Die Ostmecklenburgisch-Vorpommersche Verwertungs- und Deponie GmbH ist für die Verwertung der Abfälle aus den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen verantwortlich. Ausgeschrieben wird die Verwertung einer Teilmenge des Bioabfalls aus der Biotonne aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen in insgesamt acht Teillosen nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung; Auftragsgegenstand dieser Ausschreibung sind die Lose 5 bis 8. Den Großteil des Bioabfalls verwertet die OVVD in der eigenen Kompostanlage in Reinberg. Die OVVD plant, die bestehende Anlage zu erweitern. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Absteuerung von Mengen bis zur Fertigstellung der geplanten Erweiterung der Kompostierungsanlage Reinberg. Die abzusteuernden Mengen fallen in den Monaten März bis Dezember an. In den Monaten Januar und Februar ist durch den Auftragnehmer (AN) kein Bioabfall zu verwerten. Der Bioabfall enthält derzeit einen hohen Anteil an Grünschnitt (teilweise mehr als 50 %). Der Auftraggeber (AG) geht während des Leistungszeitraums von einer jährlich durch den AN zu verwertenden Menge an Bioabfällen in Höhe von ca. 16.000 Mg aus. Die Anlieferung erfolgt durch den AG oder einen von ihm beauftragten Dritten im Laufe des jeweiligen Monats. Die Verwiegung findet bei Anlieferung des Bioabfalls am Standort der Verwertungsanlage des AN auf einer geeichten Waage durch den AN statt. Der Bioabfall ist vom AN durch Kompostierung oder Vergärung stofflich zu verwerten. Die genaue Technologie wird nicht vorgegeben. Eine energetische Verwertung ist nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung ausgeschlossen. Nähere Angaben zur Leistung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen (Teil II der Vergabeunterlagen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-10-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-09-08.
Auftragsbekanntmachung (2025-09-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vergabeverfahren zur Verwertung von Bioabfällen vom 01.03.2026 bis 31.12.2026 - Lose 5 bis 8
Kurze Beschreibung:
Die Ostmecklenburgisch-Vorpommersche Verwertungs- und Deponie GmbH ist für die Verwertung der Abfälle aus den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen verantwortlich. Ausgeschrieben wird die Verwertung einer Teilmenge des Bioabfalls aus der Biotonne aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen in insgesamt acht Teillosen nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung; Auftragsgegenstand dieser Ausschreibung sind die Lose 5 bis 8. Den Großteil des Bioabfalls verwertet die OVVD in der eigenen Kompostanlage in Reinberg. Die OVVD plant, die bestehende Anlage zu erweitern. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Absteuerung von Mengen bis zur Fertigstellung der geplanten Erweiterung der Kompostierungsanlage Reinberg. Die abzusteuernden Mengen fallen in den Monaten März bis Dezember an. In den Monaten Januar und Februar ist durch den Auftragnehmer (AN) kein Bioabfall zu verwerten. Der Bioabfall enthält derzeit einen hohen Anteil an Grünschnitt (teilweise mehr als 50 %). Der Auftraggeber (AG) geht während des Leistungszeitraums von einer jährlich durch den AN zu verwertenden Menge an Bioabfällen in Höhe von ca. 16.000 Mg aus. Die Anlieferung erfolgt durch den AG oder einen von ihm beauftragten Dritten im Laufe des jeweiligen Monats. Die Verwiegung findet bei Anlieferung des Bioabfalls am Standort der Verwertungsanlage des AN auf einer geeichten Waage durch den AN statt. Der Bioabfall ist vom AN durch Kompostierung oder Vergärung stofflich zu verwerten. Die genaue Technologie wird nicht vorgegeben. Eine energetische Verwertung ist nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung ausgeschlossen. Nähere Angaben zur Leistung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen (Teil II der Vergabeunterlagen).
Die Ostmecklenburgisch-Vorpommersche Verwertungs- und Deponie GmbH ist für die Verwertung der Abfälle aus den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen verantwortlich. Ausgeschrieben wird die Verwertung einer Teilmenge des Bioabfalls aus der Biotonne aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen in insgesamt acht Teillosen nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung; Auftragsgegenstand dieser Ausschreibung sind die Lose 5 bis 8. Den Großteil des Bioabfalls verwertet die OVVD in der eigenen Kompostanlage in Reinberg. Die OVVD plant, die bestehende Anlage zu erweitern. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Absteuerung von Mengen bis zur Fertigstellung der geplanten Erweiterung der Kompostierungsanlage Reinberg. Die abzusteuernden Mengen fallen in den Monaten März bis Dezember an. In den Monaten Januar und Februar ist durch den Auftragnehmer (AN) kein Bioabfall zu verwerten. Der Bioabfall enthält derzeit einen hohen Anteil an Grünschnitt (teilweise mehr als 50 %). Der Auftraggeber (AG) geht während des Leistungszeitraums von einer jährlich durch den AN zu verwertenden Menge an Bioabfällen in Höhe von ca. 16.000 Mg aus. Die Anlieferung erfolgt durch den AG oder einen von ihm beauftragten Dritten im Laufe des jeweiligen Monats. Die Verwiegung findet bei Anlieferung des Bioabfalls am Standort der Verwertungsanlage des AN auf einer geeichten Waage durch den AN statt. Der Bioabfall ist vom AN durch Kompostierung oder Vergärung stofflich zu verwerten. Die genaue Technologie wird nicht vorgegeben. Eine energetische Verwertung ist nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung ausgeschlossen. Nähere Angaben zur Leistung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen (Teil II der Vergabeunterlagen).
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 4
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 4
1️⃣
Interne Kennung: Los 5
Titel: Verwertung von Bioabfällen
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung: Los 5 umfasst die Verwertung von 2.500 Mg/a Bioabfall
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Vorpommern-Rügen
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.03.2026 und endet am 31.12.2026. Da sich der Zeitpunkt der Fertigstellung der geplanten Erweiterung der Kompostierungsanlage des AG verschieben kann, behält sich der AG eine einmalige einseitige Verlängerungsoption pro Los vor. Bis zum 30.09.2026 kann der Vertrag einmalig um einen vom AG festzulegenden Zeitraum verlängert werden, höchstens jedoch bis zum 31.12.2027. Der AN ist in diesem Fall zur Leistung in dem angepassten Leistungszeitraum verpflichtet.
Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.03.2026 und endet am 31.12.2026. Da sich der Zeitpunkt der Fertigstellung der geplanten Erweiterung der Kompostierungsanlage des AG verschieben kann, behält sich der AG eine einmalige einseitige Verlängerungsoption pro Los vor. Bis zum 30.09.2026 kann der Vertrag einmalig um einen vom AG festzulegenden Zeitraum verlängert werden, höchstens jedoch bis zum 31.12.2027. Der AN ist in diesem Fall zur Leistung in dem angepassten Leistungszeitraum verpflichtet.
Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: Los 6
Beschreibung der Beschaffung: Los 6 umfasst die Verwertung von 2.500 Mg/a Bioabfall
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
3️⃣
Interne Kennung: Los 7
Beschreibung der Beschaffung: Los 7 umfasst die Verwertung von 2.500 Mg/a Bioabfall
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003
4️⃣
Interne Kennung: Los 8
Beschreibung der Beschaffung: Los 8 umfasst die Verwertung von 2.500 Mg/a Bioabfall
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Anlieferung der Abfälle erfolgt durch den Auftraggeber oder einen von ihm beauftragten Dritten an den Auftragnehmer. Der Transport der Abfälle zum Auftragnehmer ist somit nicht Teil des Leistungsumfangs. Übergabeort ist der Standort der im Angebot benannten Verwertungsanlage. Sofern mehrere Verwertungsanlagen angeboten werden, ist vom Bieter ein einheitlicher Übergabeort anzugeben. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen und der Leistungsbeschreibung.
Die Anlieferung der Abfälle erfolgt durch den Auftraggeber oder einen von ihm beauftragten Dritten an den Auftragnehmer. Der Transport der Abfälle zum Auftragnehmer ist somit nicht Teil des Leistungsumfangs. Übergabeort ist der Standort der im Angebot benannten Verwertungsanlage. Sofern mehrere Verwertungsanlagen angeboten werden, ist vom Bieter ein einheitlicher Übergabeort anzugeben. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen und der Leistungsbeschreibung.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Das vorangegangene Vergabeverfahren für die ursprünglichen Lose 5 und 6 blieb ohne Erfolg. Diese werden daher in die Lose 5, 6, 7 und 8 aufgeteilt und neu ausgeschrieben.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-10-13 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-10-13 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 79 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-10-13 11:00:00 📅
Elektronischer Katalog: Zulässig
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Die Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen der Vergabestelle. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht grundsätzlich nicht.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Ostmecklenburgisch-Vorpommersche Verwertungs- und Deponie GmbH
Nationale Registrierungsnummer: tel.:0396022960
Postanschrift: Zum Kranichmoor
Postleitzahl: 17091
Postort: Rosenow
Region: Mecklenburgische Seenplatte
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@ovvd.de📧
Telefon: 0396022960📞
URL: https://www.ovvd.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E13291753🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E13291753🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern
Nationale Registrierungsnummer: VKMV-13-L50010000000-78
Postleitzahl: 19053
Postort: Schwerin
Region: Schwerin, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Telefon: 038558815164📞
Fax: 038558848515817 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-10+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 173-590216 (2025-09-08)