Gegenstand dieser Vergabe ist die Durchführung von Beförderungsleistungen. Es sind Tagesschüler und Internatsschüler zwischen dem Landschulheim Elk-ofen und Grafing Bahnhof an verschiedenen Wochentagen mehrmals am Tag zu befördern.Im Rahmen der genannten Fahrten dürfen andere Reisende als die aufgeführ-ten, nicht befördert werden. Es handelt sich derzeit um ca. 9-10 Tagesschüler und ca. 40-45 Internatsschüler mit einem erhöhten Förderbedarf in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung. Sie können häufig ihre Impulse schlecht steuern, reagieren unverhältnismäßig und oftmals verbal bis hin zu körperlich übergriffig. Andere Schüler haben Schulangst und trauen sich nicht, ihre Be-dürfnisse zu formulierenDie SchulCentrum Augustinum gGmbH ist Auftraggeber (AG), das jeweilige Beförderungsunternehmen Auftragnehmer (AN). Kostenträger für die Beförde-rungsleistungen ist die Regierung von Oberbayern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-01.
Auftragsbekanntmachung (2025-04-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schülerbeförderung für die SchulCentrum Augustinum gGmbH – Landschulheim Elkofen
Referenznummer: 25_Fahrdienst_E
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe ist die Durchführung von Beförderungsleistungen. Es sind Tagesschüler und Internatsschüler zwischen dem Landschulheim Elk-ofen und Grafing Bahnhof an verschiedenen Wochentagen mehrmals am Tag zu befördern.Im Rahmen der genannten Fahrten dürfen andere Reisende als die aufgeführ-ten, nicht befördert werden. Es handelt sich derzeit um ca. 9-10 Tagesschüler und ca. 40-45 Internatsschüler mit einem erhöhten Förderbedarf in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung. Sie können häufig ihre Impulse schlecht steuern, reagieren unverhältnismäßig und oftmals verbal bis hin zu körperlich übergriffig. Andere Schüler haben Schulangst und trauen sich nicht, ihre Be-dürfnisse zu formulierenDie SchulCentrum Augustinum gGmbH ist Auftraggeber (AG), das jeweilige Beförderungsunternehmen Auftragnehmer (AN). Kostenträger für die Beförde-rungsleistungen ist die Regierung von Oberbayern.
Gegenstand dieser Vergabe ist die Durchführung von Beförderungsleistungen. Es sind Tagesschüler und Internatsschüler zwischen dem Landschulheim Elk-ofen und Grafing Bahnhof an verschiedenen Wochentagen mehrmals am Tag zu befördern.Im Rahmen der genannten Fahrten dürfen andere Reisende als die aufgeführ-ten, nicht befördert werden. Es handelt sich derzeit um ca. 9-10 Tagesschüler und ca. 40-45 Internatsschüler mit einem erhöhten Förderbedarf in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung. Sie können häufig ihre Impulse schlecht steuern, reagieren unverhältnismäßig und oftmals verbal bis hin zu körperlich übergriffig. Andere Schüler haben Schulangst und trauen sich nicht, ihre Be-dürfnisse zu formulierenDie SchulCentrum Augustinum gGmbH ist Auftraggeber (AG), das jeweilige Beförderungsunternehmen Auftragnehmer (AN). Kostenträger für die Beförde-rungsleistungen ist die Regierung von Oberbayern.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Personensonderbeförderung (Straße)📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: Los 1 25_Fahrdienst_E
Beschreibung der Beschaffung:
Los 1: Schülerbeförderung von ca. 9-10 Tagesschülern mit einer Fahrt am Morgen und mehrere Nachmittagsfahrten vom Bahnhof Grafing zum Landschulheim Elkofen und zurück.
Postanschrift: Stiftsbogen 74
Postleitzahl: 81375
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 4 Tage Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-21 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber hat einmalig die einseitige Option auf eine Verlängerung des Leistungszeitraums um ein Schuljahr. Für diesen Fall wird der Auftraggeber den Auftragnehmer rechtzeitig, spätestens 6 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit über seine Absicht informieren.
Der Auftraggeber hat einmalig die einseitige Option auf eine Verlängerung des Leistungszeitraums um ein Schuljahr. Für diesen Fall wird der Auftraggeber den Auftragnehmer rechtzeitig, spätestens 6 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit über seine Absicht informieren.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 90
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität nicht einziges Zuschlagskriterium
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: Los 2 25_Fahrdienst_E
Beschreibung der Beschaffung:
Los 2: Schülerbeförderung für ca. 45 Internatsschülern mit einerNachmittagsfahrt am Freitag vom Landschulheim Elkofen zum BahnhofGrafing.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-05 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-05 10:05:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2025-05-05 10:05:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-04-28 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
•Eintragung in das Berufsregister des Betriebssitzes oder Wohnsitzes nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (Anlage 2 der Angebotsaufforderung, Eigenerklärungen)Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, wird der Bieter auf gesondertes Verlangen Nachweise vorlegen, die nicht älter als 6 Monate sind.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
•Eintragung in das Berufsregister des Betriebssitzes oder Wohnsitzes nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (Anlage 2 der Angebotsaufforderung, Eigenerklärungen)Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, wird der Bieter auf gesondertes Verlangen Nachweise vorlegen, die nicht älter als 6 Monate sind.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter erklärt mit seiner Angebotsabgabe (siehe Anlage 2 der Angebotsaufforderung, Eigenerklärungen), dass•ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die gegebe-nenfalls mit diesem Auftrag vereinbarten Anschaffungen für Fahrzeuge, Grundstücke, Gebäude, Anlagen und Ausrüstungen fristge¬recht zu tätigen sowie den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten,•die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind,•der Bieter sich nicht im Konkursverfahren bzw. sich nicht im gericht-lichen Vergleichsverfahren oder in Liquidation befindet.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter erklärt mit seiner Angebotsabgabe (siehe Anlage 2 der Angebotsaufforderung, Eigenerklärungen), dass•ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die gegebe-nenfalls mit diesem Auftrag vereinbarten Anschaffungen für Fahrzeuge, Grundstücke, Gebäude, Anlagen und Ausrüstungen fristge¬recht zu tätigen sowie den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten,•die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind,•der Bieter sich nicht im Konkursverfahren bzw. sich nicht im gericht-lichen Vergleichsverfahren oder in Liquidation befindet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angeboteine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,- in der die Bildungeiner Arbeitsgemeinschaft imAuftragsfall erklärt ist,- in der alle Mitgliederaufgeführt sind und der für dieDurchführung des VertragsbevollmächtigteVertreter bezeichnet ist,- dass der bevollmächtigte Vertreterdie Mitgliedergegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlichvertritt,- dassalle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angeboteine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,- in der die Bildungeiner Arbeitsgemeinschaft imAuftragsfall erklärt ist,- in der alle Mitgliederaufgeführt sind und der für dieDurchführung des VertragsbevollmächtigteVertreter bezeichnet ist,- dass der bevollmächtigte Vertreterdie Mitgliedergegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlichvertritt,- dassalle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Körper überprüfen Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 066-215258 (2025-04-01)