Sport und Bewegung unterstützen die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz, wirken sich positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit aus und fördern die soziale Teilhabe. Diese Aspekte sollen im Fokus der BGW-Kletterinitiative stehen. Ziel ist es, am Beispiel des Klettersports aufzuzeigen, dass dieser Sport nicht nur der Prävention im klassischen Sinn dient, sondern auch der Förderung eines inklusiven Umfelds, in dem alle Beschäftigten die Möglichkeit haben, sich physisch und sozial weiterzuentwickeln. Die BGW möchte mithilfe der Kletterinitiative Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bei der Gesunderhaltung am Arbeitsplatz der Mitarbeitenden und Beschäfttigten unterstützen sowie deren Beschäftigungsfähigkeit fördern und die Stärkung der sozialen Teilhabe vorantreiben. Klettern ist hierfür in besonderer Weise geeignet, da es der ideale Sport ist, um Menschen miteinander zu verbinden und Inklusion zu fördern. Die weiteren Informationen ergeben sich aus den Leistungsbeschreibungen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-23.
Auftragsbekanntmachung (2025-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützung bei der Durchführung der BGW Kletterinitiative
Kurze Beschreibung:
“Sport und Bewegung unterstützen die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz, wirken sich positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit aus und fördern die soziale...”
Kurze Beschreibung
Sport und Bewegung unterstützen die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz, wirken sich positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit aus und fördern die soziale Teilhabe. Diese Aspekte sollen im Fokus der BGW-Kletterinitiative stehen. Ziel ist es, am Beispiel des Klettersports aufzuzeigen, dass dieser Sport nicht nur der Prävention im klassischen Sinn dient, sondern auch der Förderung eines inklusiven Umfelds, in dem alle Beschäftigten die Möglichkeit haben, sich physisch und sozial weiterzuentwickeln. Die BGW möchte mithilfe der Kletterinitiative Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bei der Gesunderhaltung am Arbeitsplatz der Mitarbeitenden und Beschäfttigten unterstützen sowie deren Beschäftigungsfähigkeit fördern und die Stärkung der sozialen Teilhabe vorantreiben. Klettern ist hierfür in besonderer Weise geeignet, da es der ideale Sport ist, um Menschen miteinander zu verbinden und Inklusion zu fördern.
Die weiteren Informationen ergeben sich aus den Leistungsbeschreibungen
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Art des Vertrags: services
Produkte/Dienstleistungen: Sportbezogene Dienstleistungen📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Beschreibung der Beschaffung:
“Sport und Bewegung unterstützen die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz, wirken sich positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit aus und fördern die soziale...”
Beschreibung der Beschaffung
Sport und Bewegung unterstützen die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz, wirken sich positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit aus und fördern die soziale Teilhabe. Diese Aspekte sollen im Fokus der BGW-Kletterinitiative stehen. Ziel ist es, am Beispiel des Klettersports aufzuzeigen, dass dieser Sport nicht nur der Prävention im klassischen Sinn dient, sondern auch der Förderung eines inklusiven Umfelds, in dem alle Beschäftigten die Möglichkeit haben, sich physisch und sozial weiterzuentwickeln. Die BGW möchte mithilfe der Kletterinitiative Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bei der Gesunderhaltung am Arbeitsplatz der Mitarbeitenden und Beschäfttigten unterstützen sowie deren Beschäftigungsfähigkeit fördern und die Stärkung der sozialen Teilhabe vorantreiben. Klettern ist hierfür in besonderer Weise geeignet, da es der ideale Sport ist, um Menschen miteinander zu verbinden und Inklusion zu fördern.
Die Kletterinitiative bezieht daher mehrere Zielgruppen mit ein:
1. Führungskräfte in der Werkstatt/ Einrichtung:
Diese Zielgruppe soll für die positiven Effekte des Klettersport auf die körperliche Fitness und das Wohlergehen der Beschäftigten sensibilisiert werden. Zu diesem Zweck soll Sport als Instrument der Prävention wahrgenommen und eingesetzt werden und einen höheren Stellenwert in der Einrichtung erlangen.
2. Mitarbeitende ( Betreuungs- und Fachkräfte der Werkstatt):
Diese Zielgruppe soll eine Vorbildfunktion für die Beschäftigten einnehmen. Durch Vermittlung von Fachwissen, Kenntnissen und Methoden zum Klettersport soll sie befähigt werden, diesen Sport nicht nur selber auszuüben, sondern auch eine inklusive Klettergruppe für ihre Einrichtung in der Region aufzubauen und anzuleiten.
3. Beschäftigte der Werkstatt:
Durch das Ausprobieren des inklusiven Kletterns soll diese Zielgruppe für den Klettersport begeistert und motiviert werden, regelmäßig klettern zu gehen, damit nicht nur die physische Gesundheit gestärkt, sondern auch die Teilhabe an der Gemeinschaft mit anderen Sportpartnern gefördert wird.
Im Zentrum steht ein initialer Kletter-Aktionstag, der die Einrichtungen mit ihren Beschäftigten, Führungs- und Betreuungskräften neugierig macht und durch das Ausprobieren zeigt, dass alle Menschen mit und ohne Handicap klettern können. Der Erlebnischarakter steht im Mittelpunkt und soll für den Sport begeistern. Dieser Tag soll darüber hinaus Informationen, Hilfestellung, Wegweisung und Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens Inklusives Klettern mit verschiedenen Modulen bieten, die frei wählbar sind.
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Ort der Leistung: Hamburg🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40.0
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Beschreibung der Beschaffung:
“Sport und Bewegung unterstützen die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz, wirken sich positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit aus und fördern die soziale...”
Beschreibung der Beschaffung
Sport und Bewegung unterstützen die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz, wirken sich positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit aus und fördern die soziale Teilhabe. Diese Aspekte sollen im Fokus der BGW-Kletterinitiative stehen. Ziel ist es, am Beispiel des Klettersports aufzuzeigen, dass dieser Sport nicht nur der Prävention im klassischen Sinn dient, sondern auch der Förderung eines inklusiven Umfelds, in dem alle Beschäftigten die Möglichkeit haben, sich physisch und sozial weiterzuentwickeln. Die BGW möchte mithilfe der Kletterinitiative Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bei der Gesunderhaltung am Arbeitsplatz der Mitarbeitenden und Beschäfttigten unterstützen sowie deren Beschäftigungsfähigkeit fördern und die Stärkung der sozialen Teilhabe vorantreiben. Klettern ist hierfür in besonderer Weise geeignet, da es der ideale Sport ist, um Menschen miteinander zu verbinden und Inklusion zu fördern.
Die Kletterinitiative bezieht daher mehrere Zielgruppen mit ein:
1. Führungskräfte in der Werkstatt/ Einrichtung:
Diese Zielgruppe soll für die positiven Effekte des Klettersport auf die körperliche Fitness und das Wohlergehen der Beschäftigten sensibilisiert werden. Zu diesem Zweck soll Sport als Instrument der Prävention wahrgenommen und eingesetzt werden und einen höheren Stellenwert in der Einrichtung erlangen.
2. Mitarbeitende ( Betreuungs- und Fachkräfte der Werkstatt):
Diese Zielgruppe soll eine Vorbildfunktion für die Beschäftigten einnehmen. Durch Vermittlung von Fachwissen, Kenntnissen und Methoden zum Klettersport soll sie befähigt werden, diesen Sport nicht nur selber auszuüben, sondern auch eine inklusive Klettergruppe für ihre Einrichtung in der Region aufzubauen und anzuleiten.
3. Beschäftigte der Werkstatt:
Durch das Ausprobieren des inklusiven Kletterns soll diese Zielgruppe für den Klettersport begeistert und motiviert werden, regelmäßig klettern zu gehen, damit nicht nur die physische Gesundheit gestärkt, sondern auch die Teilhabe an der Gemeinschaft mit anderen Sportpartnern gefördert wird.
Im Zentrum steht ein initialer Kletter-Aktionstag, der die Einrichtungen mit ihren Beschäftigten, Führungs- und Betreuungskräften neugierig macht und durch das Ausprobieren zeigt, dass alle Menschen mit und ohne Handicap klettern können. Der Erlebnischarakter steht im Mittelpunkt und soll für den Sport begeistern. Dieser Tag soll darüber hinaus Informationen, Hilfestellung, Wegweisung und Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens Inklusives Klettern mit verschiedenen Modulen bie-ten, die frei wählbar sind.
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Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-26 12:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-26 12:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 993-8002510900-04
Postanschrift: Pappelallee 33/35/37
Postleitzahl: 22089
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@bgw-online.de📧
Telefon: 040202071537📞
URL: http://www.bgw-online.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Body governed by public law
Haupttätigkeit
General public services
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅ Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E95892445🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E95892445🌏
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Bundes Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Nichtabhilfemitteilung (siehe § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)....”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Nichtabhilfemitteilung (siehe § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bitte beachten Sie ferner neben den Warte- und Informationspflichten insbesondere auch die Vorschriften über das Verfahren vor den Vergabekammern aus dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB): 1. Informations- und Wartepflichten (§ 134 GWB) (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. 2. Unwirksamkeitsfolgen (§ 135 GWB)
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: - gegen § 134 GWB verstoßen hat oder - den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach (1) kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. 3. Einleitung, Antragsfrist (§ 160 GWB) Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2025/S 081-267705 (2025-04-23)