Auftragsbekanntmachung (2025-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sportpark Süd 1. BA - Freianlagen (Teilbereich 1 Südpark), Garten-/Landschaftsbauarbeiten
Referenznummer: SOG_BS-2025-0221
Kurze Beschreibung:
“Garten- und Landschaftsbauarbeiten”
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Landschaftsgärtnerische Arbeiten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadt Offenburg beabsichtigt die Errichtung eines Sportparks südlich von Offenburg. Im Fokus steht die Gestaltung eines verbindenden und sich in die...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadt Offenburg beabsichtigt die Errichtung eines Sportparks südlich von Offenburg. Im Fokus steht die Gestaltung eines verbindenden und sich in die Landschaft einfügenden Ortes der Bewegung als Parklandschaft, welcher sowohl vielfältige und vereinssportorientierte als auch vereinsungebundene sportliche und regenerative Angebote für verschiedenste Altersgruppen bereitstellt. Das neue Stadion inkl. der Tribünen, Funktionsgebäude und Trainingsplätze wird integraler und selbstverständlicher Bestandteil dieser Landschaft. Wegeachsen durchziehen das Areal in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung. Als Mittelpunkt des Sportparks ist das neue OFV-Stadion in die landschaftlich modellierte Rasen- und Wiesenböschung eingebettet und mit ihr verzahnt. Durch die Verwendung von Obst- und Wildobstgehölzen wird das Bild der Kulturlandschaft in die Parklandschaft übertragen. Inhalt dieser Ausschreibung ist die Erstellung des ersten Teilbereiches "Südpark" des Sportparks. Die Leistung umfasst die Erstellung der Parkanlage Süd mit den Teilbereichen Finnenbahn, Calistanics Aktivpunkt und Beleuchtung Kunstrasentrainingsplatz mit Stehplatztribüne, Flutlicht und Be- und Entwässerung Rasentrainingsplatz mit Flutlicht und Be- und Entwässerung, Übergeordnete Arbeiten wie Baustelleneinrichtung, Fertigstellungs- und Entwicklungspflege.
Garten- und Landschaftsbauarbeiten:
Oberbodenarbeiten ca. 20.905,00 m³
Bodenarbeiten ca. 5.885,00 m³
EPDM Belag ca. 340,00 m²
Kunstrasenfläche ca. 13.100,00 m²
Ballfangzäune ca. 840,50 m
Rasensportfeld ca. 6.500,00 m²
Wegeflächen ca. 7.260,00 m²
Baumpflanzungen ca. 170,00 Stück
Rasen und Wiesenansaaten ca. 20.040,00 m²
Staudenpflanzungen ca. 2.090,00 Stück
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:other-sme#” Dauer
Datum des Beginns: 2026-04-01 📅
Datum des Endes: 2028-05-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-01-13 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-01-13 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice
Wilhelmstraße 12
77654 Offenburg
Deutschland
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Es sind ausschließlich digitale Angebote zulässig. Sie können über das Vergabeportal Vergabe24 eingereicht werden. Angebote in Papierform müssen...”
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren)
Es sind ausschließlich digitale Angebote zulässig. Sie können über das Vergabeportal Vergabe24 eingereicht werden. Angebote in Papierform müssen ausgeschlossen werden.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Vergleichbare Referenzen der letzten 3 Jahren.”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Angabe der jahresdurchschnittlich Beschäftigten der letzten 3
Jahre.”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung.”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Bestätigung, dass kein Insolvenzverfahren o. vgl. Verfahren
eröffnet wurde. Bestätigung, dass sich das Unternehmen nicht
in Liquidation befindet,...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Bestätigung, dass kein Insolvenzverfahren o. vgl. Verfahren
eröffnet wurde. Bestätigung, dass sich das Unternehmen nicht
in Liquidation befindet, Bestätigungen, dass keine schweren
Verfehlungen begangen wurden, Bestätigung, dass Steuern,
Abgaben und Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
ordnungsgemäß entrichtet wurden, Angabe zur Anmeldung bei
der Berufsgenossenschaft, Verpflichtungserklärung zur
Einhaltung von Mindestentgelten, Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen,
Beschreibung der technischen Ausrüstung für die Leistungserbringung.
Im Falle vom Einsatz von Nachunternehmen bzw. bei Bildung einer Bietergemeinschaft sind die Eignungsanforderungen von allen nachzuweisen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre.”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Angabe zum Eintrag ins Berufsregister.”
“Bieterfragen sind bis zum 18.12.2025 zulässig.” Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: DE811 469974
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: DE811469974
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: DE 811469974
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
(1) Gemäß § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2025/S 232-798058 (2025-12-01)