Studie zu wasserwirtschaftlichen Optimierungspotenzialen bestehender Talsperren, Wasserspeicher und Bergbaufolgeseen in den Einzugsgebieten der Spree und der Schwarzen Elster

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße

Studie zu wasserwirtschaftlichen Optimierungspotenzialen bestehender Talsperren, Wasserspeicher und Bergbaufolgeseen in den Einzugsgebieten der Spree und der Schwarzen Elster

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-04-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-04-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Studie zu wasserwirtschaftlichen Optimierungspotenzialen bestehender Talsperren, Wasserspeicher und Bergbaufolgeseen in den Einzugsgebieten der Spree und der Schwarzen Elster
Referenznummer: 5.170.0090.005
Kurze Beschreibung:
Studie zu wasserwirtschaftlichen Optimierungspotenzialen bestehender Talsperren, Wasserspeicher und Bergbaufolgeseen in den Einzugsgebieten der Spree und der Schwarzen Elster
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree/Neiße, beabsichtigt im Auftrag der länderübergreifend tätigen Arbeitsgemeinschaft Flussgebietsbewirtschaftung Spree, Schwarze Elster und Lausitzer Neiße, die Leistung für eine Studie zur Untersuchung des wasserwirtschaftlichen Optimierungspotenzials bestehender Talsperren, Wasserspeichern und Bergbaufolgeseen in den Einzugsgebieten der Spree und der Schwarzen Elster zu vergeben. Zusätzliche Speicherkapazitäten könnten zukünftige Niedrigwassersituationen vor allem bis zum Spreewald entschärfen. Ausgehend von einer Grundlagenermittlung in vorhandenen Unterlagen und der Ermittlung der wasserwirtschaftlichen Kenngrößen im Untersuchungsgebiet, ist eine Potenzialanalyse zur Optimierung der Wasserverfügbarkeit im Bearbeitungsgebiet durchzuführen. Dabei sind anlagenkonkret Maßnahmen zu ermitteln, die sich positiv auf den bewirtschaftbaren Speicherraum der jeweiligen Anlage auswirken. Die Maßnahmen können darauf abzielen, den Speicherraum zu vergrößern, die Vorhaltezeit zu verlängern oder die Bewirtschaftung zu optimieren. Zudem ist zu untersuchen inwieweit und in welchem Zeitraum die Ursachen der bekannten Restriktionen behoben werden können. Auch die Erschließung von Speicherpo-tenzialen durch Betriebsoptimierungen bestehender Überleitungsmöglichkeiten oder eine weitergehende Gewässervernetzung soll Gegenstand der Untersuchungen sein. Für die Anlagen und Maßnahmen mit deutlichem Potenzial ist eine vertiefte Betrachtung hinsichtlich technischer und baulicher Machbarkeit, Genehmigungsfähigkeit, Kostenannahme sowie optional eine hydrologische Abschätzung durchzuführen. Die eruierten Maßnahmen sind im Ergebnis der Studie zu bewerten und zu priorisieren. Die Leistung wird durch EU-Fördermittel aus dem Just-Transition-Fund (JTF) finanziert.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Postanschrift: Am Staudamm 1
Postleitzahl: 02625
Stadt: Bautzen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bautzen 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-09-03 📅
Datum des Endes: 2027-03-17 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Optionen lt. Honorarkalkulationsblatt Anlage 4.01 der Vergabeunterlagen Pos. 6.1 Halbtagstermin (Teilnahme bis 2 Personen) Pos. 6.2 Ganztagstermin (Teilnahme bis 2 Personen) Pos. 6.3 Abschätzung Machbarkeit einer durch den AG bestätigten weiteren Anlage Pos. 6.4 Hydrologische Abschätzung: Auswertung von Modelldaten an einem Bilanzpegel
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Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens: siehe VgV
Rechtsgrundlage:
Für Liefer- und Dienstleistungen/Planungsleistungen: §§ 123, 124 GWB, §§ 42, 53, 57, 60 VgV
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-03 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-03 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 92 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-06-03 14:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
Zusätzliche Informationen:
Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen nach § 56 VgV nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht jedoch nicht. Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird auf eine Prüfung der Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und die damit ggf. notwendigen Nachforderungen von Unterlagen verzichtet. Für diese Angebote entfällt ebenfalls die Prüfung der Eignung des Bieters.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zum Nachweis der Befähigung ist bei bestehender Eintragung in das Handelsregister der Nachweis mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
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Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
- siehe Vergabeunterlagen, 2.02_FB Erklärungen und Nachweise Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmen eine bestimmte Qualifikation oder Referenzen benötigt wird, um die Mindestanforderungen/Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen. Sollten Nachauftragnehmer gebunden werden, sind von dem gebundenen Büro die gleichen Referenzen, wie für das Unternehmen, den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter angegeben, nachzuweisen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Durch den Bieter sind die folgenden Erklärungen und Nachweise aus Formblatt „2.02_FB 124 Erklärungen-Nachweise“ inkl. ausgefüllter Deckblätter für Referenzen entsprechend Unterlage 2.06 auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer nachzuweisen: - Verpflichtungserklärung FB 236, Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich, Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Referenzen vergleichbarer Leistungen einschl. Deckblätter für Referenzobjekte, als vergleichbare Referenzen gelten seit dem 01.01.2015 erbrachte Leistungen Mit dem Angebot ist für den Bieter ebenfalls einzureichen: Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576; Hinweis: Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. -Merkblatt EU-Grundrechtecharta_JTF Folgende Mindestanforderungen der Referenzen sind zu berücksichtigen: siehe dazu FB 2.02_FB 124 Erklärungen und Nachweise Punkt 8 Folgende Unterlagen sind für den Bieter mit dem Angebot einzureichen: mind. jeweils 4 Referenzen für die Fachbereiche Wasserwirtschaftliche Studien (FB 1), Umwelt- und Genehmigungsplanung (FB 2), Wasserbau und Objektplanung (FB 3) sowie mind. je 2 Referenzen für die Bewertung hydrologischer Daten (FB 4) und GIS-Anwendung und Geodatenverarbeitung (FB 5), die Verteilung der Fachbereiche auf verschiedene Referenzprojekte ist dabei möglich. Folgende Unterlagen sind für den Projektleiter und seinen Stellvertreter mit dem Angebot einzureichen: Nachweise der Studienabschlüsse Master, Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss im Bereich Bauingenieurwesen, Wasserbau/-wirtschaft, Hydrologie, Geowissenschaften oder vergleichbarer Studiengang, mind. 5 Jahre Berufserfahrung; mind. je 2 Referenzen Projektleitung (für Projektleiter) bzw. stellv. Projektleitung (für stellv. Projektleiter), mind. Fachbereiche 1, 2 u. 3; Verteilung der Fachbereiche auf verschiedene Referenzen möglich. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters vorzunehmen: - Name,Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung, Berufserfahrung, Firma, technischer Lebenslauf Gem. Referenzblatt sind folgende Angaben zu machen: - die Bezeichnung des Vorhabens, Kostenumfang der Ingenieurleistung, Beschreibung der Planungsleistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen, Bearbeitungszeitraum, Name des Auftraggebers, Name des Ansprechpartners und Funktion, Telefonnummer des Ansprechpartners Für jede erforderliche Referenz ist das Formblatt „Deckblatt für Referenzobjekte“ vollständig auszufüllen. Benennung der Projektteammitglieder und Angabe ihrer beruflichen Befähigung (Name, Qualifikation/ Fachrichtung der Ausbildung), Firma, Berufserfahrung in Jahren) Für Projektbearbeiter/in mit Angebot einzureichen: Nachweis Abschluss mind. Bachelor im naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Bauingenieurwesen, Geowissenschaften, Hydrologie, Wasserbau/-wirtschaft, Geoökologie, Geographie) oder vergleichbarem Studiengang, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters vorzunehmen: - Name,Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung, Berufserfahrung, Firma Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale Größe der Datei des Angebots beschränkt sich auf ein 1 GB. Eine Übergabe des Angebots per Post/Telefax/E-Mail ist nicht zulässig.
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Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
- siehe Vergabeunterlagen - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € - für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3,0 Mio € mit einer 2-fachen Maximierung gefordert. Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt „ING-OV-Erklärungen/Nachweise“. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. - Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung des Bieters zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung des Bieters zum MiLoG - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Angabe der zur Bearbeitung vorgesehenen Mitarbeiter bezogen auf die ausgeschriebenen Fachbereiche, wasserwirtschaftliche Studien, Genehmigungsplanung, Wasserbau und Objektplanung, Bewertung hydrologischer Daten, GIS-Anwendung und Geodatenverarbeitung, jeweils die Angabe des Personals insgesamt sowie für die ausgeschriebene Leistung vorgesehen Mit dem Angebot ist ein Zeit- und Bearbeitungsplan zu übergeben. Es ist der frühestmögliche Bearbeitungsbeginn anzugeben. Des Weiteren soll der Personaleinsatz im Terminplan mit dargestellt werden (Anzahl der Mitarbeiter und Tätigkeit). Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer den Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Besondere Vertragsbedingungen der Landestalsperrenverwaltung (BVB LTV) und Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten in der Wasserwirtschaft (AVB-ING).
Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: entfällt
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Für Liefer- und Dienstleistungen/Planungsleistungen: §§ 123, 124 GWB, §§ 42, 53, 57, 60 VgV

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID-Nr. DE199521669
Postanschrift: Am Staudamm 1
Postleitzahl: 02625
Postort: Bautzen
Region: Bautzen 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree/Neiße, Qualitätsmanagement
E-Mail: betrieb.sn@ltv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3591-6711-0 📞
Fax: +49 3591-6711-901 📠
URL: http://www.wasserwirtschaft.sachsen.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/01967bf7-e0d0-4867-af05-87117fbde571/zustellweg-auswaehlen 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/01967bf7-e0d0-4867-af05-87117fbde571/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.evergabe.de 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig
Nationale Registrierungsnummer: LDS, Referat 38
Postanschrift: Braustraße 2
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Referat 38
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419773800 📞
Fax: +49 3419771049 📠
URL: http://www.lds.sachsen.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-28+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 084-280323 (2025-04-28)