Die Jugendeinrichtung Schloss Stutensee bietet Wohnangebote für Kinder bis 15 Jahren auf dem Gelände des Schlossareals. Die derzeitige Betreuungssituation erschwert jedoch die Auslastung der Wohngruppen, obwohl die Nachfrage steigt. Besonders herausfordernd sind die Abend- und Nachtstunden, in denen Mitarbeitende ohne Unterstützung durch eine aktive Nachtwache arbeiten müssen. Dies führt zunehmend zu Überlastungssituationen und erschwert die Gewinnung sowie den langfristigen Erhalt qualifizierter Mitarbeitender. Hinzu kommt, dass sich die Anforderungen an die Betreuung verändert haben: Die Anfragen für Kinder und Jugendliche mit komplexeren psychischen Belastungen nehmen zu. Die Betreuung solcher Kinder ist im Alleindienst während der Nachtzeiten nur eingeschränkt sicherzustellen. Diese Situation führt bereits heute dazu, dass dringend nachgefragte Wohnplätze nicht belegt werden können, weil das dafür notwendige Personal fehlt. Um die Betreuungssituation nachhaltig zu verbessern, wird eine strukturelle Weiterentwicklung angestrebt. Durch einen baulichen Zusammenschluss der Wohngruppen 19 und 20 sowie der Ankopplung einer neuen Wohngruppe und mehrerer Einzelappartements können gemeinsame Versorgungs- und Nachtstrukturen geschaffen werden. Eine aktive Nachtwache würde alle Gruppen unterstützen und die Arbeitsbedingungen wesentlich verbessern. RAUMPROGRAMM Gemeinschaftsbereiche (für alle drei Wohngruppen): • Foyer mit multifunktionaler Aufenthaltsfläche (Kicker, Tischtennis, etc.) • Besprechungsraum für ca. 8 Personen • Neue zentrale Küche für die Versorgung aller Gruppen (Bestandsküchen bleiben bestehen) • Mensa für ca. 30 Personen mit abtrennbarem Bereich für die neu anzubindende Wohngruppe • Mindestens zwei, idealerweise drei Einzelappartements für intensivere Einzelmaßnahmen • Fahrradabstellanlage für ca. 25 Fahrräder Neue Wohngruppe: • Eingang mit Garderobenbereich • Mindestens 8 Bewohnerzimmer, jeweils mit Dusche und WC • Zwei Aufenthaltsräume (Spielzimmer und Wohnzimmer) • Mitarbeiterbüro mit Teeküche • Nachtwachebüro mit direkter Anbindung an die bestehenden Wohngruppen 19 & 20 Die zentralen Gemeinschaftsbereiche sollen im Erdgeschoss angesiedelt sein und von allen Wohngruppen gut erreichbar bleiben. Da sich die Schlafräume der Bestandswohngruppen im Obergeschoss befinden, wird auch die neue Wohngruppe dort geplant, einschließlich des Nachtwachebüros für kurze Wege und schnelle Reaktionsmöglichkeiten. Eine detaillierte Projektbeschreibung zu den einzelnen Maßnahmen ist der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-02-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stufenweise Vergabe von Fachplanung HLS der LPH 1-8 gem. Teil 4 Abschnitt 2, §§ 55 ff HOAI für den Erweiterungsbau Wohngruppen, Schloss Stutensee
Referenznummer: EWSS_HLS
Kurze Beschreibung:
Die Jugendeinrichtung Schloss Stutensee bietet Wohnangebote für Kinder bis 15 Jahren auf dem Gelände des Schlossareals. Die derzeitige Betreuungssituation erschwert jedoch die Auslastung der Wohngruppen, obwohl die Nachfrage steigt. Besonders herausfordernd sind die Abend- und Nachtstunden, in denen Mitarbeitende ohne Unterstützung durch eine aktive Nachtwache arbeiten müssen. Dies führt zunehmend zu Überlastungssituationen und erschwert die Gewinnung sowie den langfristigen Erhalt qualifizierter Mitarbeitender.
Hinzu kommt, dass sich die Anforderungen an die Betreuung verändert haben: Die Anfragen für Kinder und Jugendliche mit komplexeren psychischen Belastungen nehmen zu. Die Betreuung solcher Kinder ist im Alleindienst während der Nachtzeiten nur eingeschränkt sicherzustellen. Diese Situation führt bereits heute dazu, dass dringend nachgefragte Wohnplätze nicht belegt werden können, weil das dafür notwendige Personal fehlt.
Um die Betreuungssituation nachhaltig zu verbessern, wird eine strukturelle Weiterentwicklung angestrebt. Durch einen baulichen Zusammenschluss der Wohngruppen 19 und 20 sowie der Ankopplung einer neuen Wohngruppe und mehrerer Einzelappartements können gemeinsame Versorgungs- und Nachtstrukturen geschaffen werden. Eine aktive Nachtwache würde alle Gruppen unterstützen und die Arbeitsbedingungen wesentlich verbessern.
RAUMPROGRAMM
Gemeinschaftsbereiche (für alle drei Wohngruppen):
• Foyer mit multifunktionaler Aufenthaltsfläche (Kicker, Tischtennis, etc.)
• Besprechungsraum für ca. 8 Personen
• Neue zentrale Küche für die Versorgung aller Gruppen (Bestandsküchen bleiben bestehen)
• Mensa für ca. 30 Personen mit abtrennbarem Bereich für die neu anzubindende Wohngruppe
• Mindestens zwei, idealerweise drei Einzelappartements für intensivere Einzelmaßnahmen
• Fahrradabstellanlage für ca. 25 Fahrräder
Neue Wohngruppe:
• Eingang mit Garderobenbereich
• Mindestens 8 Bewohnerzimmer, jeweils mit Dusche und WC
• Zwei Aufenthaltsräume (Spielzimmer und Wohnzimmer)
• Mitarbeiterbüro mit Teeküche
• Nachtwachebüro mit direkter Anbindung an die bestehenden Wohngruppen 19 & 20
Die zentralen Gemeinschaftsbereiche sollen im Erdgeschoss angesiedelt sein und von allen Wohngruppen gut erreichbar bleiben. Da sich die Schlafräume der Bestandswohngruppen im
Obergeschoss befinden, wird auch die neue Wohngruppe dort geplant, einschließlich des Nachtwachebüros für kurze Wege und schnelle Reaktionsmöglichkeiten.
Eine detaillierte Projektbeschreibung zu den einzelnen Maßnahmen ist der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
Die Jugendeinrichtung Schloss Stutensee bietet Wohnangebote für Kinder bis 15 Jahren auf dem Gelände des Schlossareals. Die derzeitige Betreuungssituation erschwert jedoch die Auslastung der Wohngruppen, obwohl die Nachfrage steigt. Besonders herausfordernd sind die Abend- und Nachtstunden, in denen Mitarbeitende ohne Unterstützung durch eine aktive Nachtwache arbeiten müssen. Dies führt zunehmend zu Überlastungssituationen und erschwert die Gewinnung sowie den langfristigen Erhalt qualifizierter Mitarbeitender.
Hinzu kommt, dass sich die Anforderungen an die Betreuung verändert haben: Die Anfragen für Kinder und Jugendliche mit komplexeren psychischen Belastungen nehmen zu. Die Betreuung solcher Kinder ist im Alleindienst während der Nachtzeiten nur eingeschränkt sicherzustellen. Diese Situation führt bereits heute dazu, dass dringend nachgefragte Wohnplätze nicht belegt werden können, weil das dafür notwendige Personal fehlt.
Um die Betreuungssituation nachhaltig zu verbessern, wird eine strukturelle Weiterentwicklung angestrebt. Durch einen baulichen Zusammenschluss der Wohngruppen 19 und 20 sowie der Ankopplung einer neuen Wohngruppe und mehrerer Einzelappartements können gemeinsame Versorgungs- und Nachtstrukturen geschaffen werden. Eine aktive Nachtwache würde alle Gruppen unterstützen und die Arbeitsbedingungen wesentlich verbessern.
RAUMPROGRAMM
Gemeinschaftsbereiche (für alle drei Wohngruppen):
• Foyer mit multifunktionaler Aufenthaltsfläche (Kicker, Tischtennis, etc.)
• Besprechungsraum für ca. 8 Personen
• Neue zentrale Küche für die Versorgung aller Gruppen (Bestandsküchen bleiben bestehen)
• Mensa für ca. 30 Personen mit abtrennbarem Bereich für die neu anzubindende Wohngruppe
• Mindestens zwei, idealerweise drei Einzelappartements für intensivere Einzelmaßnahmen
• Fahrradabstellanlage für ca. 25 Fahrräder
Neue Wohngruppe:
• Eingang mit Garderobenbereich
• Mindestens 8 Bewohnerzimmer, jeweils mit Dusche und WC
• Zwei Aufenthaltsräume (Spielzimmer und Wohnzimmer)
• Mitarbeiterbüro mit Teeküche
• Nachtwachebüro mit direkter Anbindung an die bestehenden Wohngruppen 19 & 20
Die zentralen Gemeinschaftsbereiche sollen im Erdgeschoss angesiedelt sein und von allen Wohngruppen gut erreichbar bleiben. Da sich die Schlafräume der Bestandswohngruppen im
Obergeschoss befinden, wird auch die neue Wohngruppe dort geplant, einschließlich des Nachtwachebüros für kurze Wege und schnelle Reaktionsmöglichkeiten.
Eine detaillierte Projektbeschreibung zu den einzelnen Maßnahmen ist der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 EWSS_HLS
Titel: Fachplanung HLS für den Erweiterungsbau Wohngruppen, Schloss Stutensee
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die Jugendeinrichtung Schloss Stutensee bietet Wohnangebote für Kinder bis 15 Jahren auf dem Gelände des Schlossareals. Die derzeitige Betreuungssituation erschwert jedoch die Auslastung der Wohngruppen, obwohl die Nachfrage steigt. Besonders herausfordernd sind die Abend- und Nachtstunden, in denen Mitarbeitende ohne Unterstützung durch eine aktive Nachtwache arbeiten müssen. Dies führt zunehmend zu Überlastungssituationen und erschwert die Gewinnung sowie den langfristigen Erhalt qualifizierter Mitarbeitender.
Hinzu kommt, dass sich die Anforderungen an die Betreuung verändert haben: Die Anfragen für Kinder und Jugendliche mit komplexeren psychischen Belastungen nehmen zu. Die Betreuung solcher Kinder ist im Alleindienst während der Nachtzeiten nur eingeschränkt sicherzustellen. Diese Situation führt bereits heute dazu, dass dringend nachgefragte Wohnplätze nicht belegt werden können, weil das dafür notwendige Personal fehlt.
Um die Betreuungssituation nachhaltig zu verbessern, wird eine strukturelle Weiterentwicklung angestrebt. Durch einen baulichen Zusammenschluss der Wohngruppen 19 und 20 sowie der Ankopplung einer neuen Wohngruppe und mehrerer Einzelappartements können gemeinsame Versorgungs- und Nachtstrukturen geschaffen werden. Eine aktive Nachtwache würde alle Gruppen unterstützen und die Arbeitsbedingungen wesentlich verbessern.
RAUMPROGRAMM
Gemeinschaftsbereiche (für alle drei Wohngruppen):
• Foyer mit multifunktionaler Aufenthaltsfläche (Kicker, Tischtennis, etc.)
• Besprechungsraum für ca. 8 Personen
• Neue zentrale Küche für die Versorgung aller Gruppen (Bestandsküchen bleiben bestehen)
• Mensa für ca. 30 Personen mit abtrennbarem Bereich für die neu anzubindende Wohngruppe
• Mindestens zwei, idealerweise drei Einzelappartements für intensivere Einzelmaßnahmen
• Fahrradabstellanlage für ca. 25 Fahrräder
Neue Wohngruppe:
• Eingang mit Garderobenbereich
• Mindestens 8 Bewohnerzimmer, jeweils mit Dusche und WC
• Zwei Aufenthaltsräume (Spielzimmer und Wohnzimmer)
• Mitarbeiterbüro mit Teeküche
• Nachtwachebüro mit direkter Anbindung an die bestehenden Wohngruppen 19 & 20
Die zentralen Gemeinschaftsbereiche sollen im Erdgeschoss angesiedelt sein und von allen Wohngruppen gut erreichbar bleiben. Da sich die Schlafräume der Bestandswohngruppen im
Obergeschoss befinden, wird auch die neue Wohngruppe dort geplant, einschließlich des Nachtwachebüros für kurze Wege und schnelle Reaktionsmöglichkeiten.
Eine detaillierte Projektbeschreibung zu den einzelnen Maßnahmen ist der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
Die Jugendeinrichtung Schloss Stutensee bietet Wohnangebote für Kinder bis 15 Jahren auf dem Gelände des Schlossareals. Die derzeitige Betreuungssituation erschwert jedoch die Auslastung der Wohngruppen, obwohl die Nachfrage steigt. Besonders herausfordernd sind die Abend- und Nachtstunden, in denen Mitarbeitende ohne Unterstützung durch eine aktive Nachtwache arbeiten müssen. Dies führt zunehmend zu Überlastungssituationen und erschwert die Gewinnung sowie den langfristigen Erhalt qualifizierter Mitarbeitender.
Hinzu kommt, dass sich die Anforderungen an die Betreuung verändert haben: Die Anfragen für Kinder und Jugendliche mit komplexeren psychischen Belastungen nehmen zu. Die Betreuung solcher Kinder ist im Alleindienst während der Nachtzeiten nur eingeschränkt sicherzustellen. Diese Situation führt bereits heute dazu, dass dringend nachgefragte Wohnplätze nicht belegt werden können, weil das dafür notwendige Personal fehlt.
Um die Betreuungssituation nachhaltig zu verbessern, wird eine strukturelle Weiterentwicklung angestrebt. Durch einen baulichen Zusammenschluss der Wohngruppen 19 und 20 sowie der Ankopplung einer neuen Wohngruppe und mehrerer Einzelappartements können gemeinsame Versorgungs- und Nachtstrukturen geschaffen werden. Eine aktive Nachtwache würde alle Gruppen unterstützen und die Arbeitsbedingungen wesentlich verbessern.
RAUMPROGRAMM
Gemeinschaftsbereiche (für alle drei Wohngruppen):
• Foyer mit multifunktionaler Aufenthaltsfläche (Kicker, Tischtennis, etc.)
• Besprechungsraum für ca. 8 Personen
• Neue zentrale Küche für die Versorgung aller Gruppen (Bestandsküchen bleiben bestehen)
• Mensa für ca. 30 Personen mit abtrennbarem Bereich für die neu anzubindende Wohngruppe
• Mindestens zwei, idealerweise drei Einzelappartements für intensivere Einzelmaßnahmen
• Fahrradabstellanlage für ca. 25 Fahrräder
Neue Wohngruppe:
• Eingang mit Garderobenbereich
• Mindestens 8 Bewohnerzimmer, jeweils mit Dusche und WC
• Zwei Aufenthaltsräume (Spielzimmer und Wohnzimmer)
• Mitarbeiterbüro mit Teeküche
• Nachtwachebüro mit direkter Anbindung an die bestehenden Wohngruppen 19 & 20
Die zentralen Gemeinschaftsbereiche sollen im Erdgeschoss angesiedelt sein und von allen Wohngruppen gut erreichbar bleiben. Da sich die Schlafräume der Bestandswohngruppen im
Obergeschoss befinden, wird auch die neue Wohngruppe dort geplant, einschließlich des Nachtwachebüros für kurze Wege und schnelle Reaktionsmöglichkeiten.
Eine detaillierte Projektbeschreibung zu den einzelnen Maßnahmen ist der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung
Projektorganisation
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-03 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-02-03 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-02-03 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen des Auslobers. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Ferner wird geprüft, ob Ausschlussgründe vorliegen und die genannten Mindestbedingungen erfüllt werden. Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Teilnahmeantrag abgegebenen Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaftsmitgliedern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.
Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen des Auslobers. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Ferner wird geprüft, ob Ausschlussgründe vorliegen und die genannten Mindestbedingungen erfüllt werden. Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Teilnahmeantrag abgegebenen Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaftsmitgliedern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium)
Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 1 500 000 EUR für Personenschäden, min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Berufshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium)
Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 1 500 000 EUR für Personenschäden, min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Berufs-/Handelsregister (Ausschlusskriterium)
Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Berufsbezeichnung und -Erfahrung (Ausschlusskriterium)
- Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Staatlich geprüften Techniker und / oder Meister oder vergleichbar“ für mindestens eine Person im Unternehmen des Bieters
- Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Fachplanung HLS für den im Angebot benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Berufsbezeichnung und -Erfahrung (Ausschlusskriterium)
- Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Staatlich geprüften Techniker und / oder Meister oder vergleichbar“ für mindestens eine Person im Unternehmen des Bieters
- Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Fachplanung HLS für den im Angebot benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Anzahl der Beschäftigten (Ausschlusskriterium)
Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV)
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Referenzen (Ausschlusskriterium)
- Referenzen (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Es werden max. 2 Referenzen gewertet. Bei den zu wertenden Referenzen muss es sich um unterschiedliche unternehmensbezogene Referenzprojekte handeln. Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen erfüllen:
- Abgeschlossene Leistung der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistung nach 01.01.2018)
- Ausführung der Leistungen im eigenen Unternehmen
- Referenz 1: Neubau/ Erweiterung oder Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung (HLS) mind. HZ II mit einer Investitionssumme KG 400 ab 150.000 € netto
- Referenz 2: Neubau/ Erweiterung oder Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung (HLS) mind. HZ II mit einem öffentlichen Auftraggeber
Zur Belegbarkeit der Kriterien im „Formular Eigenerklärung zur Eignung“, stellt der Bewerber die jeweilige Referenz auf einem gesonderten Projektdatenblatt im Hinblick auf die abgefragten Kriterien vor und fügt diese als Anhang dem Formular Eigenerklärung zur Eignung am offenen Verfahren bei.
Die zuvor beschriebenen Projekte müssen im Unternehmen des/der Bieter erbracht worden sein. Bei Bietergemeinschaften aus mehreren Bietern gelten die Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Anzahl der beschäftigten Ingenieure/Techniker und Referenzen) in Summe für die Bietergemeinschaft.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Referenzen (Ausschlusskriterium)
- Referenzen (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Es werden max. 2 Referenzen gewertet. Bei den zu wertenden Referenzen muss es sich um unterschiedliche unternehmensbezogene Referenzprojekte handeln. Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen erfüllen:
- Abgeschlossene Leistung der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistung nach 01.01.2018)
- Ausführung der Leistungen im eigenen Unternehmen
- Referenz 1: Neubau/ Erweiterung oder Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung (HLS) mind. HZ II mit einer Investitionssumme KG 400 ab 150.000 € netto
- Referenz 2: Neubau/ Erweiterung oder Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung (HLS) mind. HZ II mit einem öffentlichen Auftraggeber
Zur Belegbarkeit der Kriterien im „Formular Eigenerklärung zur Eignung“, stellt der Bewerber die jeweilige Referenz auf einem gesonderten Projektdatenblatt im Hinblick auf die abgefragten Kriterien vor und fügt diese als Anhang dem Formular Eigenerklärung zur Eignung am offenen Verfahren bei.
Die zuvor beschriebenen Projekte müssen im Unternehmen des/der Bieter erbracht worden sein. Bei Bietergemeinschaften aus mehreren Bietern gelten die Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Anzahl der beschäftigten Ingenieure/Techniker und Referenzen) in Summe für die Bietergemeinschaft.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe aller Art, u.a.:
- Zwingende und fakultative Ausschlussgründe: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG), § 21 (SchwarzArbG).
- Russland Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022: Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (Formular 2).
- Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG): Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG (Formular 3).
- Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer
- Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Staatlich geprüften Techniker und / oder Meister oder vergleichbar“ für mindestens eine Person im Unternehmen des Bieters
- Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Fachplanung HLS für den im Angebot benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä.
- Nachweis (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV), dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 1 500 000 EUR für Personenschäden, min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe aller Art, u.a.:
- Zwingende und fakultative Ausschlussgründe: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG), § 21 (SchwarzArbG).
- Russland Sanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022: Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (Formular 2).
- Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG): Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG (Formular 3).
- Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer
- Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Staatlich geprüften Techniker und / oder Meister oder vergleichbar“ für mindestens eine Person im Unternehmen des Bieters
- Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Fachplanung HLS für den im Angebot benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä.
- Nachweis (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV), dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 1 500 000 EUR für Personenschäden, min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landratsamt Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 813 539 808
Postleitzahl: 76131
Postort: Kalrsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Verfahrensbetreuung THOST Projektmanagement
E-Mail: i.uschakow@thost.de📧
Telefon: +49 721 49971810📞
URL: https://www.landkreis-karlsruhe.de/🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E69834537🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E69834537🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Die Bewerbungsunterlagen stehen über die Vergabeplattform bis zum Ablauf der Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesem Weg erhältlich. Die Bewerber müssen sich eigenverantwortlich über ggf. nachgereichte Dokumente über die Vergabeplattform informieren. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt online einzureichen. Die Angebotsabgabe erfolgt ebenfalls elektronisch über die Vergabeplattform. Das Verfahren wird elektronisch durchgeführt, eine postalische oder eigenhändige Abgabe oder eine Abgabe per Mail des Teilnahmeantrags/Angebotsabgabe ist nicht zulässig. Fragen zum Verfahren sind schriftlich über die Vergabeplattform zu stellen.
Die Bewerbungsunterlagen stehen über die Vergabeplattform bis zum Ablauf der Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesem Weg erhältlich. Die Bewerber müssen sich eigenverantwortlich über ggf. nachgereichte Dokumente über die Vergabeplattform informieren. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt online einzureichen. Die Angebotsabgabe erfolgt ebenfalls elektronisch über die Vergabeplattform. Das Verfahren wird elektronisch durchgeführt, eine postalische oder eigenhändige Abgabe oder eine Abgabe per Mail des Teilnahmeantrags/Angebotsabgabe ist nicht zulässig. Fragen zum Verfahren sind schriftlich über die Vergabeplattform zu stellen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721 9268730📞
URL: https://rp.baden-wuerttemberg.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 KT (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-12-21+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 246-854569 (2025-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: EWSS_TWP
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-04-02 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 11
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: EWSS_TWP
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: TGA-Plan GmbH Marcel Kinsch
Nationale Registrierungsnummer: 07253/9759028
Postanschrift: Justus-von-Liebig-Straße 8/1
Postleitzahl: 76684
Postort: Östringen
Region: Karlsruhe, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: julia.wuesteney@tgaplan-kinsch.de📧
Telefon: +497253 9759028📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-04+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 067-234290 (2026-04-02)