Auftragsbekanntmachung (2025-05-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Straßen- und Tiefbauarbeiten
Referenznummer: 66-2025-00018
Kurze Beschreibung:
“Straßen- und Tiefbauarbeiten”
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Straßenbauarbeiten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Frankenallee, Neubau Geh- und Radweg (Straßen- und Tiefbauarbeiten)
ca. 340 m Bauzaun
ca. 7.500 m2 Baugelände freimachen
ca. 6.100 m2 Planum...”
Beschreibung der Beschaffung
Frankenallee, Neubau Geh- und Radweg (Straßen- und Tiefbauarbeiten)
ca. 340 m Bauzaun
ca. 7.500 m2 Baugelände freimachen
ca. 6.100 m2 Planum herstellen
ca. 570 m Sickerstrang herstellen
ca. 510 m Betonbordsteine setzen
ca. 985 m Granitbordsteine setzen
ca. 270 m2 Betonplatten verlegen
ca. 640 m2 Betonpflaster verlegen
ca. 150 m2 Rasenliner verlegen
ca. 2.600 m2 aufgehellter Asphalt, Radweg
ca. 240 m3 Baumsubstrat
ca. 1.100 m3 Oberboden liefern
ca. 1.130 m2 Bodensubstrat für Magerrasen
ca. 1 St. Signalmaste ausbauen
ca. 2 St. Signalmaste einbauen
ca. 950 m Lehrrohrtrasse 1x1 DN100
ca. 30 St Kabelschächte einbauen
sowie Verkehrssicherungsarbeiten
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Zusätzliche Informationen:
“Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 10.10.2025” Dauer
Datum des Beginns: 2025-10-13 📅
Datum des Endes: 2026-10-09 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“In Hessen kommen gem. 2.1.2.b. Gemeinsamer Runderlass zum öffentlichen Auftragswesen (Vergabeerlass) i. d. F. vom 01.09.2021 die Regelungen des § 14a VOB/A...”
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren)
In Hessen kommen gem. 2.1.2.b. Gemeinsamer Runderlass zum öffentlichen Auftragswesen (Vergabeerlass) i. d. F. vom 01.09.2021 die Regelungen des § 14a VOB/A nicht zur Anwendung.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 115
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder
Eigenerklärungen gem. Formblatt 124...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder
Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur
Eignung). Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen
bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere
Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen
vorzulegen. Das Formblatt 124 ist diesen
Ausschreibungsunterlagen beigelegt.
- Verpflichtungserklärung nach HVTG zu Tariftreue und
Mindestentgelt vom Bieter
- Verpflichtungserklärung nach HVTG zu Tariftreue und
Mindestentgelt vom NU
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde
folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 EU VOB/A zu machen:
- Eintragung in das Berufsregister "Straßenbau" bei der
Handwerkskammer bzw. IHK
- MVAS 99- Nachweis(e) zum Nachweis der Qualifikation des
Verantwortlichen zur Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen
- Nachweise/Bieter- und Produktangaben gem. LV
- Nachweis RAL-GZ 961 AK2 (Kanalbau),
- Nachweis RAL-GZ 962/2 (Kabelleitungstiefbau) oder
alternativ Nachweis gemäß VDE-AR-N-4221 (Kabellegung)
(Beim Nachunternehmer-Einsatz sind die Nachweise durch den
Nachunternehmer vorzulegen).
Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise
einzureichen.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen”
“Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt
Das Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und
Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen...”
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt
Das Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und
Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen
Vergabe- und Tariftreuegesetz'' ist mit den Angebotsunterlagen
einzureichen. Ist der Einsatz von Nachunternehmern
vorgesehen, sind sowohl für den Bieter als auch für jeden
einzelnen Nachunternehmer Verpflichtungserklärungen
vorzulegen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4 - VOB-Stelle
Nationale Registrierungsnummer: DE 812 056 745
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151 126603📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2025/S 092-310200 (2025-05-13)