Das Projekt ESTW Friedrichsdorf/Rodheim umfasst u.a. den Neubau eines ESTW-Z in Friedrichsdorf, sowie den Neubau eines ESTW-A in Rosbach. Die im Einsatz befindliche Stellwerkstechnik entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Die Stellwerke sind daher alters- und bauartbedingt durch neue Technik zu ersetzen. Im Weiteren wird der Haltepunkt Rodheim zu einem Kreuzungsbahnhof ausgebaut inkl. Neubau eines Bahnsteiges mit zugehöriger Gleisanlage. Im Zuge dessen, muss auch der BÜ in Rodheim umgebaut, und um ein weiteres Gleis erweitert und final an das neue ESTW eingebunden werden. Das komplette Bauvorhaben bezieht sich auf die Bahnkilometer 19,000 bis Bahnkilometer 36,000. In hiesigen Vergabevorgang sollen alle Oberbau und Tiefbau (Bahnkörper) Maßnahmen zur Herstellung des Kreuzungsbahnhofes, sowie des BÜ 19 (km 28,605) im Rahmen des Projektes Neubau ESTW Friedrichsdorf/ Rodheim ausgeschrieben werden. Die Signaltechnik des BÜs wird über den Modulvertrag an die Firma Pintsch vergeben werden. Es sind neben den Arbeiten in den geplanten Totalsperrungen, auch aufgrund der Terminschiene, Arbeiten während des laufenden Betriebs notwendig. Diese umfassen: 1) Herstellung des Außenbahnsteigs in Rodheim inkl. - Korpus - Belag - Außenbeleuchtung - Zuwegung zum Bahnsteig - Wegleitsysteme + Vitrinen - Wetterschutzhäuschen - DAS - Fahrkartenautomat 2) Erneuerung Oberbau im Bereich des Außenbahnsteiges inkl. - Herstellung Gleis (Schiene & Schwellen) - Verlegung Schotter 3) Herstellen des Bahnkörpers inkl. - Einbau PSS - Entwässerung 4) Erneuerung des BÜs 19 (km28,605) inkl. - Aufweitung aufgrund von Zweigleisigkeit 5) Einbau Weichen zur Erschließung des neuen Gleises inkl. - Installation Innenbogenweiche vor BÜ 19 - Installation Einfachweiche nach Verkehrsstation
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-26.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Strecke 3611 ESTW Friedrichsdorf/Rosbach Vergabe Verkehrsstation Rodheim & BÜ 19 (KM28,605)
Referenznummer: 25FEI80237
Kurze Beschreibung:
“Das Projekt ESTW Friedrichsdorf/Rodheim umfasst u.a. den Neubau eines ESTW-Z in Friedrichsdorf, sowie den Neubau eines ESTW-A in Rosbach. Die im Einsatz...”
Kurze Beschreibung
Das Projekt ESTW Friedrichsdorf/Rodheim umfasst u.a. den Neubau eines ESTW-Z in Friedrichsdorf, sowie den Neubau eines ESTW-A in Rosbach. Die im Einsatz befindliche Stellwerkstechnik entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Die Stellwerke sind daher alters- und bauartbedingt durch neue Technik zu ersetzen.
Im Weiteren wird der Haltepunkt Rodheim zu einem Kreuzungsbahnhof ausgebaut inkl. Neubau eines Bahnsteiges mit zugehöriger Gleisanlage. Im Zuge dessen, muss auch der BÜ in Rodheim umgebaut, und um ein weiteres Gleis erweitert und final an das neue ESTW eingebunden werden.
Das komplette Bauvorhaben bezieht sich auf die Bahnkilometer 19,000 bis Bahnkilometer 36,000.
In hiesigen Vergabevorgang sollen alle Oberbau und Tiefbau (Bahnkörper) Maßnahmen zur Herstellung des Kreuzungsbahnhofes, sowie des BÜ 19 (km 28,605) im Rahmen des Projektes Neubau ESTW Friedrichsdorf/ Rodheim ausgeschrieben werden.
Die Signaltechnik des BÜs wird über den Modulvertrag an die Firma Pintsch vergeben werden.
Es sind neben den Arbeiten in den geplanten Totalsperrungen, auch aufgrund der Terminschiene, Arbeiten während des laufenden Betriebs notwendig.
Diese umfassen:
1) Herstellung des Außenbahnsteigs in Rodheim inkl.
- Korpus
- Belag
- Außenbeleuchtung
- Zuwegung zum Bahnsteig
- Wegleitsysteme + Vitrinen
- Wetterschutzhäuschen
- DAS
- Fahrkartenautomat
2) Erneuerung Oberbau im Bereich des Außenbahnsteiges inkl.
- Herstellung Gleis (Schiene & Schwellen)
- Verlegung Schotter
3) Herstellen des Bahnkörpers inkl.
- Einbau PSS
- Entwässerung
4) Erneuerung des BÜs 19 (km28,605) inkl.
- Aufweitung aufgrund von Zweigleisigkeit
5) Einbau Weichen zur Erschließung des neuen Gleises inkl.
- Installation Innenbogenweiche vor BÜ 19
- Installation Einfachweiche nach Verkehrsstation
Mehr anzeigen
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Bahnhöfen📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Projekt ESTW Friedrichsdorf/Rodheim umfasst u.a. den Neubau eines ESTW-Z in Friedrichsdorf, sowie den Neubau eines ESTW-A in Rosbach. Die im Einsatz...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Projekt ESTW Friedrichsdorf/Rodheim umfasst u.a. den Neubau eines ESTW-Z in Friedrichsdorf, sowie den Neubau eines ESTW-A in Rosbach. Die im Einsatz befindliche Stellwerkstechnik entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Die Stellwerke sind daher alters- und bauartbedingt durch neue Technik zu ersetzen.
Im Weiteren wird der Haltepunkt Rodheim zu einem Kreuzungsbahnhof ausgebaut inkl. Neubau eines Bahnsteiges mit zugehöriger Gleisanlage. Im Zuge dessen, muss auch der BÜ in Rodheim umgebaut, und um ein weiteres Gleis erweitert und final an das neue ESTW eingebunden werden.
Das komplette Bauvorhaben bezieht sich auf die Bahnkilometer 19,000 bis Bahnkilometer 36,000.
In hiesigen Vergabevorgang sollen alle Oberbau und Tiefbau (Bahnkörper) Maßnahmen zur Herstellung des Kreuzungsbahnhofes, sowie des BÜ 19 (km 28,605) im Rahmen des Projektes Neubau ESTW Friedrichsdorf/ Rodheim ausgeschrieben werden.
Die Signaltechnik des BÜs wird über den Modulvertrag an die Firma Pintsch vergeben werden.
Es sind neben den Arbeiten in den geplanten Totalsperrungen, auch aufgrund der Terminschiene, Arbeiten während des laufenden Betriebs notwendig.
Diese umfassen:
1) Herstellung des Außenbahnsteigs in Rodheim inkl.
- Korpus
- Belag
- Außenbeleuchtung
- Zuwegung zum Bahnsteig
- Wegleitsysteme + Vitrinen
- Wetterschutzhäuschen
- DAS
- Fahrkartenautomat
2) Erneuerung Oberbau im Bereich des Außenbahnsteiges inkl.
- Herstellung Gleis (Schiene & Schwellen)
- Verlegung Schotter
3) Herstellen des Bahnkörpers inkl.
- Einbau PSS
- Entwässerung
4) Erneuerung des BÜs 19 (km28,605) inkl.
- Aufweitung aufgrund von Zweigleisigkeit
5) Einbau Weichen zur Erschließung des neuen Gleises inkl.
- Installation Innenbogenweiche vor BÜ 19
- Installation Einfachweiche nach Verkehrsstation
Mehr anzeigen
Zusätzliche Informationen:
“Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies unter „Zusätzliche Informationen...”
Zusätzliche Informationen
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies unter „Zusätzliche Informationen zu den Losen“ ausdrücklich erwähnt ist.
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Oberbau konventionell–Schotter: Gleise: Strecken III; Regionalverkehr 50 - 120 km/h
Oberbau konventionell–Schotter: Weichen;Strecken III; Regionalverkehr 50 - 120 km/h
Mehr anzeigen Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-04 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-30 14:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 41
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Entfällt”
“Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere...”
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. ISB Ingenieurgeselllschaft Rhein-Main GmbH
2. WSP Infrastructure Engineering GmBH
3. WKP Planungsbüro Dresden GmbH 4. DB E&C GmbH, Frankfurt
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht:
Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor.
Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 062-200771 (2025-03-26)