Die Abteilung Modellierung und Bewertung am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie beabsichtigt die Vergabe der Planung, Lieferung, Aufstellung, Einrichtung, Einweisung und Inbetriebnahme eines automatisierten Transportsystems für die Verbindung von Aufbereitungsmaschinen, um einen geschlossenen und automatischen Anlagenbetrieb zu ermöglich. Der Transport der Materialien (Einzelteile, Schüttungen, nicht Staubfrei) erfolgt über Einzelgebinde, die autark das vorgegebene Ziel erreichen. Im Verfahren werden diese Gebinde als Transporteinheiten benannt. Eine bidirektionale Kommunikationsschnittstelle erlaubt die Aufnahme von Fahraufträgen und das Rücksenden von Status-, Fehler- und Eintreffmeldungen. Das Transportsystem besteht aus einer Hauptstrecke auf einer unteren Ebene (Untergeschoss = UG) sowie einer oberen Ebene (Obergeschoss = OG) und ist über Lifte miteinander verbunden. Des Weiteren sind Nebenstrecken und Stiche vorhanden, die über z.B. Weichen an die Hauptstrecke eingebunden sind. Das Transportsystem besteht aus folgenden Strecken: • Hauptstrecke (UG + OG) • Nebenstrecke 1 (UG, OG), 2, 3, 4, 5 • Stichtyp 1, 2, 3, 4 (UG, OG) Details siehe Anlage 1 und nachfolgende tabellarisch aufgeführte Kriterien. Zu den anzubietenden Leistungen gehören (d.h. im Angebotspreis enthalten): • Planung und Fertigung der Anlage sowie Lieferung inklusive Verpackung an den Erfüllungsort: Am Wiesengrund 14, Gewerbegebiet St. Michaelis, 09618 Brand-Erbisdorf/Sachsen in Deutschland • Installation vor Ort sowie betriebsbereite Aufstellung und Inbetriebnahme • Programmierung der Automatisierung & Ansteuerung • Einweisung, Training in dem für den Betrieb bzw. für die Bedienung nötigen Umfang sowie Abnahme in Freiberg (SAT) • Gewährleistung auf mindestens 12 Monate • CE-Kennzeichnung • Technische Anlagenzeichnung • Bedienungsanleitung (Englisch und Deutsch) • Lieferung der Anlage bis zum 14.11.2025
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-05-12.
Auftragsbekanntmachung (2025-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Transportsystem
Referenznummer: EUOV2504
Kurze Beschreibung:
Die Abteilung Modellierung und Bewertung am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie beabsichtigt die Vergabe der Planung, Lieferung, Aufstellung, Einrichtung, Einweisung und Inbetriebnahme eines automatisierten Transportsystems für die Verbindung von Aufbereitungsmaschinen, um einen geschlossenen und automatischen Anlagenbetrieb zu ermöglich. Der Transport der Materialien (Einzelteile, Schüttungen, nicht Staubfrei) erfolgt über Einzelgebinde, die autark das vorgegebene Ziel erreichen. Im Verfahren werden diese Gebinde als Transporteinheiten benannt.
Eine bidirektionale Kommunikationsschnittstelle erlaubt die Aufnahme von Fahraufträgen und das Rücksenden von Status-, Fehler- und Eintreffmeldungen.
Das Transportsystem besteht aus einer Hauptstrecke auf einer unteren Ebene (Untergeschoss = UG) sowie einer oberen Ebene (Obergeschoss = OG) und ist über Lifte miteinander verbunden. Des Weiteren sind Nebenstrecken und Stiche vorhanden, die über z.B. Weichen an die Hauptstrecke eingebunden sind. Das Transportsystem besteht aus folgenden Strecken:
• Hauptstrecke (UG + OG)
• Nebenstrecke 1 (UG, OG), 2, 3, 4, 5
• Stichtyp 1, 2, 3, 4 (UG, OG)
Details siehe Anlage 1 und nachfolgende tabellarisch aufgeführte Kriterien.
Zu den anzubietenden Leistungen gehören (d.h. im Angebotspreis enthalten):
• Planung und Fertigung der Anlage sowie Lieferung inklusive Verpackung an den Erfüllungsort:
Am Wiesengrund 14, Gewerbegebiet St. Michaelis, 09618 Brand-Erbisdorf/Sachsen in Deutschland
• Installation vor Ort sowie betriebsbereite Aufstellung und Inbetriebnahme
• Programmierung der Automatisierung & Ansteuerung
• Einweisung, Training in dem für den Betrieb bzw. für die Bedienung nötigen Umfang sowie Abnahme in Freiberg (SAT)
• Gewährleistung auf mindestens 12 Monate
• CE-Kennzeichnung
• Technische Anlagenzeichnung
• Bedienungsanleitung (Englisch und Deutsch)
• Lieferung der Anlage bis zum 14.11.2025
Die Abteilung Modellierung und Bewertung am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie beabsichtigt die Vergabe der Planung, Lieferung, Aufstellung, Einrichtung, Einweisung und Inbetriebnahme eines automatisierten Transportsystems für die Verbindung von Aufbereitungsmaschinen, um einen geschlossenen und automatischen Anlagenbetrieb zu ermöglich. Der Transport der Materialien (Einzelteile, Schüttungen, nicht Staubfrei) erfolgt über Einzelgebinde, die autark das vorgegebene Ziel erreichen. Im Verfahren werden diese Gebinde als Transporteinheiten benannt.
Eine bidirektionale Kommunikationsschnittstelle erlaubt die Aufnahme von Fahraufträgen und das Rücksenden von Status-, Fehler- und Eintreffmeldungen.
Das Transportsystem besteht aus einer Hauptstrecke auf einer unteren Ebene (Untergeschoss = UG) sowie einer oberen Ebene (Obergeschoss = OG) und ist über Lifte miteinander verbunden. Des Weiteren sind Nebenstrecken und Stiche vorhanden, die über z.B. Weichen an die Hauptstrecke eingebunden sind. Das Transportsystem besteht aus folgenden Strecken:
• Hauptstrecke (UG + OG)
• Nebenstrecke 1 (UG, OG), 2, 3, 4, 5
• Stichtyp 1, 2, 3, 4 (UG, OG)
Details siehe Anlage 1 und nachfolgende tabellarisch aufgeführte Kriterien.
Zu den anzubietenden Leistungen gehören (d.h. im Angebotspreis enthalten):
• Planung und Fertigung der Anlage sowie Lieferung inklusive Verpackung an den Erfüllungsort:
Am Wiesengrund 14, Gewerbegebiet St. Michaelis, 09618 Brand-Erbisdorf/Sachsen in Deutschland
• Installation vor Ort sowie betriebsbereite Aufstellung und Inbetriebnahme
• Programmierung der Automatisierung & Ansteuerung
• Einweisung, Training in dem für den Betrieb bzw. für die Bedienung nötigen Umfang sowie Abnahme in Freiberg (SAT)
• Gewährleistung auf mindestens 12 Monate
• CE-Kennzeichnung
• Technische Anlagenzeichnung
• Bedienungsanleitung (Englisch und Deutsch)
• Lieferung der Anlage bis zum 14.11.2025
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Stetigförderer mit Kübeln📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 580 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Förderbänder📦
Postanschrift: Gewerbegebiet St. Michaelis, Am Wiesengrund 14
Postleitzahl: 09618
Stadt: Brand-Erbisdorf/Sachsen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mittelsachsen
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-08-15 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.00
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-17 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Zusätzliche Informationen: gem. gesetzlicher Vorgaben aus VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
-Eigenerklärung über den Eintrag in einem Berufs- oder Handelsregister nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist.
-Eigenerklärung zu den in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlussgründen. -Eigenerklärung RUS-Sanktionen
-Eigenerklärung über den Eintrag in einem Berufs- oder Handelsregister nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist.
-Eigenerklärung zu den in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlussgründen. -Eigenerklärung RUS-Sanktionen
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfe gemäß § 160 GWB: 1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; 2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; 3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: (1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Rechtsbehelfe gemäß § 160 GWB: 1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; 2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; 3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: (1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-12+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 091-304870 (2025-05-12)