Teilrückbau des Bestands auf dem Schmidtbräu-Gelände in Schwandorf-Leistungen der Baufeldfreimachung und der Abbruchstatik, Leistungsstufen 1-4 gemäß AHO Heft Nr. 18, Leistungskatalog für Ingenieurleistungen bei Baufeldfreimachung/Rückbau
Die große Kreisstadt Schwandorf vergibt im Zusammenhang mit der Entwicklung des ehemaligenSchmidtbräu-Geländes die Leistungen der Abbruchplanung (Baufeldfreimachung und der Abbruchstatik),Leistungsstufen 1–4.Auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei „Schmidt Bräu" soll im Zuge der Wiedernutzbarmachung ein öffentliches Zentrum für Bildung, Freizeit und Kultur in der Innenstadtentstehen.Zusammen mit den Gebäuden Marktplatz 3 und 4 (ehem. Gasthaus zur Post und Raiffeisenbank)entsteht zentral am Marktplatz der Stadt Schwandorf gelegen ein etwa 6.700 m² großes Areal.Hier sollen neue Räume für die Volkshochschule, die Musikschule sowie die Touristeninformationentstehen. Im rückwärtigen Bereich zur Berggasse ist ein Bürgersaal mit etwa 360 Plätzen geplant. Die brachliegenden Gebäude der Brauerei werden abgerissen, die Gasse wird aufgeweitet und neue Wohngebäude entstehen.Der Bebauungsplan Nr. 94 „Schmidt-Bräu-Areal", schafft für dieses städtische Projekt zur Reaktivierung eines zentralen Bereiches der Innenstadt die planungsrechtlichenGrundlagen.Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen für den Teilabbruch des Gebäudebestands auf dem Areal sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Leistungen der Abbruchstatik. Ein vorbereitendes Gutachten zur Beurteilung der Standsicherheit verbleibender Bauteile nach Abbruch der Gebäude wurde bereits durchgeführt und liegt den Vergabeunterlagen bei.Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Ingenieurvertrags. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer stufenweise die nachstehend beschriebenen Leistungen.-Zunächst werden in einer ersten Stufe die Leistungsstufen 0 bis 2 gem. Leistungsbild AHO Schriftenreihe Heft Nr. 18 beauftragt-Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme die Leistungsstufen 3 und 4 gem. Leistungsbild in Anlehnung an AHO Schriftenreihe Heft Nr. 18 zu beauftragen.Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen der Stufe 3 und 4 besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-09-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-08-04.
Auftragsbekanntmachung (2025-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Teilrückbau des Bestands auf dem Schmidtbräu-Gelände in Schwandorf-Leistungen der Baufeldfreimachung und der Abbruchstatik, Leistungsstufen 1-4 gemäß AHO Heft Nr. 18, Leistungskatalog für Ingenieurleistungen bei Baufeldfreimachung/Rückbau
Referenznummer: 76521-2024-02
Kurze Beschreibung:
“Die große Kreisstadt Schwandorf vergibt im Zusammenhang mit der Entwicklung des ehemaligenSchmidtbräu-Geländes die Leistungen der Abbruchplanung...”
Kurze Beschreibung
Die große Kreisstadt Schwandorf vergibt im Zusammenhang mit der Entwicklung des ehemaligenSchmidtbräu-Geländes die Leistungen der Abbruchplanung (Baufeldfreimachung und der Abbruchstatik),Leistungsstufen 1–4.Auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei „Schmidt Bräu" soll im Zuge der Wiedernutzbarmachung ein öffentliches Zentrum für Bildung, Freizeit und Kultur in der Innenstadtentstehen.Zusammen mit den Gebäuden Marktplatz 3 und 4 (ehem. Gasthaus zur Post und Raiffeisenbank)entsteht zentral am Marktplatz der Stadt Schwandorf gelegen ein etwa 6.700 m² großes Areal.Hier sollen neue Räume für die Volkshochschule, die Musikschule sowie die Touristeninformationentstehen. Im rückwärtigen Bereich zur Berggasse ist ein Bürgersaal mit etwa 360 Plätzen geplant. Die brachliegenden Gebäude der Brauerei werden abgerissen, die Gasse wird aufgeweitet und neue Wohngebäude entstehen.Der Bebauungsplan Nr. 94 „Schmidt-Bräu-Areal", schafft für dieses städtische Projekt zur Reaktivierung eines zentralen Bereiches der Innenstadt die planungsrechtlichenGrundlagen.Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen für den Teilabbruch des Gebäudebestands auf dem Areal sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Leistungen der Abbruchstatik. Ein vorbereitendes Gutachten zur Beurteilung der Standsicherheit verbleibender Bauteile nach Abbruch der Gebäude wurde bereits durchgeführt und liegt den Vergabeunterlagen bei.Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Ingenieurvertrags. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer stufenweise die nachstehend beschriebenen Leistungen.-Zunächst werden in einer ersten Stufe die Leistungsstufen 0 bis 2 gem. Leistungsbild AHO Schriftenreihe Heft Nr. 18 beauftragt-Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme die Leistungsstufen 3 und 4 gem. Leistungsbild in Anlehnung an AHO Schriftenreihe Heft Nr. 18 zu beauftragen.Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen der Stufe 3 und 4 besteht nicht.
Siehe oben:Die große Kreisstadt Schwandorf vergibt im Zusammenhang mit der Entwicklung des ehemaligenSchmidtbräu-Geländes die Leistungen der Abbruchplanung (Baufeldfreimachung und der Abbruchstatik),Leistungsstufen 1–4.Auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei „Schmidt Bräu" soll im Zuge der Wiedernutzbarmachung ein öffentliches Zentrum für Bildung, Freizeit und Kultur in der Innenstadtentstehen.Zusammen mit den Gebäuden Marktplatz 3 und 4 (ehem. Gasthaus zur Post und Raiffeisenbank)entsteht zentral am Marktplatz der Stadt Schwandorf gelegen ein etwa 6.700 m2 großes Areal.Hier sollen neue Räume für die Volkshochschule, die Musikschule sowie die Touristeninformationentstehen. Im rückwärtigen Bereich zur Berggasse ist ein Bürgersaal mit etwa 360 Plätzen geplant. Die brachliegenden Gebäude der Brauerei werden abgerissen, die Gasse wird aufgeweitet und neue Wohngebäude entstehen.Der Bebauungsplan Nr. 94 „Schmidt-Bräu-Areal", schafft für dieses städtische Projekt zur Reaktivierung eines zentralen Bereiches der Innenstadt die planungsrechtlichenGrundlagen.Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen für den Teilabbruch des Gebäudebestands auf dem Areal sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Leistungen der Abbruchstatik. Ein vorbereitendes Gutachten zur Beurteilung der Standsicherheit verbleibender Bauteile nach Abbruch der Gebäude wurde bereits durchgeführt und liegt den Vergabeunterlagen bei.Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Ingenieurvertrags. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer stufenweise die nachstehend beschriebenen Leistungen.-Zunächst werden in einer ersten Stufe die Leistungsstufen 0 bis 2 gem. Leistungsbild AHO Schriftenreihe Heft Nr. 18 beauftragt-Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme die Leistungsstufen 3 und 4 gem. Leistungsbild in Anlehnung an AHO Schriftenreihe Heft Nr. 18 zu beauftragen.Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen der Stufe 3 und 4 besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:other-sme#”
Ort der Leistung: Schwandorf🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-10-01 📅
Datum des Endes: 2027-02-26 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung” Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung vorgesehenen Personals – Projektleiter – Gewichtung 30 %
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Honorarangebot- Gewichtung 20 %
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-09 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 90
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf dieBerufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basisder folgenden Kriterien geprüft, bewertet...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf dieBerufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basisder folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Nachweis überdie Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, dieBerufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden, liegt vor 2.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweitzutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen(Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 3.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderenUnternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen vonAusschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungenvergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrages derLeistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine entsprechendeVerpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Angebotsabgabe einen eigenen Bogen zum Nachweis der Eignung abzugeben. Der Bieter muss mit der Angebotsabgabe nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.Nimmt der Bieter im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden,gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technischeund berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technischeund berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV:1.Angabe der Mitarbeiterzahl in Bezug auf vollangestelle technische Mitarbeitende der letzten drei Jahre für das gesamte Büro des Bewerbers (2021, 2022, 2023) - Mindestanforderung: durchschnittlich ≥ 2 vollangestellte technische Mitarbeitende2.Angabe von bis zu drei Referenzprojekten, wobei jede der folgenden Mindestanforderungen durch mindestens ein Referenzprojekt erfüllt sein muss:-Durch den Bewerber wurden die Leistungsstufen 1-4 erbracht (Leistungsbild gemäß Heft 18 AHO oder vergleichbar)-Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Rückbaumaßnahme im Hochbau (kein Tiefbau/Ingenieurbauwerk/Verkehrsanlage)-Bei dem Referenzprojekt wurden mindestens 15.000 m³ Bruttorauminhalt zurückgebaut (Abbruchvolumen)Die Mindestanforderungen können kombiniert über ein einziges Referenzprojekt oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte erfüllt werden. Die Referenzprojekte dürfen allesamt nicht vor dem 1. Januar 2014 fertiggestellt worden sein.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Gesamtschuldnerische haftende Bietergemeinschaft unter Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung”
“Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage...”
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.staatsanzeiger-eservices.de) in Textform eingereicht werden. Angebote sind ausschließlich unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Formblätter möglich. Bei Bietergemeinschaften sind diese von jedem Mitglied auszufüllen. Je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Mehrfachangebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachangebote gelten auch mehrere Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. Bieter übermitteln ihre Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Der Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform / Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern._ _ _ _ _ _ _ _ Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE2112902566
Postanschrift: Postfach 606
Postleitzahl: 91511
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49981531277📞
URL: https://www.regierung.mittelfranken-bayern.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 148-511335 (2025-08-04)