130m bis 0,4m Tiefe Leitungsgräben Blitzschutz herstellen und verfüllen, zusätzlich Aufbruch und Wiederverlegung Pflasterdecke - 250m² Aufbruch Bestandspflaster - 80m Abbruch Treppenanlage - 18m Abbruch Winkelstützwand - 1,2m x 5,2m x 2,4m Abbruch Kellerabgang Nord - 25m³ Lieferung zusätzlicher Füllboden - 350m² Mosaikpflaster aus Bestandspflaster neu herstellen, einschl. Aufbau Trag- und Füllschichten bis insgesamt 60cm Aufbauhöhe - Lieferung und Montage von Entwässerungsrinnen in 8 Türnischen mit ca. 1,8m lichte Breite, einschl. Gussabdeckungen und Einlaufkästen, sowie Anpassungsarbeiten am Bestandsmauerwerk Gesonderte Anfahrten entsprechend des Bauablaufs zur zeitlich gestaffelten Ausführung der Arbeiten sind in die Kalkulation einzurechnen.
Die in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Arbeiten umfassen die Leistungen für die Tiefbauarbeiten in drei Teilbereichen 1. Platzgestaltung im Bereich des Vordaches auf der Bahnsteigseite mit Abbruch und Rückbau der vorhanden Blockstufen und Rampenanlage. Das Bestandspflaster und weitere wiederverwendbare Materialien werden aufgenommen und zur Wiederverwendung zwischengelagert. Der einfache Transportweg für diesen Baubereich beträgt rund 150m zum Lagerplatz West. Die Arbeiten finden im Bereich unterhalb des Vordaches statt, das seinerseits auf Gusseisernen Stützen liegt. Vordach und Stützen sind besonders schützenswert und im Bestand zu sichern, bei allen auszuführenden Arbeiten sind das Gebäude mit der Fassaden und den Elementen besonders sorgfältig zu behandeln und schadfrei zu halten. Das Vordach grenzt die Bewegungs- und Arbeitsfreiheit von oben her ein. Die Ausführung erfolgt hier in Abhängigkeit mit dem Gewerk Stahlbau. 2. Tiefbauleistungen zu Verlegung von Blitzschutz-Erdungsleitungen, in diesem LV sind nur die Tiefbauarbeiten enhalten, die Ausführung erfolgt in Absprache mit dem Gewerk Blitzschutz. Der Verlauf ist um die Nordseite des Gebäudes herum. Zusätzlich ist in diesem Baubereich ein Kellerabgang abzubrechen und zu verfüllen. 3. Auf der Westseite des Gebäudes sind Entwässerungsrinnen in den Türnischen zu verlegen und anzuschließen. Zusammenfassung: - 130m bis 0,4m Tiefe Leitungsgräben Blitzschutz herstellen und verfüllen, zusätzlich Aufbruch und Wiederverlegung Pflasterdecke - 250m² Aufbruch Bestandspflaster - 80m Abbruch Treppenanlage - 18m Abbruch Winkelstützwand - 1,2m x 5,2m x 2,4m Abbruch Kellerabgang Nord - 25m³ Lieferung zusätzlicher Füllboden - 350m² Mosaikpflaster aus Bestandspflaster neu herstellen, einschl. Aufbau Trag- und Füllschichten bis insgesamt 60cm Aufbauhöhe - Lieferung und Montage von Entwässerungsrinnen in 8 Türnischen mit ca. 1,8m lichte Breite, einschl. Gussabdeckungen und Einlaufkästen, sowie Anpassungsarbeiten am Bestandsmauerwerk Gesonderte Anfahrten entsprechend des Bauablaufs zur zeitlich gestaffelten Ausführung der Arbeiten sind in die Kalkulation einzurechnen.
Postanschrift: Am Bahnhof 1
Postleitzahl: 19322
Stadt: Wittenberge
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Prignitz🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-01-05 📅
Datum des Endes: 2026-03-27 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-28 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-11-28 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-11-28 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-11-21 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
U.a. Bezug nehmend auf das Formblatt 124 (VHB) können Unterlagen nachgereicht werden. Im Angebot geforderte positionsbezogene Angaben zu Fabrikaten, Typen, Herstellern können, falls unvollständig oder fehlend auf Forderung nachgereicht werden. Unterlagen, in welchen Preise / Kalkulationen (z.B. Formblatt 223 (VHB)) einzutragen sind, können nicht nachgereicht werden.
U.a. Bezug nehmend auf das Formblatt 124 (VHB) können Unterlagen nachgereicht werden. Im Angebot geforderte positionsbezogene Angaben zu Fabrikaten, Typen, Herstellern können, falls unvollständig oder fehlend auf Forderung nachgereicht werden. Unterlagen, in welchen Preise / Kalkulationen (z.B. Formblatt 223 (VHB)) einzutragen sind, können nicht nachgereicht werden.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Eintragung in das Handelsregister
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Jeder Bieter hat mit seinem Angebot seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch eine Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 124) ausgefüllt vorzulegen.
Jeder Bieter hat mit seinem Angebot seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch eine Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 124) ausgefüllt vorzulegen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen