Umwandlung des Rupprecht-Hauses in Gevelsberg (Fachplanung TGA HLS und TGA Elektro)

Stadt GevelsbergTechnische Betriebe

Die Stadt Gevelsberg plant die Umgestaltung des Rupprecht-Hauses. Das 5-geschossige Rupprecht-Haus steht an einer besonders exponierten Stelle im Zentrum Gevelsbergs und ist eines der prägendsten Gebäude der Stadt. Das ehemalige Kaufhaus beinhaltet heute im Erdgeschoss einen Drogerie-Markt, in dem ersten Obergeschoss sind vorübergehend asylsuchende Personen untergebracht und die übrigen Obergeschosse sind zurzeit leerstehend. Das Parkhaus ist ungenutzt und geschlossen. Durch den dauerhaften Leerstand der oberen Geschosse hat das Objekt in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung verloren und an Attraktivität eingebüßt. Ziel ist es, durch einen umfassenden Umbau des Gebäudes öffentliche, soziale und kulturelle Einrichtungen, die derzeit in mehreren Objekten im Stadtgebiet dezentral untergebracht sind, an einem neuen innerstädtischen Standort zu konzentrieren. Hierdurch sollen Kosten eingespart und weitere Vitalität und Frequenz in den zentralen Innenstadtbereich gebracht werden. Das Rupprecht-Haus soll zur sozio-kulturellen Begegnungsstätte umfunktioniert werden. Im Erdgeschoss ist neben dem bestehenden Drogerie-Markt ein großzügiger und zentraler, öffentlicher Zugang angedacht. Im ersten bis vierten Obergeschoss sollen nach dem Umbau die Stadtbücherei, die Musikschule und weitere städtische Einrichtungen und öffentliche Angebote untergebracht werden. Eine barrierefreie Gestaltung und energetische Sanierung sind vorgesehen. Außerdem ist die Fassade neu zu gestalten. Im Rahmen einer engen Kooperation mit der Bürgergemeinschaft der Stadt Gevelsberg wurde das "Integrierte Entwicklungs- und Handlungskonzept Gevelsberg Zentrum 2030" (IEHK) entwickelt. Dieses wegweisende Konzept wird in Form eines umfangreichen Werkbuchs präsentiert und umfasst die Definition von Einzelmaßnahmen, das Aufzeigen von Umsetzungsstrategien sowie die klare Festlegung von Kosten und Zuständigkeiten für die Umsetzung des Masterplans für die Aufwertung des Stadtzentrums. Die Umgestaltung des Rupprecht-Hauses ist durch die prägnante Lage im Stadtgebiet ein Schlüsselprojekt für die gestalterische Aufwertung des Zentrums. Die Finanzierung des Projekts ist abhängig von der Städtebauförderung. Außerdem sind die übrigen Maßnahmen des integrierten Entwicklungs- und Handlungskonzepts auf dieses Leitprojekt ausgerichtet. Gegenstand der hiesigen Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung HLS und Elektro.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-02-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-01-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-01-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-01-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Umwandlung des Rupprecht-Hauses in Gevelsberg (Fachplanung TGA HLS und TGA Elektro)
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Gevelsberg plant die Umgestaltung des Rupprecht-Hauses. Das 5-geschossige Rupprecht-Haus steht an einer besonders exponierten Stelle im Zentrum Gevelsbergs und ist eines der prägendsten Gebäude der Stadt. Das ehemalige Kaufhaus beinhaltet heute im Erdgeschoss einen Drogerie-Markt, in dem ersten Obergeschoss sind vorübergehend asylsuchende Personen untergebracht und die übrigen Obergeschosse sind zurzeit leerstehend. Das Parkhaus ist ungenutzt und geschlossen. Durch den dauerhaften Leerstand der oberen Geschosse hat das Objekt in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung verloren und an Attraktivität eingebüßt. Ziel ist es, durch einen umfassenden Umbau des Gebäudes öffentliche, soziale und kulturelle Einrichtungen, die derzeit in mehreren Objekten im Stadtgebiet dezentral untergebracht sind, an einem neuen innerstädtischen Standort zu konzentrieren. Hierdurch sollen Kosten eingespart und weitere Vitalität und Frequenz in den zentralen Innenstadtbereich gebracht werden. Das Rupprecht-Haus soll zur sozio-kulturellen Begegnungsstätte umfunktioniert werden. Im Erdgeschoss ist neben dem bestehenden Drogerie-Markt ein großzügiger und zentraler, öffentlicher Zugang angedacht. Im ersten bis vierten Obergeschoss sollen nach dem Umbau die Stadtbücherei, die Musikschule und weitere städtische Einrichtungen und öffentliche Angebote untergebracht werden. Eine barrierefreie Gestaltung und energetische Sanierung sind vorgesehen. Außerdem ist die Fassade neu zu gestalten. Im Rahmen einer engen Kooperation mit der Bürgergemeinschaft der Stadt Gevelsberg wurde das "Integrierte Entwicklungs- und Handlungskonzept Gevelsberg Zentrum 2030" (IEHK) entwickelt. Dieses wegweisende Konzept wird in Form eines umfangreichen Werkbuchs präsentiert und umfasst die Definition von Einzelmaßnahmen, das Aufzeigen von Umsetzungsstrategien sowie die klare Festlegung von Kosten und Zuständigkeiten für die Umsetzung des Masterplans für die Aufwertung des Stadtzentrums. Die Umgestaltung des Rupprecht-Hauses ist durch die prägnante Lage im Stadtgebiet ein Schlüsselprojekt für die gestalterische Aufwertung des Zentrums. Die Finanzierung des Projekts ist abhängig von der Städtebauförderung. Außerdem sind die übrigen Maßnahmen des integrierten Entwicklungs- und Handlungskonzepts auf dieses Leitprojekt ausgerichtet. Gegenstand der hiesigen Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung HLS und Elektro.
Mehr anzeigen
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt

1️⃣
Interne Kennung: 2025-02-RH
Titel: Umwandlung des Rupprecht-Hauses in Gevelsberg - Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung "HLS" (AG 1-3)
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Die Stadt Gevelsberg plant die Umgestaltung des Rupprecht-Hauses. Gegenstand des Loses 1 sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1-9.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Ennepe-Ruhr-Kreis 🏙️
Dauer: 67 Monate
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie folgt: • Stufe 1 (fest beauftragt): Planungsleistungen LPH 1-3 • Stufe 2 (optional beauftragt): Planungsleistungen LPH 4+5 • Stufe 3 (optional beauftragt): Planungsleistungen LPH 6-8 • Stufe 4 (optional beauftragt): Planungsleistungen LPH 9 Die Besonderen Leistungen werden (sofern nicht anders ausgewiesen) optional beauftragt. Ebenfalls optional beauftragt werden die Stundenlohnarbeiten. Der Auftraggeber behält sich vor, die lediglich optional beauftragten Leistungen abzurufen, wobei ein Abruf einzeln oder im Ganzen möglich ist. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
Mehr anzeigen
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche geeignete Referenzen (Referenzobjekte, deren (Planungs-)Anforderungen mit denen der zu vergebenden (Planungs- )Leistung vergleichbar sind)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

2️⃣
Titel: Umwandlung des Rupprecht-Hauses in Gevelsberg - Fachplanung Technische Ausrüstung "Elektro" (AG 4-8)
Beschreibung der Beschaffung:
Die Stadt Gevelsberg plant die Umgestaltung des Rupprecht-Hauses. Gegenstand des Loses 2 sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1-9.
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie folgt: • Stufe 1 (fest beauftragt): Planungsleistungen LPH 1-3 • Stufe 2 (optional beauftragt): Planungsleistungen LPH 4+5 • Stufe 3 (optional beauftragt): Planungsleistungen LPH 6-8 • Stufe 4 (optional beauftragt): Planungsleistungen LPH 9 Die Besonderen Leistungen werden (sofern nicht anders ausgewiesen) optional beauftragt. Ebenfalls optional beauftragt werden die Stundenlohnarbeiten. Der Auftraggeber behält sich vor, die lediglich optional beauftragten Leistungen abzurufen, wobei ein Abruf einzeln oder im Ganzen möglich ist. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
Mehr anzeigen
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-02-10 12:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-02-10 12:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-02-10 12:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung von Unterlagen wird im Rahmen des § 56 VgV durchgeführt werden.
Vergabekriterien
Art der festen Zahl: Fester Wert (insgesamt)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Allgemeine Angaben zur Eignung: Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung (§ 43VgV) (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Im Hinblick auf die Eignung gilt Folgendes: Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen (https://amtlichesverzeichnis.ihk.de/) bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot Nachweise gefordert werden, die nicht in der v. g. Datenbank enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen: - Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe Ein Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Hierzu ist auf gesondertes Anfordern des öffentlichen Auftraggebers z.B. beizubringen: - Verpflichtungserklärung. Unterauftragnehmer/Eignungsleiher: Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden. Sofern vom Bieter/ der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für die nachfolgenden Eignungskriterien und Ausschreibungsbedingungen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung). Der Bieter/die Bietergemeinschaft, hat/ haben (wenn der Nachunternehmer bei Abgabe des Angebotes noch nicht bekannt ist) auf gesondertes Anfordern durch den öffentlichen Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise beizubringen: - Nachweis Befähigung zur Berufsausübung gem. § 75 Abs. 1 oder 3 VgV (entsprechender Nachweis der beruflichen Befähigung z.B. mittels der Kopie der Zulassungsurkunde) - Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB - Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig) - Berufshaftpflichtversicherung mit den Spezifikationen gem. dem nachfolgenden Eignungskriterium - Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren netto - Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen - Angabe zu geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge. Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen ergibt sich aus den Anforderungen der Ausschreibung. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht. Der Auftraggeber wird für denjenigen Bieter, der für den Zuschlag in Betracht gezogen wird, gemäß § 6 Abs. 2 Nr. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes (WRegG) eine Anfrage bei der Registerbehörde stellen.
Mehr anzeigen
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Nachweis der Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderem Berufsstand vorbehalten. Erforderlich ist die Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 Abs. 1-3 VgV. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung sowie eines entsprechenden Nachweises der beruflichen Befähigung z.B. mittels der Kopie der Zulassungsurkunde. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen. Die Qualifikation des Auftragnehmers ist eine Mindestanforderung.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto): Jährlicher Gesamtumsatz des Bieters/die Bietergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 500.000 EUR (netto) je Geschäftsjahr. Der Umsatz der Mitglieder einer Bietergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bietergemeinschaft insgesamt an. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Die Einreichung einer Eigenerklärung ist ausreichend. Es handelt sich um eine Mindestanforderung.
Mehr anzeigen
Eigenerklärung betreffend die Berufshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung zum Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen: o mindestens 5,0 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personenschäden sowie o mindestens 3,0 Mio. EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Der AG behält sich vor, von demjenigen Bieter, der für den Zuschlag vorgesehen ist, die Eigenerklärung durch eine entsprechende Erklärung des Versicherers bestätigen zu lassen. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Eine solche Eigenerklärung ist ausreichend. Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit vorstehenden Deckungssummen bzw. der Nachweis über die Aufstockung der Deckungssummen im Falle der Auftragserteilung ist eine Mindestanforderung.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: Mindestens 4 techn. Fachkräfte oder techn. Stellen. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Die Einreichung einer Eigenerklärung ist ausreichend. Es handelt sich um eine Mindestanforderung.
Mehr anzeigen
Geeignete (Unternehmens-)Referenzen des Bieters/der Bietergemeinschaft (Referenzobjekte betreffend Planungsleistungen, Fachplanung Technische Ausrüstung in den AG 1-3): • mind. 2 Referenzen mit den bearbeiteten Anlagengruppe
1-3, jeweils mind. LPH 2-8 erbracht; jeweils Fertigstellung LPH 8 in den letzten 8 Jahren. Referenzen betreffend die Anlagengruppen können sich auf dasselbe Objekt oder auf verschiedene Objekte beziehen. Es ist somit nicht erforderlich, dass alle Anlagengruppen kumuliert für ein Objekt beplant wurden. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung (Referenzdeckblatt nebst Referenzbeschreibung sind zwingend einzureichen). Es handelt sich um eine Mindestanforderung.
1-3 jeweils mit Bezug "Umbaumaßnahme". Referenzen betreffend die Anlagengruppen können sich auf dasselbe Objekt oder aufverschiedene Objekte beziehen. Es ist somit nicht erforderlich, dass alle Anlagengruppen kumuliert für ein Objekt beplant wurden. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung (Referenzdeckblatt nebst Referenzbeschreibung sind zwingend einzureichen). Es handelt sich um eine Mindestanforderung.
1-3 mit Bauwerkskosten netto (KGr 410, 420, 430) wie folgt: Anlagengruppe 1: mind. 1,0 Mio. EUR Anlagengruppe 2: mind. 1,0 Mio. EUR Anlagengruppe 3: mind. 1,0 Mio. EUR Referenzen betreffend die Anlagengruppen können sich auf dasselbe Objekt oder auf verschiedene Objekte beziehen. Es ist somit nicht erforderlich, dass alle Anlagengruppen kumuliert für ein Objekt beplant wurden. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung (Referenzdeckblatt nebst Referenzbeschreibung sind zwingend einzureichen). Es handelt sich um eine Mindestanforderung.
1-3 jeweils mit mind. HZ III. Referenzen betreffend die Anlagengruppen können sich auf dasselbe Objekt oder auf verschiedene Objekte beziehen. Es ist somit nicht erforderlich, dass alle Anlagengruppen kumuliert für ein Objekt beplant wurden. Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung (Referenzdeckblatt nebst Referenzbeschreibung sind zwingend einzureichen). Es handelt sich um eine Mindestanforderung.
Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt: Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage durch die Bietergemeinschaft als solche einzureichen.
Mehr anzeigen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung entsprechend dem BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung der Sanktionen gegen die Russische Föderation: Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Bietergemeinschaftsmitglied einzureichen.
Mehr anzeigen
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Erklärung zu Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Mehr anzeigen
Informationen über reservierte Verträge
Die Ausführung des Vertrags ist auf den Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse beschränkt
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes
nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB (Bildung krimineller Vereinigungen)
nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB (Bildung terroristischer Vereinigungen)
nach § 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB (Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung)
nach § 123 Abs. 1 Nr. 4 sowie Nr. 5 GWB (Betrug oder Subventionsbetrug)
nach § 123 Abs. 1 Nr. 6 sowie Nr. 7 sowie Nr. 8 sowie Nr. 9 GWB (Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung)
nach § 123 Abs. 1 Nr.10 GWB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung)
nach § 123 Abs. 4 S. 1 Nr. 1 GWB (Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben)
nach § 123 Abs. 4 S. 1 Nr. 1 GWB (Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB (Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB (Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB (Insolvenz)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB (Schwere Verfehlung)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB (Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB (Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB (Einstellung der beruflichen Tätigkeit)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB (Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB (Interessenkonflikt)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB (Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags)
nach § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB (Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens)
nach§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB (Zahlungsunfähigkeit)
nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) (Rein nationale Ausschlussgründe)

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt GevelsbergTechnische Betriebe
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00005190
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 58285
Postort: Gevelsberg
Region: Ennepe-Ruhr-Kreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: tbgev@stadtgevelsberg.de 📧
Telefon: +4923327045-0 📞
URL: https://www.gevelsberg.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E25746452 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E25746452 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen - Bezirksregierung Münster
Nationale Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Telefon: +492514111691 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-12+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 008-019783 (2025-01-10)