Bauherr ist die Ortsgemeinde Bleialf, Tiergartenstraße 54 in 54959 Prüm, mit dieser wird der Vertrag geschlossen. Zur Aufnahme von Kindern unter 2 Jahren soll die Kita in Bleialf um drei Gruppen erweitert werden. Hierzu sind zusätzliche Anpassungen in Bestandsräumen erforderlich. Der Bestand ist ein teilunterkellerter, eingeschossiger Massivbau mit einer gemischten Dachform aus Flach- und Zeltdächern. Katasteramtlich liegt das Gebäude auf der Flurstücksnummer 6 im Flur 8 der Gemarkung Bleialf (Gemarkungsnummer 073210) im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Für die Erweiterung sind die Parzellen 4/4 und 5 heranzuziehen. Die vergebende Stelle hat ein Raumprogramm und einen Lageplan entwickelt. Diese sind Grundlage dieser Ausschreibung, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Unterlagen sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung und im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung zu evaluieren. Die voraussichtlichen Kosten (netto) der Maßnahme werden wie folgt geschätzt: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.500.000 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 500.000 EUR KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 60.000 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 110.000 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 130.000 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 155.000 EUR KG 450 Kommunikationsanlagen 20.000 EUR KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen 10.000 EUR KG 480 Gebäude- und Anlagenautomation 15.000 EUR Der Baubeginn soll möglichst im 4. Quartal 2025 erfolgen. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Die Leistungen werden ausgeschrieben in: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude in den Leistungsphasen 1-9 nach § 34 HOAI Los 2 - Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung HLS, Anlagengruppen 1-3, 7-8 in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI Los 3 - Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung Elektro, Anlagengruppen 4-5 in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI Los 4 - Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1-6 nach § 51 HOAI.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-17.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: VG Prüm - Erweiterung der Kita in Bleialf um 3 Gruppen, Los 3: Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung Elektro
Referenznummer: 113/24-III
Kurze Beschreibung:
Bauherr ist die Ortsgemeinde Bleialf, Tiergartenstraße 54 in 54959 Prüm, mit dieser wird der Vertrag geschlossen. Zur Aufnahme von Kindern unter 2 Jahren soll die Kita in Bleialf um drei Gruppen erweitert werden. Hierzu sind zusätzliche Anpassungen in Bestandsräumen erforderlich. Der Bestand ist ein teilunterkellerter, eingeschossiger Massivbau mit einer gemischten Dachform aus Flach- und Zeltdächern. Katasteramtlich liegt das Gebäude auf der Flurstücksnummer 6 im Flur 8 der Gemarkung Bleialf (Gemarkungsnummer 073210) im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Für die Erweiterung sind die Parzellen 4/4 und 5 heranzuziehen. Die vergebende Stelle hat ein Raumprogramm und einen Lageplan entwickelt. Diese sind Grundlage dieser Ausschreibung, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Unterlagen sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung und im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung zu evaluieren. Die voraussichtlichen Kosten (netto) der Maßnahme werden wie folgt geschätzt: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.500.000 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 500.000 EUR KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 60.000 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 110.000 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 130.000 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 155.000 EUR KG 450 Kommunikationsanlagen 20.000 EUR KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen 10.000 EUR KG 480 Gebäude- und Anlagenautomation 15.000 EUR Der Baubeginn soll möglichst im 4. Quartal 2025 erfolgen. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Die Leistungen werden ausgeschrieben in: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude in den Leistungsphasen 1-9 nach § 34 HOAI Los 2 - Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung HLS, Anlagengruppen 1-3, 7-8 in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI Los 3 - Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung Elektro, Anlagengruppen 4-5 in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI Los 4 - Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1-6 nach § 51 HOAI.
Bauherr ist die Ortsgemeinde Bleialf, Tiergartenstraße 54 in 54959 Prüm, mit dieser wird der Vertrag geschlossen. Zur Aufnahme von Kindern unter 2 Jahren soll die Kita in Bleialf um drei Gruppen erweitert werden. Hierzu sind zusätzliche Anpassungen in Bestandsräumen erforderlich. Der Bestand ist ein teilunterkellerter, eingeschossiger Massivbau mit einer gemischten Dachform aus Flach- und Zeltdächern. Katasteramtlich liegt das Gebäude auf der Flurstücksnummer 6 im Flur 8 der Gemarkung Bleialf (Gemarkungsnummer 073210) im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Für die Erweiterung sind die Parzellen 4/4 und 5 heranzuziehen. Die vergebende Stelle hat ein Raumprogramm und einen Lageplan entwickelt. Diese sind Grundlage dieser Ausschreibung, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Unterlagen sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung und im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung zu evaluieren. Die voraussichtlichen Kosten (netto) der Maßnahme werden wie folgt geschätzt: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.500.000 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 500.000 EUR KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 60.000 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 110.000 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 130.000 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 155.000 EUR KG 450 Kommunikationsanlagen 20.000 EUR KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen 10.000 EUR KG 480 Gebäude- und Anlagenautomation 15.000 EUR Der Baubeginn soll möglichst im 4. Quartal 2025 erfolgen. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Die Leistungen werden ausgeschrieben in: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude in den Leistungsphasen 1-9 nach § 34 HOAI Los 2 - Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung HLS, Anlagengruppen 1-3, 7-8 in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI Los 3 - Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung Elektro, Anlagengruppen 4-5 in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI Los 4 - Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1-6 nach § 51 HOAI.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅ Beschreibung
Interne Kennung: 113/24-III
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 3 - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro in den Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI, Anlagengruppen 4-5.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen📦
Stadt: Bleialf
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Eifelkreis Bitburg-Prüm
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-05-01 📅
Datum des Endes: 2032-12-01 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1-4 beauftragt (Leistungsstufe 1). Danach werden optional die Leistungsphasen 5-9 beauftragt. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung mit optional ausgeschriebenen Leistungen besteht kein Anspruch.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1-4 beauftragt (Leistungsstufe 1). Danach werden optional die Leistungsphasen 5-9 beauftragt. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung mit optional ausgeschriebenen Leistungen besteht kein Anspruch.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 35.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätsmanagement im Rahmen des Planungsprozesses und während der Bauphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufliche Qualifikation des Projektteams (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, Mitarbeiter der örtlichen Bauüberwachung, Fachplaner)
Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-17 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, wenn dies aus Gründen eines ausreichenden Wettbewerbs erforderlich ist, fehlende unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzufordern, soweit dies rechtlich zulässig ist, insbesondere im Sinne des § 56 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: 1. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seiner Eigenerklärung zur Eignung einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. 2. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seiner Eigenerklärung zur Eignung zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 3. Die vorgenannten Auskünfte sind mit seiner Eigenerklärung zur Eignung zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: 1. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seiner Eigenerklärung zur Eignung einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. 2. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seiner Eigenerklärung zur Eignung zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 3. Die vorgenannten Auskünfte sind mit seiner Eigenerklärung zur Eignung zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderungen: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers Der Bewerber muss seine besondere Erfahrung mit Planung und Bau von vergleichbaren Vorhaben nachweisen und dazu zwei Referenzen einreichen. Vergleichbar sind Referenzen, wenn: - zwei Referenzen über Planungsleistungen einer Technischen Gebäudeausrüstung Elektro in Bezug auf die Erweiterung oder den Umbau von Kindertagesstätten, Schulen oder anderen Gebäuden, deren Aufgabe mit Betreuung von Kindern verbunden ist, in den Anlagengruppen 4-5 in einer vergleichbaren Größenordnung die anrechenbaren Kosten mindestens 250.000 EUR netto betragen haben, - mindestens die Leistungsphasen 3, 6 und 8 nach HOAI vollständig erbracht wurden, - das Objekt nach dem 01.01.2019 und vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung fertig gestellt wurde (d.h. Abschluss der LP 8, alternativ die Inbetriebnahme). Zur Erhöhung der Eignung können weitere Referenzen eingereicht werden. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Eigenerklärung zur Eignung) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderungen: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers Der Bewerber muss seine besondere Erfahrung mit Planung und Bau von vergleichbaren Vorhaben nachweisen und dazu zwei Referenzen einreichen. Vergleichbar sind Referenzen, wenn: - zwei Referenzen über Planungsleistungen einer Technischen Gebäudeausrüstung Elektro in Bezug auf die Erweiterung oder den Umbau von Kindertagesstätten, Schulen oder anderen Gebäuden, deren Aufgabe mit Betreuung von Kindern verbunden ist, in den Anlagengruppen 4-5 in einer vergleichbaren Größenordnung die anrechenbaren Kosten mindestens 250.000 EUR netto betragen haben, - mindestens die Leistungsphasen 3, 6 und 8 nach HOAI vollständig erbracht wurden, - das Objekt nach dem 01.01.2019 und vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung fertig gestellt wurde (d.h. Abschluss der LP 8, alternativ die Inbetriebnahme). Zur Erhöhung der Eignung können weitere Referenzen eingereicht werden. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Eigenerklärung zur Eignung) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit seiner Eigenerklärung zur Eignung zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 0,5 Millionen EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 0,5 Millionen EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit seiner Eigenerklärung zur Eignung zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 0,5 Millionen EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 0,5 Millionen EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
1. Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG 2. Verletzung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen 3. Zugehörigkeit des Bewerbers zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seiner Eigenerklärung zur Eignung zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit seiner Eigenerklärung zur Eignung zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
1. Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG 2. Verletzung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen 3. Zugehörigkeit des Bewerbers zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seiner Eigenerklärung zur Eignung zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit seiner Eigenerklärung zur Eignung zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7590D
Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich.
Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer: DE355604198
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +49 613116-5240📞
Fax: +49 613116-2113 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-17+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 054-172733 (2025-03-17)