Die Verwaltung der Gemeinde Lenningen ist gegenwärtig an 5 Standorten untergebracht. Das Rathaus Oberlenningen stammt aus dem Jahr 1955, dessen Räumlichkeiten entsprechen nicht mehr aktuellen Anforderungen zu Barrierefreiheit, Energiestandards und einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort. Die Gemeinde hat sich entschlossen das Rathauses zu sanieren und mit einem Anbau zu erweitern. Hierdurch wird fast die gesamte Verwaltung an einem Standort gebündelt, der moderne Arbeitsplätze an einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort bietet. Diesem Vergabeverfahren wurde für die Objektplanung ein Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 i. V. m. der VgV 2016 vorangestellt. Entsprechend dient als Grundlage der weiteren Planungsschritte der Siegerentwurf. Hierbei handelt es sich um eine erneute Ausschreibung der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro (insgesamt 1 Los). Siehe Auslobung
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-08-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-07-16.
Auftragsbekanntmachung (2025-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung Rathaus Oberlenningen mit Anbau eines Verwaltungsgebäudes - Leistungen der Elektroplanung
Referenznummer: n.def.
Kurze Beschreibung:
Die Verwaltung der Gemeinde Lenningen ist gegenwärtig an 5 Standorten untergebracht. Das Rathaus Oberlenningen stammt aus dem Jahr 1955, dessen Räumlichkeiten entsprechen nicht mehr aktuellen Anforderungen zu Barrierefreiheit, Energiestandards und einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort. Die Gemeinde hat sich entschlossen das Rathauses zu sanieren und mit einem Anbau zu erweitern. Hierdurch wird fast die gesamte Verwaltung an einem Standort gebündelt, der moderne Arbeitsplätze an einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort bietet. Diesem Vergabeverfahren wurde für die Objektplanung ein Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 i. V. m. der VgV 2016 vorangestellt. Entsprechend dient als Grundlage der weiteren Planungsschritte der Siegerentwurf. Hierbei handelt es sich um eine erneute Ausschreibung der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro (insgesamt 1 Los). Siehe Auslobung
Die Verwaltung der Gemeinde Lenningen ist gegenwärtig an 5 Standorten untergebracht. Das Rathaus Oberlenningen stammt aus dem Jahr 1955, dessen Räumlichkeiten entsprechen nicht mehr aktuellen Anforderungen zu Barrierefreiheit, Energiestandards und einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort. Die Gemeinde hat sich entschlossen das Rathauses zu sanieren und mit einem Anbau zu erweitern. Hierdurch wird fast die gesamte Verwaltung an einem Standort gebündelt, der moderne Arbeitsplätze an einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort bietet. Diesem Vergabeverfahren wurde für die Objektplanung ein Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 i. V. m. der VgV 2016 vorangestellt. Entsprechend dient als Grundlage der weiteren Planungsschritte der Siegerentwurf. Hierbei handelt es sich um eine erneute Ausschreibung der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro (insgesamt 1 Los). Siehe Auslobung
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 123 410 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Geschätzter Wert ohne MwSt: 123 410 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Auf die Projektbeschreibung in der Auslobung wird verwiesen. Folgende Leistungen werden im Rahmen einer stufenweisen Vergabe vergeben: Ingenieurleistungen nach § 53 ff HOAI Technische Gebäudeausrüstung für Starkstromanlagen und Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Automationsmanagement und besondere Ausstattung (E) Stufe 1 Leistungsphasen 1-3, Stufe 2 Leistungsphasen 4-5, Stufe 3 Leistungsphasen 6-9. Besonderer Wert wird auf eine nachhaltige, energetische und wirtschaftlich sowie effiziente Umsetzung gelegt. Als „Low-Tech“-Gebäude sollen die Materialien in bestmöglicher Ressourceneffizienz eingesetzt werden und die notwendigen Komponenten möglichst einfach zu warten und zu bedienen sein. Zudem liegen Funktionalität und Energieeffizienz im Fokus. Der Einsatz alternativer Energien wird gewünscht. So soll das Gesamtobjekt nachhaltig über einen Energiemix versorgt und dieser dann effizient verteilt werden. Auf die Projektbeschreibung in Kapitel 2.1 wird verwiesen. Aufgrund der zeitlich begrenzenten Inanspruchnahme von Fördermitteln im Rahmen des Sanierungsgebiets wird ein hoher Anspruch an Bauablaufkoordination und Kostensicherheit gestellt.
Auf die Projektbeschreibung in der Auslobung wird verwiesen. Folgende Leistungen werden im Rahmen einer stufenweisen Vergabe vergeben: Ingenieurleistungen nach § 53 ff HOAI Technische Gebäudeausrüstung für Starkstromanlagen und Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Automationsmanagement und besondere Ausstattung (E) Stufe 1 Leistungsphasen 1-3, Stufe 2 Leistungsphasen 4-5, Stufe 3 Leistungsphasen 6-9. Besonderer Wert wird auf eine nachhaltige, energetische und wirtschaftlich sowie effiziente Umsetzung gelegt. Als „Low-Tech“-Gebäude sollen die Materialien in bestmöglicher Ressourceneffizienz eingesetzt werden und die notwendigen Komponenten möglichst einfach zu warten und zu bedienen sein. Zudem liegen Funktionalität und Energieeffizienz im Fokus. Der Einsatz alternativer Energien wird gewünscht. So soll das Gesamtobjekt nachhaltig über einen Energiemix versorgt und dieser dann effizient verteilt werden. Auf die Projektbeschreibung in Kapitel 2.1 wird verwiesen. Aufgrund der zeitlich begrenzenten Inanspruchnahme von Fördermitteln im Rahmen des Sanierungsgebiets wird ein hoher Anspruch an Bauablaufkoordination und Kostensicherheit gestellt.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Esslingen
🏙️
Dauer: 30 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterium
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
20
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-08-18 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-08-18 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 92 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2025-08-18 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber stellt im Folgenden Anforderungen an die technische Leistungsfähigkeit des/der Bieter. Der Auftraggeber verlangt als Mindestanforderungen:
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Referenz 1:
• Umbau oder Sanierung eines öffentlichen Gebäudes
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Planungs- und Realisierungszeitraum ab einschließlich 2016, dieser muss alle geforderten Leistungsphasen umfassen
• anrechenbare Kosten mind. 0,3 Mio. € netto
Referenz 2
• Neubau eines Gebäudes (Anwendung der VOB Teil A muss erfolgt sein)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Planungs- und Realisierungszeitraum ab einschließlich 2016, dieser muss alle geforderten Leistungsphasen umfassen
• anrechenbare Kosten mind. 0,3 Mio. € netto
Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Siehe Auslobung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftraggeber stellt im Folgenden Anforderungen an die technische Leistungsfähigkeit des/der Bieter. Der Auftraggeber verlangt als Mindestanforderungen:
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Referenz 1:
• Umbau oder Sanierung eines öffentlichen Gebäudes
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Planungs- und Realisierungszeitraum ab einschließlich 2016, dieser muss alle geforderten Leistungsphasen umfassen
• anrechenbare Kosten mind. 0,3 Mio. € netto
Referenz 2
• Neubau eines Gebäudes (Anwendung der VOB Teil A muss erfolgt sein)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Planungs- und Realisierungszeitraum ab einschließlich 2016, dieser muss alle geforderten Leistungsphasen umfassen
• anrechenbare Kosten mind. 0,3 Mio. € netto
Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Siehe Auslobung.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden- Württemberg, RP Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: b8cfe811-a20d-4c97-994c-b729475991b5
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Region: Esslingen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-17+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 135-468113 (2025-07-16)