Stadt Aachen - Vergabe von Objektplanungsleistungen Verkehrsanlagen | Metzgerstraße

Stadt Aachen

Stadt Aachen - Vergabe von Objektplanungsleistungen Verkehrsanlagen | Metzgerstraße

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-11-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-10-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadt Aachen - Vergabe von Objektplanungsleistungen Verkehrsanlagen | Metzgerstraße
Referenznummer: 60310-25
Kurze Beschreibung:
Stadt Aachen - Vergabe von Objektplanungsleistungen Verkehrsanlagen | Metzgerstraße
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 60310-25
Beschreibung der Beschaffung:
Die Stadt Aachen, vertreten durch die Abteilung Tiefbau (FB 68/500), beabsichtigt die Vergabe von Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI für das Projekt "Grundhafte Erneuerung der Metzgerstraße". Gegenstand der Maßnahme ist der Straßenvollausbau der Metzgerstraße im innerstädtischen Bereich. Die Maßnahme umfasst die Erneuerung der Fahrbahn mit Asphaltbelag, die Herstellung von Parkflächen (Längsparkstreifen und Stellplätzen) mit Pflasterbelag sowie die Erneuerung der Gehwege mit Plattenbelag. Darüber hinaus ist die Pflanzung von ca. 20 neuen Straßenbäumen vorgesehen. Zur Maßnahme ist LPH 2 abgeschlossen und der zugehörige Planungsbeschluss gefasst. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung eines geeigneten und qualifizierten Ingenieurbüros mit der weiteren Bearbeitung der Leistungsphasen 3 (exkl. 4) bis 9 mit zusätzlichen Leistungen im Zusammen-hang mit der Integration von Anforderungen aus dem GRIP-Förderprogramm (Näheres siehe sogleich). Die Vergütung der Grundleistungen erfolgt gemäß der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); die GRIP-bezogenen Leistungen werden als weitere besondere Leistungen pauschal vergütet. Die Stadt Aachen legt im GRIP-Förderprogramm (Green Responsible Innovative Procurement) besonderen Wert auf die Berücksichtigung von Umwelt- und Klimaschutzaspekten im Rahmen der Planung und Umsetzung. Der Auftragnehmer hat daher einen ganzheitlichen Planungsansatz zu verfolgen, die Ökobilanzierung unter Berücksichtigung externer Umwelteffekte sowie die Anwendung geeigneter Bewertungs- und Zertifizierungssysteme umfasst. Die Implementierung der GRIP-Anforderungen soll systematisch und integrativ erfolgen. Dazu zählen insbesondere: - die frühzeitige Einbindung ressourceneffizienter und klimafreundlicher Zielsetzungen in die Planungsstruktur, - die Durchführung von Variantenuntersuchungen unter Berücksichtigung von Lebenszykluskosten und Ökobilanz, - die Anwendung eines CO2-Schattenpreises zur Bewertung externer Umwelteffekte, - die Nutzung geeigneter Softwaretools zur Nachhaltigkeitsbewertung, - die Einbindung qualifizierter Fachplaner für Nachhaltigkeit, - die transparente Dokumentation und Fortschreibung der Nachhaltigkeitsziele über alle Leistungsphasen hinweg, einschließlich turnusmäßiger Zwischenberichte, - die Integration geeigneter Nachhaltigkeitskriterien in die Vergabeunterlagen, einschließlich funktionaler Leistungsbeschreibungen, Nachweisführung und Auswahl geeigneter Vergabearten. Darüber hinaus ist die Planung in eine marktgerechte und innovative Vergabe der Bauleistungen zu überführen. Dabei sind die vergaberechtlichen Möglichkeiten (z. B. gewerkeweise Vergabe, Generalunternehmermodelle) angemessen zu berücksichtigen und umzusetzen. Ein zentrales Ziel der Planung besteht darin, das nachgelagerte Vergabeverfahren zur Beschaffung der Bauleistungen so zu strukturieren und zu begleiten, dass die CO2-Emissionen in der Errichtungsphase - insbesondere durch Baumaschinen, Transporte und eingesetzte Materialien - systematisch erfasst und bewertet werden können. Die daraus resultierenden Umweltauswirkungen sollen auf Grundlage eines CO2-Schattenpreises bereits in der Bedarfsanalyse sowie bei der Festlegung des Beschaffungsgegenstandes berücksichtigt und im Rahmen des Vergabeverfahrens als Zuschlagskriterium verankert werden. Ebenso sind die Anforderungen nach Abschluss der Bauarbeiten zu reflektieren. Der voraussichtliche Projektzeitplan (Rahmenterminplan) stellt sich wie folgt dar: - Q4 2025: Beauftragung eines Ingenieurbüros mit der weiteren Bearbeitung der Leistungsphasen 3 bis 9 - Q1 2026 - Q3 2026: Erstellung der Ausführungsplanung - Q3 2026: Ausführungsbeschluss und Vorbereitung der Vergabe - Q4 2026: Vergabe der Bauleistung - Q1 2027: Baubeginn - Q3/Q4 2027: Bauende Die Beauftragung erfolgt stufenweise wie folgt: - Stufe 1: Leistungsphasen 3 (exkl. 4) bis 7 (Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe) - Stufe 3 (Optional): Leistungsphase 8, 9 (Objektüberwachung - Bauüberwachung) Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen über die Stufe 1 hinaus besteht nicht. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung.
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Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Die Implementierung der GRIP-Anforderungen soll systematisch und integrativ erfolgen. Dazu zählen insbesondere: - die frühzeitige Einbindung ressourceneffizienter und klimafreundlicher Zielsetzungen in die Planungsstruktur, - die Durchführung von Variantenuntersuchungen unter Berücksichtigung von Lebenszykluskosten und Ökobilanz, - die Anwendung eines CO2-Schattenpreises zur Bewertung externer Umwelteffekte, - die Nutzung geeigneter Softwaretools zur Nachhaltigkeitsbewertung, - die Einbindung qualifizierter Fachplaner für Nachhaltigkeit, - die transparente Dokumentation und Fortschreibung der Nachhaltigkeitsziele über alle Leistungsphasen hinweg, einschließlich turnusmäßiger Zwischenberichte, - die Integration geeigneter Nachhaltigkeitskriterien in die Vergabeunterlagen, einschließlich funktionaler Leistungsbeschreibungen, Nachweisführung und Auswahl geeigneter Vergabearten. Darüber hinaus ist die Planung in eine marktgerechte und innovative Vergabe der Bauleistungen zu überführen. Dabei sind die vergaberechtlichen Möglichkeiten (z. B. gewerkeweise Vergabe, Generalunternehmermodelle) angemessen zu berücksichtigen und umzusetzen. Ein zentrales Ziel der Planung besteht darin, das nachgelagerte Vergabeverfahren zur Beschaffung der Bauleistungen so zu strukturieren und zu begleiten, dass die CO2-Emissionen in der Errichtungsphase - insbesondere durch Baumaschinen, Transporte und eingesetzte Materialien - systematisch erfasst und bewertet werden können. Die daraus resultierenden Umweltauswirkungen sollen auf Grundlage eines CO2-Schattenpreises bereits in der Bedarfsanalyse sowie bei der Festlegung des Beschaffungsgegenstandes berücksichtigt und im Rahmen des Vergabeverfahrens als Zuschlagskriterium verankert werden. Ebenso sind die Anforderungen nach Abschluss der Bauarbeiten zu reflektieren.
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Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
Innovationsfördernde Auftragsvergabe: Die erbrachten Bauleistungen, Dienstleistungen oder gelieferten Güter beinhalten Prozessinnovationen.
Stadt: Aachen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Städteregion Aachen 🏙️
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich das Recht vor, den AN mit der Erbringung der folgenden weiteren Leistungen nach Maßgabe der näheren Beschreibung zu beauftragen (Optionsrecht): Stufe 3 (Optional): Leistungsphase 8, 9 (Objektüberwachung - Bauüberwachung) Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen über die Stufe 1 hinaus besteht nicht.
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Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 40.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die projektbegleitende Beratungsleistung zur Ein-beziehung der Aspekte des Umwelt- und Klimaschutzes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-11-03 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-10-28 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen: Nachforderung gem. § 56 Abs. 2 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf die Eintragung in das Handelsregister, sondern auch auf die weiteren Anforderungen zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Die Auswahl Eintragung in das Handelsregister erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.] (1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB. (2) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens sowie einer kurzen Beschreibung des Tätigkeitsbereichs und der Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung. (3) Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. (4) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Europäischen Rates vom 08.04.2022.
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Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren. (2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils von gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (3) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 1.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 250.000 EUR für reine Vermögensschäden. Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen oder durch eine Bestätigung des Bieters über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen, erfolgen.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf die Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen, sondern auch auf die weiteren Anforderungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Auswahl Referenzen zu bestimmten Lieferleistungen erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.] (1) Eigenerklärung zu Angaben über die Erbringung von einschlägigen Dienstleistungen in den letzten fünf Jahren sowie des laufenden Jahres, deren Planungsanforderungen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (insbesondere Objektplanungsleistungen Verkehrsanlagen der Honorarzone III oder höher, die mindestens die LPH 5 bis 8 im Sinne einer abgeschlossenen Leistung umfassen). Gefordert ist insoweit eine Referenzliste unter Angabe - je Referenz - von: Leistungszeit (Beginn/Ende), Angabe der Honorarzone gemäß HOAI, Art und Umfang der Leistungserbringung, Auftragsvolumen (Bauvolumen), Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefon-Nr. (2) Erklärung über das in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigte Personal des Bieters gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. (3) Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals nebst Vorlage von Ausbildungszeugnissen.
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Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
[Die nachstehenden Eignungsanforderungen beziehen sich nicht nur auf den Anteil der Unterauftragsvergabe, sondern auch auf die weiteren nachstehenden Anforderungen. Die Auswahl Anteil der Unterauftragsvergabe erfolgt aufgrund technischer Beschränkungen.] (1) Erklärung, welche Teile der Bieter beabsichtigt, an Nachunternehmer zu vergeben. (2) Bei Bewerbergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem und bevollmächtigtem Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung der Mitglieder.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass im Rahmen dieses Vergabeverfahrens die Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) Anwendung finden. Die Einhaltung der tariflichen, sozialen und arbeitsrechtlichen Standards, insbesondere hinsichtlich Mindestentgelten und Arbeitsbedingungen, wird über Besondere Vertragsbedingungen sichergestellt. Diese sind Bestandteil der Vergabeunterlagen und werden bei Zuschlagserteilung verbindlicher Vertragsbestandteil.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Aachen
Nationale Registrierungsnummer: DE 121689815
Postanschrift: Lagerhausstraße 20
Postleitzahl: 52064
Postort: Aachen
Region: Städteregion Aachen 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB als Verfahrensbetreuer
E-Mail: vergabestelle@goerg.de 📧
Telefon: 069170000154 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0S5WEC/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0S5WEC 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0S5WEC 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0S5WEC#
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: +49 2211470
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211470 📞
Fax: +49 221-1472889 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden und - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-02+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 190-648173 (2025-10-02)