Es ist eine tragfähige wasserwirtschaftliche Studie zu erarbeiten, mit der ein Gewässernetz und eine Wasserbeschaffenheit hergestellt werden können, die die Belange von Naturschutz, Berg- und Wasserrecht berücksichtigen und zugleich die Ewigkeitslasten des Braunkohlenbergbaus minimieren. Das Bearbeitungsgebiet erstreckt sich über die ehemaligen Tagebaubereiche Schlabendorf und Seese. Es sind nachhaltige Lösungen für die Vorflutanbindung einzelner Tagebaurestgewässer zu entwickeln und deren Auswirkungen aus nachgelagerte Fließgewässernetz bis zur Spree zu untersuchen. Leistungsinhalte sind dabei: - Trassenfindung zur Vorflutanbindung von Tagebaurestgewässern, unter Berücksichtigung von wasserwirtschaftlichen, naturschutzfachlichen, wirtschaftlichen, geotechnischen, liegenschaftlichen und technischen Aspekten - Wasserspiegellagenberechnung zur Ermittlung der Leistungsfähigkeit des Vorflutsystems - Auswirkungen auf die angebundenen bzw. anzubindenden Vorfluter hinsichtlich Wassermengen und -güte - Beschreibung der wasser-, berg- und naturschutzrechtlichen Randbedingungen mit Blick auf das anzustrebende Genehmigungsverfahren - Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen/Grob-Kostenschätzungen (in Varianten) - Grobablaufplan zur Umsetzung der Maßnahmen unter Beachtung gegenseitiger Abhängigkeiten - Ausweisung von zu errichtenden bzw. umzubauenden wasserbaulichen Anlagen (z.B. Wehr, Durchlässe, Brücken usw.) inkl. Vorbemessung und Grob-Kostenschätzung
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-10-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-09-01.
Auftragsbekanntmachung (2025-09-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Studie wasserwirtschaftliche Maßnahmen in den ehemaligen Tagebaubereichen Seese und Schlabendorf
Referenznummer: Vergabenummer: 2503300101
Kurze Beschreibung:
Es ist eine tragfähige wasserwirtschaftliche Studie zu erarbeiten, mit der ein Gewässernetz und eine Wasserbeschaffenheit hergestellt werden können, die die Belange von Naturschutz, Berg- und Wasserrecht berücksichtigen und zugleich die Ewigkeitslasten des Braunkohlenbergbaus minimieren. Das Bearbeitungsgebiet erstreckt sich über die ehemaligen Tagebaubereiche Schlabendorf und Seese. Es sind nachhaltige Lösungen für die Vorflutanbindung einzelner Tagebaurestgewässer zu entwickeln und deren Auswirkungen aus nachgelagerte Fließgewässernetz bis zur Spree zu untersuchen.
Leistungsinhalte sind dabei:
- Trassenfindung zur Vorflutanbindung von Tagebaurestgewässern, unter Berücksichtigung von wasserwirtschaftlichen, naturschutzfachlichen, wirtschaftlichen, geotechnischen, liegenschaftlichen und technischen Aspekten
- Wasserspiegellagenberechnung zur Ermittlung der Leistungsfähigkeit des Vorflutsystems
- Auswirkungen auf die angebundenen bzw. anzubindenden Vorfluter hinsichtlich Wassermengen und -güte
- Beschreibung der wasser-, berg- und naturschutzrechtlichen Randbedingungen mit Blick auf das anzustrebende Genehmigungsverfahren
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen/Grob-Kostenschätzungen (in Varianten)
- Grobablaufplan zur Umsetzung der Maßnahmen unter Beachtung gegenseitiger Abhängigkeiten
- Ausweisung von zu errichtenden bzw. umzubauenden wasserbaulichen Anlagen (z.B. Wehr, Durchlässe, Brücken usw.) inkl. Vorbemessung und Grob-Kostenschätzung
Es ist eine tragfähige wasserwirtschaftliche Studie zu erarbeiten, mit der ein Gewässernetz und eine Wasserbeschaffenheit hergestellt werden können, die die Belange von Naturschutz, Berg- und Wasserrecht berücksichtigen und zugleich die Ewigkeitslasten des Braunkohlenbergbaus minimieren. Das Bearbeitungsgebiet erstreckt sich über die ehemaligen Tagebaubereiche Schlabendorf und Seese. Es sind nachhaltige Lösungen für die Vorflutanbindung einzelner Tagebaurestgewässer zu entwickeln und deren Auswirkungen aus nachgelagerte Fließgewässernetz bis zur Spree zu untersuchen.
Leistungsinhalte sind dabei:
- Trassenfindung zur Vorflutanbindung von Tagebaurestgewässern, unter Berücksichtigung von wasserwirtschaftlichen, naturschutzfachlichen, wirtschaftlichen, geotechnischen, liegenschaftlichen und technischen Aspekten
- Wasserspiegellagenberechnung zur Ermittlung der Leistungsfähigkeit des Vorflutsystems
- Auswirkungen auf die angebundenen bzw. anzubindenden Vorfluter hinsichtlich Wassermengen und -güte
- Beschreibung der wasser-, berg- und naturschutzrechtlichen Randbedingungen mit Blick auf das anzustrebende Genehmigungsverfahren
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen/Grob-Kostenschätzungen (in Varianten)
- Grobablaufplan zur Umsetzung der Maßnahmen unter Beachtung gegenseitiger Abhängigkeiten
- Ausweisung von zu errichtenden bzw. umzubauenden wasserbaulichen Anlagen (z.B. Wehr, Durchlässe, Brücken usw.) inkl. Vorbemessung und Grob-Kostenschätzung
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: Vergabenummer: 2503300101
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht.
Die Flächen, auf der die Leistungen erbracht werden befinden sich teilweise in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen.
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden.
Ausschreibungsanlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C):
- Formblatt 633 - Angebotsschreiben
- Honorarermittlung für Zeithonorare (Fbl. LMBV-FDL-ING1)
- Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend)
- Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend)
- Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung
- Formblatt "Eigenerklärung wegen Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen" (unterzeichnet)
.
Ausschreibungsanlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind (631-EU--Punkt D)
- Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
.
Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen (631-EU-Punkt 3.2)
- Kalkulationsgrundlagen (auf Verlangen)
- Eignungsnachweise Nachunternehmer
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkassen mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten
Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission)
Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern.
Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht.
Die Flächen, auf der die Leistungen erbracht werden befinden sich teilweise in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen.
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden.
Ausschreibungsanlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C):
- Formblatt 633 - Angebotsschreiben
- Honorarermittlung für Zeithonorare (Fbl. LMBV-FDL-ING1)
- Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend)
- Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend)
- Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung
- Formblatt "Eigenerklärung wegen Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen" (unterzeichnet)
.
Ausschreibungsanlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind (631-EU--Punkt D)
- Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
.
Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen (631-EU-Punkt 3.2)
- Kalkulationsgrundlagen (auf Verlangen)
- Eignungsnachweise Nachunternehmer
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkassen mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten
Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission)
Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern.
Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesland Brandenburg (Lübbenau, Luckau, Vetschau)
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung:
Dauer
Datum des Beginns: 2026-03-02 📅
Datum des Endes: 2027-08-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-10-07 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 56 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Es gelten die Regelungen nach § 56 Abs. 2 bis 4 VgV.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen,
werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- Die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister (Handelsregisterauszug wird durch die Vergabestelle eingeholt) oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage:
- einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der
Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der
DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen,
werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- Die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister (Handelsregisterauszug wird durch die Vergabestelle eingeholt) oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage:
- einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der
Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der
DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr)
ODER
- Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr)
Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben.
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage:
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der
Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der
DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert.
Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA/ NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission)
Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle:
- eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt abverlangt.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr)
ODER
- Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr)
Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben.
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage:
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der
Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der
DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert.
Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA/ NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission)
Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle:
- eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt abverlangt.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Prüfbare Referenzen als Nachweis über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 5 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers,
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der
DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit
dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen:
- Mindestens eine prüfbare Referenz über die Erstellung von wasserwirtschaftlichen Studien bzw. wasserwirtschaftlichen Fließgewässerkonzeptionen mit einer betrachteten Gesamtgewässerlänge von mindestens 10 km innerhalb der letzten 5 Jahre gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
- Mindestens eine prüfbare Referenz über die Erstellung von wasserbaulichen Planungen innerhalb der letzten 5 Jahre gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
- Mindestens eine prüfbare Referenz zur Implementierung und Durchführung von Wasserspiegellagenberechnungen für Fließgewässer(abschnitte) von min. 5 km Länge innerhalb der letzten 5 Jahre gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
Prüfbar ist die Referenz, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Prüfbare Referenzen als Nachweis über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 5 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers,
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist
- (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage
- einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
- die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der
DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
- die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche
Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit
dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1):
Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen:
- Mindestens eine prüfbare Referenz über die Erstellung von wasserwirtschaftlichen Studien bzw. wasserwirtschaftlichen Fließgewässerkonzeptionen mit einer betrachteten Gesamtgewässerlänge von mindestens 10 km innerhalb der letzten 5 Jahre gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
- Mindestens eine prüfbare Referenz über die Erstellung von wasserbaulichen Planungen innerhalb der letzten 5 Jahre gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
- Mindestens eine prüfbare Referenz zur Implementierung und Durchführung von Wasserspiegellagenberechnungen für Fließgewässer(abschnitte) von min. 5 km Länge innerhalb der letzten 5 Jahre gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
Prüfbar ist die Referenz, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: 992-80106-26
Postanschrift: Knappenstraße 1
Postleitzahl: 01968
Postort: Senftenberg
Region: Oberspreewald-Lausitz🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ingmar.hoffmann@lmbv.de📧
Telefon: +49 3573 84 4478📞
Fax: +49 3573 84 4643 📠
URL: https://www.lmbv.de🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.lmbv-einkauf.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Öffentliche Ordnung und Sicherheit
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.lmbv-einkauf.de🌏
Teilnahme-URL: https://www.lmbv-einkauf.de🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht.
Die Flächen, auf der die Leistungen erbracht werden befinden sich teilweise in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 94990📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 168-574101 (2025-09-01)