Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über die Erbringung von technischen Planungs- und Ingenieurleistungen zur Erstellung und Fortführung vollständiger und planfeststellungsfähiger Antragsunterlagen für die Errichtung und den Betrieb von Betriebsanlagen für Straßenbahnen gemäß §§ 28 ff. Personenbeförderungsgesetz (PBefG), namentlich für die Teilprojekte TA1 und TA2, Straßenbahnerweiterung Krampnitz/ Fahrland (SKF), sowie für das Teilprojekt TA0b, Nedlitzer Straße. Das Leistungspaket 1 (siehe Ziffer 2) wird direkt mit Zuschlagserteilung verbindlich beauftragt. Der Abruf der weiteren Leistungen erfolgt nach Zuschlag bedarfsabhängig per Einzelabruf beim Rahmenvertragspartner. Zur Deckung des erhöhten Wohnungsbedarfs hat die Landeshauptstadt Potsdam die förmliche Festlegung des Entwicklungsbereiches Krampnitz nach § 165 BauGB am 5. Juni 2013 beschlossen. Krampnitz befindet sich rund 7 km vom Potsdamer Zentrum und 15 km vom Bahnhof Berlin-Spandau entfernt. Zur zukünftig notwendigen Anbindung dieses neuen Stadtquartieres an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) ist die Verlängerung sowie der Ausbau der Straßenbahnlinie 96 geplant. Ein Bestandteil des Projektes ist der zweigleisige Ausbau der bestehenden eingleisigen Be-standsstrecke in der Nedlitzer Straße (Teilabschnitt TA0b). Ein weiterer Bestandteil des Projektes ist der Neubau einer zweigleisigen ca. 7,2 km langen Straßenbahntrasse von der Haltestelle Campus Jungfernsee bis Krampnitz (Teilabschnitt 1, TA1) sowie im Anschluss weiter nach Fahrland (Teilabschnitt 2, TA2). Das Straßenbahnprojekt umfasst folgende Projektbestandteile: - Neubau einer ca. 7,2 km langen zweigleisigen Straßenbahntrasse - Neubau von 11 neuen Straßenbahnhaltestellen, Bushaltestellen für den Nachtbus und Schienenersatzverkehr (SEV) - Neubau von 8 Ingenieurbauwerken - Neubau von 2 Wendeschleifen - Anpassung der bestehenden Straßenverkehrsinfrastruktur Die Bearbeitung des Straßenbahnprojektes erfolgte bis Juli 2025 in den Gewerken Verkehrsanlagen, Fahrleitungsanlagen sowie Ingenieurbauwerke wie Brücken. Der Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens wurde auf Grundlage der vorliegenden Antragsunterlagen Ende 2023 beim Landesamt für Dezernat 21 - Anhörung / Planfeststellung Straßen und spurgebundene Verkehre - gestellt. Im Jahr 2024 hat hierzu die Öffentlichkeitsbeteiligung stattgefunden. Aktuell erarbeitet die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH als Vorhabenträgerin eine Erwiderung auf die eingegangenen Einwendungen Betroffener und Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange. Anschließend erfolgt die weitere Abstimmung zum Genehmigungsverfahren mit der zuständigen Anhörungs- und Genehmigungsbehörde. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens sind die Planunterlagen u.a. angesichts der erhobenen Einwände zu prüfen, zu überarbeiten und in die Antragsunterlagen einzuarbeiten. Die nun zu vergebenden Leistungen bauen auf bereits vorliegenden Antragsunterlagen auf. Eine tabellarische Übersicht über die aktuell bei der Genehmigungsbehörde vorliegenden Antragsunterlagen zur Planfeststellung ist als Anlage B 1 der Leistungsbeschreibung beigefügt. Diese Anlage beinhaltet auch die verfügbaren Dateiformate. Alle in der Anlage B1 aufgeführten Unterlagen werden dem Auftragsnehmer nach Auftragserteilung in den angegebenen verfügbaren Dateiformaten zur Verfügung gestellt. Gegenstand der Vergabe ist die technische Verkehrsanlagenplanung sowie ggf. weitere Ingenieurleistungen mit Ausnahme der Umweltplanung. Die umweltfachlichen Aspekte sind jedoch der technischen Planung bzw. ihrer Fortführung und Korrektur zugrunde zu legen bzw. in enger Zusammenarbeit mit dem Umweltplaner abzustimmen, so dass eine im Hinblick auf alle Belange zulässige und ausgewogene Planung erarbeitet wird. Darüber hinaus ist die Planung mit der Planung Dritter (z. B. des Planungsbüros für umweltfachliche Leistungen) abzustimmen und in die Planung Verkehrsanlagen zu integrieren. Soweit weitere Planungsbüros zur Planung dazu gezogen bzw. weitere Einzelplaner für andere Gewerke durch den AG beauftragt werden, so sind diese ebenfalls zu koordinieren und zu integrieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-01-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-12-17.
Auftragsbekanntmachung (2025-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: TA0b - Nedlitzer Straße/ TA1, TA2 - Campus Jungfernsee - Schule Fahrland
Reference number: 251217_ViP_PL_003_SKF_Straßenbahnerweiterung_Krampnitz/ Fahrland_TH
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über die Erbringung von technischen Planungs- und Ingenieurleistungen...”
Kurze Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über die Erbringung von technischen Planungs- und Ingenieurleistungen zur Erstellung und Fortführung vollständiger und planfeststellungsfähiger Antragsunterlagen für die Errichtung und den Betrieb von Betriebsanlagen für Straßenbahnen gemäß §§ 28 ff. Personenbeförderungsgesetz (PBefG), namentlich für die Teilprojekte TA1 und TA2, Straßenbahnerweiterung Krampnitz/ Fahrland (SKF), sowie für das Teilprojekt TA0b, Nedlitzer Straße. Das Leistungspaket 1 (siehe Ziffer 2) wird direkt mit Zuschlagserteilung verbindlich beauftragt. Der Abruf der weiteren Leistungen erfolgt nach Zuschlag bedarfsabhängig per Einzelabruf beim Rahmenvertragspartner. Zur Deckung des erhöhten Wohnungsbedarfs hat die Landeshauptstadt Potsdam die förmliche Festlegung des Entwicklungsbereiches Krampnitz nach § 165 BauGB am 5. Juni 2013 beschlossen. Krampnitz befindet sich rund 7 km vom Potsdamer Zentrum und 15 km vom Bahnhof Berlin-Spandau entfernt. Zur zukünftig notwendigen Anbindung dieses neuen Stadtquartieres an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) ist die Verlängerung sowie der Ausbau der Straßenbahnlinie 96 geplant. Ein Bestandteil des Projektes ist der zweigleisige Ausbau der bestehenden eingleisigen Be-standsstrecke in der Nedlitzer Straße (Teilabschnitt TA0b). Ein weiterer Bestandteil des Projektes ist der Neubau einer zweigleisigen ca. 7,2 km langen Straßenbahntrasse von der Haltestelle Campus Jungfernsee bis Krampnitz (Teilabschnitt 1, TA1) sowie im Anschluss weiter nach Fahrland (Teilabschnitt 2, TA2). Das Straßenbahnprojekt umfasst folgende Projektbestandteile: - Neubau einer ca. 7,2 km langen zweigleisigen Straßenbahntrasse - Neubau von 11 neuen Straßenbahnhaltestellen, Bushaltestellen für den Nachtbus und Schienenersatzverkehr (SEV) - Neubau von 8 Ingenieurbauwerken - Neubau von 2 Wendeschleifen - Anpassung der bestehenden Straßenverkehrsinfrastruktur Die Bearbeitung des Straßenbahnprojektes erfolgte bis Juli 2025 in den Gewerken Verkehrsanlagen, Fahrleitungsanlagen sowie Ingenieurbauwerke wie Brücken. Der Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens wurde auf Grundlage der vorliegenden Antragsunterlagen Ende 2023 beim Landesamt für Dezernat 21 - Anhörung / Planfeststellung Straßen und spurgebundene Verkehre - gestellt. Im Jahr 2024 hat hierzu die Öffentlichkeitsbeteiligung stattgefunden. Aktuell erarbeitet die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH als Vorhabenträgerin eine Erwiderung auf die eingegangenen Einwendungen Betroffener und Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange. Anschließend erfolgt die weitere Abstimmung zum Genehmigungsverfahren mit der zuständigen Anhörungs- und Genehmigungsbehörde. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens sind die Planunterlagen u.a. angesichts der erhobenen Einwände zu prüfen, zu überarbeiten und in die Antragsunterlagen einzuarbeiten. Die nun zu vergebenden Leistungen bauen auf bereits vorliegenden Antragsunterlagen auf. Eine tabellarische Übersicht über die aktuell bei der Genehmigungsbehörde vorliegenden Antragsunterlagen zur Planfeststellung ist als Anlage B 1 der Leistungsbeschreibung beigefügt. Diese Anlage beinhaltet auch die verfügbaren Dateiformate. Alle in der Anlage B1 aufgeführten Unterlagen werden dem Auftragsnehmer nach Auftragserteilung in den angegebenen verfügbaren Dateiformaten zur Verfügung gestellt. Gegenstand der Vergabe ist die technische Verkehrsanlagenplanung sowie ggf. weitere Ingenieurleistungen mit Ausnahme der Umweltplanung. Die umweltfachlichen Aspekte sind jedoch der technischen Planung bzw. ihrer Fortführung und Korrektur zugrunde zu legen bzw. in enger Zusammenarbeit mit dem Umweltplaner abzustimmen, so dass eine im Hinblick auf alle Belange zulässige und ausgewogene Planung erarbeitet wird. Darüber hinaus ist die Planung mit der Planung Dritter (z. B. des Planungsbüros für umweltfachliche Leistungen) abzustimmen und in die Planung Verkehrsanlagen zu integrieren. Soweit weitere Planungsbüros zur Planung dazu gezogen bzw. weitere Einzelplaner für andere Gewerke durch den AG beauftragt werden, so sind diese ebenfalls zu koordinieren und zu integrieren.
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Art des Vertrags: services
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“1. Leistungspaket 1 - Planungsleistungen Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI) Der AN erbringt sämtliche Leistungen zur Erstellung einer vollständigen,...”
Beschreibung der Beschaffung
1. Leistungspaket 1 - Planungsleistungen Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI) Der AN erbringt sämtliche Leistungen zur Erstellung einer vollständigen, genehmigungsfähigen Planung für die Verkehrsanlagen (Gleis-, Straßen- und Wegebau, Haltestellen etc.). Grundlage sind die vom AG bereitgestellten Unterlagen; deren Prüfung, Ergänzung oder Ersetzung liegt vollständig in der Verantwortung des AN. Der AG übernimmt keine Gewähr für deren Richtigkeit oder Vollständigkeit. 1.1 Prüfung Vermeidungsgebot Umwelteingriffe Analyse der Planung hinsichtlich Minimierung von Eingriffen (u. a. Erhalt Heldbockbäume, Alleen, übriger Baumbestand). Integration erforderlicher Schutzmaßnahmen in die Planung. Erstellung eines prüffähigen Berichts als Bestandteil des Erläuterungsberichts. 1.2 Stellungnahmen und Einwendungen Prüfung, Bewertung und fachliche Aufarbeitung von bis zu 100 Einwendungen/Stellungnahmen. Erforderliche Anpassungen sind in Abstimmung mit dem AG vorzunehmen. Erstellung von Erwiderungen und Dokumentation. 1.3 Nachtrassierung Nachtrassierung der Achsen und Gradienten im CAD sowie Erstellung eines vollständigen digitalen Höhenmodells. 1.4 Fortschreibung der Planfeststellungsunterlagen Aktualisierung aller betroffenen Unterlagen aufgrund Prüfung, Stellungnahmen und Plananpassungen. Dies umfasst insbesondere: - Erläuterungsbericht (U01): Prüfung, Optimierung, Aktualisierung u. a. zu Vorhabenabgrenzung, Bauablauf, Entwässerung, Planrechtfertigung, zwingenden öffentlichen Interessen, Variantenuntersuchung, erforderlichen Erlaubnissen/Ausnahmen. - Lagepläne (U05): Prüfung und Überarbeitung inkl. Integration umweltfachlicher Ergebnisse, Entwässerung, Beschilderung, Hüllkurven, Drittplanungen, Baustelleneinrichtung, Denkmalschutzflächen, Anpassungen Upstallgraben, Radverkehrsanlagen. - Entwässerung / Wasserrecht (U08, U18): Prüfung, Überarbeitung, Ergänzung; Vorbereitung aller erforderlichen wasserrechtlichen Anträge. - Grunderwerb (U10): Prüfung, Überarbeitung, Erstellung von Einzelplänen für alle dauerhaften und temporären Inanspruchnahmen. - Regelungsverzeichnis (U11): Vollständige Aktualisierung. - Straßenquerschnitte (U14): Prüfung, Vereinheitlichung; Integration aller relevanten Planungsinhalte (Oberbau, Lichtraum, Markierung, Entwässerung, Bäume, Barrierefreiheit, Querungen). - Leitungspläne (U16-01): Prüfung, Überarbeitung inkl. EWP-, Ontras-/GasLine-Anpassungen; zusätzliche Querschnitte für unterirdischen Versorgungsraum. - Bauphasenpläne (U16-02): Prüfung und Überarbeitung unter Berücksichtigung verkehrlicher Mindeststandards (z. B. 2-spurige Führung, LSA-Regelungen, sichere Querungen) sowie Integration der Medienumverlegung und Umweltvorgaben. - Hüll- und Schleppkurven (U16-03): Prüfung und Überarbeitung zur Sicherstellung der Konfliktfreiheit. 1.5 Havariekonzept Erstellung eines umfassenden Havariekonzepts für alle Bautätigkeiten in der Trinkwasserschutzzone des Wasserwerks Nedlitz. 1.6 Zusammenstellung Unterlagen & Anträge Vollständige, prüffähige Zusammenstellung aller Planunterlagen inkl. Drittunterlagen. Vorbereitung folgender Anträge: - Ausnahme Trinkwasserschutzzone - Ausnahme Baumschutzsatzung - Denkmalschutzrechtliche Zustimmung. Mindestens fünf Papierfassungen. 1.7 Termine Der AN übergibt die genehmigungsfähige Planung spätestens 8 Monate nach Zuschlag. Entsprechend einzukalkulieren sind: - 4 Wochen Prüfzeitraum AG - 2 Wochen Freigabezeitraum AG Der AN legt innerhalb von 3 Wochen einen detaillierten Terminplan vor; dieser wird nach schriftlicher Zustimmung Vertragsbestandteil. __________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ 2. Weitere Leistungen nach Einzelabruf 2.1 Kostenermittlung (U13) Prüfung und Überarbeitung der Kostenberechnung nach AKVS; Erstellung einer vollständigen Kostenberechnung nach DIN 276 gemäß finalem Planungsstand. 2.2 Begleitung Planfeststellungsverfahren Teilnahme an behördlichen Abstimmungen, Mitwirkung im Genehmigungsprozess, Teilnahme an Erörterungsterminen. 2.3 Stellungnahmen/Einwendungen (erneute Auslegung) Prüfung, Bewertung, Anpassung der Planung, Erstellung der Erwiderungen. 2.4 Fortschreibung Unterlagen Aktualisierung sämtlicher Planfeststellungsunterlagen nach erneuter Auslegung. 2.5 Zusammenstellung Unterlagen Vollständige Zusammenstellung aller Unterlagen für die weiteren Verfahren. 2.6 Planung Ingenieurbauwerke Überarbeitung/Ergänzung der Unterlagen zu acht Ingenieurbauwerken (Brücken und Stützwände). 2.7 Planung Fahrleitungsanlage Überarbeitung/Ergänzung der Unterlagen zu Fahrleitungs- und Bahnstromanlagen. 2.8 Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen Planung und Erstellung aller erforderlichen Unterlagen. 2.9 Medienplanung EWP TA1a-1c Prüfung und Anpassung der Medienumverlegung. 2.10 Beleuchtungsplanung Aktualisierung aller Unterlagen inkl. lichttechnischer Berechnungen. 2.11 Verkehrsanlage TA0b Überarbeitung und Fortschreibung der zugehörigen Planunterlagen.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-01-28 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-01-28 14:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Der Bieter muss je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter muss je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates durch eine entsprechende Eigenerklärung nachweisen. Die entsprechende Eigenerklärung ist in den Vordruck Eignungsanforderungen integriert. Die Eigenerklärung ist ausreichend. Gesonderte Nachweise sind nicht einzureichen. Sofern der Bieter nach den Rechtsvorschriften seines Niederlassungsmitgliedsstaats nicht zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist, hat er dies ebenfalls in dem Vordruck Eignungsanforderungen anzukreuzen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Ferner muss der Bieter wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig sein. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Ferner muss der Bieter wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig sein. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag zu erfüllen. Der Bieter hat im Wege einer Eigenerklärung in dem Vordruck Eignungsanforderungen zu versichern, dass er über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen, unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag, zu erfüllen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot mind. 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren anzugeben, die erkennen lassen, dass der Bieter zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Art, Umfang und Komplexität in der Lage ist. Diese Referenzen muss der Bieter im Wege einer Eigenerklärung in dem Vordruck Eignungsanforderungen angeben. An die Referenzen werden folgende Mindestanforderungen gestellt: - Mind. 1 Referenz muss die erfolgreiche Durchführung und den erfolgreichen Abschluss eines Plangenehmigungs- oder Planfeststellungsverfahrens in den letzten 7 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist belegen; Die Referenz gilt als abgeschlossen, wenn entweder die Genehmigung oder der Planfeststellungsbeschluss erteilt wurde / vorliegt. - Folgende Angaben zu den Referenzen sind in dem Vordruck Eignungsanforderungen zu machen: o Projektbezeichnung o Aussagekräftige Kurzbeschreibung der in der Referenz erbrachten Leistungen o Projektleiter/Verantwortlicher Mitarbeiter o Auftraggeber (Name, Anschrift, Kotaktdaten und Ansprechpartner) o Auftragsvolumen netto o Leistungszeitraum o Ggf. Datum der Erteilung der Plangenehmigung / des Erlasses des Planfeststellungsbeschlusses
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Zudem hat der Bieter in dem Vordruck Eignungsanforderungen eine Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in FTE (Ingenieure)...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zudem hat der Bieter in dem Vordruck Eignungsanforderungen eine Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in FTE (Ingenieure) inkl. Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024) anzugeben.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Der Bieter muss zur Absicherung etwaiger gesetzlicher Schadenersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen. Aufgrund...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter muss zur Absicherung etwaiger gesetzlicher Schadenersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen. Aufgrund dessen muss der Bieter, sofern eine solche besteht, eine Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung abgeben. Andernfalls muss der Bieter in einer unwiderruflichen Verpflichtungserklärung versichern, im Falle der Zuschlagserteilung eine Versicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen und den Nachweis über den Abschluss nach Zuschlagserteilung auf Nachfrage oder unaufgefordert vorzulegen. Die Höhe der Deckungssummen müssen je Schadensfall mindestens betragen: - Für Personenschäden: 5 Mio. EUR - sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 5 Mio. EUR Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen betragen. Zum Nachweis, dass die oben beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung rechtzeitig vorhanden sein wird, gibt der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung ab. Dabei ist zu unterscheiden: - Sofern der Bieter über die oben beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens der genannten Deckungssumme bereits verfügt, ist dies in dem Vordruck Eignungsanforderungen anzukreuzen. Der Bieter hat sich zu vergewissern, dass seine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung tatsächlich die hier geforderte Mindestdeckungssumme vollständig abdeckt. Nur, wenn er dies positiv festgestellt hat, hat er dies in dem Vordruck Eignungsanforderung anzukreuzen. Die Eigenerklärung auf dem Vordruck Eignungsanforderungen ist ausreichend. Eine Versicherungsbestätigung oder vergleichbare Nachweise sind mit dem Angebot nicht einzureichen. Entsprechende Nachweise sind erst nach Zuschlagserteilung unaufgefordert dem Auftraggeber vorzulegen. - Sofern der Bieter zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots über die beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung noch nicht verfügt oder aber sofern die bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung nicht die genannte Deckungssumme aufweist, hat der Bieter zu prüfen, ob ihm im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung gewährt werden wird. Sofern das bejaht werden kann, hat er in dem Vordruck Eignungsanforderungen sodann anzukreuzen, dass er in der Lage ist, spätestens im Auftragsfall eine entsprechende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für den Zeitraum von Auftragsbeginn bis zum Vertragsende mit der geforderten Mindestdeckungssumme abzuschließen und entsprechende Nachweise unaufgefordert dem Auftraggeber nach Zuschlagserteilung vorlegen wird. Diese Erklärung ist unwiderruflich.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter außerdem auf dem Vordruck Eignungsanforderungen Angaben zu den...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter außerdem auf dem Vordruck Eignungsanforderungen Angaben zu den Unternehmensumsätzen insgesamt sowie zu den Umsätzen zu den aus mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren Tätigkeiten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) zu machen. Der Bieter hat als Mindestanforderung einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz i.H.v. 1,5 Mio. Euro in dem Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren nachzuweisen. Sofern der Bieter keine Umsätze aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vorweisen kann bzw. noch nicht so lange in dem relevanten Markt tätig oder sofern der Bieter nicht über den oben geforderten Mindestjahresumsatz verfügt, hat er zum Beleg, dass er über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt, andere geeignete Unterlagen vorzulegen (z.B. eine Patronatserklärung einer Muttergesellschaft, einen Nachweis über verfügbare Eigenmittel usw.).
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Der Bieter muss zur Absicherung etwaiger gesetzlicher Schadenersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen. Aufgrund...”
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Der Bieter muss zur Absicherung etwaiger gesetzlicher Schadenersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen. Aufgrund dessen muss der Bieter, sofern eine solche besteht, eine Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung abgeben. Andernfalls muss der Bieter in einer unwiderruflichen Verpflichtungserklärung versichern, im Falle der Zuschlagserteilung eine Versicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen und den Nachweis über den Abschluss nach Zuschlagserteilung auf Nachfrage oder unaufgefordert vorzulegen. Die Höhe der Deckungssummen müssen je Schadensfall mindestens betragen: - Für Personenschäden: 5 Mio. EUR - sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 5 Mio. EUR Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen betragen. Zum Nachweis, dass die oben beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung rechtzeitig vorha
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Ein Bieter kann im Hinblick auf die einschlägige berufliche Erfahrung (hier die Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen,...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Ein Bieter kann im Hinblick auf die einschlägige berufliche Erfahrung (hier die Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese auch die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 Satz 3 SektVO). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (vgl. § 47 Abs. 3 SektVO). Das Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden, hat daher in dem Formular 4.4. EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen anzukreuzen, dass er sich verpflichtet, im Auftragsfalle im Umfang der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung zu haften. Weitere Details siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe.
“#Bekanntmachungs-ID: CXP9YX3H9W3#
Wenn Bietergemeinschaften gebildet werden, ist das Formular 4.2 EU Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen...”
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YX3H9W3#
Wenn Bietergemeinschaften gebildet werden, ist das Formular 4.2 EU Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen. Dort sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu bezeichnen. Es ist ein uneingeschränkt bevollmächtigter Vertreter (federführendes Mitglied) für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages anzugeben. Dieser ausgewählte Vertreter dient dem Auftraggeber für sämtliche Mitglieder als Ansprechpartner. Im Angebotsvordruck ist Adresse und Telefonnummer eines Ansprechpartners aus diesem Unternehmen anzugeben. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch. Die Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck Ausschlussgründe Dritte) ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert einzureichen. Im Falle einer Bietergemeinschaft muss außerdem der Vordruck Eignungsanforderungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert ausgefüllt werden. Die Leistungen sollen vom Auftragnehmer mit eigenem Personal ausgeführt werden. Für den Fall, dass bereits bei Angebotsabgabe der Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt ist, sind die von der beabsichtigen Unterauftragsvergabe betroffenen Teile des Auftrags bei der Angebotsabgabe unter Verwendung des Formulars 4.3 EU Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe nach Art und Umfang zu benennen. Falls zumutbar, können die bereits feststehenden vorgesehenen Unterauftragsnehmer schon mit dem Angebot namentlich unter Verwendung desselben Vordrucks angegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, zu verlangen, die Unterauftragnehmer zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Sofern erst nach Zuschlagserteilung eine Unterauftragsvergabe in Betracht gezogen wird, bedarf diese der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Die Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist für jeden Unterauftragnehmer, der eingesetzt werden soll, gesondert einzureichen. Hierzu ist der Vordruck Ausschlussgründe Dritte zu verwenden. Allerdings reicht hier die Einreichung auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber vor Zuschlagserteilung aus. Eine Einreichung bereits mit dem Angebot ist jedoch sinnvoll. Beabsichtigt der Bieter, einen Nachunternehmer mit einem Auftragsteil zu beauftragen, ist für den Nachunternehmer auf Verlangen des Auftraggebers vor dem Zuschlag der Nachweis der fachlichen Eignung in Bezug auf die von diesem zu erbringenden Leistungsanteile sowie ein Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu erbringen. Ein Bieter kann im Hinblick auf die einschlägige berufliche Erfahrung (hier die Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese auch die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 Satz 3 SektVO). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (vgl. § 47 Abs. 3 SektVO). Das Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden, hat daher in dem Formular 4.4. EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen anzukreuzen, dass er sich verpflichtet, im Auftragsfalle im Umfang der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung zu haften. Nimmt ein Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, hat er mit seinem Angebot nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise mit seinem Angebot eine entsprechende vorbehaltlose und unterschriebene Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Dazu kann er den das Formular 4.4. EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen verwenden. Nimmt ein Bieter die Eignungsleihe in Anspruch, hat er außerdem entsprechende Angaben in dem Formular 4.3 EU Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe zu machen. Der zur Eignungsleihe in Anspruch genommene Subunternehmer hat seine Eignung im Umfang der Eignungsleihe auf die gleiche Weise nachzuweisen wie der Bieter. Dazu muss er den Vordruck Eignungsanforderungen im Umfang der Eignungsleihe ausfüllen und unterschreiben. Der Vordruck ist mit dem Angebot einzureichen. Auch die ausgefüllte Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck Ausschlussgründe Dritte) ist für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten zur Erfüllung der Eignungsanforderungen in Anspruch genommen werden sollen, mit dem Angebot gesondert einzureichen. Hierzu ist der Vordruck Ausschlussgründe Dritte zu verwenden. Die Regelungen des Brandenburgischen Gesetzes über Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Brandenburgisches Vergabegesetz - BbgVergG) sind zu beachten. Bieter haben mit dem Angebot entsprechende Erklärungen unter Verwendung des Formulars 5.3 EU und ggfls. Formulars 5.4 EU abzugeben.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49 331866-1719📞
Fax: +49 331866-1652 📠
URL: https://mwae.brandenburg.de/🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49 331866-1719📞
Fax: +49 331866-1652 📠
URL: https://mwae.brandenburg.de/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2025/S 245-849052 (2025-12-17)