Sanierung MWL / Auswechslung TWL Leipziger Straße in Taucha (VN 25-025-002)

Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH, Bereich Beschaffung

Sanierung MWL / Auswechslung TWL Leipziger Straße in Taucha (VN 25-025-002)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-03-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-02-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-02-17 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-02-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung MWL / Auswechslung TWL Leipziger Straße in Taucha (VN 25-025-002)
Referenznummer: FMB_P271
Kurze Beschreibung: Sanierung MWL / Auswechslung TWL Leipziger Straße in Taucha (VN 25-025-002)
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001
Titel: Sanierung Mischwasserleitung/ Auswechslung Trinkwasserleitung Leipziger Straße in Taucha
Beschreibung der Beschaffung:
Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen gemäß § 43 HOAI Ingenieurbauwerke in einer ersten Stufe für die LPH 3+4, inkl. besonderer Leistungen vergeben. In weiteren Stufen werden die LPH 5 bis 6 und 8 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht.
Mehr anzeigen
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen: Die Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL) planen im Zuge einer koordinierten Infrastrukturmaßnahme mit den Leipziger Verkehrsbetrieben (LVB) die Sanierung von Anlagen zur Abwasserentsorgung und die Rehabilitation von Anlagen zur Trinkwasserversorgung. Aktuelle Kostenschätzungen gehen von Baukosten für die Gesamtmaßnahme der Projektbeteiligten LWW und LVB von ca. 14,6 Mio € aus. Die bauliche Umsetzung der Maßnahmen gliedert sich derzeit in zwei Abschnitte, die aktuell separat ausgeschrieben werden sollen. Die LWW beginnen im Zeitraum von 08/27 bis 10/28 mit der baulichen Umsetzung ihrer Maßnahmen im Vorfeld der baulichen Tätigkeit der LVB. Anschließend erfolgt der gemeinsame Bau mit der LVB ab ca. 12/28 bis 05/29. Aufgrund von technologischen und verkehrsrechtlichen Gründen ist davon auszugehen, dass zusätzliche Abschnitte gebildet werden müssen. Im Baubereich befindliche Anlagen der LWW müssen im Rahmen der geplanten Baumaßnahmen z.T. aus bautechnischen Gründen (Zustand), aus hydraulischen Gründen oder wegen Trassenkonflikten (Folgemaßnahmen) saniert bzw. rehabilitiert werden. Der voraussichtlich erforderliche Leistungsumfang wurde durch die LWW wie folgt ermittelt: Sanierung von Anlagen zur Abwasserableitung: -Erneuerung von ca. 2.908 m Mischwasserkanal DN 300 bis DN 500 und Eiprofil 800/1200 durch einen Sammelkanal auf ca. 1.215 m Länge in der Leipziger Straße sowie ca. 140 m im Bereich der Gleisschleife „An der Bürgerruhe“ und einer Haltung von ca. 24 m Länge in der Manteuffelstraße -Renovierung von ca. 103 m Mischwasserkanal Ei 650/1050 – 800/1200 in der Leipziger Straße von Kreuzungsbereich Windmühlenstraße bis Karl-Große-Straße -Sanierung (Ern./Ren./Rep.) von Abwasseranschlussleitungen ca. 67 Stck -Maßnahmen zur Interimsentsorgung -geschätzte anrechenbare Kosten ca. 3,63 Mio €. Rehabilitation von Anlagen zur Trinkwasserversorgung: -Erneuerung von ca. 2.930 m Trinkwasserversorgungsleitungen DN 100 bis DN 200 und DN 400 durch Zusammenfassung der parallel verlaufenden Leitungen in optimierter Trasse auf ca. 535 m Länge in DN 280 PE und ca. 730 m Länge in DN 400 GG -Neubau von ca. 30 Schiebern und ca. 8 Hydranten -Umbindung bzw. teilweise Erneuerung von Trinkwasseranschlussleitungen ca. 410 m -Außerbetriebnahme/Stilllegung von Trinkwasserversorgungsleitungen auf ca. 2930 m -Ggf. Maßnahmen zur Interimsversorgung -geschätzte anrechenbare Kosten ca. 2,22 Mio €. Unterstützend beim Vergabeverfahren wurde das Büro Funke Management+Bauberatung gebunden.
Mehr anzeigen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen gemäß § 43 HOAI Ingenieurbauwerke in einer ersten Stufe für die LPH 3+4, inkl. besonderer Leistungen vergeben. In weiteren Stufen werden die LPH 5 bis 6 und 8 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht.
Mehr anzeigen
Stadt: Taucha
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Nordsachsen 🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die Vertragsleistung wird in Stufen vergeben. Optional werden in einer 2. Stufe die LPH 5 bis 6 und 8 vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der Leistungen, sowie die Weiterbeauftragung ist ausdrücklich ausgeschlossen.
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-24 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-24 13:10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 4 Monate
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-03-24 13:10:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Nachforderung gemäß § 51 SektVO Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß § 50 Absatz 1 SektVO zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt ist.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Folgende Unterlagen sind dem Angebot beizufügen: a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bieter den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bietergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bietergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bietergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen. c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind. d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 und §124 GWB bestehen. f) Angabe der mittleren Anzahl an festangestellten Ingenieuren in den Jahren 2022 bis 2024, g) Angabe, ob es sich beim Bieter um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt. h) Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russland i) Eigenerklärungen zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes j) Eigenerklärungen zur Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes k) Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen Geforderte Mindeststandards: -Ausgefülltes Angebot -Anzahl der Ingenieure zur Abgabe des Angebotes (aktueller Zeitpunkt) beträgt mindestens 8 Personen. - Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut. Bei Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bieter: (A) Büroreferenzen, (B) Projektteam A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN: A.1. Allgemeine Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei verschiedene Referenzprojekte für die Planung von innerstädtischen Baumaßnahmen und die Koordinierung solcher Maßnahmen in Verbindung mit Straßen- und Gleisbau zu benennen. Weiterhin sind jeweils eine Referenz zur Rehabilitation von Trinkwasserleitungen und zur Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen zu benennen. Diese Referenzen können identisch zu den o.g. Referenzen der innerstädtischen Baumaßnahme sein und müssen nicht verschieden sein, solange sie die Mindestanforderungen an die entsprechende Referenz erfüllen. Die Realisierung aller genannten Referenzprojekte ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. Eine Projektbeschreibung zur jeweiligen Referenz in Wort und Bild liegt vor und ist auf max. vier DIN A4 Seiten zu begrenzen. Werden folgende Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird das jeweilige Referenzprojekt nicht berücksichtigt und es erfolgt ein Ausschluss des Bieters. A.2 Mindestanforderung an die Referenzprojekte Leitungsbau- bzw. Leitungssanierungsmaßnahme: - Es handelt sich um die Planung von innerstädtischen Baumaßnahmen und die Koordinierung solcher Maßnahmen in Verbindung mit Straßen- und Gleisbau, - Es handelt sich um eine Komplexbaumaßnahme, die umfangreiche Koordinierungsmaßnahmen mit mind. 3 verschiedenen Bauherren beinhaltet, - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 3 – 6 und 8 vollständig erbracht. - Die anrechenbaren Kosten für Kanal- und Trinkwasserleitungsbau betrugen mindestens 0,5 Mio. Euro netto. A.3 Mindestanforderung an die Referenzprojekte Rehabilitation von Trinkwasserleitungen: - Es handelt sich um die Rehabilitation von Trinkwasserleitungen (innerstädtisch, Einzelmaßnahmen) mit mind. DN 200 und Baulängen von mind. 150 m. - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 3 – 6 und 8 vollständig erbracht. A.4 Mindestanforderung an die Referenzprojekte Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen: - Es handelt sich um die Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen (innerstädtisch, Einzelmaßnahmen) mit mind. DN 600 und Baulängen von mind. 150 m. - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 3 – 6 und 8 vollständig erbracht. B) Mindestanforderungen an PROJEKTTEAM: B.1. Allgemeine Mindestanforderungen: - Das Projektteam muss aus mindestens 2 verschiedenen Personen bestehen - Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines techn. Studiums als Master, Dipl.-Ing. oder Bachelor - Kurze Beschreibung des beruflichen Werdegangs, - Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren mit Schwerpunkt Planung von Leitungsbau- und Leitungssanierungsmaßnahmen für die Teammitglieder, - Mindestens eines der hier genannten Teammitglieder weist die Qualifikation „Zertifizierte/r Kanalsanierungsberater/in“ nach - Angaben von persönlichen Referenzen. Anzugeben sind die Personen, die folgende Leistungen erbringen: - die zuständige Person für die Projektleitung, - die zuständige Person für die stellvertretende Projektleitung, - die zuständige Person für die Objektüberwachung, Die zuständigen Personen sind mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium), kurzer Beschreibung des beruflichen Werdegangs sowie vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. B.2. Mindestanforderungen an die persönlichen Referenzprojekte: Alle Büroreferenzen können bei entsprechender Eignung auch als persönliche Referenzprojekte angegeben werden. Handelt es sich bei den persönlichen Referenzprojekten nicht um bereits genannte Büroreferenzen, sind entsprechende Projektbeschreibungen beizufügen. Es ist zu beachten, dass der für die Teammitglieder geforderte, selbst erbrachte Leistungsumfang bereits erbracht worden und abgeschlossen ist. Die Realisierung aller genannten persönlichen Referenzprojekte ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. Alle genannten Teammitglieder müssen 3 persönliche Referenzprojekte nachweisen, die die Mindestanforderungen an die Büroreferenzen gemäß A.2., A.3. und A.4 erfüllen. Dabei ist zu beachten, dass die selbst erbrachten Leistungen der Personen für die Projektleitung und Stellvertretung gemäß § 43 HOAI die Leistungsphasen LPH 3 – 6 umfasst und für die Person Objektüberwachung nur die Leistungsphase 8. Die Referenzen müssen nicht verschieden sein und können mehrfach genannt werden.
Mehr anzeigen
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft (BG) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Mehr anzeigen
Geforderte Kautionen und Garantien:
Beabsichtigt der Bieter (Einzelbieter oder Bietergemeinschaften oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft), sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seinem Angebot eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Die vorbeschriebene Verpflichtungserklärung muss rechtsverbindlich unterzeichnet sein, Formblatt 236.
Mehr anzeigen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: gesamtschuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter Finanzielle Vereinbarung: 14 Tage 3% Skonto / 30 Tage netto (das ist mir noch im Nachhinein eingefallen) (Pflichtfeld)
Mehr anzeigen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Der Nachweis muss mit Abgabe des Angebotes erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbieter das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Mehr anzeigen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in der Regel durch Eigenerklärung nachweisen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH, Bereich Beschaffung
Nationale Registrierungsnummer: entfällt
Postleitzahl: 04105
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: evergabe.wasserwerke@l.de 📧
Telefon: +49 341 969-3412 📞
Haupttätigkeit
Wasser
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/0194f458-d5f1-4796-9676-48914126ce94/zustellweg-auswaehlen 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/0194f458-d5f1-4796-9676-48914126ce94/zustellweg-auswaehlen 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen / Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bieter heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2) Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. 3) Für das Angebot sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Vergabeverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular "Angebot", welches um die darin geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Im Rahmen der Abgabe der Angebote sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Für das Angebot ist der beiliegende Vertrag auszufüllen. Das Vertragsformular ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. 5) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Angebot zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbung zählen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge. 10) Sollten nach Auffassung des Bieters in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so hat dieser den Auftraggeber unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 11) Für die in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch Bietergemeinschaften gemeint, mit "Auftragnehmer" der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft.
Mehr anzeigen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Standort Leipzig
Nationale Registrierungsnummer: entfällt
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 341 9770 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
Mehr anzeigen
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-17+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 034-108117 (2025-02-17)