Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Es sollen zunächst die Projektstufen 1 und 2 und anschließend die Projektstufen 3 - 5 beauftragt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-05-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2025-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vergabe Projektsteuerungsleistungen
Referenznummer: EU 03-2025
Kurze Beschreibung:
Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Es sollen zunächst die Projektstufen 1 und 2 und anschließend die Projektstufen 3 - 5 beauftragt werden.
Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Es sollen zunächst die Projektstufen 1 und 2 und anschließend die Projektstufen 3 - 5 beauftragt werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Projektmanagement im Bauwesen📦 Beschreibung
Interne Kennung: EU 03-2025
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
(A) Die Vergabeunterlagen sowie die Antworten zu den Fragen der Bieter/Bietergemeinschaft sind unter dem genannten Direktlink unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar. Die gesamte Kommunikation im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren erfolgt über das mittels des Direktlinks erreichbare Portal. (B) Das Angebot muss mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen über die elektronische Vergabeplattform zu dieser Ausschreibung hochgeladen werden. Eine Einreichung auf dem Postweg, die Nachrichtenfunktion der E-Vergabeplattform oder per E-Mail ist unzulässig. Etwaige in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. (C) Soweit ein Bieter/Bietergemeinschaft beabsichtigt, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen oder von dem Institut der Eignungsleihe Gebrauch zu machen, gilt das Folgende: (1.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unteraufträge) gilt das Folgende: Im Falle der Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen von dem Bieter/der Bietergemeinschaft sind mit der Angebotsabgabe die Teile des Auftrags, die sie im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigen, mit Hilfe des vorgesehenen Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" anzugeben. Spätestens vor Zuschlagserteilung, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich zu benennen. Für die mitzuteilenden Angaben ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" zu verwenden. Ferner muss der Bieter/die Bietergemeinschaft nachweisen, dass ihm/ihr zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung die erforderlichen Mittel der vorgesehenen Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Hierfür ist in den Vergabeunterlagen die "Verpflichtungserklärung" (gemäß Vordruck) zu verwenden. Der Vordruck ist spätestens vor Zuschlagserteilung einzureichen. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist außerdem für jedes andere Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Der Auftraggeber überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann die Ersetzung verlangt werden. Der Auftraggeber wird dem Bieter/der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (2.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so gilt das Folgende: Im Falle der Eignungsleihe müssen die anderen Unternehmen mit der Abgabe des Angebotes benannt werden und es sind Art und Umfang der von ihnen in Anspruch genommenen Kapazitäten anzugeben. Dies geschieht mit Hilfe des Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe". Jedes der benannten Unternehmen hat sich zudem zu verpflichten, für den Zuschlagsfall dem Bieter / der Bietergemeinschaft die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Für die mitzuteilenden Angaben und die Verpflichtung ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Verpflichtungserklärung" zu verwenden. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Die Eigenerklärungen/Nachweise über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind insoweit für Dritte vorzulegen, wie sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf ihre Eignung beruft. Mit dem Angebot ist außerdem für jedes der benannten Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB Bezug genommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, das das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, ersetzen muss. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB Bezuggenommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, bei dem fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, ersetzen muss. Der Auftraggeber wird dem Bieter der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. Es sind sämtliche im Kriterium "Eignung zur Berufsausübung" dieser Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die in den Kriterien "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" dieser Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. (D.) Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung eine Abfrage aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt einholen.
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
(A) Die Vergabeunterlagen sowie die Antworten zu den Fragen der Bieter/Bietergemeinschaft sind unter dem genannten Direktlink unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar. Die gesamte Kommunikation im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren erfolgt über das mittels des Direktlinks erreichbare Portal. (B) Das Angebot muss mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen über die elektronische Vergabeplattform zu dieser Ausschreibung hochgeladen werden. Eine Einreichung auf dem Postweg, die Nachrichtenfunktion der E-Vergabeplattform oder per E-Mail ist unzulässig. Etwaige in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. (C) Soweit ein Bieter/Bietergemeinschaft beabsichtigt, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen oder von dem Institut der Eignungsleihe Gebrauch zu machen, gilt das Folgende: (1.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unteraufträge) gilt das Folgende: Im Falle der Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen von dem Bieter/der Bietergemeinschaft sind mit der Angebotsabgabe die Teile des Auftrags, die sie im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigen, mit Hilfe des vorgesehenen Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" anzugeben. Spätestens vor Zuschlagserteilung, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich zu benennen. Für die mitzuteilenden Angaben ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" zu verwenden. Ferner muss der Bieter/die Bietergemeinschaft nachweisen, dass ihm/ihr zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung die erforderlichen Mittel der vorgesehenen Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Hierfür ist in den Vergabeunterlagen die "Verpflichtungserklärung" (gemäß Vordruck) zu verwenden. Der Vordruck ist spätestens vor Zuschlagserteilung einzureichen. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist außerdem für jedes andere Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Der Auftraggeber überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann die Ersetzung verlangt werden. Der Auftraggeber wird dem Bieter/der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (2.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so gilt das Folgende: Im Falle der Eignungsleihe müssen die anderen Unternehmen mit der Abgabe des Angebotes benannt werden und es sind Art und Umfang der von ihnen in Anspruch genommenen Kapazitäten anzugeben. Dies geschieht mit Hilfe des Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe". Jedes der benannten Unternehmen hat sich zudem zu verpflichten, für den Zuschlagsfall dem Bieter / der Bietergemeinschaft die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Für die mitzuteilenden Angaben und die Verpflichtung ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Verpflichtungserklärung" zu verwenden. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Die Eigenerklärungen/Nachweise über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind insoweit für Dritte vorzulegen, wie sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf ihre Eignung beruft. Mit dem Angebot ist außerdem für jedes der benannten Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB Bezug genommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, das das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, ersetzen muss. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB Bezuggenommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, bei dem fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, ersetzen muss. Der Auftraggeber wird dem Bieter der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. Es sind sämtliche im Kriterium "Eignung zur Berufsausübung" dieser Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die in den Kriterien "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" dieser Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. (D.) Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung eine Abfrage aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt einholen.
Postanschrift: An der Martinusquelle 10
Postleitzahl: 33175
Stadt: Bad Lippspringe
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Paderborn🏙️
Dauer: 36 Monate Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 45.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektsteuerungs-Konzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Das vorliegende Verfahren erfolgt nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV) im Rahmen eines offenen Verfahrens durch. Die wesentlichen Merkmale des Verfahrens sind wie folgt: 1. Offenes Verfahren: Alle interessierten Bieterinnen und Bieter haben die Möglichkeit, ein Angebot einzureichen. Es besteht keine Begrenzung der Anzahl der Angebote. 2. Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme an dem Verfahren setzt die Erfüllung spezifischer Eignungskriterien voraus, die in den Vergabeunterlagen detailliert beschrieben sind. Hierzu zählen unter anderem Nachweise über fachliche Qualifikationen, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie Referenzen. 3. Fristen: Die Angebote müssen bis zum Fristdatum eingereicht werden. Die genaue Frist ist in der EU-Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen angegeben. 4. Bewertungskriterien: Die eingereichten Angebote werden gemäß den in den Vergabeunterlagen festgelegten Kriterien bewertet. Diese umfassen sowohl den Preis als auch qualitative Aspekte. 5. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt, welches die Anforderungen des Auftraggebers am besten erfüllt. 6. Transparenz: Das Verfahren wird insbesondere unter Beachtung der Grundsätze von Transparenz und Nichtdiskriminierung durchgeführt.
Das vorliegende Verfahren erfolgt nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV) im Rahmen eines offenen Verfahrens durch. Die wesentlichen Merkmale des Verfahrens sind wie folgt: 1. Offenes Verfahren: Alle interessierten Bieterinnen und Bieter haben die Möglichkeit, ein Angebot einzureichen. Es besteht keine Begrenzung der Anzahl der Angebote. 2. Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme an dem Verfahren setzt die Erfüllung spezifischer Eignungskriterien voraus, die in den Vergabeunterlagen detailliert beschrieben sind. Hierzu zählen unter anderem Nachweise über fachliche Qualifikationen, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie Referenzen. 3. Fristen: Die Angebote müssen bis zum Fristdatum eingereicht werden. Die genaue Frist ist in der EU-Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen angegeben. 4. Bewertungskriterien: Die eingereichten Angebote werden gemäß den in den Vergabeunterlagen festgelegten Kriterien bewertet. Diese umfassen sowohl den Preis als auch qualitative Aspekte. 5. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt, welches die Anforderungen des Auftraggebers am besten erfüllt. 6. Transparenz: Das Verfahren wird insbesondere unter Beachtung der Grundsätze von Transparenz und Nichtdiskriminierung durchgeführt.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-24 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-06-24 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH Peter-Hartmann-Allee 1 33175 Bad Lippspringe
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Es dürfen keine Personen außer der Vergabestelle und deren Berater bei der Submission anwesend sein.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3 Monate Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Eröffnungstermin: 2025-06-24 13:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH Peter-Hartmann-Allee 1 33175 Bad Lippspringe
Zusätzliche Informationen:
Es dürfen keine Personen außer der Vergabestelle und deren Berater bei der Submission anwesend sein.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-06-16 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben und unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist , bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt in den Jahren 2022 bis 2024.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist , bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt in den Jahren 2022 bis 2024.
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, § 22 Abs. 1 LkSG und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB.
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Europäischen Rates vom 08.04.2022.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.8 zu Teil A) über innerhalb der letzten zehn Jahre (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote) erbrachte vergleichbare Leistungen des Bieters (hier: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO-Schrift Nr. 9). Anzugeben sind dabei je Referenz (a) Art und Umfang der Leistung (Projektbeschreibung), (b) Art und Umfang des Projektes (Baumaßnahme unter Angabe der Projektkosten KG 200 bis 600, Sanierung und Modernisierung), (c) der Auftraggeber mit Ansprechstelle (Telefonnummer/E-Mail-Adresse) sowie (d) den Erbringungszeitpunkt/-zeitraum, Fertigstellungszeitpunkt. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss mindestens zwei einschlägige Referenzprojekte benennen können. Die Projektkosten (KG 200-600) müssen mindestens 4 Mio. Euro netto betragen und die Projektstufen 1 bis 5 umfasst haben. Jede Referenzleistung muss Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand umfassen. Erforderlich, aber auch ausreichend ist insoweit, dass die beauftragten Projekte in den letzten zehn Jahren (maßgeblich ist der Zeitpunkt des Versands der Auftragsbekanntmachung) jeweils fertiggestellt wurden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.8 zu Teil A) über innerhalb der letzten zehn Jahre (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote) erbrachte vergleichbare Leistungen des Bieters (hier: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO-Schrift Nr. 9). Anzugeben sind dabei je Referenz (a) Art und Umfang der Leistung (Projektbeschreibung), (b) Art und Umfang des Projektes (Baumaßnahme unter Angabe der Projektkosten KG 200 bis 600, Sanierung und Modernisierung), (c) der Auftraggeber mit Ansprechstelle (Telefonnummer/E-Mail-Adresse) sowie (d) den Erbringungszeitpunkt/-zeitraum, Fertigstellungszeitpunkt. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss mindestens zwei einschlägige Referenzprojekte benennen können. Die Projektkosten (KG 200-600) müssen mindestens 4 Mio. Euro netto betragen und die Projektstufen 1 bis 5 umfasst haben. Jede Referenzleistung muss Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand umfassen. Erforderlich, aber auch ausreichend ist insoweit, dass die beauftragten Projekte in den letzten zehn Jahren (maßgeblich ist der Zeitpunkt des Versands der Auftragsbekanntmachung) jeweils fertiggestellt wurden.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.9 zu Teil A) über das in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigte Personal des Bieters einschließlich (gesonderte Ausweisung) der Zahl seiner Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, Mitarbeiter, die über ein Zertifikat im Bereich Projektsteuerung verfügen, sonstige Mitarbeiter.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.9 zu Teil A) über das in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigte Personal des Bieters einschließlich (gesonderte Ausweisung) der Zahl seiner Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, Mitarbeiter, die über ein Zertifikat im Bereich Projektsteuerung verfügen, sonstige Mitarbeiter.
Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck Anlage A.10 zu Teil A)
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungsbürgschaft. Siehe Architektenvertrag (Teil C).
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YXS5SCQ
Die Vorgaben des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen - TVgG NRW) sind zu beachten und werden vertraglich abgebildet.
Die Vorgaben des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen - TVgG NRW) sind zu beachten und werden vertraglich abgebildet.
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-16+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 096-323896 (2025-05-16)
Auftragsbekanntmachung (2025-05-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 8,62 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Alle Leistungen, Nachweisführung und Dokumentation sind - soweit sie mit dem Zuwendungsbescheid geförderte Leistungen betreffen - EFRE-konform zu erbringen.
Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 8,62 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Alle Leistungen, Nachweisführung und Dokumentation sind - soweit sie mit dem Zuwendungsbescheid geförderte Leistungen betreffen - EFRE-konform zu erbringen.
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von eignungsleihenden Unternehmen werden in die Berechnung einbezogen, wenn mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von eignungsleihenden Unternehmen werden in die Berechnung einbezogen, wenn mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für die benannten Geschäftsjahre.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für die benannten Geschäftsjahre.
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.8 zu Teil A) über innerhalb der letzten zehn Jahre (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) erbrachte vergleichbare Leistungen des Bieters (hier: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO Schrift Nr. 9). Anzugeben sind dabei je Referenz (a) Art und Umfang der Leistung (Projektbeschreibung), (b) Art und Umfang des Projektes (Baumaßnahme unter Angabe der Projektkosten KG 200 bis 600, Ausführungen zu Sanierung und Modernisierung), (c) der Auftraggeber mit Ansprechstelle (Telefonnummer/E-Mail-Adresse) sowie (d) den Erbringungszeitpunkt/-zeitraum, Fertigstellungszeitpunkt. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte benennen können. Die Projektkosten (KG 200-600) müssen mindestens 4 Mio. Euro netto betragen und die Projektstufen 1 bis 5 umfasst haben. Jede Referenzleistung muss Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand umfassen. Erforderlich, aber auch ausreichend ist insoweit, dass die beauftragten Projekte in den letzten zehn Jahren (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) jeweils fertiggestellt wurden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.8 zu Teil A) über innerhalb der letzten zehn Jahre (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) erbrachte vergleichbare Leistungen des Bieters (hier: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO Schrift Nr. 9). Anzugeben sind dabei je Referenz (a) Art und Umfang der Leistung (Projektbeschreibung), (b) Art und Umfang des Projektes (Baumaßnahme unter Angabe der Projektkosten KG 200 bis 600, Ausführungen zu Sanierung und Modernisierung), (c) der Auftraggeber mit Ansprechstelle (Telefonnummer/E-Mail-Adresse) sowie (d) den Erbringungszeitpunkt/-zeitraum, Fertigstellungszeitpunkt. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte benennen können. Die Projektkosten (KG 200-600) müssen mindestens 4 Mio. Euro netto betragen und die Projektstufen 1 bis 5 umfasst haben. Jede Referenzleistung muss Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand umfassen. Erforderlich, aber auch ausreichend ist insoweit, dass die beauftragten Projekte in den letzten zehn Jahren (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) jeweils fertiggestellt wurden.
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-29+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: PROCEDURE Neuer Wert
Text:
(A) Abschnitt 2.1. Verfahren / 5.1 Los: Lot-0001 Statt: Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 8,62 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Es sollen zunächst die Projektstufen 1 und 2 und anschließend die Projektstufen 3 - 5 beauftragt werden. Heißt es nunmehr: Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 8,62 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Alle Leistungen, Nachweisführung und Dokumentation sind - soweit sie mit dem Zuwendungsbescheid geförderte Leistungen betreffen - EFRE-konform zu erbringen. (B) Angaben zu Optionen - neu Hinzugefügt wurden folgende textliche Ergänzungen: Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. (C) 5.1.10 Zuschlagskriterien - Preis Statt: ... Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 400 Punkten. ... Heißt es nunmehr: ... Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 450 Punkten. ... (D) Abschnitt 5.1.19 - Allgemeiner Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von eignungsleihenden Unternehmen werden in die Berechnung einbezogen, wenn mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird. (E) Abschnitt 5.1.19 - Spezifischer Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist , bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt in den Jahren 2022 bis 2024. Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für
(A) Abschnitt 2.1. Verfahren / 5.1 Los: Lot-0001 Statt: Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 8,62 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Es sollen zunächst die Projektstufen 1 und 2 und anschließend die Projektstufen 3 - 5 beauftragt werden. Heißt es nunmehr: Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 8,62 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Alle Leistungen, Nachweisführung und Dokumentation sind - soweit sie mit dem Zuwendungsbescheid geförderte Leistungen betreffen - EFRE-konform zu erbringen. (B) Angaben zu Optionen - neu Hinzugefügt wurden folgende textliche Ergänzungen: Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. (C) 5.1.10 Zuschlagskriterien - Preis Statt: ... Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 400 Punkten. ... Heißt es nunmehr: ... Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 450 Punkten. ... (D) Abschnitt 5.1.19 - Allgemeiner Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von eignungsleihenden Unternehmen werden in die Berechnung einbezogen, wenn mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird. (E) Abschnitt 5.1.19 - Spezifischer Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist , bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt in den Jahren 2022 bis 2024. Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2025-05-30 📅
Andere zusätzliche Informationen
(A) Abschnitt 2.1. Verfahren / 5.1 Los: Lot-0001 Statt: Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 8,62 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Es sollen zunächst die Projektstufen 1 und 2 und anschließend die Projektstufen 3 - 5 beauftragt werden. Heißt es nunmehr: Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 8,62 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Alle Leistungen, Nachweisführung und Dokumentation sind - soweit sie mit dem Zuwendungsbescheid geförderte Leistungen betreffen - EFRE-konform zu erbringen. (B) Angaben zu Optionen - neu Hinzugefügt wurden folgende textliche Ergänzungen: Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. (C) 5.1.10 Zuschlagskriterien - Preis Statt: ... Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 400 Punkten. ... Heißt es nunmehr: ... Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 450 Punkten. ... (D) Abschnitt 5.1.19 - Allgemeiner Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von eignungsleihenden Unternehmen werden in die Berechnung einbezogen, wenn mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird. (E) Abschnitt 5.1.19 - Spezifischer Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist , bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt in den Jahren 2022 bis 2024. Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für
(A) Abschnitt 2.1. Verfahren / 5.1 Los: Lot-0001 Statt: Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 8,62 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Es sollen zunächst die Projektstufen 1 und 2 und anschließend die Projektstufen 3 - 5 beauftragt werden. Heißt es nunmehr: Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG) plant die energetische Sanierung der Klinik Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Die Klinik Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb und alle Patienten weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 8,62 Mio. EUR netto veranschlagt. Die anrechenbaren Kosten (netto) für die hier angefragten Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung (Teil B) gesondert ausgewiesen. Die Objekt- und Fachplanungen werden separat vergeben werden. Der zukünftige Projektsteuerer soll durch Koordination und Steuerung insgesamt sicherstellen, dass die vorgegebenen Projektziele (insbesondere Qualitäten, Kosten, Termine) durch Projektsteuerungsleistungen gem. AHO, Heft Nr. 9, Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand März 2020) entsprechend erreicht werden. Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Alle Leistungen, Nachweisführung und Dokumentation sind - soweit sie mit dem Zuwendungsbescheid geförderte Leistungen betreffen - EFRE-konform zu erbringen. (B) Angaben zu Optionen - neu Hinzugefügt wurden folgende textliche Ergänzungen: Vergeben werden auf dieser Basis (stufenweise) Leistungen der Projektsteuerung in sämtlichen Handlungsbereichen und in den Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO (stufenweise). Mindestens vergeben werden die Leistungen der Projektstufen 1 und 2. Die Beauftragung weiterer Projektstufen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung in folgender Weise: Stufe 1: Projektstufen 1 - 2, Stufe 2: Projektstufen 3 - 5 (optional). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. (C) 5.1.10 Zuschlagskriterien - Preis Statt: ... Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 400 Punkten. ... Heißt es nunmehr: ... Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 450 Punkten. ... (D) Abschnitt 5.1.19 - Allgemeiner Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.5 zu Teil A) über den Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von eignungsleihenden Unternehmen werden in die Berechnung einbezogen, wenn mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird. (E) Abschnitt 5.1.19 - Spezifischer Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist , bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt in den Jahren 2022 bis 2024. Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen Projektsteuerungsleistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 382ef553-50d1-419d-9835-8e3b9553a4b7-01
Quelle: OJS 2025/S 104-351086 (2025-05-29)
Auftragsbekanntmachung (2025-06-11) Objekt Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
(A) Die Vergabeunterlagen sowie die Antworten zu den Fragen der Bieter/Bietergemeinschaft sind unter dem genannten Direktlink unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar. Die gesamte Kommunikation im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren erfolgt über das mittels des Direktlinks erreichbare Portal. (B) Das Angebot muss mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen über die elektronische Vergabeplattform zu dieser Ausschreibung hochgeladen werden. Eine Einreichung auf dem Postweg, die Nachrichtenfunktion der E-Vergabeplattform oder per E-Mail ist unzulässig. Etwaige in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. (C) Soweit ein Bieter/Bietergemeinschaft beabsichtigt, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen oder von dem Institut der Eignungsleihe Gebrauch zu machen, gilt das Folgende: (1.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unteraufträge) gilt das Folgende: Im Falle der Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen von dem Bieter/der Bietergemeinschaft sind mit der Angebotsabgabe die Teile des Auftrags, die sie im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigen, mit Hilfe des vorgesehenen Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" anzugeben. Spätestens vor Zuschlagserteilung, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich zu benennen. Für die mitzuteilenden Angaben ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" zu verwenden. Ferner muss der Bieter/die Bietergemeinschaft nachweisen, dass ihm/ihr zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung die erforderlichen Mittel der vorgesehenen Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Hierfür ist in den Vergabeunterlagen die "Verpflichtungserklärung" (gemäß Vordruck) zu verwenden. Der Vordruck ist spätestens vor Zuschlagserteilung einzureichen. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist außerdem für jedes andere Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Der Auftraggeber überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann die Ersetzung verlangt werden. Der Auftraggeber wird dem Bieter/der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (2.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so gilt das Folgende: Im Falle der Eignungsleihe müssen die anderen Unternehmen mit der Abgabe des Angebotes benannt werden und es sind Art und Umfang der von ihnen in Anspruch genommenen Kapazitäten anzugeben. Dies geschieht mit Hilfe des Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe". Jedes der benannten Unternehmen hat sich zudem zu verpflichten, für den Zuschlagsfall dem Bieter / der Bietergemeinschaft die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Für die mitzuteilenden Angaben und die Verpflichtung ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Verpflichtungserklärung" zu verwenden. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Die Eigenerklärungen/Nachweise über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind insoweit für Dritte vorzulegen, wie sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf ihre Eignung beruft. Mit dem Angebot ist außerdem für jedes der benannten Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB Bezug genommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, das das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, ersetzen muss. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB Bezuggenommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, bei dem fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, ersetzen muss. Der Auftraggeber wird dem Bieter der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. (3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. [Anmerkung: Nachstehender Text geändert mit 2. Änderungsbekanntmachung] Es sind folgende Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 (Kriterium Eintragung in das Handelsregister), - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezuges (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zur Einhaltung § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck Anlage A.10 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 Die übrigen Nachweise zum Nachweis der Eignung können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. (D.) Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung eine Abfrage aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt einholen.
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(A) Die Vergabeunterlagen sowie die Antworten zu den Fragen der Bieter/Bietergemeinschaft sind unter dem genannten Direktlink unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar. Die gesamte Kommunikation im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren erfolgt über das mittels des Direktlinks erreichbare Portal. (B) Das Angebot muss mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen über die elektronische Vergabeplattform zu dieser Ausschreibung hochgeladen werden. Eine Einreichung auf dem Postweg, die Nachrichtenfunktion der E-Vergabeplattform oder per E-Mail ist unzulässig. Etwaige in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. (C) Soweit ein Bieter/Bietergemeinschaft beabsichtigt, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen oder von dem Institut der Eignungsleihe Gebrauch zu machen, gilt das Folgende: (1.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unteraufträge) gilt das Folgende: Im Falle der Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen von dem Bieter/der Bietergemeinschaft sind mit der Angebotsabgabe die Teile des Auftrags, die sie im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigen, mit Hilfe des vorgesehenen Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" anzugeben. Spätestens vor Zuschlagserteilung, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich zu benennen. Für die mitzuteilenden Angaben ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" zu verwenden. Ferner muss der Bieter/die Bietergemeinschaft nachweisen, dass ihm/ihr zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung die erforderlichen Mittel der vorgesehenen Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Hierfür ist in den Vergabeunterlagen die "Verpflichtungserklärung" (gemäß Vordruck) zu verwenden. Der Vordruck ist spätestens vor Zuschlagserteilung einzureichen. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist außerdem für jedes andere Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Der Auftraggeber überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann die Ersetzung verlangt werden. Der Auftraggeber wird dem Bieter/der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (2.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so gilt das Folgende: Im Falle der Eignungsleihe müssen die anderen Unternehmen mit der Abgabe des Angebotes benannt werden und es sind Art und Umfang der von ihnen in Anspruch genommenen Kapazitäten anzugeben. Dies geschieht mit Hilfe des Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe". Jedes der benannten Unternehmen hat sich zudem zu verpflichten, für den Zuschlagsfall dem Bieter / der Bietergemeinschaft die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Für die mitzuteilenden Angaben und die Verpflichtung ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Verpflichtungserklärung" zu verwenden. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Die Eigenerklärungen/Nachweise über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind insoweit für Dritte vorzulegen, wie sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf ihre Eignung beruft. Mit dem Angebot ist außerdem für jedes der benannten Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB Bezug genommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, das das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, ersetzen muss. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB Bezuggenommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, bei dem fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, ersetzen muss. Der Auftraggeber wird dem Bieter der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. (3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. [Anmerkung: Nachstehender Text geändert mit 2. Änderungsbekanntmachung] Es sind folgende Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 (Kriterium Eintragung in das Handelsregister), - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezuges (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zur Einhaltung § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck Anlage A.10 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 Die übrigen Nachweise zum Nachweis der Eignung können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. (D.) Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung eine Abfrage aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt einholen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate, je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate, je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für die benannten Geschäftsjahre.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für die benannten Geschäftsjahre.
Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Europäischen Rates vom 21.07.2022.
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-11+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: PROCEDURE Neuer Wert
Text:
Vorbemerkungen: In den Erläuterungen zu der 1. Änderungsbekanntmachung wurde wiederholt auf Abschnitt 5.1.19 hingewiesen. Gemeint ist Abschnitt 5.1.9 Die Anpassung der Referenzanforderung unter Abschnitt 5.1.9 wurde aus technischen Gründen nicht benannt. Diese lautet: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.8 zu Teil A) über innerhalb der letzten zehn Jahre (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) erbrachte vergleichbare Leistungen des Bieters (hier: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO Schrift Nr. 9). Anzugeben sind dabei je Referenz (a) Art und Umfang der Leistung (Projektbeschreibung), (b) Art und Umfang des Projektes (Baumaßnahme unter Angabe der Projektkosten KG 200 bis 600, Ausführungen zu Sanierung und Modernisierung), (c) der Auftraggeber mit Ansprechstelle (Telefonnummer/E-Mail-Adresse) sowie (d) den Erbringungszeitpunkt/-zeitraum, Fertigstellungszeitpunkt. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte benennen können. Die Projektkosten (KG 200-600) müssen mindestens 4 Mio. Euro netto betragen und die Projektstufen 1 bis 5 umfasst haben. Jede Referenzleistung muss Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand umfassen. Erforderlich, aber auch ausreichend ist insoweit, dass die beauftragten Projekte in den letzten zehn Jahren (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) jeweils fertiggestellt wurden. Änderungen der 2. Änderungsbekanntmachung A. Abschnitt 5. Allgemeine Informationen Statt: ...(3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. ... Heißt es nunmehr: ...(3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. [Anmerkung: Nachstehender Text geändert mit 2. Änderungsbekanntmachung] Es sind folgende Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 (Kriterium Eintragung in das Handelsregister), - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezuges (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zur Einhaltung § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck Anlage A.10 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 Die übrigen Nachweise zum Nachweis der Eignung können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. B. Abschnitt 5.1.9 - Spezifischer Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz... Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für die benannten Geschäftsjahre. C. Abschnitt 5.1.9 - Maßnahmen zur Sicherung der Qualität Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Europäischen Rates vom 08.04.2022. Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Europäischen Rates vom 21.07.2022. D. Abschnitt 5.1.9 - Eintragung in das Handelsregister Statt: Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. Heißt es nunmehr: Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate, je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.
Vorbemerkungen: In den Erläuterungen zu der 1. Änderungsbekanntmachung wurde wiederholt auf Abschnitt 5.1.19 hingewiesen. Gemeint ist Abschnitt 5.1.9 Die Anpassung der Referenzanforderung unter Abschnitt 5.1.9 wurde aus technischen Gründen nicht benannt. Diese lautet: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.8 zu Teil A) über innerhalb der letzten zehn Jahre (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) erbrachte vergleichbare Leistungen des Bieters (hier: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO Schrift Nr. 9). Anzugeben sind dabei je Referenz (a) Art und Umfang der Leistung (Projektbeschreibung), (b) Art und Umfang des Projektes (Baumaßnahme unter Angabe der Projektkosten KG 200 bis 600, Ausführungen zu Sanierung und Modernisierung), (c) der Auftraggeber mit Ansprechstelle (Telefonnummer/E-Mail-Adresse) sowie (d) den Erbringungszeitpunkt/-zeitraum, Fertigstellungszeitpunkt. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte benennen können. Die Projektkosten (KG 200-600) müssen mindestens 4 Mio. Euro netto betragen und die Projektstufen 1 bis 5 umfasst haben. Jede Referenzleistung muss Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand umfassen. Erforderlich, aber auch ausreichend ist insoweit, dass die beauftragten Projekte in den letzten zehn Jahren (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) jeweils fertiggestellt wurden. Änderungen der 2. Änderungsbekanntmachung A. Abschnitt 5. Allgemeine Informationen Statt: ...(3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. ... Heißt es nunmehr: ...(3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. [Anmerkung: Nachstehender Text geändert mit 2. Änderungsbekanntmachung] Es sind folgende Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 (Kriterium Eintragung in das Handelsregister), - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezuges (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zur Einhaltung § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck Anlage A.10 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 Die übrigen Nachweise zum Nachweis der Eignung können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. B. Abschnitt 5.1.9 - Spezifischer Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz... Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für die benannten Geschäftsjahre. C. Abschnitt 5.1.9 - Maßnahmen zur Sicherung der Qualität Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Europäischen Rates vom 08.04.2022. Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Europäischen Rates vom 21.07.2022. D. Abschnitt 5.1.9 - Eintragung in das Handelsregister Statt: Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. Heißt es nunmehr: Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate, je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2025-06-11 📅
Andere zusätzliche Informationen
Vorbemerkungen: In den Erläuterungen zu der 1. Änderungsbekanntmachung wurde wiederholt auf Abschnitt 5.1.19 hingewiesen. Gemeint ist Abschnitt 5.1.9 Die Anpassung der Referenzanforderung unter Abschnitt 5.1.9 wurde aus technischen Gründen nicht benannt. Diese lautet: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.8 zu Teil A) über innerhalb der letzten zehn Jahre (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) erbrachte vergleichbare Leistungen des Bieters (hier: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO Schrift Nr. 9). Anzugeben sind dabei je Referenz (a) Art und Umfang der Leistung (Projektbeschreibung), (b) Art und Umfang des Projektes (Baumaßnahme unter Angabe der Projektkosten KG 200 bis 600, Ausführungen zu Sanierung und Modernisierung), (c) der Auftraggeber mit Ansprechstelle (Telefonnummer/E-Mail-Adresse) sowie (d) den Erbringungszeitpunkt/-zeitraum, Fertigstellungszeitpunkt. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte benennen können. Die Projektkosten (KG 200-600) müssen mindestens 4 Mio. Euro netto betragen und die Projektstufen 1 bis 5 umfasst haben. Jede Referenzleistung muss Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand umfassen. Erforderlich, aber auch ausreichend ist insoweit, dass die beauftragten Projekte in den letzten zehn Jahren (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) jeweils fertiggestellt wurden. Änderungen der 2. Änderungsbekanntmachung A. Abschnitt 5. Allgemeine Informationen Statt: ...(3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. ... Heißt es nunmehr: ...(3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. [Anmerkung: Nachstehender Text geändert mit 2. Änderungsbekanntmachung] Es sind folgende Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 (Kriterium Eintragung in das Handelsregister), - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezuges (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zur Einhaltung § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck Anlage A.10 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 Die übrigen Nachweise zum Nachweis der Eignung können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. B. Abschnitt 5.1.9 - Spezifischer Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz... Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für die benannten Geschäftsjahre. C. Abschnitt 5.1.9 - Maßnahmen zur Sicherung der Qualität Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Europäischen Rates vom 08.04.2022. Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Europäischen Rates vom 21.07.2022. D. Abschnitt 5.1.9 - Eintragung in das Handelsregister Statt: Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. Heißt es nunmehr: Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate, je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.
Vorbemerkungen: In den Erläuterungen zu der 1. Änderungsbekanntmachung wurde wiederholt auf Abschnitt 5.1.19 hingewiesen. Gemeint ist Abschnitt 5.1.9 Die Anpassung der Referenzanforderung unter Abschnitt 5.1.9 wurde aus technischen Gründen nicht benannt. Diese lautet: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.8 zu Teil A) über innerhalb der letzten zehn Jahre (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) erbrachte vergleichbare Leistungen des Bieters (hier: Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 gemäß AHO Schrift Nr. 9). Anzugeben sind dabei je Referenz (a) Art und Umfang der Leistung (Projektbeschreibung), (b) Art und Umfang des Projektes (Baumaßnahme unter Angabe der Projektkosten KG 200 bis 600, Ausführungen zu Sanierung und Modernisierung), (c) der Auftraggeber mit Ansprechstelle (Telefonnummer/E-Mail-Adresse) sowie (d) den Erbringungszeitpunkt/-zeitraum, Fertigstellungszeitpunkt. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte benennen können. Die Projektkosten (KG 200-600) müssen mindestens 4 Mio. Euro netto betragen und die Projektstufen 1 bis 5 umfasst haben. Jede Referenzleistung muss Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand umfassen. Erforderlich, aber auch ausreichend ist insoweit, dass die beauftragten Projekte in den letzten zehn Jahren (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung der Angebote nach dieser Auftragsbekanntmachung) jeweils fertiggestellt wurden. Änderungen der 2. Änderungsbekanntmachung A. Abschnitt 5. Allgemeine Informationen Statt: ...(3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. ... Heißt es nunmehr: ...(3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. [Anmerkung: Nachstehender Text geändert mit 2. Änderungsbekanntmachung] Es sind folgende Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 (Kriterium Eintragung in das Handelsregister), - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezuges (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zur Einhaltung § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck Anlage A.10 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 Die übrigen Nachweise zum Nachweis der Eignung können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. B. Abschnitt 5.1.9 - Spezifischer Jahresumsatz Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz... Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.6 zu Teil A) über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) ist, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben vorhanden sind. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen (Projektsteuerungsleistungen gemäß Leistungsbild Projektsteuerung (AHO-Schrift Nr. 9) für den Bau von Hochbauten im Bestand) mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für die benannten Geschäftsjahre. C. Abschnitt 5.1.9 - Maßnahmen zur Sicherung der Qualität Statt: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Europäischen Rates vom 08.04.2022. Heißt es nunmehr: Eigenerklärung (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Europäischen Rates vom 21.07.2022. D. Abschnitt 5.1.9 - Eintragung in das Handelsregister Statt: Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. Heißt es nunmehr: Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate, je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bieter niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 07ed6e94-5915-4734-9872-65abc171f455-01
Quelle: OJS 2025/S 112-383537 (2025-06-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-08-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): -1 EUR 💰
Höchstwert der Rahmenvereinbarungen in dieser Bekanntmachung: -1 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): -1 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): -1 💰
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
(A) Die Vergabeunterlagen sowie die Antworten zu den Fragen der Bieter/Bietergemeinschaft sind unter dem genannten Direktlink unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar. Die gesamte Kommunikation im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren erfolgt über das mittels des Direktlinks erreichbare Portal. (B) Das Angebot muss mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen über die elektronische Vergabeplattform zu dieser Ausschreibung hochgeladen werden. Eine Einreichung auf dem Postweg, die Nachrichtenfunktion der E-Vergabeplattform oder per E-Mail ist unzulässig. Etwaige in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. (C) Soweit ein Bieter/Bietergemeinschaft beabsichtigt, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen oder von dem Institut der Eignungsleihe Gebrauch zu machen, gilt das Folgende: (1.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unteraufträge) gilt das Folgende: Im Falle der Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen von dem Bieter/der Bietergemeinschaft sind mit der Angebotsabgabe die Teile des Auftrags, die sie im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigen, mit Hilfe des vorgesehenen Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" anzugeben. Spätestens vor Zuschlagserteilung, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich zu benennen. Für die mitzuteilenden Angaben ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" zu verwenden. Ferner muss der Bieter/die Bietergemeinschaft nachweisen, dass ihm/ihr zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung die erforderlichen Mittel der vorgesehenen Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Hierfür ist in den Vergabeunterlagen die "Verpflichtungserklärung" (gemäß Vordruck) zu verwenden. Der Vordruck ist spätestens vor Zuschlagserteilung einzureichen. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist außerdem für jedes andere Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Der Auftraggeber überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann die Ersetzung verlangt werden. Der Auftraggeber wird dem Bieter/der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (2.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so gilt das Folgende: Im Falle der Eignungsleihe müssen die anderen Unternehmen mit der Abgabe des Angebotes benannt werden und es sind Art und Umfang der von ihnen in Anspruch genommenen Kapazitäten anzugeben. Dies geschieht mit Hilfe des Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe". Jedes der benannten Unternehmen hat sich zudem zu verpflichten, für den Zuschlagsfall dem Bieter / der Bietergemeinschaft die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Für die mitzuteilenden Angaben und die Verpflichtung ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Verpflichtungserklärung" zu verwenden. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Die Eigenerklärungen/Nachweise über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind insoweit für Dritte vorzulegen, wie sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf ihre Eignung beruft. Mit dem Angebot ist außerdem für jedes der benannten Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB Bezug genommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, das das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, ersetzen muss. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB Bezuggenommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, bei dem fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, ersetzen muss. Der Auftraggeber wird dem Bieter der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. (3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. [Anmerkung: Nachstehender Text geändert mit 2. Änderungsbekanntmachung] Es sind folgende Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 (Kriterium Eintragung in das Handelsregister), - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezuges (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zur Einhaltung § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck Anlage A.10 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 Die übrigen Nachweise zum Nachweis der Eignung können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. (D.) Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung eine Abfrage aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt einholen.
(A) Die Vergabeunterlagen sowie die Antworten zu den Fragen der Bieter/Bietergemeinschaft sind unter dem genannten Direktlink unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar. Die gesamte Kommunikation im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren erfolgt über das mittels des Direktlinks erreichbare Portal. (B) Das Angebot muss mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen über die elektronische Vergabeplattform zu dieser Ausschreibung hochgeladen werden. Eine Einreichung auf dem Postweg, die Nachrichtenfunktion der E-Vergabeplattform oder per E-Mail ist unzulässig. Etwaige in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. (C) Soweit ein Bieter/Bietergemeinschaft beabsichtigt, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen oder von dem Institut der Eignungsleihe Gebrauch zu machen, gilt das Folgende: (1.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Teile der zu vergebenden Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unteraufträge) gilt das Folgende: Im Falle der Unterauftragsvergabe an andere Unternehmen von dem Bieter/der Bietergemeinschaft sind mit der Angebotsabgabe die Teile des Auftrags, die sie im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigen, mit Hilfe des vorgesehenen Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" anzugeben. Spätestens vor Zuschlagserteilung, sind die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich zu benennen. Für die mitzuteilenden Angaben ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe" zu verwenden. Ferner muss der Bieter/die Bietergemeinschaft nachweisen, dass ihm/ihr zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung die erforderlichen Mittel der vorgesehenen Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Hierfür ist in den Vergabeunterlagen die "Verpflichtungserklärung" (gemäß Vordruck) zu verwenden. Der Vordruck ist spätestens vor Zuschlagserteilung einzureichen. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist außerdem für jedes andere Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Der Auftraggeber überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt der Auftraggeber die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe kann die Ersetzung verlangt werden. Der Auftraggeber wird dem Bieter/der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (2.) Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so gilt das Folgende: Im Falle der Eignungsleihe müssen die anderen Unternehmen mit der Abgabe des Angebotes benannt werden und es sind Art und Umfang der von ihnen in Anspruch genommenen Kapazitäten anzugeben. Dies geschieht mit Hilfe des Vordrucks "Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe". Jedes der benannten Unternehmen hat sich zudem zu verpflichten, für den Zuschlagsfall dem Bieter / der Bietergemeinschaft die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Für die mitzuteilenden Angaben und die Verpflichtung ist in den Vergabeunterlagen der Vordruck "Verpflichtungserklärung" zu verwenden. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Die Eigenerklärungen/Nachweise über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind insoweit für Dritte vorzulegen, wie sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf ihre Eignung beruft. Mit dem Angebot ist außerdem für jedes der benannten Unternehmen der Vordruck Anlage A.4 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB einzureichen. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB Bezug genommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, das das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, ersetzen muss. Soweit der Auftraggeber vorliegend auf fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB Bezuggenommen hat, schreibt er hiermit vor, dass der Bieter / die Bietergemeinschaft ein Unternehmen, bei dem fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, ersetzen muss. Der Auftraggeber wird dem Bieter der Bietergemeinschaft dafür eine Frist setzen. (3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. (3.) Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Bietergemeinschaftserklärung (gemäß Vordruck) einzureichen. [Anmerkung: Nachstehender Text geändert mit 2. Änderungsbekanntmachung] Es sind folgende Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 (Kriterium Eintragung in das Handelsregister), - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck Anlage A.4 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezuges (Vordruck Anlage A.7 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 - Eigenerklärung zur Einhaltung § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck Anlage A.10 zu Teil A) gemäß Vorgaben der EU-Bekanntmachung unter 5.1.9 Die übrigen Nachweise zum Nachweis der Eignung können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. (D.) Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung eine Abfrage aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt einholen.
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 450.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Projektsteuerung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 350.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber
Qualitätskriterium (Gewichtung): 200.0
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: EU 03-2025
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-08-01 📅
Der Auftrag wird als Teil einer Rahmenvereinbarung vergeben ✅ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: -1 💰
Niedrigstes Angebot: -1 💰
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: -1 EUR 💰
Neu geschätzter Wert der Rahmenvereinbarung: -1 EUR 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: -1 EUR 💰
Kennung des Angebots: EU 03-2025
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: CPM GmbH Gesellschaft für Projektmanagement
Nationale Registrierungsnummer: DE184419094
Postanschrift: Mercedesstraße 3/1
Postleitzahl: 71063
Postort: Sindelfingen
Region: Paderborn🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@cpm.gmbh📧
Telefon: 07031618833📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YXS5QVE
Die Vorgaben des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen - TVgG NRW) sind zu beachten und werden vertraglich abgebildet.
Die Vorgaben des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen - TVgG NRW) sind zu beachten und werden vertraglich abgebildet.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-13+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 155-534152 (2025-08-13)