Neubau eines Bürogebäudes mit 5 aufgehenden Geschossen, teilunterkellert nach Anforderungen DGNB-Zertifizierung Gold. Das Gebäude benötigt Kälte -und Trinkwasserversorgung aus den vorhandenen Versorgungskanälen. Dazu muss eine Bestandskälteleitung DN 200 demontiert und in einer größeren Nennweite DN250 montiert werden. Zusätzlich wird das Redaktionsgebäude mit einer Leitung DN150 im Versorgungsgang wieder angeschlossen. Die Anbindung vom Versorgungskanal zum neuen Bürogebäude erfolgt im Erdreich. Hierzu werden die Rohrleitungen in einem Graben verlegt. Die Kälteleitung wird im Erdreich mit PE-Rohr in vorisolierter Ausführung ausgeführt. Die Planung und Ausführung der Erdarbeiten sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses und werden als bauseitige Leistung vorausgesetzt. Zusätzlich wird von bestehenden Feuerlöschleitung im Erdreich ein Abgang geschaffen, um einen neuen Überflurhydranten auf dem Gelände des neuen Gebäudes anzuschließen. Des Weiteren werden zwei Trinkwasserleitungen PE 100DN Da=63mm in dem gleichen Graben verzogen. Das Trinkwasser wird ebenfalls aus dem Versorgungskanal an den Bestand angeschlossen. Sanitär, -Kälte -und Feuerlöschanlagen ca. 200m Nahtloses Stahlrohr mit Isolierung und Blechmantel DN 150-250 im Versorgungskanal ca. 300m PE 100 Kälterohrleitung DN 250 mit Fertigisolierung im Erdreich ca. 300m PE 100 RC Da=63mm Trinkwasserrohrleitung im Ringbund ca. 85m PE 100 RC Da=180mm Feuerlöschleitung SDR11 im Erdreich mit 1 Stck. Überflurhydrant Sanitär, -Kälte -und Feuerlöschanlagen Start Arbeitsvorbereitung: Juli 2025 Start Bauarbeiten im Erdreich: August 2025 Ende Bauarbeiten im Erdreich: September 2025 Start Bauarbeiten im Versorgungskanal: Oktober 2025 Ende Bauarbeiten im Versorgungskanal: November 2025 Bauende: Dezember 2025
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-05-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-01.
Auftragsbekanntmachung (2025-04-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wasser-, Kälte-, und Feuerlöschanlagen
Referenznummer: ZDF-171-OV-25-010
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Bürogebäudes mit 5 aufgehenden Geschossen, teilunterkellert nach Anforderungen DGNB-Zertifizierung Gold.
Das Gebäude benötigt Kälte -und Trinkwasserversorgung aus den vorhandenen
Versorgungskanälen. Dazu muss eine Bestandskälteleitung DN 200 demontiert und in einer
größeren Nennweite DN250 montiert werden. Zusätzlich wird das Redaktionsgebäude mit einer
Leitung DN150 im Versorgungsgang wieder angeschlossen. Die Anbindung vom Versorgungskanal zum neuen Bürogebäude erfolgt im Erdreich. Hierzu werden die Rohrleitungen in einem Graben verlegt. Die Kälteleitung wird im Erdreich mit PE-Rohr in vorisolierter Ausführung ausgeführt. Die Planung und Ausführung der Erdarbeiten sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses und werden als bauseitige Leistung vorausgesetzt.
Zusätzlich wird von bestehenden Feuerlöschleitung im Erdreich ein Abgang geschaffen, um einen neuen Überflurhydranten auf dem Gelände des neuen Gebäudes anzuschließen.
Des Weiteren werden zwei Trinkwasserleitungen PE 100DN Da=63mm in dem gleichen Graben verzogen. Das Trinkwasser wird ebenfalls aus dem Versorgungskanal an den Bestand angeschlossen.
Sanitär, -Kälte -und Feuerlöschanlagen
ca. 200m Nahtloses Stahlrohr mit Isolierung und Blechmantel DN 150-250 im Versorgungskanal
ca. 300m PE 100 Kälterohrleitung DN 250 mit Fertigisolierung im Erdreich
ca. 300m PE 100 RC Da=63mm Trinkwasserrohrleitung im Ringbund
ca. 85m PE 100 RC Da=180mm Feuerlöschleitung SDR11 im Erdreich mit 1 Stck. Überflurhydrant
Sanitär, -Kälte -und Feuerlöschanlagen
Start Arbeitsvorbereitung: Juli 2025
Start Bauarbeiten im Erdreich: August 2025
Ende Bauarbeiten im Erdreich: September 2025
Start Bauarbeiten im Versorgungskanal: Oktober 2025
Ende Bauarbeiten im Versorgungskanal: November 2025
Bauende: Dezember 2025
Neubau eines Bürogebäudes mit 5 aufgehenden Geschossen, teilunterkellert nach Anforderungen DGNB-Zertifizierung Gold.
Das Gebäude benötigt Kälte -und Trinkwasserversorgung aus den vorhandenen
Versorgungskanälen. Dazu muss eine Bestandskälteleitung DN 200 demontiert und in einer
größeren Nennweite DN250 montiert werden. Zusätzlich wird das Redaktionsgebäude mit einer
Leitung DN150 im Versorgungsgang wieder angeschlossen. Die Anbindung vom Versorgungskanal zum neuen Bürogebäude erfolgt im Erdreich. Hierzu werden die Rohrleitungen in einem Graben verlegt. Die Kälteleitung wird im Erdreich mit PE-Rohr in vorisolierter Ausführung ausgeführt. Die Planung und Ausführung der Erdarbeiten sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses und werden als bauseitige Leistung vorausgesetzt.
Zusätzlich wird von bestehenden Feuerlöschleitung im Erdreich ein Abgang geschaffen, um einen neuen Überflurhydranten auf dem Gelände des neuen Gebäudes anzuschließen.
Des Weiteren werden zwei Trinkwasserleitungen PE 100DN Da=63mm in dem gleichen Graben verzogen. Das Trinkwasser wird ebenfalls aus dem Versorgungskanal an den Bestand angeschlossen.
Sanitär, -Kälte -und Feuerlöschanlagen
ca. 200m Nahtloses Stahlrohr mit Isolierung und Blechmantel DN 150-250 im Versorgungskanal
ca. 300m PE 100 Kälterohrleitung DN 250 mit Fertigisolierung im Erdreich
ca. 300m PE 100 RC Da=63mm Trinkwasserrohrleitung im Ringbund
ca. 85m PE 100 RC Da=180mm Feuerlöschleitung SDR11 im Erdreich mit 1 Stck. Überflurhydrant
Sanitär, -Kälte -und Feuerlöschanlagen
Start Arbeitsvorbereitung: Juli 2025
Start Bauarbeiten im Erdreich: August 2025
Ende Bauarbeiten im Erdreich: September 2025
Start Bauarbeiten im Versorgungskanal: Oktober 2025
Ende Bauarbeiten im Versorgungskanal: November 2025
Bauende: Dezember 2025
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Sanitäre Anlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: ZDF-171-OV-25-010
Postleitzahl: 55100
Stadt: Mainz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-07-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-05 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-05 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 91 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2025-05-05 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-04-28 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Unterlagen, die zusammen mit dem Angebot einzureichen sind und nicht mit dem Angebot vorgelegt werden, werden unter Setzung einer Ausschlussfrist nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (gem. VHB Formblatt 124) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Fachliche Leistungsfähigkeit
Drei Referenzen des Anbieters über vergleichbare, in den vergangenen 8 Jahren ausgeführte Objekte.
Die Objekte werden als vergleichbar anerkannt, wenn sie alle folgende Bedingungen (Minimalanforderung) erfüllen:
Ingenieurbauwerke (Ver- und Entsorgungstrassen)
Neuverlegung (Löschwasser, Trinkwasser, Kälteversorgung)
800 lfm
Eintragung Güteschutz Kanalbau RAL-GZ 961, Beurteilungsgruppe AK3
Organisatorische Leistungsfähigkeit
Unternehmensgröße (Minimalanforderung)
40 Mitarbeiter
Geplante Projektstruktur mit Nachweis über
Einsatzplanung (Organigramm inkl. Darstellung der Fachqualifikation Projektleiter, Bauleiter, Abrechner mit Berufserfahrung)
Mitarbeiterbedarfsplanung
Darstellung der Reaktionsfähigkeit bezogen auf standortbezogene Leistung der geplanten Mitarbeiter und Maschinen
Finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz der letzten drei Jahre im Mittel (Mindestumsatz)
4 Mio. € netto/ Jahr
(Formblätter s. Vergabeunterlagen).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (gem. VHB Formblatt 124) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Fachliche Leistungsfähigkeit
Drei Referenzen des Anbieters über vergleichbare, in den vergangenen 8 Jahren ausgeführte Objekte.
Die Objekte werden als vergleichbar anerkannt, wenn sie alle folgende Bedingungen (Minimalanforderung) erfüllen:
Ingenieurbauwerke (Ver- und Entsorgungstrassen)
Neuverlegung (Löschwasser, Trinkwasser, Kälteversorgung)
800 lfm
Eintragung Güteschutz Kanalbau RAL-GZ 961, Beurteilungsgruppe AK3
Geplante Projektstruktur mit Nachweis über
Einsatzplanung (Organigramm inkl. Darstellung der Fachqualifikation Projektleiter, Bauleiter, Abrechner mit Berufserfahrung)
Mitarbeiterbedarfsplanung
Darstellung der Reaktionsfähigkeit bezogen auf standortbezogene Leistung der geplanten Mitarbeiter und Maschinen
Finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz der letzten drei Jahre im Mittel (Mindestumsatz)
4 Mio. € netto/ Jahr
(Formblätter s. Vergabeunterlagen).
Ausschlussgrund: Korruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es finden alle in den Vergabeunterlagen benannten Ausschlussgründe Anwendung, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe der §§ 142 i.V.m. 123, 124 GWB, § 16 EU VOB/A sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz samt entsprechender Selbstreinigungsmaßnahmen nach den §§ 125, 126 GWB.
Es finden alle in den Vergabeunterlagen benannten Ausschlussgründe Anwendung, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe der §§ 142 i.V.m. 123, 124 GWB, § 16 EU VOB/A sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz samt entsprechender Selbstreinigungsmaßnahmen nach den §§ 125, 126 GWB.
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Sollten Sie eine Rüge erheben, die der Auftraggeber zurückweist, muss ein auf die Rüge gestützter Nachprüfungsantrag spätestens am 15. Kalendertag nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingehen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Vorsorglich wird auch auf die Fristen gemäß § 134 Abs. 1 und 2, § 135 Abs. 2 sowie § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB hingewiesen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Sollten Sie eine Rüge erheben, die der Auftraggeber zurückweist, muss ein auf die Rüge gestützter Nachprüfungsantrag spätestens am 15. Kalendertag nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingehen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Vorsorglich wird auch auf die Fristen gemäß § 134 Abs. 1 und 2, § 135 Abs. 2 sowie § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB hingewiesen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 066-214326 (2025-04-01)