Die Arbeiten im Hbf Regensburg umfassen die Sanierung von zwei Mittelbahnsteigdächern und die Errichtung von Befahranlagen an den Querhäusern (QH) und der Personenüberführung (PÜ). Der Dach-Sanierungsumfang besteht aus der Erneuerung der Dachabdichtung, des Korrosionsschutzes, der Dachbeleuchtung, der Unterdecken und die Instandsetzung von Dachstützenfüßen. Kenndaten der auszuführenden Dachsanierung: Abmessungen je Bahnsteigdach l=ca. 160m x b=10,25m Abbruchmaterialen je Bahnsteigdach ca. 3875m² Abdichtungsanschlüsse, Attikaherstellung, Profile, Auflagebleche u. -winkel, Sekurantensystem, Dachlattung, Reinigungsschienen je Bahnsteig ca. 2850m Sparren, Abläufe, Fugenherstellung, Durchdringungen, Revisionsklappen, Regenabläufe, Fallrohre, Notüberläufe ca. 316St Kenndaten der Korrosionsschutzerneuerung an den Stahltragstrukturen je Dach: Pflaster u. Schotterarbeiten ca. 200m² Baugruben, Abbruch v. Fundamenten, Verfüllungen ca. 55m³ Anpassung Pflasterdecken, Schutzkanten, Taubenabwehr ca. 275m Hilfsabstützungen, Verguss, Schweißarbeiten, Blecharbeiten, Stahlbetonsockel ca. 190St. Stahlbewehrung 6t Erneuerung Korrosionsschutz, Sandstrahlen (Vakuumverfahren), mehrmalige Beschichtung ca. 600m² Kenndaten Beleuchtungserneuerung je Dach: Prov. Beleuchtung, Einzel- u. Doppelausleger, Mastaufsatzleuchten, LED-Leuchten, Steckverb. Ca. 205St. Medienkanal ca. 640m Kabelarbeiten, Rohr- und Zugseilinstallation, ca. 1925m Maßnahme Befahranlagen: Kenndaten Außen Fassaden-Befahranlagen (Gesamtfahrlänge aller Außen-Befahranlagen ca. 350m) 2 handbetriebene Kastenleitern teleskopierbar mit Schienen- und Anschlüssen an den Fassaden des Querhauses 1, Höhe der Kastenleiter ca. 6,5m, Gewicht ca.500kg 4 handbetriebene Kastenleitern mit Schienen- und Anschlüssen an den Fassaden der Querhäusern 2+3, Höhe der Kastenleiter ca. 8,5m, Gewicht ca. 500kg 6 handbetriebene Kastenleitern mit Schienen- und Anschlüssen an den Fassaden der Personenüberführung Höhe der Kastenleiter ca. 5,5m, Gewicht ca. 400kg Kenndaten Innen Fassaden-Befahranlagen (Gesamtfahrlänge aller Innen-Befahranlagen ca. 160m) 4 Monorailanlagen mit Motorgondel, Befestigungshöhe ca. 11m Montagearbeiten Hängegerüste an der Personenüberführung ca. 900m² Freistehende Arbeitsgerüste für die Außen- und Innenbefahranlagen an den Querhäusern ca. 5000m² Einsatz von Mobilschwelastkran ca. 400t, Hublänge ca. 80m, Traglast bei max. Auslegung ca. 2t Durchgehende Nachtschichtarbeiten, Sekurantensystem und Überstiege: Sekurant, Stahlseil ca. 256m Sekuranten, Anschlagpunkte (variierend) ca. 120St. Überstiege (Metalltreppen) ca. h=1.20m u. b=1.00m, ca. 5St.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-11-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-08.
Auftragsbekanntmachung (2025-10-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung von Bahnsteigdächer und Errichtung von Befahranlagen am Bf. Regensburg
Referenznummer: 25FEI83519
Kurze Beschreibung:
Die Arbeiten im Hbf Regensburg umfassen die Sanierung von zwei Mittelbahnsteigdächern und die Errichtung von Befahranlagen an den Querhäusern (QH) und der Personenüberführung (PÜ). Der Dach-Sanierungsumfang besteht aus der Erneuerung der Dachabdichtung, des Korrosionsschutzes, der Dachbeleuchtung, der Unterdecken und die Instandsetzung von Dachstützenfüßen.
Kenndaten der auszuführenden Dachsanierung:
Abmessungen je Bahnsteigdach l=ca. 160m x b=10,25m
Abbruchmaterialen je Bahnsteigdach ca. 3875m²
Abdichtungsanschlüsse, Attikaherstellung, Profile, Auflagebleche u. -winkel, Sekurantensystem, Dachlattung, Reinigungsschienen je Bahnsteig ca. 2850m
Sparren, Abläufe, Fugenherstellung, Durchdringungen, Revisionsklappen, Regenabläufe, Fallrohre, Notüberläufe ca. 316St
Kenndaten der Korrosionsschutzerneuerung an den Stahltragstrukturen je Dach:
Pflaster u. Schotterarbeiten ca. 200m²
Baugruben, Abbruch v. Fundamenten, Verfüllungen ca. 55m³
Anpassung Pflasterdecken, Schutzkanten, Taubenabwehr ca. 275m
Hilfsabstützungen, Verguss, Schweißarbeiten, Blecharbeiten, Stahlbetonsockel ca. 190St.
Stahlbewehrung 6t
Erneuerung Korrosionsschutz, Sandstrahlen (Vakuumverfahren), mehrmalige Beschichtung ca. 600m²
Kenndaten Beleuchtungserneuerung je Dach:
Prov. Beleuchtung, Einzel- u. Doppelausleger, Mastaufsatzleuchten, LED-Leuchten, Steckverb. Ca. 205St.
Medienkanal ca. 640m
Kabelarbeiten, Rohr- und Zugseilinstallation, ca. 1925m
Maßnahme Befahranlagen:
Kenndaten Außen Fassaden-Befahranlagen (Gesamtfahrlänge aller Außen-Befahranlagen ca. 350m)
2 handbetriebene Kastenleitern teleskopierbar mit Schienen- und Anschlüssen an den Fassaden des Querhauses 1, Höhe der Kastenleiter ca. 6,5m, Gewicht ca.500kg
4 handbetriebene Kastenleitern mit Schienen- und Anschlüssen an den Fassaden der Querhäusern 2+3, Höhe der Kastenleiter ca. 8,5m, Gewicht ca. 500kg
6 handbetriebene Kastenleitern mit Schienen- und Anschlüssen an den Fassaden der Personenüberführung Höhe der Kastenleiter ca. 5,5m, Gewicht ca. 400kg
Kenndaten Innen Fassaden-Befahranlagen (Gesamtfahrlänge aller Innen-Befahranlagen ca. 160m)
4 Monorailanlagen mit Motorgondel, Befestigungshöhe ca. 11m
Montagearbeiten
Hängegerüste an der Personenüberführung ca. 900m²
Freistehende Arbeitsgerüste für die Außen- und Innenbefahranlagen an den Querhäusern ca. 5000m²
Einsatz von Mobilschwelastkran ca. 400t, Hublänge ca. 80m, Traglast bei max. Auslegung ca. 2t
Durchgehende Nachtschichtarbeiten,
Sekurantensystem und Überstiege:
Sekurant, Stahlseil ca. 256m
Sekuranten, Anschlagpunkte (variierend) ca. 120St.
Überstiege (Metalltreppen) ca. h=1.20m u. b=1.00m, ca. 5St.
Die Arbeiten im Hbf Regensburg umfassen die Sanierung von zwei Mittelbahnsteigdächern und die Errichtung von Befahranlagen an den Querhäusern (QH) und der Personenüberführung (PÜ). Der Dach-Sanierungsumfang besteht aus der Erneuerung der Dachabdichtung, des Korrosionsschutzes, der Dachbeleuchtung, der Unterdecken und die Instandsetzung von Dachstützenfüßen.
Kenndaten der auszuführenden Dachsanierung:
Abmessungen je Bahnsteigdach l=ca. 160m x b=10,25m
Abbruchmaterialen je Bahnsteigdach ca. 3875m²
Abdichtungsanschlüsse, Attikaherstellung, Profile, Auflagebleche u. -winkel, Sekurantensystem, Dachlattung, Reinigungsschienen je Bahnsteig ca. 2850m
Sparren, Abläufe, Fugenherstellung, Durchdringungen, Revisionsklappen, Regenabläufe, Fallrohre, Notüberläufe ca. 316St
Kenndaten der Korrosionsschutzerneuerung an den Stahltragstrukturen je Dach:
Pflaster u. Schotterarbeiten ca. 200m²
Baugruben, Abbruch v. Fundamenten, Verfüllungen ca. 55m³
Anpassung Pflasterdecken, Schutzkanten, Taubenabwehr ca. 275m
Hilfsabstützungen, Verguss, Schweißarbeiten, Blecharbeiten, Stahlbetonsockel ca. 190St.
Stahlbewehrung 6t
Erneuerung Korrosionsschutz, Sandstrahlen (Vakuumverfahren), mehrmalige Beschichtung ca. 600m²
Kenndaten Beleuchtungserneuerung je Dach:
Prov. Beleuchtung, Einzel- u. Doppelausleger, Mastaufsatzleuchten, LED-Leuchten, Steckverb. Ca. 205St.
Medienkanal ca. 640m
Kabelarbeiten, Rohr- und Zugseilinstallation, ca. 1925m
Maßnahme Befahranlagen:
Kenndaten Außen Fassaden-Befahranlagen (Gesamtfahrlänge aller Außen-Befahranlagen ca. 350m)
2 handbetriebene Kastenleitern teleskopierbar mit Schienen- und Anschlüssen an den Fassaden des Querhauses 1, Höhe der Kastenleiter ca. 6,5m, Gewicht ca.500kg
4 handbetriebene Kastenleitern mit Schienen- und Anschlüssen an den Fassaden der Querhäusern 2+3, Höhe der Kastenleiter ca. 8,5m, Gewicht ca. 500kg
6 handbetriebene Kastenleitern mit Schienen- und Anschlüssen an den Fassaden der Personenüberführung Höhe der Kastenleiter ca. 5,5m, Gewicht ca. 400kg
Kenndaten Innen Fassaden-Befahranlagen (Gesamtfahrlänge aller Innen-Befahranlagen ca. 160m)
4 Monorailanlagen mit Motorgondel, Befestigungshöhe ca. 11m
Montagearbeiten
Hängegerüste an der Personenüberführung ca. 900m²
Freistehende Arbeitsgerüste für die Außen- und Innenbefahranlagen an den Querhäusern ca. 5000m²
Einsatz von Mobilschwelastkran ca. 400t, Hublänge ca. 80m, Traglast bei max. Auslegung ca. 2t
Durchgehende Nachtschichtarbeiten,
Sekurantensystem und Überstiege:
Sekurant, Stahlseil ca. 256m
Sekuranten, Anschlagpunkte (variierend) ca. 120St.
Überstiege (Metalltreppen) ca. h=1.20m u. b=1.00m, ca. 5St.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Bahnhöfen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 591d5347-e1fe-4f85-b21f-d1bcc0523377
Postleitzahl: 93047
Stadt: Regensburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Regensburg, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-01-13 📅
Datum des Endes: 2026-11-13 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln.
Bedingungen für den Erhalt des Auftrags
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
- Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben)
- Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes
- Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist
- Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB)
- Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
- Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat
- Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
- Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-,
Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften
- Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist
- Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln.
Bedingungen für den Erhalt des Auftrags
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
- Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben)
- Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes
- Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist
- Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB)
- Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
- Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat
- Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird
- Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-,
Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften
- Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist
- Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-17 14:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 36 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-11-11 14:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Versorgungssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: x
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Geforderte Kautionen und Garantien: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß §§ 123, 124 GWB
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KG
2. IBK Ingenieur Büro Kraus
3. daswerkstück
4. NICKOL & PARTNER AG
5. LPI Ingenieurgesellschaft mbH
6. DB Engineering & Consulting GmbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KG
2. IBK Ingenieur Büro Kraus
3. daswerkstück
4. NICKOL & PARTNER AG
5. LPI Ingenieurgesellschaft mbH
6. DB Engineering & Consulting GmbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt.
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-08+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 195-666439 (2025-10-08)