Los 1 - Objektplanung für die Sanierung und Erweiterung der Kita Bergwichtel in Berg. Summe der vorläufig anrechenbaren Kosten: 937.040 €. Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen für die Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1-9 im Sinne des § 34 HOAI). Die Leistungen werden stufenweise beauftragt: Stufe 1 (Lph 1 & 2). Stufe 2 (Lph 3 & 4). Stufe 3 (Lph 5 bis 9). Zunächst erfolgt die Beauftragung von Stufe 1 (Grundlagenermittlung & Vorplanung). Auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Folgende besondere Leistungen sind ebenso Gegenstand der Vergabe: SiGeKo, Prüfen und Werten von Nebenangeboten, Überwachen der Mangelbeseitigung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-07-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-06-06.
Auftragsbekanntmachung (2025-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung und Erweiterung der Kita Bergwichtel in Berg - Los 1 Objektplanung
Kurze Beschreibung:
Los 1 - Objektplanung für die Sanierung und Erweiterung der Kita Bergwichtel in Berg.
Summe der vorläufig anrechenbaren Kosten: 937.040 €.
Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen für die Gebäudeplanung
(Leistungsphasen 1-9 im Sinne des § 34 HOAI). Die Leistungen werden stufenweise
beauftragt: Stufe 1 (Lph 1 & 2). Stufe 2 (Lph 3 & 4). Stufe 3 (Lph 5 bis 9). Zunächst
erfolgt die Beauftragung von Stufe 1 (Grundlagenermittlung & Vorplanung). Auf die
Beauftragung der weiteren Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Folgende besondere
Leistungen sind ebenso Gegenstand der Vergabe: SiGeKo, Prüfen und Werten von
Nebenangeboten, Überwachen der Mangelbeseitigung.
Los 1 - Objektplanung für die Sanierung und Erweiterung der Kita Bergwichtel in Berg.
Summe der vorläufig anrechenbaren Kosten: 937.040 €.
Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen für die Gebäudeplanung
(Leistungsphasen 1-9 im Sinne des § 34 HOAI). Die Leistungen werden stufenweise
beauftragt: Stufe 1 (Lph 1 & 2). Stufe 2 (Lph 3 & 4). Stufe 3 (Lph 5 bis 9). Zunächst
erfolgt die Beauftragung von Stufe 1 (Grundlagenermittlung & Vorplanung). Auf die
Beauftragung der weiteren Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Folgende besondere
Leistungen sind ebenso Gegenstand der Vergabe: SiGeKo, Prüfen und Werten von
Nebenangeboten, Überwachen der Mangelbeseitigung.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 135 612 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: HGB-2025-12
Zusätzliche Informationen:
Die Erbringung der Dienstleistungen ist einem
besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer nach den
Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die
Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien,
insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome
berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die
Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen. Der
Bewerber muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein.
Die Erbringung der Dienstleistungen ist einem
besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer nach den
Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die
Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien,
insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome
berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die
Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen. Der
Bewerber muss nach § 64 LBauO Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauaufsicht📦
Postleitzahl: 76768
Stadt: Berg (Pfalz)
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Germersheim
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-09-15 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Dem Büro zur Verfügung stehendes Personal
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des Projektleiters
Berufserfahrung des Bauleiters
Preis (Honorarangebot)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Die Leistung wird in einem offenen Verfahren vergeben. Der Teilnahmeantrag sowie die weiteren nötigen Unterlagen sind zusammen mit dem angebotenen Honorar auf dem Honorarermittlungsformblatt als verbindliches Angebot einzureichen.
Rechtsgrundlage: § 15 VgV
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-07-15 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-07-15 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-07-15 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-07-05 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gemäß § 56 VgV nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Folgende Angaben sind mit dem Angebot vorzulegen:
1. Angabe zum vorliegen einer
Bietergemeinschaft mit Angabe des Bevollmächtigten Vertreters. Es
bestehen folgende Anforderungen an eine Bietergemeinschaft: Die
Bietergemeinschaf haftet gesamtschuldnerisch. Werden die Leistungen von
einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die folgenden Auskünfte für jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der
Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die folgenden Auskünfte
auch vom Dritten abzugeben. 2. Angabe ob und gegebenenfalls welche
Ausschlussgründe i.S.d. § 42 Abs. 1 VgV vorliegen. 3. Angabe ob und
gegebenenfalls welche Ausführungs- oder Lieferinteressen i.S.d. § 73 Abs.3 VgV vorliegen. 4. Eigenerklärung zur Tariftreue gemäß § 4 Abs. 2
LTTG. 5. Eigenerklärung zur Unterzeichnung einer
Verpflichtungserklärung nach VerpflG. 6. Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen eines russischen Bezuges. 7. Angaben zum erwirtschafteten
Gesamtumsatz in den Jahren 2022 bis 2024. 8. Angaben zum
erwirtschafteten Umsatz im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude in
den Jahren 2022 bis 2024. Gefordert wird ein Mindestumsatz von
mindestens 250.000 € im Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024. 9. Angabe
ob und hinsichtlich welcher Leistung sich an Kapazitäten Dritter bedient
wird. Wird sich in einer Leistung eines Dritten bedient, ist eine
Eigenerklärung des Dritten beizufügen, dass seine Kapazitäten im
Auftragsfall zur Verfügung stehen. 10. Eigenerklärung sowie Nachweis
zum Bestehen eines Versicherungsschutzes mit mindestens folgenden
Versicherungssummen: 2 Mio. € für Personenschäden, 2 Mio. € für
sonstige, Sach- und Vermögensschäden. Die Gesamtleistung des
Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das
Doppelte dieser Deckungssummen betragen (mind. 2-fach maximiert). 11.
Verbindliche Angabe zur Person und Qualifikation des eingesetzten
Projektleiters, seines Vertreters, des Bauüberwachers sowie dessen
Vertreters. Die Befähigungsnachweise müssen beigefügt werden. Die
Berufserfahrung des Projektleiters sowie des Bauleiters muss mindestens 5
Jahre betragen. 12. Angaben zu den beschäftigen Personen, aufgeschlüsselt
nach Qualifikation in den Jahren 2023 bis 2025. Gefordert werden
mindestens vier dem Planungsbüro zur Verfügung stehenden Fachkräfte in
Vollzeitstellen (Architekten, Ingenieure, Techniker), Teilzeitstellen sind
aufsummierbar. 13. Angaben über weitere, dem Projekt zugewiesene
Personen unter Angabe ihrer Qualifikation (z.B. SiGeKo). 14. Angabe von
drei (!) Referenzen aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume i.S.d.§ 34 HOAI, mit folgenden Mindestanforderungen: Es sind exakt 3 vergleichbare Referenzen aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume i.S.d. § 34 HOAI, mit folgenden Mindestanforderungen anzugeben:
Mindestens 2 vergleichbare Referenzen müssen den Umbau, die Erweiterung oder die Grundsanierung einer Kindertagesstätte beinhalten.
Höchstens 1 vergleichbare Referenz kann auch den Neubau einer Kindertagesstätte beinhalten.
Mindestens eine der oben aufgeführten Referenzen muss vom im Teilnahmeantrag verbindlich zugesicherten Projektleiter stammen.
In allen Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 sowie 8 erbracht worden sein.
15. Angabe, hinsichtlich der Aufteilung der
Leistungsphasen auf die Bietergemeinschaft. 16. Der Bieter muss die
Bauvorlageberechtigung aufweisen. Für die vorgenannten Auskünfte steht
der Teilnahmeantrag zur Verfügung. Für jede der drei Referenzen ist ein
separater Referenzbogen auszufüllen. Bescheinigungen Dritter
(Versicherungsnachweise, Urkunden, Bescheinigungen etc.) sind in Ihrer
Form frei. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und
Bestätigungen/ Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen,
zu verlangen bzw. einzuholen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Folgende Angaben sind mit dem Angebot vorzulegen:
1. Angabe zum vorliegen einer
Bietergemeinschaft mit Angabe des Bevollmächtigten Vertreters. Es
bestehen folgende Anforderungen an eine Bietergemeinschaft: Die
Bietergemeinschaf haftet gesamtschuldnerisch. Werden die Leistungen von
einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die folgenden Auskünfte für jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der
Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die folgenden Auskünfte
auch vom Dritten abzugeben. 2. Angabe ob und gegebenenfalls welche
Ausschlussgründe i.S.d. § 42 Abs. 1 VgV vorliegen. 3. Angabe ob und
gegebenenfalls welche Ausführungs- oder Lieferinteressen i.S.d. § 73 Abs.3 VgV vorliegen. 4. Eigenerklärung zur Tariftreue gemäß § 4 Abs. 2
LTTG. 5. Eigenerklärung zur Unterzeichnung einer
Verpflichtungserklärung nach VerpflG. 6. Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen eines russischen Bezuges. 7. Angaben zum erwirtschafteten
Gesamtumsatz in den Jahren 2022 bis 2024. 8. Angaben zum
erwirtschafteten Umsatz im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude in
den Jahren 2022 bis 2024. Gefordert wird ein Mindestumsatz von
mindestens 250.000 € im Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024. 9. Angabe
ob und hinsichtlich welcher Leistung sich an Kapazitäten Dritter bedient
wird. Wird sich in einer Leistung eines Dritten bedient, ist eine
Eigenerklärung des Dritten beizufügen, dass seine Kapazitäten im
Auftragsfall zur Verfügung stehen. 10. Eigenerklärung sowie Nachweis
zum Bestehen eines Versicherungsschutzes mit mindestens folgenden
Versicherungssummen: 2 Mio. € für Personenschäden, 2 Mio. € für
sonstige, Sach- und Vermögensschäden. Die Gesamtleistung des
Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das
Doppelte dieser Deckungssummen betragen (mind. 2-fach maximiert). 11.
Verbindliche Angabe zur Person und Qualifikation des eingesetzten
Projektleiters, seines Vertreters, des Bauüberwachers sowie dessen
Vertreters. Die Befähigungsnachweise müssen beigefügt werden. Die
Berufserfahrung des Projektleiters sowie des Bauleiters muss mindestens 5
Jahre betragen. 12. Angaben zu den beschäftigen Personen, aufgeschlüsselt
nach Qualifikation in den Jahren 2023 bis 2025. Gefordert werden
mindestens vier dem Planungsbüro zur Verfügung stehenden Fachkräfte in
Vollzeitstellen (Architekten, Ingenieure, Techniker), Teilzeitstellen sind
aufsummierbar. 13. Angaben über weitere, dem Projekt zugewiesene
Personen unter Angabe ihrer Qualifikation (z.B. SiGeKo). 14. Angabe von
drei (!) Referenzen aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume i.S.d.§ 34 HOAI, mit folgenden Mindestanforderungen: Es sind exakt 3 vergleichbare Referenzen aus dem Leistungsbild Gebäude und Innenräume i.S.d. § 34 HOAI, mit folgenden Mindestanforderungen anzugeben:
Mindestens 2 vergleichbare Referenzen müssen den Umbau, die Erweiterung oder die Grundsanierung einer Kindertagesstätte beinhalten.
Höchstens 1 vergleichbare Referenz kann auch den Neubau einer Kindertagesstätte beinhalten.
Mindestens eine der oben aufgeführten Referenzen muss vom im Teilnahmeantrag verbindlich zugesicherten Projektleiter stammen.
In allen Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 sowie 8 erbracht worden sein.
15. Angabe, hinsichtlich der Aufteilung der
Leistungsphasen auf die Bietergemeinschaft. 16. Der Bieter muss die
Bauvorlageberechtigung aufweisen. Für die vorgenannten Auskünfte steht
der Teilnahmeantrag zur Verfügung. Für jede der drei Referenzen ist ein
separater Referenzbogen auszufüllen. Bescheinigungen Dritter
(Versicherungsnachweise, Urkunden, Bescheinigungen etc.) sind in Ihrer
Form frei. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und
Bestätigungen/ Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen,
zu verlangen bzw. einzuholen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung
Ausschlussgrund: Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Ausgeschlossen werden alle Bieter, bei denen ein oder
mehrere Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen oder die die in der
Bekanntmachung aufgeführten Mindestkriterien hinsichtlich der Eignung nicht erfüllen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Ortsgemeinde Berg über die Verbandsgemeinde Hagenbach
Nationale Registrierungsnummer: 073345002000-001-62
Postleitzahl: 76768
Postort: Berg (Pfalz)
Region: Germersheim
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: zentrale.vergabestelle@woerth.de📧
Telefon: 000📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport-elvis.de/E57728447🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport-elvis.de/E57728447🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.subreport-elvis.de/E57728447🌏
Name: subreport ELViS
Elektronische Einreichung: Erforderlich
1. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital
über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen
Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über
die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber
automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit
Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen,
liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen
Verantwortung des unregistrierten Bieters. 2. Die Teilnahmeanträge/ Angebote
sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der
jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch, verschlüsselt in Textform über die
angegebene Vergabeplattform einzureichen. 3. Anfragen werden nur in Textform
über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle
entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über
die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor
Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge bzw. Angebote gestellt
werden. 4. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der
Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach des Bieters auf
der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen
elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und
sonstigem Schriftverkehr. 5. Der Versand der Informations- und Absageschreiben
erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des
Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des
Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle
über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des
bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das
Angebot einreichenden Stelle. 6. Sofern sich ausländische Bieter am Wettbewerb
beteiligen, haben sie geforderte Nachweise / Bescheinigungen ihres
Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache
verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. 7. Der
Auftraggeber wendet die Regelungen des "Landesgesetz zur Gewährleistung von
Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG)
Rheinland-Pfalz" in der jeweils geltenden Fassung an. 8. Ausländische Bieter
haben geforderte Nachweise/ Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte
Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
1. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital
über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen
Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über
die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber
automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit
Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen,
liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen
Verantwortung des unregistrierten Bieters. 2. Die Teilnahmeanträge/ Angebote
sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der
jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch, verschlüsselt in Textform über die
angegebene Vergabeplattform einzureichen. 3. Anfragen werden nur in Textform
über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle
entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über
die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor
Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge bzw. Angebote gestellt
werden. 4. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der
Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach des Bieters auf
der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen
elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und
sonstigem Schriftverkehr. 5. Der Versand der Informations- und Absageschreiben
erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des
Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des
Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle
über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des
bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das
Angebot einreichenden Stelle. 6. Sofern sich ausländische Bieter am Wettbewerb
beteiligen, haben sie geforderte Nachweise / Bescheinigungen ihres
Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache
verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. 7. Der
Auftraggeber wendet die Regelungen des "Landesgesetz zur Gewährleistung von
Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG)
Rheinland-Pfalz" in der jeweils geltenden Fassung an. 8. Ausländische Bieter
haben geforderte Nachweise/ Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte
Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer
Nationale Registrierungsnummer: 0123456789
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: 06131162234📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB: Der
Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß
gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in
den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2Satz 1 gilt
nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §
135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB: Der
Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß
gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in
den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2Satz 1 gilt
nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §
135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-10+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 109-370114 (2025-06-06)