Sportzentrum Bresserberg, Sanierung Tribünengebäude, Planungsleistungen

Stadt Kleve

Ziel des Vorhabens ist die baulich-energetische Sanierung, sowie die endgültige Fertigstellung des sich seit ca. 16 Jahren leerstehenden Rohbaus des Tribünengebäudes am Sportzentrum Bresserberg. Das Projekt wird durch das Bundesprogramm: "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur " gefördert. Mit dem vorliegenden europaweiten Vergabeverfahren für Gebäudeplanung (LPH 5-8 HOAI); sucht der Auftraggeber Fachplaner, die die baulich-energetische Sanierung gemäß der Leistungsbeschreibung umsetzen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-05-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-05-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-05-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sportzentrum Bresserberg, Sanierung Tribünengebäude, Planungsleistungen
Referenznummer: S-KLEVE-2025-0045
Kurze Beschreibung:
Ziel des Vorhabens ist die baulich-energetische Sanierung, sowie die endgültige Fertigstellung des sich seit ca. 16 Jahren leerstehenden Rohbaus des Tribünengebäudes am Sportzentrum Bresserberg. Das Projekt wird durch das Bundesprogramm: "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur " gefördert. Mit dem vorliegenden europaweiten Vergabeverfahren für Gebäudeplanung (LPH 5-8 HOAI); sucht der Auftraggeber Fachplaner, die die baulich-energetische Sanierung gemäß der Leistungsbeschreibung umsetzen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#,
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Klimaschutz
Postanschrift: Welbershöhe 4
Postleitzahl: 47533
Stadt: Kleve
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Kleve 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-08-18 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der/des verantwortlichen und der/des stellvertretenden Projektbearbeiters/in
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Namen, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen der wesentlichen Projektmitarbeiter sowie Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätsgewährleistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beschreibung der Maßnahmen, die das Unternehmen verfolgt, um die Nachhaltigkeit des Projekts zu gewährleisten
Kostenkriterium (Name): Angebot für die Gesamtleistung einschließlich Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 42.50
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 2.50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-24 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-24 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-06-24 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
§ 56 Abs. 2 S. 1 VgV: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. § 56 Abs. 3 VgV: Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Berufliche Befähigung als "Architekt": Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) des Bieters zur beruflichen Befähigung als "Architekt" entsprechend dem Formblatt 1.6 (dort unter Buchstabe A.) der Angebotsunterlagen. Bei Bietergemeinschaften ist ausreichend, wenn diese Voraussetzung bei einem Bietergemeinschaftsmitglied erfüllt ist.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1) Durchschnittlicher allgemeiner jährlicher Netto-Umsatz: Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) zum durchschnittlichen "allgemeinen" jährlichen Netto-Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß Formblatt - 1.6 - (unter Buchstabe B.1.) der Angebotsunterlagen. Als "allgemeiner" Netto-Jahresumsatz gilt der gesamte Netto-Jahresumsatz des (Einzel-)Bieters bzw. des Mitglieds einer Bietergemeinschaft unabhängig von der Art der erbrachten Leistungen. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsausschluss: Der durchschnittliche "allgemeine" Netto-Jahresumsatz bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens: 300.000 EUR betragen. Bei Bietergemeinschaften werden die jeweiligen Umsatzangaben der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder mit Blick auf die vorstehend genannte Mindestanforderung addiert 2) Durchschnittlicher spezifischer jährlicher Netto-Umsatz: Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) zum durchschnittlichen "spezifischen" jährlichen Netto-Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß Formblatt - 1.6 - (unter Buchstabe B.2.) der Angebotsunterlagen. Als "spezifischer Netto-Jahresumsatz gilt der gesamte Netto-Jahresumsatz des (Einzel-) Bieters bzw. des Mitglieds einer Bietergemeinschaft, der mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Leistungen betrifft. Vergleichbar in diesem Sinne sind nur Leistungen im Leistungsbild, die für eine der folgenden Gebäudearten erbracht wurden: - Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen; - Schulen mit hohen Planungsanforderungen, zum Beispiel Bildungszentren, Hochschulen, Universitäten und Akademien; - Labor- und Institutsgebäude; - Büro- und Verwaltungsgebäude; - Pflegeheime und Bettenhäuser; - Krankenhäuser und Universitätskliniken; - Turn- oder Sportgebäude; - Mehrzweckhallen, Hallenbäder, Großsportstätten. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsausschluss: Der durchschnittliche "spezifische" Netto- Jahresumsatz bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens: 200.000 EUR Für betragen. Bei Bietergemeinschaften werden die jeweiligen Umsatzangaben der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder mit Blick auf die vorstehend genannte Mindestanforderung addiert. 3) Berufshaftpflichtversicherung: Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) gemäß Formblatt 1.6 (unter Buchstabe B.3.) der Angebotsunterlagen über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsausschluss: Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und von jeweils 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadenfall und Versicherungsjahr. Der Bieter hat daher an oben genannter Stelle im Formblatt anzugeben, dass er entweder bereits über eine entsprechende Haftpflichtversicherung verfügt oder die Versicherungsgesellschaft sich verbindlich bereit erklärt hat, im Auftragsfall eine entsprechende Haftpflichtversicherung auszustellen. Im letztgenannten Fall (d.h, es besteht noch keine Berufshaftpflicht in entsprechender Höhe) ist unmittelbar mit dem Angebot eine entsprechende, rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung der Versicherungsgesellschaft beizufügen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Haftpflichtversicherung von nur einem Mitglied abgeschlossen wird, sofern sichergestellt ist, dass sich die Versicherung auf alle nach dem abzuschließenden Vertrag geschuldeten Leistungen der Bietergemeinschaft bezieht.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
1) Durchschnittliche jährliche Anzahl der beschäftigten Architekten /Ingenieure/Techniker Beschreibung: Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Eigenerklärung (Nachweis) gemäß Formblatt - 1.6 - (dort unter Buchstabe C.1.) der Angebotsunterlagen über die durchschnittliche jährliche Anzahl der beschäftigten Architekten /Ingenieure/Techniker der letzten drei Geschäftsjahre. Zu den "beschäftigten" Architekten /Ingenieuren/Techniker zählen nicht nur Architekten/Ingenieure/Techniker in einem arbeitsrechtlichen Anstellungsverhältnis, sondern alle in dem Unternehmen tätigen bzw. tätig gewesenen Architekten/Ingenieure/Techniker. Folgende Mindestanforderung ist zwingend zu erfüllen und führt im Falle der Nichterfüllung zum Angebotsausschluss: Durchschnittlich mindestens 2 beschäftigte Architekten und Ingenieure in jedem der letzten 3 Geschäftsjahre. Bei Bietergemeinschaften werden die jeweiligen Zahlen der beschäftigten Architekten/ Ingenieure /Techniker der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder mit Blick auf die vorstehend genannte Mindestanforderung addiert. 2) Referenzprojekte Beschreibung Teil 1: Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Als Mindestkriterien sind unter Verwendung dieses Formblattes 1.6 (Buchst. C.2 bis C.4) von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte, die jeweils in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurden, vorzulegen. Als abgeschlossen gilt ein Referenzprojekt in dem Zeitpunkt, in dem die jeweils betroffene bauliche Anlage vollständig in Benutzung genommen wurde. Die Anforderungen für ein vergleichbares Referenzprojekt sind nur erfüllt, wenn im Rahmen des jeweiligen Referenzprojekts 1. Die Anforderungen für ein vergleichbares Referenzprojekt sind nur erfüllt, wenn im Rahmen des jeweiligen Referenzprojekts: Planungsleistungen im Leistungsbild Gebäudeplanung für eine der folgenden Gebäudearten erbracht wurden: - Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen; - Schulen mit hohen Planungsanforderungen, zum Beispiel Bildungszentren, Hochschulen, Universitäten und Akademien; - Labor- und Institutsgebäude; Büro- und Verwaltungsgebäude; Pflegeheime und Bettenhäuser; Krankenhäuser und Universitätskliniken; - Turn- oder Sportgebäude; Mehrzweckhallen, Hallenbäder, Großsportstätten 2. der Auftragswert/das Honorar mindestens: 200.000,00 EUR (netto) betrug und 3. diese Leistungen mindestens in den Leistungsphasen 5 bis 6 und 8 HOAI erbracht wurden. Zusätzlich zu den unter den Ziffern 1-3 genannten Anforderungen müssen in einem der mindestens 3 einzureichenden vergleichbaren Referenzprojekte neben den Leistungsphasen 5, 6 und 8 auch die Leistungsphase 7 erbracht worden sein. Maßgeblicher Anknüpfungspunkt für die Berechnung des jeweils maßgeblichen Zeitkorridors ist der Monat April 2025. Spätestens im Monat April 2025 muss also das Referenzprojekt abgeschlossen, d. h. die jeweils betroffene bauliche Anlage vollständig in Benutzung genommen worden sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft werden die Referenzen addiert, sodass von dieser insgesamt mindestens 3 Referenzen vorzulegen sind (also nicht 3 von jedem Bietergemeinschaftsmitglied). 3)Referenzprojekte Beschreibung Teil 2: Jeder Bieter bzw. jedes Bietergemeinschaftsmitglied hat mit dem Angebot folgenden Eignungsnachweis einzureichen: Als Mindestkriterien sind unter Verwendung dieses Formblattes 1.11 von der/des verantwortlichen Projektbearbeiter/in und benannten stellvertretenden Projektbearbeiter/in mindestens jeweils 2 mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbare Referenzprojekte für die/den verantwortlichen Projektbearbeiter/in und die/den stellvertretenden Projektbearbeiter/in, die jeweils in den letzten 7 Jahren abgeschlossen wurden, vorgelegt werden. Als abgeschlossen gilt ein Referenzprojekt in dem Zeitpunkt, in dem die jeweils betroffene bauliche Anlage vollständig in Benutzung genommen wurde. 1. Die Anforderungen für ein vergleichbares Referenzprojekt sind nur erfüllt, sofern bei diesem Planungsleistungen im Leistungsbild Gebäudeplanung für eine der folgenden Gebäudearten erbracht wurden: − Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen, − Schulen mit hohen Planungsanforderungen, zum Beispiel Bildungszentren, Hochschulen, Universitäten und Akademien, − Labor- und Institutsgebäude, Büro- und Verwaltungsgebäude, Pflegeheime und Bettenhäuser, Krankenhäuser und Universitätskliniken, − Turn- oder Sportgebäude, Mehrzweckhallen, Hallenbäder, Großsportstätten. 2. Maßgeblicher Anknüpfungspunkt für die Berechnung des 7-jährigen Zeitkorridors ist der Monat April 2025. Spätestens im Monat April 2025 muss also das Referenzprojekt abgeschlossen, d. h. die jeweils betroffene bauliche Anlage vollständig in Benutzung genommen worden sein. 3. Es werden von den eingereichten Referenzen jeweils die 2 bestbewerteten Referenzobjekte der/des verantwortlichen und der/des stellvertretenden Projektbearbeiters/in in die Gesamtbewertung einbezogen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Kleve
Nationale Registrierungsnummer: 051540036036-31002-67
Postanschrift: Minoritenplatz 1
Postleitzahl: 47533
Postort: Kleve
Region: Kleve 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle der Stadt Kleve
E-Mail: vergabestelle@kleve.de 📧
Telefon: +49 282184325 📞
Fax: +49 282184288 📠
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/S-KLEVE-2025-0045 🌏
Teilnahme-URL: https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/S-KLEVE-2025-0045 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
1. Angebote sind unter Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter sowie unter Beifügung der geforderten Nachweise, Unterlagen etc. vollständig ausgefüllt elektronisch über das in dieser Auftragsbekanntmachung benannte Auftragsportal einzureichen. Formlose, unvollständige, nicht entsprechend den Vorgaben in den Erklärungsfeldern ausgefüllte, auf anderen Kommunikationswegen oder nicht fristgerecht eingereichte Angebote führen zum Angebotsausschluss. 2. Gemäß Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023, dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bieters oder die Niederlassung des Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a) zutrifft, am Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent, c) durch das Handeln der Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen. Vor diesem Hintergrund müssen die Bieter erklären, dass sie keinen Bezug zu Russland in diesem Sinne aufweisen. Hierzu ist zwingend das in den Angebotsunterlagen enthaltene - Formblatt 1.4 - "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland" zu verwenden. Bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. 3. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber (bspw. Fragen) ist ausschließlich elektronisch über das in dieser Auftragsbekanntmachung benannte Auftragsportal zu führen. 4. Der Auftrag kann an Einzelunternehmen oder an Bietergemeinschaften vergeben werden. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die von allen Mitgliedern ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung gemäß - Formblatt 1.5 - abzugeben. Die Bildung einer Bietergemeinschaft nach Ablauf der Angebotsfrist ist ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind bezogen auf ein- und dasselbe Angebot unzulässig. 5. (entfallen) 6. Bietergemeinschaften füllen ein gemeinsames, durch ihr vertretungsberechtigtes Mitglied in Textform gekennzeichnetes Angebotsschreiben gemäß Formblatt - 1.1 - der Angebotsunterlagen aus. Sie legen eine gemeinsame Referenzliste gemäß Formblatt - 1.6 - vor, wobei sie bei jedem Referenzprojekt den Namen des Bietergemeinschaftsmitglieds anzugeben haben. Im Übrigen sind von jedem einzelnen Bietergemeinschaftsmitglied in jedem Fall die Formblätter - 1.2 und 1.4 und 1.6 -, sowie - soweit einschlägig - die Formblätter - 1.3; 1.8 bis 1.10 - entsprechend auszufüllen und rechtsverbindlich in Textform gemeinsam mit dem Angebot der Bietergemeinschaft einzureichen. 7. Will der Bieter für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (sog. Eignungsleihe), so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, gemäß Formblatt - 1.8 - der Angebotsunterlagen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen gemäß Formblatt - 1.9 - einzureichen. 8. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind von den Bietern folgende Nachweise und Unterlagen im weiteren Verfahrensverlauf vorzulegen: handelsrechtliche Jahresabschlüsse bzw. steuerliche Gewinnermittlungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Versicherungsbestätigungen des Berufshaftpflichtversicherers, Berufsausübungs- bzw. Qualifizierungsnachweise (bspw. Diplom, Zeugnisse, Kammereintrag, Zertifikat). 9. Beabsichtigt ein Bieter, im Rahmen der Auftragsdurchführung Nachunternehmer einzusetzen, so hat er dazu zwingend die Nachunternehmererklärung gemäß Formblatt - 1.7 - der Angebotsunterlagen auszufüllen. 10. Sofern zwischen dem Bieter bzw. einem Bietergemeinschaftsmitglied wirtschaftliche und rechtliche Verknüpfungen zu einem anderen Unternehmen bestehen, sind diese unter Verwendung des Formblatts - 1.10 - der Angebotsunterlagen zu erläutern.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postleitzahl: 50606
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 221 147-3045 📞
Fax: +49 221 147-2889 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach § 160 Absatz 3 Nummern 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Absatz 1 GWB: Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 GWB verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. § 135 Absatz 2 GWB: Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-22+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 100-339127 (2025-05-22)