Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Reinigungs- und Hygienedienste📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0
Menge: 9421453 Quadratmeter
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Postleitzahl: 97688
Stadt: Bad Kissingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bad Kissingen
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-01 📅
Datum des Endes: 2030-08-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der vorliegende Vertrag beginnt am 01.09.2026 und endet am 31.08.2030. Die Vertragsdauer
verlängert sich automatisch um maximal 2-mal jeweils weitere 12 Monate, falls nicht gegenüber
dem AN gekündigt wird. Diese Erklärung muss spätestens drei Monate vor (jeweiligem)
Vertragsende dem AN zugehen (also erstmalig bis zum 31.05.2030).
Der vorliegende Vertrag beginnt am 01.09.2026 und endet am 31.08.2030. Die Vertragsdauer
verlängert sich automatisch um maximal 2-mal jeweils weitere 12 Monate, falls nicht gegenüber
dem AN gekündigt wird. Diese Erklärung muss spätestens drei Monate vor (jeweiligem)
Vertragsende dem AN zugehen (also erstmalig bis zum 31.05.2030).
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
4 Jahre + 2 x 1 Jahr Verlängerungsoption.
Die Maximallaufzeit der Verträge beträgt also insgesamt sechs Jahre.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-12-09 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-12-09 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 80 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2025-12-09 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-12-04 10:00:00 📅
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mindestanforderungen:
1 Angebotsanschreiben (einschließlich Bestätigung der Bindefrist)
2 Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend)
3 Angaben zu einer Eintragung ins Handelsregister oder anderen Berufsregistern, soweit die Eintragung für den Bieter bzw. für die an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen gesetzliche vorgeschrieben ist, mit Ende der Angebotsfrist nicht älter als sechs Monate; sowie Nachweis der Eintragung in das Berufsregister.
4 Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG§ 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind.
5 Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht.
Bitte achten Sie darauf, welche Erklärungen und Nachweise gemäß Festsetzung der Auftragsbekanntmachung für alle Bietergemeinschaftsmitglieder einzureichen sind.
6 Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen:
a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind.
b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen.
7 Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen:
- Personenschäden: 2.000.000,00 EUR
- Sach-und / oder Vermögensschäden: 2.000.000,00 EUR
- Obhut- und Bearbeitungsschäden: 150.000 EUR
- Schlüsselrisiko: 50.000 EUR
gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Angebotsunterlagen beiliegen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft beizubringen.
8 Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
9 Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen (Unterhaltsreinigungsleistungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
10 Referenzliste über die Durchführung von Unterhaltsreinigungsleitungen in den letzten 3 Jahren (seit 2021) erbrachten vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (Reinigungsfläche in m²/Jahr), Jahresumsatz des Auftrags sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich).
Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV)
Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind jeweils Leistungen der Unterhaltsreinigung.
Mindestanforderungen:
Mindestens drei (3) Referenzen über Leistungen der Unterhaltsreinigung vergleichbarer Größe.
Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung.
Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung.
Die Vorlage von Referenzen Dritter ist zulässig, wenn eine Eignungsleihe erklärt wird (Formblatt B.6).
11 Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
12 Angabe der Anzahl technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen
13 Erklärung zum Unterauftragnehmereinsatz (soweit zutreffend)
14 Erklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Mindestanforderungen:
1 Angebotsanschreiben (einschließlich Bestätigung der Bindefrist)
2 Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend)
3 Angaben zu einer Eintragung ins Handelsregister oder anderen Berufsregistern, soweit die Eintragung für den Bieter bzw. für die an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen gesetzliche vorgeschrieben ist, mit Ende der Angebotsfrist nicht älter als sechs Monate; sowie Nachweis der Eintragung in das Berufsregister.
4 Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG§ 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind.
5 Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht.
Bitte achten Sie darauf, welche Erklärungen und Nachweise gemäß Festsetzung der Auftragsbekanntmachung für alle Bietergemeinschaftsmitglieder einzureichen sind.
6 Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen:
a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind.
b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen.
7 Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen:
- Personenschäden: 2.000.000,00 EUR
- Sach-und / oder Vermögensschäden: 2.000.000,00 EUR
- Obhut- und Bearbeitungsschäden: 150.000 EUR
- Schlüsselrisiko: 50.000 EUR
gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Angebotsunterlagen beiliegen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft beizubringen.
8 Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
9 Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen (Unterhaltsreinigungsleistungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
10 Referenzliste über die Durchführung von Unterhaltsreinigungsleitungen in den letzten 3 Jahren (seit 2021) erbrachten vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftragsgegenstand, Leistungsumfang (Reinigungsfläche in m²/Jahr), Jahresumsatz des Auftrags sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich).
Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV)
Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind jeweils Leistungen der Unterhaltsreinigung.
Mindestanforderungen:
Mindestens drei (3) Referenzen über Leistungen der Unterhaltsreinigung vergleichbarer Größe.
Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung.
Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung.
Die Vorlage von Referenzen Dritter ist zulässig, wenn eine Eignungsleihe erklärt wird (Formblatt B.6).
11 Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
12 Angabe der Anzahl technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen
13 Erklärung zum Unterauftragnehmereinsatz (soweit zutreffend)
14 Erklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Es gelten § 123 und § 124 GWB.
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Nordbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird darauf hingewiesen, dass
A. die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag einleitet (§ 160 Abs. 1 GWB).
B. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die
behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(§ 160 Abs. 2 GWB)
C. ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1. Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf zur Frist der Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz
1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird darauf hingewiesen, dass
A. die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag einleitet (§ 160 Abs. 1 GWB).
B. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die
behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(§ 160 Abs. 2 GWB)
C. ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1. Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf zur Frist der Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz
1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-07+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 216-743133 (2025-11-07)
Auftragsbekanntmachung (2025-11-27)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-27+01:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text:
Verlängerungen und Optionen:
Der vorliegende Vertrag beginnt am 01.09.2026 und endet am 31.08.2030. Die Vertragsdauer
verlängert sich automatisch um maximal 2-mal jeweils weitere 12 Monate, falls nicht gegenüber
dem AN gekündigt wird. Diese Erklärung muss spätestens sechs Monate vor (jeweiligem)
Vertragsende dem AN zugehen (also erstmalig bis zum 28.02.2030).
Verlängerungen und Optionen:
Der vorliegende Vertrag beginnt am 01.09.2026 und endet am 31.08.2030. Die Vertragsdauer
verlängert sich automatisch um maximal 2-mal jeweils weitere 12 Monate, falls nicht gegenüber
dem AN gekündigt wird. Diese Erklärung muss spätestens sechs Monate vor (jeweiligem)
Vertragsende dem AN zugehen (also erstmalig bis zum 28.02.2030).
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2025-11-27 📅
Andere zusätzliche Informationen
Verlängerungen und Optionen:
Der vorliegende Vertrag beginnt am 01.09.2026 und endet am 31.08.2030. Die Vertragsdauer
verlängert sich automatisch um maximal 2-mal jeweils weitere 12 Monate, falls nicht gegenüber
dem AN gekündigt wird. Diese Erklärung muss spätestens sechs Monate vor (jeweiligem)
Vertragsende dem AN zugehen (also erstmalig bis zum 28.02.2030).
Verlängerungen und Optionen:
Der vorliegende Vertrag beginnt am 01.09.2026 und endet am 31.08.2030. Die Vertragsdauer
verlängert sich automatisch um maximal 2-mal jeweils weitere 12 Monate, falls nicht gegenüber
dem AN gekündigt wird. Diese Erklärung muss spätestens sechs Monate vor (jeweiligem)
Vertragsende dem AN zugehen (also erstmalig bis zum 28.02.2030).
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 70679b1b-9674-44e4-8648-9d3c670f0674-01
Quelle: OJS 2025/S 231-796555 (2025-11-27)