Wissenschaftliche Evaluation der vom BMFTR geförderten Projekte zur Etablierung von Datentreuhandmodellen (DTM) – DTM-Gesamtevaluation

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Gegenstand der Leistung ist die Untersuchung und Beantwortung des Evaluations-zwecks und des zusätzlichen Erkenntnisinteresses für die seit 2021 vom BMFTR auf Grundlage von vier aufeinander abgestimmten und verschränken Richtlinien geför-derten sowie laufenden Projekte (ca. 60 Projekte, bestehend aus Einzel- und Ver-bundvorhaben) zur Erprobung, Entwicklung, Etablierung und Skalierung von Datent-reuhandmodellen (DTM): a) Evaluationszweck: der Zweck der Evaluation ist die Durchführung einer Zielerrei-chungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitsanalyse der vier DTM-Förderrichtlinien entsprechend der Vorgaben nach § 7 Abs. 2 BHO i.V.m. der VV Nr. 2.2 zu § 7 BHO. Darauf aufbauend soll eine förderrichtlinienübergreifende, gesamtheitliche Evaluation im Kontext der Maßnahme „Eine Innovative Datenpolitik für Deutsch-land“ des „Deutschen Aufbau- und Resilienzplans“ (DARP) sowie der zu Grunde liegenden ARF-Verordnung durchgeführt werden. b) Zusätzliches Erkenntnisinteresse: durch die Analyse von Herausforderungen, Chancen und Forschungs- oder Förderlücken für die Erprobung, Entwicklung, Etablierung und Skalierung von DTM sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, die zwischen der strategisch-programmatischen und der operativen Ebene differenzieren, insbesondere um aufzuzeigen, wie diese Themen zukünftig wirtschaftlich und nachhaltig unterstützt und gefördert werden können. Die Ergebnisse sollen gebündelt in einem Bericht für das BMFTR dargestellt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-09-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-08-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2025-08-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2025-08-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Wissenschaftliche Evaluation der vom BMFTR geförderten Projekte zur Etablierung von Datentreuhandmodellen (DTM) – DTM-Gesamtevaluation
Referenznummer: 04513-1/10(2025)
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Leistung ist die Untersuchung und Beantwortung des Evaluations-zwecks und des zusätzlichen Erkenntnisinteresses für die seit 2021 vom BMFTR auf Grundlage von vier aufeinander abgestimmten und verschränken Richtlinien geför-derten sowie laufenden Projekte (ca. 60 Projekte, bestehend aus Einzel- und Ver-bundvorhaben) zur Erprobung, Entwicklung, Etablierung und Skalierung von Datent-reuhandmodellen (DTM): a) Evaluationszweck: der Zweck der Evaluation ist die Durchführung einer Zielerrei-chungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitsanalyse der vier DTM-Förderrichtlinien entsprechend der Vorgaben nach § 7 Abs. 2 BHO i.V.m. der VV Nr. 2.2 zu § 7 BHO. Darauf aufbauend soll eine förderrichtlinienübergreifende, gesamtheitliche Evaluation im Kontext der Maßnahme „Eine Innovative Datenpolitik für Deutsch-land“ des „Deutschen Aufbau- und Resilienzplans“ (DARP) sowie der zu Grunde liegenden ARF-Verordnung durchgeführt werden. b) Zusätzliches Erkenntnisinteresse: durch die Analyse von Herausforderungen, Chancen und Forschungs- oder Förderlücken für die Erprobung, Entwicklung, Etablierung und Skalierung von DTM sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, die zwischen der strategisch-programmatischen und der operativen Ebene differenzieren, insbesondere um aufzuzeigen, wie diese Themen zukünftig wirtschaftlich und nachhaltig unterstützt und gefördert werden können. Die Ergebnisse sollen gebündelt in einem Bericht für das BMFTR dargestellt werden.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 04513-1/10(2025)
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Beratung in Sachen Evaluierung 📦
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Dauer: 61 Wochen
Vergabekriterien
Kriterium:
Alle Zuschlagskriterien, deren Gewichtung und Bewertungsformeln sind in der Vergabeunterlage "Besondere Bewerbungsbedingungen" aufgeführt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-09-17 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-09-17 13:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 15 Wochen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-09-17 13:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (insb. Eigenerklärungen) nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigie-ren lassen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachfor-dern oder vervollständigen lassen (§ 56 Abs. 2 VgV). Die Nachforderung von leis-tungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote an-hand der Zuschlagskriterien betreffen, ist gemäß § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ausge-schlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzel-positionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
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Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leis-tungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist (Auszug in Kopie beizufügen) (Angabe im Bieterbogen Ziffer VI).
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Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es wird ein Mindestumsatz von 400.000 Euro pro Jahr im Schnitt der letzten drei Jahre gefordert. Dies ist nachzuweisen durch: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entspre-chende Angaben verfügbar sind (Angabe im Bieterbogen Ziffer VII.1). Sollte ein Un-ternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden An-gaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betref-fende Unternehmen seit weniger als drei Jahren besteht.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung darüber, dass der Bieter spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt und dem Auftraggeber entsprechende Nachweise der Versicherung nach Zuschlag unverzüglich vorlegt (An-gabe im Bieterbogen Ziffer VII.2).
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Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten gemäß § 46 Abs. 2 VgV (Angabe im Bieterbogen Ziffer VIII.1).
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.2). Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen:  Kenntnisse und Erfahrungen in der Evaluation von Förderprogrammen des Bundes und/oder der Länder oder von Förderrahmenprogrammen der Europäischen Kommission (z.B. Horizon 2020): Diese Anforderung ist belegt, wenn über den Referenzauftrag deutlich wird, dass empirische Evaluationsprojekte bezüglich Förderprogrammen (jedoch nicht nur einzelner Förderrichtlinien) durchgeführt wurden.  Kenntnisse und Erfahrungen zu datenpolitischen Maßnahmen in Deutschland, insbesondere der Förderung des Hebens von Innovation aus Daten: Diese Anforderung ist belegt, wenn durch den Referenzauftrag nachgewiesen wird, dass die Begleitung von Förderrichtlinien oder die Erstellung von Studien erfolgt sind, wobei die relevanten Akteure und Institutionen auf nationaler und europäischer Ebene im Bereich Dateninnovation, Datenräume, Datentreuhänder direkt oder indirekt eingebunden waren oder als Referenz herangezogen wurden.  Kenntnisse des deutschen Forschungs- und Innovationssystems sowie der För-derangebote, -konditionen und Verfahren der Forschungsförderung des Bundes. Diese Anforderung ist belegt, wenn über den Referenzauftrag deutlich wird, dass Kenntnisse und Erfahrungen z.B. durch die Durchführung entsprechender Studien bzw. wissenschaftlicher Veröffentlichungen umgesetzt oder erworben wurden. Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens zwei verschiedene Referenzen zu benennen.
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Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bie-terbogen Ziffer VIII.3/ Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbei-ter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitar-beiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind:  Abgeschlossenes Hochschulstudium (für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/in jeweils ein Nachweis in Form einer Abschlussurkunde der Hochschule),  mindestens einjährige vollzeitäquivalente Erfahrung in der wissenschaftlichen Projektleitung mit fachlicher Leitung von mindestens zwei weiteren Wissenschaftlern. Diese Anforderung ist belegt, wenn mindestens eine Referenz für eine/n verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/in vorgelegt wird,  mindestens einjährige vollzeitäquivalente Berufserfahrung in wissenschaftlichen Tätigkeiten im Bereich Forschungsevaluation, dies beinhaltet die Durchführung der Evaluation, entsprechende Analysen, Dokumentation und Aufbereitung der Ergebnisse für die Publikation (für alle verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbei-ter/innen mindestens eine Referenz): Diese Anforderung ist erfüllt, wenn über die für den verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen zu benennende Referenz belegt werden kann, dass wissenschaftliche Evaluationsstudien selbstverantwortlich durchgeführt wurden. Letzteres kann durch eine entsprechende nationale oder internationale wissenschaftliche Fachpublikation vorzugsweise im Bereich Wissenschaftsforschung oder Hochschulforschung mit der/dem leitenden Mitarbeiter/in als Autor, nachgewiesen werden.
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Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammen-hang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VIII.4 / Qualifikationsprofil). Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden:  Nachweis über den erfolgreichen Abschluss eines Hochschulstudiums (für min-destens zwei Mitarbeiter/innen),  Erfahrungen in der Durchführung von Evaluationen, vorzugsweise mit Bezug zu Wissenschaft und Forschung (für mindestens zwei Mitarbeiter/innen). Die Anforderung kann durch eine wissenschaftliche Publikation des/der Mitarbeiters/in, vorzugsweise in der Hochschulforschung und/oder der Wissenschaftsforschung belegt werden. Alternativ gilt die Anforderung als erfüllt, wenn über das Qualifikationsprofil belegt werden kann, dass die Person in der Durchführung von Evaluationen tätig war.  Kenntnisse und Erfahrungen der empirischen Sozialforschung, insbesondere in der Umfrageforschung und im Forschungsdatenmanagement (für mindestens einen Mitarbeiter/in). Die Anforderung an die Qualifikation ist erfüllt, wenn über das Qualifikationsprofil belegt werden kann, dass die Personen im Bereich von empirischen Studien der Sozialforschung tätig waren.  Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Dateninnovation, insbesondere in zumindest einem der nachfolgenden Bereiche: Datenintermediäre, Datentreu-handmodelle oder Datenökosysteme (für mindestens einen Mitarbeiter/innen). Die Anforderung an die Qualifikation ist erfüllt, wenn über das Qualifikationsprofil belegt werden kann, dass die Person in diesen Bereichen wissenschaftlich oder im Rahmen von abgeschlossenen Evaluationsstudien tätig war.  Fachkundige Sprachkenntnisse in Englisch (entsprechend Niveau C1 des Euro-päischen Referenzrahmens für Sprachen für mindestens ein/e Mitarbeiter/in; die entsprechende Angabe ist im Bieterbogen bei den jeweiligen Mitarbeitern/innen vorzusehen).
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Ausschlussgrund: Korruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Korruption: Alle Ausschlussgründe sind in den Vergabeunterlagen genannt: s. Bieterbogen Ziff. V. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42 VgV sowie § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG, § 22 LkSG
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMFTR-14
Postanschrift: Kapelle-Ufer 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmftr.bund.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: www.bmftr.bund.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.bmftr.bund.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=794424 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=794424 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMFTR-14_
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmftr.bund.de 📧
URL: www.bmftr.bund.de 🌏
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: +49 228-94990
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postleitzahl: 53123
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: 0228 9499-0 📞
Fax: 0228 9499-163 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-13+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 156-535102 (2025-08-13)