Auf Grundlage der §§ 5,8 des Gesetzes über den Öffentlichen Gesundheitsdienst im Land Brandenburg (Brandenburgisches Gesundheitsdienstgesetz - BbgGDG) vom 23. April 2008 zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 25. Januar 2016 und § 6 des Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen sowie über den Vollzug gerichtlich angeordneter Unterbringung für psychisch kranke und seelisch behinderte Menschen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Psychisch-Kranken-Gesetz - BbgPsychKG) vom 5. Mai 2009 zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 19. Juni 2019 hat der Landkreis Dahme-Spreewald für die Vorhaltung eines bedarfsgerechten Angebotes für die Beratung und Betreuung von Abhängigkeitsgefährdeten und - erkrankten und ihren Angehörigen zu sorgen. Das Leistungsspektrum der Suchtberatung hat die Standards und Qualitätsmerkmale der Beratungs- und Behandlungsstellen für Abhängigkeitskranke im Land Brandenburg vom September 2020 zu gewährleisten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-01-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-12-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Suchtberatung im Landkreis Dahme-Spreewald
Referenznummer: 11.3-25-185
Kurze Beschreibung:
Auf Grundlage der §§ 5,8 des Gesetzes über den Öffentlichen Gesundheitsdienst im Land Brandenburg (Brandenburgisches Gesundheitsdienstgesetz - BbgGDG) vom 23. April 2008 zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 25. Januar 2016 und § 6 des Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen sowie über den Vollzug gerichtlich angeordneter Unterbringung für psychisch kranke und seelisch behinderte Menschen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Psychisch-Kranken-Gesetz - BbgPsychKG) vom 5. Mai 2009 zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 19. Juni 2019 hat der Landkreis Dahme-Spreewald für die Vorhaltung eines bedarfsgerechten Angebotes für die Beratung und Betreuung von Abhängigkeitsgefährdeten und - erkrankten und ihren Angehörigen zu sorgen. Das Leistungsspektrum der Suchtberatung hat die Standards und Qualitätsmerkmale der Beratungs- und Behandlungsstellen für Abhängigkeitskranke im Land Brandenburg vom September 2020 zu gewährleisten.
Auf Grundlage der §§ 5,8 des Gesetzes über den Öffentlichen Gesundheitsdienst im Land Brandenburg (Brandenburgisches Gesundheitsdienstgesetz - BbgGDG) vom 23. April 2008 zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 25. Januar 2016 und § 6 des Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen sowie über den Vollzug gerichtlich angeordneter Unterbringung für psychisch kranke und seelisch behinderte Menschen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Psychisch-Kranken-Gesetz - BbgPsychKG) vom 5. Mai 2009 zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 19. Juni 2019 hat der Landkreis Dahme-Spreewald für die Vorhaltung eines bedarfsgerechten Angebotes für die Beratung und Betreuung von Abhängigkeitsgefährdeten und - erkrankten und ihren Angehörigen zu sorgen. Das Leistungsspektrum der Suchtberatung hat die Standards und Qualitätsmerkmale der Beratungs- und Behandlungsstellen für Abhängigkeitskranke im Land Brandenburg vom September 2020 zu gewährleisten.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen des Sozialwesens📦 Beschreibung
Interne Kennung: 11.3-25-185
Beschreibung der Beschaffung:
Die Leistungen richten sich an: - Personen, die eine stoffgebundene und stoffungebundene Abhängigkeitserkrankung aufweisen, - Personen, mit stoffungebundener Abhängigkeit, insbesondere pathologischem Glücksspiel und mit exzessivem Mediengebrauch, - Personen mit riskanten oder schädlichen Konsummustern sowie - Angehörige und Bezugspersonen sowie mögliche Kooperationspartner. 1. Beratung und Behandlung - Informationsvermittlung - Kontaktaufnahme und Erstgespräch - Anamnese und Diagnostik - Indikationserstellung - Fortlaufende Beratungsgespräche - Problemorientierte Beratung - Motivationsarbeit - Vermittlung in weiterführende Hilfen - Initiierung von Selbsthilfegruppen und Kooperation - Krisenintervention - Arbeit mit Bezugspersonen - Arbeit mit spezifischen Problemgruppen (Essstörungen, Migranten, Rauchentwöhnung) - Geschlechtsspezifisches Angebot (Frauengruppen) 2. Jugend- und Drogenberatung - Zielgruppenspezifische Angebote analog Punkt 1. Beratung und Behandlung 3. Glücksspielsuchtberatung - Zielgruppenspezifische Angebote analog Punkt 1. Beratung und Behandlung 4. Aufsuchende Maßnahmen als Hausbesuche und Streetwork - Aufsuchende Arbeit der Klienten in deren Wohnung - Nachgehende Sozialarbeit bei CMA-Klienten - Zusammenarbeit mit der Wohnungslosenhilfe - Kontinuierliches Aufsuchen von szenetypischen Treffpunkten - Kontaktaufbau zu Substanzkonsumenten - Vertrauensaufbau - Schadensminimierung - Informationsvermittlung und Einzelfallbetreuung - Vermittlung in weiterführende Hilfesysteme - Kooperation mit der Jugendhilfe, insbesondere Jugendsozialarbeit/ Weiterführung des Streetwork-Angebotes - Aufsuchende Arbeit auf Entgiftungsstationen örtlicher Krankenhäuser - Beratungen in Strukturen der Krankenhilfe - Beratung in Justizvollzugsanstalten - Aufsuchende Arbeit im Bereich Migration und Asylbewerber 5. Behandlung/Rehabilitation - Ambulante Entwöhnungsbehandlung nach den Kriterien der Vereinbarung "Abhängigkeitserkrankungen" vom 04.05.2001 und des Gemeinsamen Rahmenkonzeptes der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenkassen zur ambulanten medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker vom 03.12.2008 - Ambulante Nachsorge nach den Kriterien des Gemeinsamen Rahmenkonzeptes der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung zur Nachsorge vom 31.10.2012 6. Vernetzungsarbeit - Klientenbezogene Kooperation mit anderen Diensten zur Optimierung der Hilfen für die Klienten - Teilnahme an Fallkonferenzen und Hilfeplanerstellung - Institutionelle Kooperation mit anderen Diensten (Mitarbeit in der Psychosozialen Arbeitsgruppe (PSAG) und speziellen und überregionalen Arbeitskreisen) - Mitwirkung in sozialpolitischen Gremien 7. Dokumentation - EDV-gestützte systematische Klienten- und Tätigkeitserfassung (Standard Deutscher Kerndatensatz mit Modul Brandenburg) mit regelmäßiger jährlicher Erstellung eines Strukturierten Sachberichtes 8. Öffentlichkeitsarbeit - Darstellung der Suchtproblematik mit Bezug auf den regionalen Bedarf und Entwicklung - Darstellung der Tätigkeiten, Ziele und des Angebotes der Suchtberatungsstelle in der Öffentlichkeit 9. Prävention - Zusammenarbeit mit Präventionsfachkräften - Ansprechpartner und Anlaufstelle für Institutionen, Gemeinwesen, Multiplikatoren - Projektangebote - Informationsangebote - Durchführung von Modellprojekten 10. Multiplikatorenarbeit - Durchführung von Informationsveranstaltungen 11. Schadensminimierung - Krisenintervention - auch aufsuchend - Offener Kontaktbereich und Begegnungsstätte 12. Psychosoziale Substitutionsbegleitung Zielgruppen Die Leistungen richten sich an: - Personen, die eine stoffgebundene und stoffungebundene Abhängigkeitserkrankung aufweisen, - Personen, mit stoffungebundener Abhängigkeit, insbesondere pathologischem Glücksspiel und mit exzessivem Mediengebrauch, - Personen mit riskanten oder schädlichen Konsummustern sowie - Angehörige und Bezugspersonen sowie mögliche Kooperationspartner. Zeitumfang der Leistungsbereitstellung 1. Suchtberatung Die Beratungsleistung soll an fünf Tagen, für mindestens 40 Stunden, in der Woche, in der Zeit zwischen 06:00 bis 20:00 Uhr (Zeitrahmen) in Wildau und in Lübben, sowie an mindestens zwei Tagen in der Woche in den weiteren Standorten in Anspruch genommen werden können. An mindestens einen Tag in der Woche wird eine Spätsprechstunde bis 18:00 Uhr angeboten. In den, innerhalb des o. g. Zeitrahmens, festgelegten Sprechzeiten sind Beratungsstellen persönlich und auch telefonisch erreichbar. 2.Glücksspielsuchtberatung Die Beratungsleistung soll an fünf Tagen, für mindestens 20 Stunden, in der Woche halbtags abwechselnd an Vor- und Nachmittagen in Wildau in Anspruch genommen werden können. Während dieser Zeiten ist die Glücksspielsuchtberatungsstelle persönlich und auch telefonisch erreichbar. Finanzierung Die Finanzierung erfolgt mittels jährlichem Förderbescheid zur Festbetragsfinanzierung als Zuweisung aus Landesmitteln und Mitteln des Landkreises.
Die Leistungen richten sich an: - Personen, die eine stoffgebundene und stoffungebundene Abhängigkeitserkrankung aufweisen, - Personen, mit stoffungebundener Abhängigkeit, insbesondere pathologischem Glücksspiel und mit exzessivem Mediengebrauch, - Personen mit riskanten oder schädlichen Konsummustern sowie - Angehörige und Bezugspersonen sowie mögliche Kooperationspartner. 1. Beratung und Behandlung - Informationsvermittlung - Kontaktaufnahme und Erstgespräch - Anamnese und Diagnostik - Indikationserstellung - Fortlaufende Beratungsgespräche - Problemorientierte Beratung - Motivationsarbeit - Vermittlung in weiterführende Hilfen - Initiierung von Selbsthilfegruppen und Kooperation - Krisenintervention - Arbeit mit Bezugspersonen - Arbeit mit spezifischen Problemgruppen (Essstörungen, Migranten, Rauchentwöhnung) - Geschlechtsspezifisches Angebot (Frauengruppen) 2. Jugend- und Drogenberatung - Zielgruppenspezifische Angebote analog Punkt 1. Beratung und Behandlung 3. Glücksspielsuchtberatung - Zielgruppenspezifische Angebote analog Punkt 1. Beratung und Behandlung 4. Aufsuchende Maßnahmen als Hausbesuche und Streetwork - Aufsuchende Arbeit der Klienten in deren Wohnung - Nachgehende Sozialarbeit bei CMA-Klienten - Zusammenarbeit mit der Wohnungslosenhilfe - Kontinuierliches Aufsuchen von szenetypischen Treffpunkten - Kontaktaufbau zu Substanzkonsumenten - Vertrauensaufbau - Schadensminimierung - Informationsvermittlung und Einzelfallbetreuung - Vermittlung in weiterführende Hilfesysteme - Kooperation mit der Jugendhilfe, insbesondere Jugendsozialarbeit/ Weiterführung des Streetwork-Angebotes - Aufsuchende Arbeit auf Entgiftungsstationen örtlicher Krankenhäuser - Beratungen in Strukturen der Krankenhilfe - Beratung in Justizvollzugsanstalten - Aufsuchende Arbeit im Bereich Migration und Asylbewerber 5. Behandlung/Rehabilitation - Ambulante Entwöhnungsbehandlung nach den Kriterien der Vereinbarung "Abhängigkeitserkrankungen" vom 04.05.2001 und des Gemeinsamen Rahmenkonzeptes der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenkassen zur ambulanten medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker vom 03.12.2008 - Ambulante Nachsorge nach den Kriterien des Gemeinsamen Rahmenkonzeptes der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung zur Nachsorge vom 31.10.2012 6. Vernetzungsarbeit - Klientenbezogene Kooperation mit anderen Diensten zur Optimierung der Hilfen für die Klienten - Teilnahme an Fallkonferenzen und Hilfeplanerstellung - Institutionelle Kooperation mit anderen Diensten (Mitarbeit in der Psychosozialen Arbeitsgruppe (PSAG) und speziellen und überregionalen Arbeitskreisen) - Mitwirkung in sozialpolitischen Gremien 7. Dokumentation - EDV-gestützte systematische Klienten- und Tätigkeitserfassung (Standard Deutscher Kerndatensatz mit Modul Brandenburg) mit regelmäßiger jährlicher Erstellung eines Strukturierten Sachberichtes 8. Öffentlichkeitsarbeit - Darstellung der Suchtproblematik mit Bezug auf den regionalen Bedarf und Entwicklung - Darstellung der Tätigkeiten, Ziele und des Angebotes der Suchtberatungsstelle in der Öffentlichkeit 9. Prävention - Zusammenarbeit mit Präventionsfachkräften - Ansprechpartner und Anlaufstelle für Institutionen, Gemeinwesen, Multiplikatoren - Projektangebote - Informationsangebote - Durchführung von Modellprojekten 10. Multiplikatorenarbeit - Durchführung von Informationsveranstaltungen 11. Schadensminimierung - Krisenintervention - auch aufsuchend - Offener Kontaktbereich und Begegnungsstätte 12. Psychosoziale Substitutionsbegleitung Zielgruppen Die Leistungen richten sich an: - Personen, die eine stoffgebundene und stoffungebundene Abhängigkeitserkrankung aufweisen, - Personen, mit stoffungebundener Abhängigkeit, insbesondere pathologischem Glücksspiel und mit exzessivem Mediengebrauch, - Personen mit riskanten oder schädlichen Konsummustern sowie - Angehörige und Bezugspersonen sowie mögliche Kooperationspartner. Zeitumfang der Leistungsbereitstellung 1. Suchtberatung Die Beratungsleistung soll an fünf Tagen, für mindestens 40 Stunden, in der Woche, in der Zeit zwischen 06:00 bis 20:00 Uhr (Zeitrahmen) in Wildau und in Lübben, sowie an mindestens zwei Tagen in der Woche in den weiteren Standorten in Anspruch genommen werden können. An mindestens einen Tag in der Woche wird eine Spätsprechstunde bis 18:00 Uhr angeboten. In den, innerhalb des o. g. Zeitrahmens, festgelegten Sprechzeiten sind Beratungsstellen persönlich und auch telefonisch erreichbar. 2.Glücksspielsuchtberatung Die Beratungsleistung soll an fünf Tagen, für mindestens 20 Stunden, in der Woche halbtags abwechselnd an Vor- und Nachmittagen in Wildau in Anspruch genommen werden können. Während dieser Zeiten ist die Glücksspielsuchtberatungsstelle persönlich und auch telefonisch erreichbar. Finanzierung Die Finanzierung erfolgt mittels jährlichem Förderbescheid zur Festbetragsfinanzierung als Zuweisung aus Landesmitteln und Mitteln des Landkreises.
Das Versorgungsgebiet der Suchtberatung ist der Landkreis Dahme-Spreewald. Die Suchtberatung soll neben der Hauptstelle Wildau auch regelmäßig in der Außenstelle Lübben durchgeführt werden. Darüber hinaus kann die Suchtberatung bei Bedarf an weiteren Standorten und/oder mobil stattfinden. Die Glücksspielsuchtberatung wird überwiegend in der Hauptstelle in Wildau durchgeführt. Über die Räumlichkeiten für den Betrieb der Suchtberatungsstelle entscheidet der Auftraggeber. Mietverträge hierüber sind vom Auftragnehmer, nach vorheriger Prüfung und Genehmigung durch den Auftraggeber, zu schließen. Die Mietkosten werden deckungsgleich vom Auftraggeber übernommen.
Das Versorgungsgebiet der Suchtberatung ist der Landkreis Dahme-Spreewald. Die Suchtberatung soll neben der Hauptstelle Wildau auch regelmäßig in der Außenstelle Lübben durchgeführt werden. Darüber hinaus kann die Suchtberatung bei Bedarf an weiteren Standorten und/oder mobil stattfinden. Die Glücksspielsuchtberatung wird überwiegend in der Hauptstelle in Wildau durchgeführt. Über die Räumlichkeiten für den Betrieb der Suchtberatungsstelle entscheidet der Auftraggeber. Mietverträge hierüber sind vom Auftragnehmer, nach vorheriger Prüfung und Genehmigung durch den Auftraggeber, zu schließen. Die Mietkosten werden deckungsgleich vom Auftraggeber übernommen.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Dahme-Spreewald🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-04-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Vertrag verlängert sich unverändert jeweils um ein weiteres Jahr, sofern er nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit von einem der Vertragspartner schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet spätestens zum 31.12.2030.
Der Vertrag verlängert sich unverändert jeweils um ein weiteres Jahr, sofern er nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit von einem der Vertragspartner schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet spätestens zum 31.12.2030.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung des Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung/Fachliches Konzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-01-06 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-01-06 11:05:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Die Bindefrist endet am 06.03.2026. Landkreis Dahme-Spreewald Büro des Landrates / Amt für Personal und Organisation Sachgebiet Zentrale Vergabestelle Reutergasse 12 15907 Lübben
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Die Öffnung der elektronischen Angebote wird durch MitarbeiterInnen der Kreisverwaltung im 4-Augenprinzip durchgeführt. Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zum Öffnungstermin zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 95 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-01-06 11:05:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Die Bindefrist endet am 06.03.2026. Landkreis Dahme-Spreewald Büro des Landrates / Amt für Personal und Organisation Sachgebiet Zentrale Vergabestelle Reutergasse 12 15907 Lübben
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der elektronischen Angebote wird durch MitarbeiterInnen der Kreisverwaltung im 4-Augenprinzip durchgeführt. Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zum Öffnungstermin zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-12-22 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber wird ggf. Unterlagen mit Fristsetzung nachfordern. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss des Angebotes.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis der Eintragung in das für den Bieter zutreffende Berufs-, Handels-, Gewerbe- oder Genossenschaftsregister, Gewerbean- bzw. Ummeldung oder ein Nachweis vom Finanzamt
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Referenzliste vergleichbarer Leistungen
Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist die Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem BbgVergG für Nachunternehmer (siehe Vordruck), wenn zutreffend. Grundsätzlich ist mit Angebotsabgabe mitzuteilen, welche Teile des Auftrages unter Umständen beabsichtigt werden als Unteraufträge zu vergeben, mit Benennung der Subunternehmer/Nachauftragnehmer. Ggf. die Erklärung über die Bildung einer Bietergemeinschaft und der Benennung des bevollmächtigten Mitgliedes. Die Erklärung muss von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben sein.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Einzureichen ist die Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem BbgVergG für Nachunternehmer (siehe Vordruck), wenn zutreffend. Grundsätzlich ist mit Angebotsabgabe mitzuteilen, welche Teile des Auftrages unter Umständen beabsichtigt werden als Unteraufträge zu vergeben, mit Benennung der Subunternehmer/Nachauftragnehmer. Ggf. die Erklärung über die Bildung einer Bietergemeinschaft und der Benennung des bevollmächtigten Mitgliedes. Die Erklärung muss von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben sein.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichen ist eine Unternehmensdarstellung, die Eigenerklärung (siehe Vordruck), Eigenerklärung eForms (siehe Vordruck) und Eingenerklärung Russland Sanktionen (siehe Vordruck). Anstelle der Eigenerklärung gemäß § 122 GWB, § 48 VgV genügt der Nachweis für die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) einer Auftragsberatungsstelle oder die Eintragung in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ). Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen wird die Einheitliche Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV akzeptiert.
Einzureichen ist eine Unternehmensdarstellung, die Eigenerklärung (siehe Vordruck), Eigenerklärung eForms (siehe Vordruck) und Eingenerklärung Russland Sanktionen (siehe Vordruck). Anstelle der Eigenerklärung gemäß § 122 GWB, § 48 VgV genügt der Nachweis für die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) einer Auftragsberatungsstelle oder die Eintragung in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ). Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen wird die Einheitliche Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV akzeptiert.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 (1) Nr. 6 GWB
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 (1) Nr. 7 GWB
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 (1) Nr. 8 GWB
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landkreis Dahme-Spreewald
Nationale Registrierungsnummer: 12-12992262151447-91
Postanschrift: Reutergasse 12
Postleitzahl: 15907
Postort: Lübben
Region: Dahme-Spreewald🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: zv@dahme-spreewald.de📧
Telefon: 03546201196📞
Fax: 03546201187 📠
URL: http://www.dahme-spreewald.info🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YDTH9X4/documents🌏
Teilnahme-URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YDTH9X4🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YDTH9X4🌏
Name: Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Für das Vergabeverfahren betreffende Fragen sind ausschließlich über die Rubrik "Kommunikation" auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu stellen. Aufklärungsfragen zum Vergabeverfahren sind schriftlich zu stellen. Telefonische Auskünfte werden nicht gegeben. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet.
Elektronische Einreichung: Erforderlich
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YDTH9X4#
Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform Vergabemarktplatz Brandenburg einzureichen. Bitte beachten Sie bei elektronischer Angebotsabgabe das zum Vergabeverfahren bereitgestellte Dokument "Information zur Teilnahme am Vergabeverfahren". Werden Angebote in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg eingereicht, ist zwingend das Bietertool zu verwenden und sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls, xlsx, doc, docx, pdf, etc.) verwendet werden. Eine Einreichung der Angebote über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg oder per E-Mail ist nicht gestattet. Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test-Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex-Support in Verbindung setzen.
Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform Vergabemarktplatz Brandenburg einzureichen. Bitte beachten Sie bei elektronischer Angebotsabgabe das zum Vergabeverfahren bereitgestellte Dokument "Information zur Teilnahme am Vergabeverfahren". Werden Angebote in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg eingereicht, ist zwingend das Bietertool zu verwenden und sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls, xlsx, doc, docx, pdf, etc.) verwendet werden. Eine Einreichung der Angebote über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg oder per E-Mail ist nicht gestattet. Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test-Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex-Support in Verbindung setzen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Nationale Registrierungsnummer: 12-121096894457006-49
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49 331866-1719📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-12-01+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 233-800708 (2025-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-03-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 2 524 247 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 11.3-25-185
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-02-27 📅
Titel: Suchtberatung im Landkreis Dahme-Spreewald
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 524 247 EUR 💰
Kennung des Angebots: 11.3-25-185
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE136624786
Postanschrift: Wexstr. 2
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: manuela.schulze@tannenhof.de📧
Telefon: 0308649460📞
Fax: 03086494633 📠
URL: https://www.tannenhof.de🌏
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 800708-2025
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YDTHAE3#
Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform Vergabemarktplatz Brandenburg einzureichen. Bitte beachten Sie bei elektronischer Angebotsabgabe das zum Vergabeverfahren bereitgestellte Dokument "Information zur Teilnahme am Vergabeverfahren". Werden Angebote in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg eingereicht, ist zwingend das Bietertool zu verwenden und sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls, xlsx, doc, docx, pdf, etc.) verwendet werden. Eine Einreichung der Angebote über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg oder per E-Mail ist nicht gestattet. Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test-Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex-Support in Verbindung setzen.
Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform Vergabemarktplatz Brandenburg einzureichen. Bitte beachten Sie bei elektronischer Angebotsabgabe das zum Vergabeverfahren bereitgestellte Dokument "Information zur Teilnahme am Vergabeverfahren". Werden Angebote in elektronischer Form über den Vergabemarktplatz Brandenburg eingereicht, ist zwingend das Bietertool zu verwenden und sicherzustellen, dass nur gängige Dateiformate (xls, xlsx, doc, docx, pdf, etc.) verwendet werden. Eine Einreichung der Angebote über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg oder per E-Mail ist nicht gestattet. Bieter sollten rechtzeitig vor Fristablauf einen Test-Upload über das Bietertool durchführen und sich bei Problemen mit dem Cosinex-Support in Verbindung setzen.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-02+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 043-145294 (2026-03-02)