Der Landkreis Uckermark schreibt die Einführung und den Betrieb einer umfassenden EDR/MDR-Lösung* zur effektiven Identifizierung und Behandlung möglicher Cyberangriffe aus. EDR/MDR-Lösung* EDR: Endpoint Detection & Response MDR: Management Detection & Response. Der Hauptverwaltungssitz der Behörde befindet sich in Prenzlau und weitere Nebenstellen werden in 3 Städten des Landkreises betrieben. Die Verbindungen werden über VPN realisiert. Die techni-sche Infrastruktur kann als heterogen bezeichnet werden. So setzen die über 1.000 Mitarbeiter der Verwaltung PC´s, ThinClients, Laptops, Tablets und Smartphones für ihre Arbeit ein. Entsprechend ergibt sich auch eine differenzierte Betriebssystemlandschaft von Windows, Linux, Igel Os, Android und iOS. Die Verwaltung betreibt diese Infrastruktur in Eigenregie. Eine vorab durchgeführte Be-standsaufnahme ergab eine Endgerätestückzahl von ca. 1.500 (Clients und Server). In Anbetracht künftiger Erweiterungen durch erhöhte Nutzer- und Gerätezahlen ergibt sich eine Dimension von ca. 1.750 Endgeräten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-07-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-06-19.
Auftragsbekanntmachung (2025-06-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sicherheitslösung Cyberangriffe
Referenznummer: 120-EU-1-25-10-VgV
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Uckermark schreibt die Einführung und den Betrieb einer umfassenden EDR/MDR-Lösung* zur effektiven Identifizierung und Behandlung möglicher Cyberangriffe aus. EDR/MDR-Lösung* EDR: Endpoint Detection & Response MDR: Management Detection & Response. Der Hauptverwaltungssitz der Behörde befindet sich in Prenzlau und weitere Nebenstellen werden in 3 Städten des Landkreises betrieben. Die Verbindungen werden über VPN realisiert. Die techni-sche Infrastruktur kann als heterogen bezeichnet werden. So setzen die über 1.000 Mitarbeiter der Verwaltung PC´s, ThinClients, Laptops, Tablets und Smartphones für ihre Arbeit ein. Entsprechend ergibt sich auch eine differenzierte Betriebssystemlandschaft von Windows, Linux, Igel Os, Android und iOS. Die Verwaltung betreibt diese Infrastruktur in Eigenregie. Eine vorab durchgeführte Be-standsaufnahme ergab eine Endgerätestückzahl von ca. 1.500 (Clients und Server). In Anbetracht künftiger Erweiterungen durch erhöhte Nutzer- und Gerätezahlen ergibt sich eine Dimension von ca. 1.750 Endgeräten.
Der Landkreis Uckermark schreibt die Einführung und den Betrieb einer umfassenden EDR/MDR-Lösung* zur effektiven Identifizierung und Behandlung möglicher Cyberangriffe aus. EDR/MDR-Lösung* EDR: Endpoint Detection & Response MDR: Management Detection & Response. Der Hauptverwaltungssitz der Behörde befindet sich in Prenzlau und weitere Nebenstellen werden in 3 Städten des Landkreises betrieben. Die Verbindungen werden über VPN realisiert. Die techni-sche Infrastruktur kann als heterogen bezeichnet werden. So setzen die über 1.000 Mitarbeiter der Verwaltung PC´s, ThinClients, Laptops, Tablets und Smartphones für ihre Arbeit ein. Entsprechend ergibt sich auch eine differenzierte Betriebssystemlandschaft von Windows, Linux, Igel Os, Android und iOS. Die Verwaltung betreibt diese Infrastruktur in Eigenregie. Eine vorab durchgeführte Be-standsaufnahme ergab eine Endgerätestückzahl von ca. 1.500 (Clients und Server). In Anbetracht künftiger Erweiterungen durch erhöhte Nutzer- und Gerätezahlen ergibt sich eine Dimension von ca. 1.750 Endgeräten.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Datensicherheitssoftwarepaket📦 Beschreibung
Interne Kennung: 120-EU-1-25-10-VgV
Beschreibung der Beschaffung:
Gesucht wird eine integrierte EDR/MDR-Lösung, die eine dauerhafte Kontrolle der Geräte übernimmt, Daten sammelt, analysiert, konsolidiert und reale Angriffe erkennt und sofort behandelt. Die Lösung muss alle Vorgänge forensisch nachvollziehbar machen und eigene Recherchen und Bewertungen ermöglichen. Der ausgeschriebene Auftrag umfasst neben der vertraglichen Bindung über die Managementleistungen auch die Lieferung der notwendigen Softwareprodukte, Installationsleistungen, Wartung/Support, Onboarding, sowie Schulungen bzw. Einweisungen des zuständigen Personals der Kreisverwaltung. Die Vertragsbeziehung basiert auf einem EVB-IT-Vertrag, der den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist und nach Zuschlagserteilung von beiden Vertragspartnern zu unterzeichnen ist. Dieser Vertrag ist von der Auftraggeberseite bereits vorausgefüllt und kann hier zur Kenntnis genommen werden. Die Dienstleistung kann sowohl als lokal betriebene Lösung (onprem), als auch als Cloud-Lösung angeboten werden. Es ist erforderlich, dass die angebotene Lösung nach den Vorgaben des MITRE ATT&CK Frame-works konzipiert ist. Dies gewährleistet eine umfassende Abdeckung bekannter Angriffstechniken und -taktiken sowie eine standardisierte Herangehensweise an die Erkennung und Abwehr von Bedrohungen. Darüber hinaus müssen die Anforderungen der DER-Bausteine (DER 1 = Detektion von sicher-heitsrelevanten Ereignissen) des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) voll-ständig erfüllt sein. Dies stellt sicher, dass die Lösung den hohen Sicherheitsstandards entspricht, die für öffentliche Verwaltungen in Deutschland gelten. Diese Ausschreibung richtet sich an erfahrene* Leistungserbringer, die in der Lage sind, eine ganzheitliche Cybersicherheitsstrategie zu entwickeln und umzusetzen, die speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen der öffentlichen Verwaltung zugeschnitten ist. Es ist ausdrücklich erlaubt die Dienstleistung oder Teile von ihr durch Unterauftragnehmer oder Partner ausführen zu lassen (Eignungsleihe). Wir legen besonderen Wert auf eine Lösung, die nicht nur reaktiv auf Bedrohungen reagiert, son-dern auch proaktiv potenzielle Schwachstellen identifiziert und adressiert. Darüber hinaus erwarten wir vom Dienstleister eine kontinuierliche Anpassung der Sicherheitsmaßnahmen an die sich stän-dig weiterentwickelnde Bedrohungslandschaft. Aus diesem Grund sind neben den pflichtigen Leistungsblöcken EDR und MDR, Support und War-tung, noch folgende Zusatzfunktionalitäten anzubieten (siehe auch Anlage 1 dieser Leistungsbe-schreibung - Übersicht Leistungsblöcke): - Risikomanagement der Angriffsoberfläche - Umfassende Behandlung von Sicherheitsvorfällen.
Gesucht wird eine integrierte EDR/MDR-Lösung, die eine dauerhafte Kontrolle der Geräte übernimmt, Daten sammelt, analysiert, konsolidiert und reale Angriffe erkennt und sofort behandelt. Die Lösung muss alle Vorgänge forensisch nachvollziehbar machen und eigene Recherchen und Bewertungen ermöglichen. Der ausgeschriebene Auftrag umfasst neben der vertraglichen Bindung über die Managementleistungen auch die Lieferung der notwendigen Softwareprodukte, Installationsleistungen, Wartung/Support, Onboarding, sowie Schulungen bzw. Einweisungen des zuständigen Personals der Kreisverwaltung. Die Vertragsbeziehung basiert auf einem EVB-IT-Vertrag, der den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist und nach Zuschlagserteilung von beiden Vertragspartnern zu unterzeichnen ist. Dieser Vertrag ist von der Auftraggeberseite bereits vorausgefüllt und kann hier zur Kenntnis genommen werden. Die Dienstleistung kann sowohl als lokal betriebene Lösung (onprem), als auch als Cloud-Lösung angeboten werden. Es ist erforderlich, dass die angebotene Lösung nach den Vorgaben des MITRE ATT&CK Frame-works konzipiert ist. Dies gewährleistet eine umfassende Abdeckung bekannter Angriffstechniken und -taktiken sowie eine standardisierte Herangehensweise an die Erkennung und Abwehr von Bedrohungen. Darüber hinaus müssen die Anforderungen der DER-Bausteine (DER 1 = Detektion von sicher-heitsrelevanten Ereignissen) des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) voll-ständig erfüllt sein. Dies stellt sicher, dass die Lösung den hohen Sicherheitsstandards entspricht, die für öffentliche Verwaltungen in Deutschland gelten. Diese Ausschreibung richtet sich an erfahrene* Leistungserbringer, die in der Lage sind, eine ganzheitliche Cybersicherheitsstrategie zu entwickeln und umzusetzen, die speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen der öffentlichen Verwaltung zugeschnitten ist. Es ist ausdrücklich erlaubt die Dienstleistung oder Teile von ihr durch Unterauftragnehmer oder Partner ausführen zu lassen (Eignungsleihe). Wir legen besonderen Wert auf eine Lösung, die nicht nur reaktiv auf Bedrohungen reagiert, son-dern auch proaktiv potenzielle Schwachstellen identifiziert und adressiert. Darüber hinaus erwarten wir vom Dienstleister eine kontinuierliche Anpassung der Sicherheitsmaßnahmen an die sich stän-dig weiterentwickelnde Bedrohungslandschaft. Aus diesem Grund sind neben den pflichtigen Leistungsblöcken EDR und MDR, Support und War-tung, noch folgende Zusatzfunktionalitäten anzubieten (siehe auch Anlage 1 dieser Leistungsbe-schreibung - Übersicht Leistungsblöcke): - Risikomanagement der Angriffsoberfläche - Umfassende Behandlung von Sicherheitsvorfällen.
Der Hauptverwaltungssitz der Behörde befindet sich in Prenzlau und weitere Nebenstellen werden in 3 Städten des Landkreises betrieben (16303 Schwedt/O., 17268 Templin, 16278 Angermünde).
Postanschrift: Karl-Marx-Str. 1
Postleitzahl: 17291
Stadt: Prenzlau
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Uckermark
🏙️
Dauer: 36 Monate
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die vertraglichen Bindungen nach 3 Jahren sehen eine jährliche Verlängerung der Leistungen bei ausbleibender Kündigung durch eine der beiden Vertragsparteien vor.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-07-22 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-07-22 11:01:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Es sind keine Bieter zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-07-22 11:01:00 📅
Zusätzliche Informationen: Es sind keine Bieter zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung erfolgt gemäß den rechtlichen Vorgaben der VgV.
Vergabekriterien
Art der festen Zahl: Fester Wert (insgesamt)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: s. Anlage Eignungskriterien Angebotsbewertung
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Abgabe Erklärung zur Einhaltung der Anforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz, - Abgabe der Eigenerklärung in Bezug zu Russland - Abgabe der Erklärung Ausschlussgründe nach § 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YH1HM1D
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWE)
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: 0049 331 8661719📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach GWB § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach GWB § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-19+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 118-403033 (2025-06-19)