Präambel Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung, insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Leistungsbeschreibung Für das Helmholtz-Zentrum Hereon soll ein Unterwasser Glider mit der unten beschriebenen Konfiguration beschafft werden: Die Konfiguration des Unterwasser Gliders besteht aus den folgenden Angaben: - der Antrieb des Gliders erfolgt mit Hilfe eines Auftriebsmotors. Dieser muss, eine absolute Volumenänderung von etwa +/- 400 ml bei einem Fahrzeuggewicht (außerhalb des Wassers) von etwa 50 - 80 kg erreichen. - das Fahrtprofil des Gliders muss durch Umwandlung eines Teils der vertikalen Geschwindigkeit in horizontale Geschwindigkeit mit Hilfe von Flügeln bestimmt werden können, die vom Hereon-Personal leicht nach Maß angefertigt werden können - der Auftriebsmotor muss für eine maximale Betriebstiefe von 200 m ausgelegt sein - der Körper des Gilders muss für eine maximale Betriebstiefe von 1000 m ausgelegt und so konstruiert sein, dass der Auftriebsmotor durch einen Motor ersetzt werden kann, der für eine Tiefe von maximal 1000 m ausgelegt ist - der Glider soll mit einem Höhenmesser ausgestattet sein, um Kollisionen mit dem Meeresboden zu vermeiden - der Glider soll mit einem Stroboskoplicht oder einem anderen Warnlicht ausgestattet sein, um die Schifffahrt zu warnen, wenn der Glider an der Oberfläche ist - der Glider muss über das Iridium-Satellitenkommunikationssystem RUDICS digital kommunizieren können - der Glider muss über ein zusätzliches Funksystem kommunizieren können, das auf kurze Entfernungen von 1000 m bis maximal 1500 m funktionsfähig ist - der Glider muss kompatibel mit einem vorhanden Microrider-Turbulenzpaket von Rockland Scientific sein, so dass die Mikrotemperaturstruktur und die Scherungssonden physisch vor dem Rumpf des Gliders platziert sind, um Störungen durch Nachlaufeffekte zu minimieren. - der Glider muss mit einem vorhandenen Teledyne RDI ADCP mit Phased-Array-Schallwandler kompatibel sein - der Glider muss mit einem zusätzlichen Antriebssystem in Form eines Propellers ausgestattet werden können, welcher bei nicht Nutzung eingeklappt wird - über die Satellitenverbindung muss das Hereon-Personal den Glider programmieren können (Wegpunkte, Tauchparameter, Probenparameter usw.) - der Glider muss modular erweiterbar sein für zusätzliche, ggf. einfache, kundenspezifische Sensoren - der Glider muss modular erweiterbar sein für eine zusätzliche wet bay, ggf. ein geflutetes Rumpfteil - es soll ein passender Transportbehälter für den Glider im Lieferumfang enthalten sein Energiekonfiguration Das Energiesystem des Gliders muss - statt eines wiederaufladbaren Batteriesystems, die Verwendung von speziell angefertigten Batteriepacks ermöglichen, die von Hereon-Personal gewartet werden können, um eine maximale Ausdauer zu erreichen; diese speziell angefertigten Batteriepacks müssen mindestens etwa 15 MJ enthalten können, was etwa 400 C-Zellen-Lithium-Primärbatterien der Firma SAFT entspricht und - statt speziell von Hereon angefertigten Batteriepacks, muss die Verwendung eines wiederaufladbaren Batteriesystems für die Test- oder Kurzzeiteinsätze möglich sein Sensor-Konfiguration Die Sensorkonfiguration des Gliders muss aus folgenden Komponenten bestehen: - einem gepumpten CTD mit einer Abtastrate von 1 Hz (Seabird GPCTD oder mindestens gleichwertig) - einem Sensor für Fluoreszenz bei 470/695 nm (0-40 ug/l) und Trübung bei 700 nm (0-100NTU); z.B.: WetLabs oder mindestens gleichwertig. - einem Aandareaa Optode 4831 Sauerstoffsensor oder mindestens gleichwertig Sensor-Entwickelung Im Lieferumfang muss enthalten sein: - ein elektronischer Hardware-Simulator, der genutzt werden kann, um Glidermissionen zu simulieren, und die Entwicklung von elektronischen Schnittstellen ermöglicht , die die Einbindung von nicht-standard Messsensoren im Glidersystem möglich macht Das späteste Lieferdatum ist der 15. Dezember 2025 da ansonsten Projektgelder nicht mehr zur Verfügung stehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-03-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-02-18.
Auftragsbekanntmachung (2025-02-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterwasser Glider
Referenznummer: 2025/02-51270
Kurze Beschreibung:
Präambel
Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert.
Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung, insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben.
Leistungsbeschreibung
Für das Helmholtz-Zentrum Hereon soll ein Unterwasser Glider mit der unten beschriebenen Konfiguration beschafft werden:
Die Konfiguration des Unterwasser Gliders besteht aus den folgenden Angaben:
- der Antrieb des Gliders erfolgt mit Hilfe eines Auftriebsmotors. Dieser muss, eine absolute Volumenänderung von etwa +/- 400 ml bei einem Fahrzeuggewicht (außerhalb des Wassers) von etwa 50 - 80 kg erreichen.
- das Fahrtprofil des Gliders muss durch Umwandlung eines Teils der vertikalen Geschwindigkeit in horizontale Geschwindigkeit mit Hilfe von Flügeln bestimmt werden können, die vom Hereon-Personal leicht nach Maß angefertigt werden können
- der Auftriebsmotor muss für eine maximale Betriebstiefe von 200 m ausgelegt sein
- der Körper des Gilders muss für eine maximale Betriebstiefe von 1000 m ausgelegt und so konstruiert sein, dass der Auftriebsmotor durch einen Motor ersetzt werden kann, der für eine Tiefe von maximal 1000 m ausgelegt ist
- der Glider soll mit einem Höhenmesser ausgestattet sein, um Kollisionen mit dem Meeresboden zu vermeiden
- der Glider soll mit einem Stroboskoplicht oder einem anderen Warnlicht ausgestattet sein, um die Schifffahrt zu warnen, wenn der Glider an der Oberfläche ist
- der Glider muss über das Iridium-Satellitenkommunikationssystem RUDICS digital kommunizieren können
- der Glider muss über ein zusätzliches Funksystem kommunizieren können, das auf kurze Entfernungen von 1000 m bis maximal 1500 m funktionsfähig ist
- der Glider muss kompatibel mit einem vorhanden Microrider-Turbulenzpaket von Rockland Scientific sein, so dass die Mikrotemperaturstruktur und die Scherungssonden physisch vor dem Rumpf des Gliders platziert sind, um Störungen durch Nachlaufeffekte zu minimieren.
- der Glider muss mit einem vorhandenen Teledyne RDI ADCP mit Phased-Array-Schallwandler kompatibel sein
- der Glider muss mit einem zusätzlichen Antriebssystem in Form eines Propellers ausgestattet werden können, welcher bei nicht Nutzung eingeklappt wird
- über die Satellitenverbindung muss das Hereon-Personal den Glider programmieren können (Wegpunkte, Tauchparameter, Probenparameter usw.)
- der Glider muss modular erweiterbar sein für zusätzliche, ggf. einfache, kundenspezifische Sensoren
- der Glider muss modular erweiterbar sein für eine zusätzliche wet bay, ggf. ein geflutetes Rumpfteil
- es soll ein passender Transportbehälter für den Glider im Lieferumfang enthalten sein
Energiekonfiguration
Das Energiesystem des Gliders muss
- statt eines wiederaufladbaren Batteriesystems, die Verwendung von speziell angefertigten Batteriepacks ermöglichen, die von Hereon-Personal gewartet werden können, um eine maximale Ausdauer zu erreichen; diese speziell angefertigten Batteriepacks müssen mindestens etwa 15 MJ enthalten können, was etwa 400 C-Zellen-Lithium-Primärbatterien der Firma SAFT entspricht und
- statt speziell von Hereon angefertigten Batteriepacks, muss die Verwendung eines wiederaufladbaren Batteriesystems für die Test- oder Kurzzeiteinsätze möglich sein
Sensor-Konfiguration
Die Sensorkonfiguration des Gliders muss aus folgenden Komponenten bestehen:
- einem gepumpten CTD mit einer Abtastrate von 1 Hz (Seabird GPCTD oder mindestens gleichwertig)
- einem Sensor für Fluoreszenz bei 470/695 nm (0-40 ug/l) und Trübung bei 700 nm (0-100NTU); z.B.: WetLabs oder mindestens gleichwertig.
- einem Aandareaa Optode 4831 Sauerstoffsensor oder mindestens gleichwertig
Sensor-Entwickelung
Im Lieferumfang muss enthalten sein:
- ein elektronischer Hardware-Simulator, der genutzt werden kann, um Glidermissionen zu simulieren, und die Entwicklung von elektronischen Schnittstellen ermöglicht , die die Einbindung von nicht-standard Messsensoren im Glidersystem möglich macht
Das späteste Lieferdatum ist der 15. Dezember 2025 da ansonsten Projektgelder nicht mehr zur Verfügung stehen.
Präambel
Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert.
Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung, insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben.
Leistungsbeschreibung
Für das Helmholtz-Zentrum Hereon soll ein Unterwasser Glider mit der unten beschriebenen Konfiguration beschafft werden:
Die Konfiguration des Unterwasser Gliders besteht aus den folgenden Angaben:
- der Antrieb des Gliders erfolgt mit Hilfe eines Auftriebsmotors. Dieser muss, eine absolute Volumenänderung von etwa +/- 400 ml bei einem Fahrzeuggewicht (außerhalb des Wassers) von etwa 50 - 80 kg erreichen.
- das Fahrtprofil des Gliders muss durch Umwandlung eines Teils der vertikalen Geschwindigkeit in horizontale Geschwindigkeit mit Hilfe von Flügeln bestimmt werden können, die vom Hereon-Personal leicht nach Maß angefertigt werden können
- der Auftriebsmotor muss für eine maximale Betriebstiefe von 200 m ausgelegt sein
- der Körper des Gilders muss für eine maximale Betriebstiefe von 1000 m ausgelegt und so konstruiert sein, dass der Auftriebsmotor durch einen Motor ersetzt werden kann, der für eine Tiefe von maximal 1000 m ausgelegt ist
- der Glider soll mit einem Höhenmesser ausgestattet sein, um Kollisionen mit dem Meeresboden zu vermeiden
- der Glider soll mit einem Stroboskoplicht oder einem anderen Warnlicht ausgestattet sein, um die Schifffahrt zu warnen, wenn der Glider an der Oberfläche ist
- der Glider muss über das Iridium-Satellitenkommunikationssystem RUDICS digital kommunizieren können
- der Glider muss über ein zusätzliches Funksystem kommunizieren können, das auf kurze Entfernungen von 1000 m bis maximal 1500 m funktionsfähig ist
- der Glider muss kompatibel mit einem vorhanden Microrider-Turbulenzpaket von Rockland Scientific sein, so dass die Mikrotemperaturstruktur und die Scherungssonden physisch vor dem Rumpf des Gliders platziert sind, um Störungen durch Nachlaufeffekte zu minimieren.
- der Glider muss mit einem vorhandenen Teledyne RDI ADCP mit Phased-Array-Schallwandler kompatibel sein
- der Glider muss mit einem zusätzlichen Antriebssystem in Form eines Propellers ausgestattet werden können, welcher bei nicht Nutzung eingeklappt wird
- über die Satellitenverbindung muss das Hereon-Personal den Glider programmieren können (Wegpunkte, Tauchparameter, Probenparameter usw.)
- der Glider muss modular erweiterbar sein für zusätzliche, ggf. einfache, kundenspezifische Sensoren
- der Glider muss modular erweiterbar sein für eine zusätzliche wet bay, ggf. ein geflutetes Rumpfteil
- es soll ein passender Transportbehälter für den Glider im Lieferumfang enthalten sein
Energiekonfiguration
Das Energiesystem des Gliders muss
- statt eines wiederaufladbaren Batteriesystems, die Verwendung von speziell angefertigten Batteriepacks ermöglichen, die von Hereon-Personal gewartet werden können, um eine maximale Ausdauer zu erreichen; diese speziell angefertigten Batteriepacks müssen mindestens etwa 15 MJ enthalten können, was etwa 400 C-Zellen-Lithium-Primärbatterien der Firma SAFT entspricht und
- statt speziell von Hereon angefertigten Batteriepacks, muss die Verwendung eines wiederaufladbaren Batteriesystems für die Test- oder Kurzzeiteinsätze möglich sein
Sensor-Konfiguration
Die Sensorkonfiguration des Gliders muss aus folgenden Komponenten bestehen:
- einem gepumpten CTD mit einer Abtastrate von 1 Hz (Seabird GPCTD oder mindestens gleichwertig)
- einem Sensor für Fluoreszenz bei 470/695 nm (0-40 ug/l) und Trübung bei 700 nm (0-100NTU); z.B.: WetLabs oder mindestens gleichwertig.
- einem Aandareaa Optode 4831 Sauerstoffsensor oder mindestens gleichwertig
Sensor-Entwickelung
Im Lieferumfang muss enthalten sein:
- ein elektronischer Hardware-Simulator, der genutzt werden kann, um Glidermissionen zu simulieren, und die Entwicklung von elektronischen Schnittstellen ermöglicht , die die Einbindung von nicht-standard Messsensoren im Glidersystem möglich macht
Das späteste Lieferdatum ist der 15. Dezember 2025 da ansonsten Projektgelder nicht mehr zur Verfügung stehen.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-21 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-21 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 40 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-03-21 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-03-13 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen: Eigenerklärung DE Sanktionen 5k EU 2022_576_20220414.pdf"
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eigenerklärung zur Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung:
Ich/wir erklären, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen besteht:
- Für Personen- oder Sachschäden:____________________________
- Für Vermögensschäden:____________________________
Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren:
Gesamtumsatz des Bewerbers sowie Umsatz des Bewerbers für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen
Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Hereon für geeignet erachteter Belege nachweisen.
Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich der Auftraggeber für am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor. Das Hereon behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft über den Bewerber einzuholen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eigenerklärung zur Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung:
Ich/wir erklären, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen besteht:
- Für Personen- oder Sachschäden:____________________________
- Für Vermögensschäden:____________________________
Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren:
Gesamtumsatz des Bewerbers sowie Umsatz des Bewerbers für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen
Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Hereon für geeignet erachteter Belege nachweisen.
Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich der Auftraggeber für am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor. Das Hereon behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft über den Bewerber einzuholen.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Eigenerklärung über das Bestehen einer Eintragung im Handelsregister mit Angabe des registerführenden Amtsgerichts und der Handelsregisternummer oder einer vergleichbaren Eintragung (EU)
bzw. dass keine Verpflichtung zu einer Eintragung in ein Handelsregister besteht
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB)
Eignung zur Berufsausübung: Eigenerklärung über das Bestehen einer Eintragung im Handelsregister mit Angabe des registerführenden Amtsgerichts und der Handelsregisternummer oder einer vergleichbaren Eintragung (EU)
bzw. dass keine Verpflichtung zu einer Eintragung in ein Handelsregister besteht
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB)
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Eigenerklärung über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen/ Referenzprojekten:
es sind 3 Referenzen anzugeben über vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre, jeweils unter Angabe des Auftraggebers, des Auftragsgegenstandes, der Leistungszeit, der Rechnungssumme in Euro sowie eines Ansprechpartners.
Die Mitteilung der Daten erfolgt mit Einverständnis der Erklärenden, dass die mitgeteilten, personenbezogenen Daten für das Vergabeverfahren verarbeitet und gespeichert werden dürfen.
Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Eigenerklärung über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen/ Referenzprojekten:
es sind 3 Referenzen anzugeben über vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre, jeweils unter Angabe des Auftraggebers, des Auftragsgegenstandes, der Leistungszeit, der Rechnungssumme in Euro sowie eines Ansprechpartners.
Die Mitteilung der Daten erfolgt mit Einverständnis der Erklärenden, dass die mitgeteilten, personenbezogenen Daten für das Vergabeverfahren verarbeitet und gespeichert werden dürfen.
Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Eigenerklärung DE Sanktionen 5k EU 2022_576_20220414.pdf"
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bekanntmachungs-ID: CXU1YYDYTH49XH38
Allgemeine Einkaufsbedingungen des Hereons
Bitte beachten Sie bei der Erstellung Ihres Angebotes die bei der Auftragsvergabe ausschließlich geltenden Allgemeinen Einkaufsbedingungen (einzusehen unter: www.hereon.de/AEB)[Stand: 07.06.2021]
Mit der Abgabe eines Angebotes erklärt der Bieter:
a) dass Ihm bekannt ist, dass abweichende oder weitere eigene Vertragsbedingungen nicht zum Bestandteil des Vertrages werden und den Ausschluss des Angebotes von der Wertung zur Folge haben kann,
b) dass von Ihm bei der Auftragsausführung die für Hereon geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalten werden,
c) dass der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nachkommen ist,
d) dass der Bieter die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen einhält und seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmerentsendegesetzes für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder einer nach § 3a des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden,
e) dass der Bieter bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende Umwelt-, Sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat bzw. wird,
f) dass kein Interessenskonflikt bei der Beteiligung an diesem Vergabeverfahren bestehen wird, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte.
g) dass die ILO-Kernarbeitsnormen bei der Ausführung des Auftrags eingehalten wird.
Desweitern erklärt der Bieter mit Abgabe seines Angebotes auf gesondertes Anfordern des Helmholtz-Zentrum hereon GmbH zu den Punkten a) bis g) die Entsprechenden Nachweise zu erbringen.
Der Bieter versichert weiterhin, dass diese Erklärung auch für den Einsatz von Unterauftragnehmern gilt. Der Bieter ist sich bewusst, dass eine nicht fristgerechte oder unvollständige Abgabe der geforderten Erklärungen und Nachweise zum Ausschluss des Angebotes von der weiteren Wertung führt und das eine grob fahrlässige oder falsche Erklärung zur Eintragung in das Register zum Schutz fairen Wettbewerbs führen kann.
Mindestanforderungen
Die Nichterfüllung einer der in der Leistungsbeschreibung genannten Mindestanforderungen oder KO Kriterium in der Wertungstabelle führt zu einem Ausschluss des Angebotes.
Nachverhandlungsverbot
Helmholtz-Zentrum Hereon GmbH wird das Nachverhandlungsverbot beachten. Dies bedeutet, dass Nachverhandlungen grundsätzlich nicht stattfinden.
Rechnungen
Die Rechnungen sind mit durch die Anlieferungsstelle bestätigtem Lieferschein bei der Helmholtz-Zentrum hereon GmbH ausschließlich elektronisch gem. dem beiliegenden Dokument ("Anschreiben Lieferanten deutsch xRechnung") zu übermitteln. Die Bestellnummern sind auf dem Lieferschein sowie auf der Rechnung zu vermerken. Auf der Rechnung müssen zudem die Vergabenummer und das Lieferdatum vermerkt sein.
Schriftwechsel zu Rechnungen ist ausschließlich per E-Mail über kreditor@hereon.de zu führen.
Hereon: Leitweg-ID 992-80187-74
Bitte beachten Sie bei der Erstellung Ihres Angebotes die bei der Auftragsvergabe ausschließlich geltenden Allgemeinen Einkaufsbedingungen (einzusehen unter: www.hereon.de/AEB)[Stand: 07.06.2021]
Mit der Abgabe eines Angebotes erklärt der Bieter:
a) dass Ihm bekannt ist, dass abweichende oder weitere eigene Vertragsbedingungen nicht zum Bestandteil des Vertrages werden und den Ausschluss des Angebotes von der Wertung zur Folge haben kann,
b) dass von Ihm bei der Auftragsausführung die für Hereon geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalten werden,
c) dass der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nachkommen ist,
d) dass der Bieter die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen einhält und seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmerentsendegesetzes für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder einer nach § 3a des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden,
e) dass der Bieter bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende Umwelt-, Sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat bzw. wird,
f) dass kein Interessenskonflikt bei der Beteiligung an diesem Vergabeverfahren bestehen wird, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte.
g) dass die ILO-Kernarbeitsnormen bei der Ausführung des Auftrags eingehalten wird.
Desweitern erklärt der Bieter mit Abgabe seines Angebotes auf gesondertes Anfordern des Helmholtz-Zentrum hereon GmbH zu den Punkten a) bis g) die Entsprechenden Nachweise zu erbringen.
Der Bieter versichert weiterhin, dass diese Erklärung auch für den Einsatz von Unterauftragnehmern gilt. Der Bieter ist sich bewusst, dass eine nicht fristgerechte oder unvollständige Abgabe der geforderten Erklärungen und Nachweise zum Ausschluss des Angebotes von der weiteren Wertung führt und das eine grob fahrlässige oder falsche Erklärung zur Eintragung in das Register zum Schutz fairen Wettbewerbs führen kann.
Mindestanforderungen
Die Nichterfüllung einer der in der Leistungsbeschreibung genannten Mindestanforderungen oder KO Kriterium in der Wertungstabelle führt zu einem Ausschluss des Angebotes.
Nachverhandlungsverbot
Helmholtz-Zentrum Hereon GmbH wird das Nachverhandlungsverbot beachten. Dies bedeutet, dass Nachverhandlungen grundsätzlich nicht stattfinden.
Rechnungen
Die Rechnungen sind mit durch die Anlieferungsstelle bestätigtem Lieferschein bei der Helmholtz-Zentrum hereon GmbH ausschließlich elektronisch gem. dem beiliegenden Dokument ("Anschreiben Lieferanten deutsch xRechnung") zu übermitteln. Die Bestellnummern sind auf dem Lieferschein sowie auf der Rechnung zu vermerken. Auf der Rechnung müssen zudem die Vergabenummer und das Lieferdatum vermerkt sein.
Schriftwechsel zu Rechnungen ist ausschließlich per E-Mail über kreditor@hereon.de zu führen.
Hereon: Leitweg-ID 992-80187-74
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: +49 2289499-0
Postanschrift: Villemomblerstraße76
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
- Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
- Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-18+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 036-113550 (2025-02-18)