Technische Projektsteuerung (TPS) Erschliessungsmassnahme Die TPS umfasst das Inbetriebnahmemanagement sowie das technische Monitoring im ersten Betriebsjahr.
Technische Projektsteuerung (TPS) Erschliessungsmassnahme: 25-046051 für 15600 E 0001, UTN Erschließungsmaßnahme, 1. TBM Übergeordnete Planungsleistungen: Im Süden von Nürnberg entsteht der Campus der neugegründeten technischen Universität (UTN). Bis zum Wintersemester 2029/30 entstehen die vier ersten Gründungsgebäude (GGB) für Forschung und Lehre, zudem bis 2032 ein weiteres. Die GGB weisen insg. ca. 17.700 m² NUF 1-6 auf. Parallel werden Erschließung und Infrastruktur in der EM1 geplant. Hierin enthalten sind unter anderem auch die technischen Ver- und Entsorgungen, ein Parkhaus sowie das Logistikzentrum, die Leitwarte und die Energiezentrale mit einem saisonalen Großwärmespeicher. Auf Grund der Komplexität des übergeordneten technischen Ver- und Entsorgungskonzepts ist der Einsatz einer Technischen Projektsteuerung (TPS) in der Erschließungsmaßnahme von der Leistungsstufe 1B-4 erforderlich. Für die Inbetriebnahme der fünf Gründungsgebäuude wird eine gesonderte Vergabe des TPS durchgeführt. Größenordnung des Projektes Die Erschließungsmaßnahme EM1 hat einen Flächenumgriff von 105.000 m² und gliedert sich aktuell in vier TBM dernen Gesamtkosten (KG 200- 600) auf ca. 103,6 Mio. € belaufen. Darin werden parallel zu den ersten Gebäuden die Erschließung und Infrastruktur geplant. Hierin enthalten sind unter anderem auch eine Geländemaßnahme inkl. der Schaffung der technischen Ver- und Entsorgung (E2), ein Parkhaus (E3) sowie das Logistikzentrum, die Leitwarte und die Energiezentrale mit einem saisonalen Großwärmespeicher (gemeinsam in der E4). Die Gründungsgebäude (GGB – 1 bis 3) sind in drei Teilbau-maßnahmen (TBM) mit fünf Einzelgebäuden aufgeteilt und die Gesamtkosten (KG 200-600) ca. 170,4 Mio. € betragen. Die fünf Gebäude umfassen Forschungs-, Lehr- und Verwaltungsbereiche und sind nach unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkten (Departements) gegliedert. Projektkomplexität Multiprojekt Die 7 Teilbaumaßnahmen der EM1 und der GGB laufen parallel und beeinflussen sich gegenseitig. Es sind verschiedene Planungsteams pro TBM eingeschaltet und die bauliche Realisierung soll derzeit gewerkweise erfolgen. Jedes Gebäude weist unterschiedliche Anforderungen an die Anlagentechnik auf. Eine individuelle Bewertung ist erforderlich. Gleichzeitig sollen übergeordnete Synergien erzeugt werden, um eine effiziente Planung und Umsetzung sicherzustellen. Alle Maßnahmen am Campus (mit Ausnahme des bis 2032 nachlaufenden Gründungsgebäudes G3 (QE)) müssen so abgeschlossen werden, dass eine Aufnahme des Universitätsbetriebs zum Wintersemester 2029/2030 ermöglicht wird. Die allgemeinen Projektziele wie z. B. Nachhaltigkeit, Energiestandard, Barrierefreiheit, Terminplanung und Rollenverteilung sind in der Projektbeschreibung definiert. Projektstand: Die durch verschiedene Planunsgteams bearbeiteten Planungen haben zwischenzeitlich alle die Entwurfsplanung (LP3 nach HOAI) abgeschlossen und befinden sich gerade in der Genehmigungs- (LP4) bzw. Ausführungsplanung (LP5). Die technische Projektsteuerung ist auf Basis der Entwurfsplanung zu erstellen und anschließend auf den Stand zum Abschluss der Ausführungsplanung fortzuschreiben. Technisches Versorgungskonzept Im Zentrum der technischen Ver- und Entsorgung des neuen Universitätscampus steht die Energiezentrale (EZ) mit der zentralen Leitwarte. Die EZ umfasst die Anlagen zur Einspeisung in die Campus-eigenen Versorgungsnetze für - Wärme und Kälte - Trink- und Löschwasser - Mittelspannungs- (AV und SV) und Niederspannungsversorgung - Datennetz (LWL) Die Wärme- und Kälteerzeugung wird mit bivaltenen Wärmepumpen unter weitgehender Verwendung von am Campus erzeugten PV-Strom erfolgen. Die Abwärme der Kälteerzeugung soll mit Hilfe eines saisonalen Großwärmespeichers mit 25.000m³ Nutzvolumen in der Heizperiode genutzt werden. Zudem entsteht eine Logistikzentrale in dem insbesondere das zentralen Chemikalienlager mit –ausgabe sowie eine Trinkwasseranalyselabors vorhanden sind. Die TPS dieses Gebäudeteils ist ebenfalls mitzubetrachten. Diese Gebäude- und Bauwerke werden im Zuge der Teilbaumaßnahme E4 abgewickelt. Der Bau der Trassen erfolgt im Zuge der Teilbaumaßnahme E2 (siehe Anlage xy „Projektstruktur“). Leistungsbild Auf Grund der hohen Komplexität der gewählten technischen Ver- und Entsorgungssysteme wird eine technische Projektsteuerung in der Erschließungsmaßnahme eingeschaltet. Der technische Projektsteuerer ist dafür verantwortlich, die technische und organisatorische Steuerung des Projekts im Hinblick auf die Phase der technischen Inbetriebnahme bis zur Nutzungsaufnahme (Inbetriebnahmemanagement) sowie einem technischen Monitoring im ersten Betriebsjahr zu übernehmen. Er ist für den koordinierten, sicheren und erfolgreichen Start der technischen Anlagen und Systeme eines Bauprojekts verantwortlich. Dies umfasst die Koordination der Projektbeteiligten, die Sicherstellung der Einhaltung von Termin-, Kosten- und Qualitätsvorgaben sowie die Identifikation und Steuerung projektrelevanter Risiken. Für die Inbetriebnahme der Gegründungsgebäude wird eine gesonderte Vergabe des TPS durchgeführt. Es sollen aber für alle Beteiligten möglichst gleiche grundsätzliche Abläufe erstellt und abgeglichen werden. Dabei sind alle Prozesse eng mit dem Bauherren sowie dem technischen Projektsteuerer der Gründungsgebäude abzustimmen (hohe gegenseitige Hol- und Bringschuld). Aufgrund der Schnittstellen zu den in der Erschließungsmaßnahme E2 umgesetzten Trassen der Wärme-, Kälte-, Wasser-, EDV- und Stromnetze sind die Inbetriebnahme- und Monitoring-relevanten Angaben dort regelmäßig abzufragen bzw. eigene Erkenntnisse zu transportieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-05-28.
Auftragsbekanntmachung (2025-05-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Projektsteuerung (TPS) Erschliessungsmassnahme
Die TPS umfasst das Inbetriebnahmemanagement sowie das technische Monitoring im ersten Betriebsjahr.
Referenznummer: 25-046051
Kurze Beschreibung:
“Technische Projektsteuerung (TPS) Erschliessungsmassnahme: 25-046051 für 15600 E 0001, UTN Erschließungsmaßnahme, 1. TBM Übergeordnete...”
Kurze Beschreibung
Technische Projektsteuerung (TPS) Erschliessungsmassnahme: 25-046051 für 15600 E 0001, UTN Erschließungsmaßnahme, 1. TBM Übergeordnete Planungsleistungen:
Im Süden von Nürnberg entsteht der Campus der neugegründeten technischen Universität (UTN). Bis zum Wintersemester 2029/30 entstehen die vier ersten Gründungsgebäude (GGB) für Forschung und Lehre, zudem bis 2032 ein weiteres. Die GGB weisen insg. ca. 17.700 m² NUF 1-6 auf. Parallel werden Erschließung und Infrastruktur in der EM1 geplant. Hierin enthalten sind unter anderem auch die technischen Ver- und Entsorgungen, ein Parkhaus sowie das Logistikzentrum, die Leitwarte und die Energiezentrale mit einem saisonalen Großwärmespeicher.
Auf Grund der Komplexität des übergeordneten technischen Ver- und Entsorgungskonzepts ist der Einsatz einer Technischen Projektsteuerung (TPS) in der Erschließungsmaßnahme von der Leistungsstufe 1B-4 erforderlich.
Für die Inbetriebnahme der fünf Gründungsgebäuude wird eine gesonderte Vergabe des TPS durchgeführt.
Größenordnung des Projektes
Die Erschließungsmaßnahme EM1 hat einen Flächenumgriff von 105.000 m² und gliedert sich aktuell in vier TBM dernen Gesamtkosten (KG 200- 600) auf ca. 103,6 Mio. € belaufen. Darin werden parallel zu den ersten Gebäuden die Erschließung und Infrastruktur geplant. Hierin enthalten sind unter anderem auch eine Geländemaßnahme inkl. der Schaffung der technischen Ver- und Entsorgung (E2), ein Parkhaus (E3) sowie das Logistikzentrum, die Leitwarte und die Energiezentrale mit einem saisonalen Großwärmespeicher (gemeinsam in der E4).
Die Gründungsgebäude (GGB – 1 bis 3) sind in drei Teilbau-maßnahmen (TBM) mit fünf Einzelgebäuden aufgeteilt und die Gesamtkosten (KG 200-600) ca. 170,4 Mio. € betragen. Die fünf Gebäude umfassen Forschungs-, Lehr- und Verwaltungsbereiche und sind nach unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkten (Departements) gegliedert.
Projektkomplexität Multiprojekt
Die 7 Teilbaumaßnahmen der EM1 und der GGB laufen parallel und beeinflussen sich gegenseitig. Es sind verschiedene Planungsteams pro TBM eingeschaltet und die bauliche Realisierung soll derzeit gewerkweise erfolgen. Jedes Gebäude weist unterschiedliche Anforderungen an die Anlagentechnik auf. Eine individuelle Bewertung ist erforderlich. Gleichzeitig sollen übergeordnete Synergien erzeugt werden, um eine effiziente Planung und Umsetzung sicherzustellen.
Alle Maßnahmen am Campus (mit Ausnahme des bis 2032 nachlaufenden Gründungsgebäudes G3 (QE)) müssen so abgeschlossen werden, dass eine Aufnahme des Universitätsbetriebs zum Wintersemester 2029/2030 ermöglicht wird.
Die allgemeinen Projektziele wie z. B. Nachhaltigkeit, Energiestandard, Barrierefreiheit, Terminplanung und Rollenverteilung sind in der Projektbeschreibung definiert.
Projektstand:
Die durch verschiedene Planunsgteams bearbeiteten Planungen haben zwischenzeitlich alle die Entwurfsplanung (LP3 nach HOAI) abgeschlossen und befinden sich gerade in der Genehmigungs- (LP4) bzw. Ausführungsplanung (LP5). Die technische Projektsteuerung ist auf Basis der Entwurfsplanung zu erstellen und anschließend auf den Stand zum Abschluss der Ausführungsplanung fortzuschreiben.
Technisches Versorgungskonzept
Im Zentrum der technischen Ver- und Entsorgung des neuen Universitätscampus steht die Energiezentrale (EZ) mit der zentralen Leitwarte. Die EZ umfasst die Anlagen zur Einspeisung in die Campus-eigenen Versorgungsnetze für
- Wärme und Kälte
- Trink- und Löschwasser
- Mittelspannungs- (AV und SV) und Niederspannungsversorgung
- Datennetz (LWL)
Die Wärme- und Kälteerzeugung wird mit bivaltenen Wärmepumpen unter weitgehender Verwendung von am Campus erzeugten PV-Strom erfolgen. Die Abwärme der Kälteerzeugung soll mit Hilfe eines saisonalen Großwärmespeichers mit 25.000m³ Nutzvolumen in der Heizperiode genutzt werden.
Zudem entsteht eine Logistikzentrale in dem insbesondere das zentralen Chemikalienlager mit –ausgabe sowie eine Trinkwasseranalyselabors vorhanden sind. Die TPS dieses Gebäudeteils ist ebenfalls mitzubetrachten.
Diese Gebäude- und Bauwerke werden im Zuge der Teilbaumaßnahme E4 abgewickelt.
Der Bau der Trassen erfolgt im Zuge der Teilbaumaßnahme E2 (siehe Anlage xy „Projektstruktur“).
Leistungsbild
Auf Grund der hohen Komplexität der gewählten technischen Ver- und Entsorgungssysteme wird eine technische Projektsteuerung in der Erschließungsmaßnahme eingeschaltet.
Der technische Projektsteuerer ist dafür verantwortlich, die technische und organisatorische Steuerung des Projekts im Hinblick auf die Phase der technischen Inbetriebnahme bis zur Nutzungsaufnahme (Inbetriebnahmemanagement) sowie einem technischen Monitoring im ersten Betriebsjahr zu übernehmen. Er ist für den koordinierten, sicheren und erfolgreichen Start der technischen Anlagen und Systeme eines Bauprojekts verantwortlich. Dies umfasst die Koordination der Projektbeteiligten, die Sicherstellung der Einhaltung von Termin-, Kosten- und Qualitätsvorgaben sowie die Identifikation und Steuerung projektrelevanter Risiken.
Für die Inbetriebnahme der Gegründungsgebäude wird eine gesonderte Vergabe des TPS durchgeführt.
Es sollen aber für alle Beteiligten möglichst gleiche grundsätzliche Abläufe erstellt und abgeglichen werden. Dabei sind alle Prozesse eng mit dem Bauherren sowie dem technischen Projektsteuerer der Gründungsgebäude abzustimmen (hohe gegenseitige Hol- und Bringschuld).
Aufgrund der Schnittstellen zu den in der Erschließungsmaßnahme E2 umgesetzten Trassen der Wärme-, Kälte-, Wasser-, EDV- und Stromnetze sind die Inbetriebnahme- und Monitoring-relevanten Angaben dort regelmäßig abzufragen bzw. eigene Erkenntnisse zu transportieren.
Technische Projektsteuerung (TPS) Erschliessungsmassnahme: 25-046051 für 15600 E 0001, UTN Erschließungsmaßnahme, 1. TBM Übergeordnete Planungsleistungen:
Im Süden von Nürnberg entsteht der Campus der neugegründeten technischen Universität (UTN). Bis zum Wintersemester 2029/30 entstehen die vier ersten Gründungsgebäude (GGB) für Forschung und Lehre, zudem bis 2032 ein weiteres. Die GGB weisen insg. ca. 17.700 m² NUF 1-6 auf. Parallel werden Erschließung und Infrastruktur in der EM1 geplant. Hierin enthalten sind unter anderem auch die technischen Ver- und Entsorgungen, ein Parkhaus sowie das Logistikzentrum, die Leitwarte und die Energiezentrale mit einem saisonalen Großwärmespeicher.
Auf Grund der Komplexität des übergeordneten technischen Ver- und Entsorgungskonzepts ist der Einsatz einer Technischen Projektsteuerung (TPS) in der Erschließungsmaßnahme von der Leistungsstufe 1B-4 erforderlich.
Für die Inbetriebnahme der fünf Gründungsgebäuude wird eine gesonderte Vergabe des TPS durchgeführt.
Größenordnung des Projektes
Die Erschließungsmaßnahme EM1 hat einen Flächenumgriff von 105.000 m² und gliedert sich aktuell in vier TBM dernen Gesamtkosten (KG 200- 600) auf ca. 103,6 Mio. € belaufen. Darin werden parallel zu den ersten Gebäuden die Erschließung und Infrastruktur geplant. Hierin enthalten sind unter anderem auch eine Geländemaßnahme inkl. der Schaffung der technischen Ver- und Entsorgung (E2), ein Parkhaus (E3) sowie das Logistikzentrum, die Leitwarte und die Energiezentrale mit einem saisonalen Großwärmespeicher (gemeinsam in der E4).
Die Gründungsgebäude (GGB – 1 bis 3) sind in drei Teilbau-maßnahmen (TBM) mit fünf Einzelgebäuden aufgeteilt und die Gesamtkosten (KG 200-600) ca. 170,4 Mio. € betragen. Die fünf Gebäude umfassen Forschungs-, Lehr- und Verwaltungsbereiche und sind nach unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkten (Departements) gegliedert.
Projektkomplexität Multiprojekt
Die 7 Teilbaumaßnahmen der EM1 und der GGB laufen parallel und beeinflussen sich gegenseitig. Es sind verschiedene Planungsteams pro TBM eingeschaltet und die bauliche Realisierung soll derzeit gewerkweise erfolgen. Jedes Gebäude weist unterschiedliche Anforderungen an die Anlagentechnik auf. Eine individuelle Bewertung ist erforderlich. Gleichzeitig sollen übergeordnete Synergien erzeugt werden, um eine effiziente Planung und Umsetzung sicherzustellen.
Alle Maßnahmen am Campus (mit Ausnahme des bis 2032 nachlaufenden Gründungsgebäudes G3 (QE)) müssen so abgeschlossen werden, dass eine Aufnahme des Universitätsbetriebs zum Wintersemester 2029/2030 ermöglicht wird.
Die allgemeinen Projektziele wie z. B. Nachhaltigkeit, Energiestandard, Barrierefreiheit, Terminplanung und Rollenverteilung sind in der Projektbeschreibung definiert.
Projektstand:
Die durch verschiedene Planunsgteams bearbeiteten Planungen haben zwischenzeitlich alle die Entwurfsplanung (LP3 nach HOAI) abgeschlossen und befinden sich gerade in der Genehmigungs- (LP4) bzw. Ausführungsplanung (LP5). Die technische Projektsteuerung ist auf Basis der Entwurfsplanung zu erstellen und anschließend auf den Stand zum Abschluss der Ausführungsplanung fortzuschreiben.
Technisches Versorgungskonzept
Im Zentrum der technischen Ver- und Entsorgung des neuen Universitätscampus steht die Energiezentrale (EZ) mit der zentralen Leitwarte. Die EZ umfasst die Anlagen zur Einspeisung in die Campus-eigenen Versorgungsnetze für
- Wärme und Kälte
- Trink- und Löschwasser
- Mittelspannungs- (AV und SV) und Niederspannungsversorgung
- Datennetz (LWL)
Die Wärme- und Kälteerzeugung wird mit bivaltenen Wärmepumpen unter weitgehender Verwendung von am Campus erzeugten PV-Strom erfolgen. Die Abwärme der Kälteerzeugung soll mit Hilfe eines saisonalen Großwärmespeichers mit 25.000m³ Nutzvolumen in der Heizperiode genutzt werden.
Zudem entsteht eine Logistikzentrale in dem insbesondere das zentralen Chemikalienlager mit –ausgabe sowie eine Trinkwasseranalyselabors vorhanden sind. Die TPS dieses Gebäudeteils ist ebenfalls mitzubetrachten.
Diese Gebäude- und Bauwerke werden im Zuge der Teilbaumaßnahme E4 abgewickelt.
Der Bau der Trassen erfolgt im Zuge der Teilbaumaßnahme E2 (siehe Anlage xy „Projektstruktur“).
Leistungsbild
Auf Grund der hohen Komplexität der gewählten technischen Ver- und Entsorgungssysteme wird eine technische Projektsteuerung in der Erschließungsmaßnahme eingeschaltet.
Der technische Projektsteuerer ist dafür verantwortlich, die technische und organisatorische Steuerung des Projekts im Hinblick auf die Phase der technischen Inbetriebnahme bis zur Nutzungsaufnahme (Inbetriebnahmemanagement) sowie einem technischen Monitoring im ersten Betriebsjahr zu übernehmen. Er ist für den koordinierten, sicheren und erfolgreichen Start der technischen Anlagen und Systeme eines Bauprojekts verantwortlich. Dies umfasst die Koordination der Projektbeteiligten, die Sicherstellung der Einhaltung von Termin-, Kosten- und Qualitätsvorgaben sowie die Identifikation und Steuerung projektrelevanter Risiken.
Für die Inbetriebnahme der Gegründungsgebäude wird eine gesonderte Vergabe des TPS durchgeführt.
Es sollen aber für alle Beteiligten möglichst gleiche grundsätzliche Abläufe erstellt und abgeglichen werden. Dabei sind alle Prozesse eng mit dem Bauherren sowie dem technischen Projektsteuerer der Gründungsgebäude abzustimmen (hohe gegenseitige Hol- und Bringschuld).
Aufgrund der Schnittstellen zu den in der Erschließungsmaßnahme E2 umgesetzten Trassen der Wärme-, Kälte-, Wasser-, EDV- und Stromnetze sind die Inbetriebnahme- und Monitoring-relevanten Angaben dort regelmäßig abzufragen bzw. eigene Erkenntnisse zu transportieren.
Stufenweise Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen 1B bis 4 beauftragt.
Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Verlängerung der im Inbetriebnahmeterminplan der Maßnahme festgelegten Leistungszeit den Auftragnehmer mit Leistungen der Leistungsstufe 5 zu beauftragen.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Nur Vertreter des Auftraggebers”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.2) aufgelistet.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens,
insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen
Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z.
B. Architekt, Ingenieur).
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind die spezifischen
Jahresgesamtumsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Es wird ein Mindestjahresumsatz von 340.000 Euro netto gefordert. Zur Nachweisführung genügt die Eintragung in der Eigenerklärung.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.2) aufgelistet.
Ergänzend: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen gemäß Eigenerklärung (Unterlage III.106.2) nachzuweisen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.2) aufgelistet.
Referenzen für vergleichbare Leistungen. Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.06.2015 - 30.05.2025 liegen. Es sind drei Referenzen abzugeben. Jedes der nachfolgenden Mindestkriterien muss in mindestens einer Referenz erfüllt sein:
1) Projekte mit sensibler, straffer Zeittaktung, zeitkritische Abwicklung: Bau- und Inbetriebnahme < 3 Jahre
2) Mitwirken bei der Inbetriebnahme einer Großwärmeversorgungsanlage mit >= 3 MW-Leistung mit Einspeisung in Campus-/Nahwärmenetz mit Abnahme in mindestens 2 Gebäuden
3) Mitwirken bei der Inbetriebnahme einer Großkälteversorgungsanlage mit >= 3 MW-Leistung mit Einspeisung in Campus-/Nahkältenetz mit Abnahme in mindestens 2 Gebäuden
4) Mitwirken bei der Inbetriebnahme einer Gebäudeleitwarte mit mehr als 10.000 Datenpunkten mit Aufschaltung von Datenpunkten aus mindestens 2 Gebäuden unter Anwendung von BacNET-Schnittstelle
5) Mitwirken bei der Inbetriebnahme einer Wärmepumpenanlage mit gleichzeitiger Wärme- und Kälteabnahme (Anlage > 1 MW Wärmeabnahme)
6) Mitwirken bei der Inbetriebnahme einer Netzersatzanlage mit mindestens 2 MW
7) Durchführung eines technischen Monitorings für eine Wärme- und/oder Kälteanlage mit mindestens 3MW Leistung
8) Projektabwicklung mit öffentlichen Auftragswesen
Aus der Beschreibung der Referenzen müssen die Mindestanforderungen eindeutig hervorgehen.
Darüber hinaus werden zusätzlich max. zwei A4-Seiten je Referenz z.B. für Fotos, Grundriss, Ansichten berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen zu den Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt. Eine Nachforderung von Referenzen wird ausgeschlossen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.2) aufgelistet.
Die geforderte durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt mindestens 6 MItarbeiter. Zur Nachweisführung ist die Zahl der in den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=280996
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.2) aufgelistet.
Angaben zu Mitarbeitern am Projekt: Die geforderte Berufserfahrung des eingesetzten Fachpersonals muss mindestens betragen: Projektleiter (Dipl. Ing. o. glw.): mind. 3 Jahre. - Stellv. Projektleiter (Dipl. Ing. o. glw.): mind. 3 Jahre. - Bauleiter (Dipl. Ing. o. glw.): mind. 3 Jahre.
Als Mindestqualifikation gilt ein Hochschulstudium.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
“Die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung,
Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von...”
Geforderte Kautionen und Garantien
Die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung,
Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen,
Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen
Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft
stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der
Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter
Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem
ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für
Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach
erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante,
auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt
bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen”
“Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“
Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)...”
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“
Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.2) mit den geforderten Nachweisen abzugeben.
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform
(www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angeb
ot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981 531 277📞
Fax: +49 981 531 837 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung, SG FBT
Nationale Registrierungsnummer: t:09113507198
Postanschrift: Bohlenplatz 18
Postleitzahl: 91054
Postort: Erlangen
Region: Erlangen, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: fbt@stbaer.bayern.de📧
Telefon: 0911 3507 198📞
Fax: 0911 3507 194 📠
URL: https://www.stbaer.bayern.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls
unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2025/S 104-350758 (2025-05-28)