Die Verwaltung der Gemeinde Lenningen ist gegenwärtig an 5 Standorten untergebracht. Das Rathaus Oberlenningen stammt aus dem Jahr 1955, dessen Räumlichkeiten entsprechen nicht mehr aktuellen Anforderungen zu Barrierefreiheit, Energiestandards und einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort. Die Gemeinde hat sich entschlossen das Rathauses zu sanieren und mit einem Anbau zu erweitern. Hierdurch wird fast die gesamte Verwaltung an einem Standort gebündelt, der moderne Arbeitsplätze an einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort bietet. Diesem Vergabeverfahren wurde für die Objektplanung ein Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 i. V. m. der VgV 2016 vorangestellt. Entsprechend dient als Grundlage der weiteren Planungsschritte der Siegerentwurf. Das Vorhaben bedarf einer europaweiten Ausschreibung der Tragwerksplanung, der Leistung der Technischen Gebäudeausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) und der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro (insgesamt 3 Lose). Siehe Auslobung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-21.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung Rathaus Oberlenningen mit Anbau eines Verwaltungsgebäudes - Planungsleistungen
Referenznummer: n.def.
Kurze Beschreibung:
Die Verwaltung der Gemeinde Lenningen ist gegenwärtig an 5 Standorten untergebracht. Das Rathaus Oberlenningen stammt aus dem Jahr 1955, dessen Räumlichkeiten entsprechen nicht mehr aktuellen Anforderungen zu Barrierefreiheit, Energiestandards und einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort. Die Gemeinde hat sich entschlossen das Rathauses zu sanieren und mit einem Anbau zu erweitern. Hierdurch wird fast die gesamte Verwaltung an einem Standort gebündelt, der moderne Arbeitsplätze an einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort bietet.
Diesem Vergabeverfahren wurde für die Objektplanung ein Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 i. V. m. der VgV 2016 vorangestellt. Entsprechend dient als Grundlage der weiteren Planungsschritte der Siegerentwurf.
Das Vorhaben bedarf einer europaweiten Ausschreibung der Tragwerksplanung, der Leistung der Technischen Gebäudeausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) und der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro (insgesamt 3 Lose). Siehe Auslobung.
Die Verwaltung der Gemeinde Lenningen ist gegenwärtig an 5 Standorten untergebracht. Das Rathaus Oberlenningen stammt aus dem Jahr 1955, dessen Räumlichkeiten entsprechen nicht mehr aktuellen Anforderungen zu Barrierefreiheit, Energiestandards und einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort. Die Gemeinde hat sich entschlossen das Rathauses zu sanieren und mit einem Anbau zu erweitern. Hierdurch wird fast die gesamte Verwaltung an einem Standort gebündelt, der moderne Arbeitsplätze an einem bürgerfreundlichen Verwaltungsstandort bietet.
Diesem Vergabeverfahren wurde für die Objektplanung ein Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 i. V. m. der VgV 2016 vorangestellt. Entsprechend dient als Grundlage der weiteren Planungsschritte der Siegerentwurf.
Das Vorhaben bedarf einer europaweiten Ausschreibung der Tragwerksplanung, der Leistung der Technischen Gebäudeausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) und der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro (insgesamt 3 Lose). Siehe Auslobung.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 538 850 EUR 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
1️⃣
Interne Kennung: 0001
Titel: Tragwerksplanung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 210 695 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Auf die Projektbeschreibung in der Auslobung wird verwiesen.
Folgende Leistungen werden im Rahmen einer stufenweisen Vergabe vergeben:
Ingenieurleistungen nach § 49 ff HOAI, Stufe 1 Leistungsphasen 1–3, Stufe 2 Leistungsphase 4-5, Stufe 3 Leistungsphasen 6.
Ferner sind die im Folgenden aufgeführten besonderen Leistungen zu beauftragen:
• Leistungsphase 8 – Objektüberwachung: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen
In der Leistungsphase 2 sollen Konstruktionsvarianten mit Kostenschätzung nach DIN 276 (2. Ebene) entwickelt werden. Für die Wirtschaftlichkeit sollen Varianten mit und ohne Tiefgarage untersucht werden.
Zudem wurden zwar im Rahmen des Architektenwettbewerbs ein Skelettbau in Holzbauweise geplant, die Bauweise ist allerdings noch offen. Der Tragwerksplaner wird im Rahmen der Leistungsphase 2 Lösungsmöglichkeiten zu Baustoffen und Bauweisen erarbeiten.
Auf die Projektbeschreibung in der Auslobung wird verwiesen.
Folgende Leistungen werden im Rahmen einer stufenweisen Vergabe vergeben:
Ingenieurleistungen nach § 49 ff HOAI, Stufe 1 Leistungsphasen 1–3, Stufe 2 Leistungsphase 4-5, Stufe 3 Leistungsphasen 6.
Ferner sind die im Folgenden aufgeführten besonderen Leistungen zu beauftragen:
• Leistungsphase 8 – Objektüberwachung: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen
In der Leistungsphase 2 sollen Konstruktionsvarianten mit Kostenschätzung nach DIN 276 (2. Ebene) entwickelt werden. Für die Wirtschaftlichkeit sollen Varianten mit und ohne Tiefgarage untersucht werden.
Zudem wurden zwar im Rahmen des Architektenwettbewerbs ein Skelettbau in Holzbauweise geplant, die Bauweise ist allerdings noch offen. Der Tragwerksplaner wird im Rahmen der Leistungsphase 2 Lösungsmöglichkeiten zu Baustoffen und Bauweisen erarbeiten.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Esslingen
🏙️
Dauer: 30 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterium
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: 0002
Titel: Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS
Geschätzter Wert ohne MwSt: 164 078 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Auf die Projektbeschreibung in der Auslobung wird verwiesen.
Folgende Leistungen werden im Rahmen einer stufenweisen Vergabe vergeben:
Ingenieurleistungen nach § 53 ff HOAI Technische Gebäudeausrüstung Abwasser, Wasser, Wärmeversorgung, Lufttechnische Anlagen und Automatisierungseinrichtungen, (HLS) – Stufe 1 Leistungsphasen 1-3, Stufe 2 Leistungsphasen 4-5, Stufe 3 Leistungsphasen 6-9.
Besonderer Wert wird auf eine nachhaltige, energetische und wirtschaftliche sowie effiziente Umsetzung gelegt. Als „Low-Tech“-Gebäude sollen die Materialien in bestmöglicher Ressourceneffizienz eingesetzt werden und die notwendigen Komponenten möglichst einfach zu warten und zu bedienen sein.
Zudem liegen die Nutzung und der Einsatz alternativer Energien im Fokus. So soll das Gesamtobjekt nachhaltig über einen Energiemix versorgt und dieser dann effizient verteilt werden. Auf die Projektbeschreibung in Kapitel 2.1 der Auslobung wird verwiesen.
Aufgrund der zeitlich begrenzenten Inanspruchnahme von Fördermitteln im Rahmen des Sanierungsgebiets wird ein hoher Anspruch an Bauablaufkoordination und Kostensicherheit gestellt.
Auf die Projektbeschreibung in der Auslobung wird verwiesen.
Folgende Leistungen werden im Rahmen einer stufenweisen Vergabe vergeben:
Ingenieurleistungen nach § 53 ff HOAI Technische Gebäudeausrüstung Abwasser, Wasser, Wärmeversorgung, Lufttechnische Anlagen und Automatisierungseinrichtungen, (HLS) – Stufe 1 Leistungsphasen 1-3, Stufe 2 Leistungsphasen 4-5, Stufe 3 Leistungsphasen 6-9.
Besonderer Wert wird auf eine nachhaltige, energetische und wirtschaftliche sowie effiziente Umsetzung gelegt. Als „Low-Tech“-Gebäude sollen die Materialien in bestmöglicher Ressourceneffizienz eingesetzt werden und die notwendigen Komponenten möglichst einfach zu warten und zu bedienen sein.
Zudem liegen die Nutzung und der Einsatz alternativer Energien im Fokus. So soll das Gesamtobjekt nachhaltig über einen Energiemix versorgt und dieser dann effizient verteilt werden. Auf die Projektbeschreibung in Kapitel 2.1 der Auslobung wird verwiesen.
Aufgrund der zeitlich begrenzenten Inanspruchnahme von Fördermitteln im Rahmen des Sanierungsgebiets wird ein hoher Anspruch an Bauablaufkoordination und Kostensicherheit gestellt.
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
20
Preis (Gewichtung): 40
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
3️⃣
Interne Kennung: 0003
Titel: Leistungen der Elektroplanung
Beschreibung der Beschaffung:
Auf die Projektbeschreibung in der Auslobung wird verwiesen.
Folgende Leistungen werden im Rahmen einer stufenweisen Vergabe vergeben:
Ingenieurleistungen nach § 53 ff HOAI Technische Gebäudeausrüstung für Starkstromanlagen und Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Automationsmanagement und besondere Ausstattung (E) Stufe 1 Leistungsphasen 1-3, Stufe 2 Leistungsphasen 4-5, Stufe 3 Leistungsphasen 6-9.
Besonderer Wert wird auf eine nachhaltige, energetische und wirtschaftlich sowie effiziente Umsetzung gelegt. Als „Low-Tech“-Gebäude sollen die Materialien in bestmöglicher Ressourceneffizienz eingesetzt werden und die notwendigen Komponenten möglichst einfach zu warten und zu bedienen sein.
Zudem liegen Funktionalität und Energieeffizienz im Fokus. Der Einsatz alternativer Energien wird gewünscht. So soll das Gesamtobjekt nachhaltig über einen Energiemix versorgt und dieser dann effizient verteilt werden. Auf die Projektbeschreibung in Kapitel 2.1 der Auslobung wird verwiesen.
Aufgrund der zeitlich begrenzenten Inanspruchnahme von Fördermitteln im Rahmen des Sanierungsgebiets wird ein hoher Anspruch an Bauablaufkoordination und Kostensicherheit gestellt.
Auf die Projektbeschreibung in der Auslobung wird verwiesen.
Folgende Leistungen werden im Rahmen einer stufenweisen Vergabe vergeben:
Ingenieurleistungen nach § 53 ff HOAI Technische Gebäudeausrüstung für Starkstromanlagen und Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Automationsmanagement und besondere Ausstattung (E) Stufe 1 Leistungsphasen 1-3, Stufe 2 Leistungsphasen 4-5, Stufe 3 Leistungsphasen 6-9.
Besonderer Wert wird auf eine nachhaltige, energetische und wirtschaftlich sowie effiziente Umsetzung gelegt. Als „Low-Tech“-Gebäude sollen die Materialien in bestmöglicher Ressourceneffizienz eingesetzt werden und die notwendigen Komponenten möglichst einfach zu warten und zu bedienen sein.
Zudem liegen Funktionalität und Energieeffizienz im Fokus. Der Einsatz alternativer Energien wird gewünscht. So soll das Gesamtobjekt nachhaltig über einen Energiemix versorgt und dieser dann effizient verteilt werden. Auf die Projektbeschreibung in Kapitel 2.1 der Auslobung wird verwiesen.
Aufgrund der zeitlich begrenzenten Inanspruchnahme von Fördermitteln im Rahmen des Sanierungsgebiets wird ein hoher Anspruch an Bauablaufkoordination und Kostensicherheit gestellt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-25 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-04-25 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 89 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2025-04-25 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen: keine
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien: keine
Technische und berufliche Fähigkeiten
Los 1 - Tragwerksplanung
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Referenz 1:
• Umbau oder Sanierung eines öffentlichen Gebäudes mit Publikumsverkehr (z. B. Rathaus)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 6 (§ 51 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 1,0 Mio. € netto
Referenz 2
• Neubau eines Gebäudes (Anwendung der VOB Teil A muss erfolgt sein)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 6 (§ 51 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 1,0 Mio. € netto
Referenz 3
• Umbau oder Sanierung eines Gebäudes mit Denkmaleigenschaft (Kulturdenkmal nach §2 DSchG)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 6 (§ 51 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• Anrechenbare Kosten mind. 1,0 Mio. € netto
Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Für die Referenznachweise 1 und 3 kann auch dieselbe Referenz verwendet werden, wenn die Kriterien gemeinsam zutreffend sind z.B. Umbau eines denkmalgeschützten Rathauses im Auftrag der Stadt XY.
Los 2 - HLS
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Referenz 1:
• Umbau oder Sanierung eines öffentlichen Gebäudes
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. € netto
Referenz 2
• Neubau eines Gebäudes (Anwendung der VOB Teil A muss erfolgt sein)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. € netto
Referenz 3
• Umbau oder Sanierung eines Gebäudes mit Denkmaleigenschaft (Kulturdenkmal nach §2 DSchG)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• Anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. € netto
Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Für die Referenznachweise 1 und 3 kann auch dieselbe Referenz verwendet werden, wenn die Kriterien gemeinsam zutreffend sind z.B. Umbau eines denkmalgeschützten Rathauses im Auftrag der Stadt XY.
Los 3 - Elektroplanung
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Referenz 1:
• Umbau oder Sanierung eines öffentlichen Gebäudes
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. € netto
Referenz 2
• Neubau eines Gebäudes (Anwendung der VOB Teil A muss erfolgt sein)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. € netto
Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Siehe Auslobung.
Los 1 - Tragwerksplanung
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Referenz 1:
• Umbau oder Sanierung eines öffentlichen Gebäudes mit Publikumsverkehr (z. B. Rathaus)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 6 (§ 51 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 1,0 Mio. € netto
Referenz 2
• Neubau eines Gebäudes (Anwendung der VOB Teil A muss erfolgt sein)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 6 (§ 51 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 1,0 Mio. € netto
Referenz 3
• Umbau oder Sanierung eines Gebäudes mit Denkmaleigenschaft (Kulturdenkmal nach §2 DSchG)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 6 (§ 51 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• Anrechenbare Kosten mind. 1,0 Mio. € netto
Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Für die Referenznachweise 1 und 3 kann auch dieselbe Referenz verwendet werden, wenn die Kriterien gemeinsam zutreffend sind z.B. Umbau eines denkmalgeschützten Rathauses im Auftrag der Stadt XY.
Los 2 - HLS
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Referenz 1:
• Umbau oder Sanierung eines öffentlichen Gebäudes
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. € netto
Referenz 2
• Neubau eines Gebäudes (Anwendung der VOB Teil A muss erfolgt sein)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. € netto
Referenz 3
• Umbau oder Sanierung eines Gebäudes mit Denkmaleigenschaft (Kulturdenkmal nach §2 DSchG)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• Anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. € netto
Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Für die Referenznachweise 1 und 3 kann auch dieselbe Referenz verwendet werden, wenn die Kriterien gemeinsam zutreffend sind z.B. Umbau eines denkmalgeschützten Rathauses im Auftrag der Stadt XY.
Los 3 - Elektroplanung
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Referenz 1:
• Umbau oder Sanierung eines öffentlichen Gebäudes
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. € netto
Referenz 2
• Neubau eines Gebäudes (Anwendung der VOB Teil A muss erfolgt sein)
• mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 55 HOAI) erbracht
• Realisierungszeitraum ab einschließlich 2018
• anrechenbare Kosten mind. 0,5 Mio. € netto
Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Siehe Auslobung.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 21 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Insolvenz
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Bildung krimineller Vereinigungen
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug oder Subventionsbetrug
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Zahlungsunfähigkeit
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Rein nationale Ausschlussgründe
Interessenkonflikt
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Schwere Verfehlung
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden- Württemberg, RP Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: d1acc7a2-da7c-4b32-96f1-0ea5b9d9af55
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Region: Esslingen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-21+00:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 059-190312 (2025-03-21)