An der Mengeder Straße in Dortmund Mengede sollen auf zwei benachbarten Grundstücken zusätzlicher Wohn-raum geschaffen werden. Die Grundstücke liegen direkt an der Mengeder Straße zwischen den Gebäuden führt der Schulte-Kemna-Weg durch, der die Erschließung für das dahinterliegende Baufeld dient. Die Straße wird als verkehrsberuhigter Bereich geplant. Es gilt der Bebauungsplan MG131 von 2001. Die Gebäude werden mit drei Vollgeschossen und, angepasst an die umgebende Bebauung mit einem Dachge-schoss geplant. Den Abschluss des Daches bildet ein begrüntes Flachdach mit PV-Anlagen. Die in der Stellplatzsatzung geforderten Parkplätze können nicht auf dem Grundstück untergebracht werden. Die übrigen Stellplätze werden abgelöst. Teil des Mobilitätskonzept ist es, Stellplätze auf einem nahegelegenen Grundstück der Bauherrin anzubieten. Die Gebäude werden NaWoh zertifiziert und sind geplant in Holz-Hybridbauweise zu errichten. Es wird eine hohe Vorfertigung angestrebt, um die Bauzeit möglichst kurz zu halten und die Terminrisiken auf der Baustelle zu re-duzieren. Die zwei Gebäude werden als Zwei- bzw. Dreispänner ausgebildet. An der östlichen, von der Straße abgewandten Seite werden die Grünflächen ausgebildet und Parkplätze im notwendigen Maße vorgesehen. Die Erschließung erfolgt über die Mengeder Straße, die Zufahrt zu den rückwärtigen Grundstücken über den Schulte-Kemna-Weg. Auf den Gebäuden wird entsprechend der Vorgaben die Nutzung von PV-Anlagen vorgesehen. Das TGA Konzept sieht vor die Wärme über Wärmepumpen zu erzeugen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-03-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-01-28.
Auftragsbekanntmachung (2025-01-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wohnungsbau Mengeder Straße - Generalunternehmerleistungen
Referenznummer: D003/25
Kurze Beschreibung:
An der Mengeder Straße in Dortmund Mengede sollen auf zwei benachbarten Grundstücken zusätzlicher Wohn-raum geschaffen werden. Die Grundstücke liegen direkt an der Mengeder Straße zwischen den Gebäuden führt der Schulte-Kemna-Weg durch, der die Erschließung für das dahinterliegende Baufeld dient. Die Straße wird als verkehrsberuhigter Bereich geplant. Es gilt der Bebauungsplan MG131 von 2001. Die Gebäude werden mit drei Vollgeschossen und, angepasst an die umgebende Bebauung mit einem Dachge-schoss geplant. Den Abschluss des Daches bildet ein begrüntes Flachdach mit PV-Anlagen. Die in der Stellplatzsatzung geforderten Parkplätze können nicht auf dem Grundstück untergebracht werden. Die übrigen Stellplätze werden abgelöst. Teil des Mobilitätskonzept ist es, Stellplätze auf einem nahegelegenen Grundstück der Bauherrin anzubieten. Die Gebäude werden NaWoh zertifiziert und sind geplant in Holz-Hybridbauweise zu errichten. Es wird eine hohe Vorfertigung angestrebt, um die Bauzeit möglichst kurz zu halten und die Terminrisiken auf der Baustelle zu re-duzieren. Die zwei Gebäude werden als Zwei- bzw. Dreispänner ausgebildet. An der östlichen, von der Straße abgewandten Seite werden die Grünflächen ausgebildet und Parkplätze im notwendigen Maße vorgesehen. Die Erschließung erfolgt über die Mengeder Straße, die Zufahrt zu den rückwärtigen Grundstücken über den Schulte-Kemna-Weg. Auf den Gebäuden wird entsprechend der Vorgaben die Nutzung von PV-Anlagen vorgesehen. Das TGA Konzept sieht vor die Wärme über Wärmepumpen zu erzeugen.
An der Mengeder Straße in Dortmund Mengede sollen auf zwei benachbarten Grundstücken zusätzlicher Wohn-raum geschaffen werden. Die Grundstücke liegen direkt an der Mengeder Straße zwischen den Gebäuden führt der Schulte-Kemna-Weg durch, der die Erschließung für das dahinterliegende Baufeld dient. Die Straße wird als verkehrsberuhigter Bereich geplant. Es gilt der Bebauungsplan MG131 von 2001. Die Gebäude werden mit drei Vollgeschossen und, angepasst an die umgebende Bebauung mit einem Dachge-schoss geplant. Den Abschluss des Daches bildet ein begrüntes Flachdach mit PV-Anlagen. Die in der Stellplatzsatzung geforderten Parkplätze können nicht auf dem Grundstück untergebracht werden. Die übrigen Stellplätze werden abgelöst. Teil des Mobilitätskonzept ist es, Stellplätze auf einem nahegelegenen Grundstück der Bauherrin anzubieten. Die Gebäude werden NaWoh zertifiziert und sind geplant in Holz-Hybridbauweise zu errichten. Es wird eine hohe Vorfertigung angestrebt, um die Bauzeit möglichst kurz zu halten und die Terminrisiken auf der Baustelle zu re-duzieren. Die zwei Gebäude werden als Zwei- bzw. Dreispänner ausgebildet. An der östlichen, von der Straße abgewandten Seite werden die Grünflächen ausgebildet und Parkplätze im notwendigen Maße vorgesehen. Die Erschließung erfolgt über die Mengeder Straße, die Zufahrt zu den rückwärtigen Grundstücken über den Schulte-Kemna-Weg. Auf den Gebäuden wird entsprechend der Vorgaben die Nutzung von PV-Anlagen vorgesehen. Das TGA Konzept sieht vor die Wärme über Wärmepumpen zu erzeugen.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅ Beschreibung
Interne Kennung: D003/25
Beschreibung der Beschaffung:
Wesentliche Massen der zu vergebenden Bauleistungen: 155m3 Bodenplatte WU-Beton 220m3 Streifenfundament WU-Beton ca. 425m Grundleitungen mit Gräben 230m3 Betonwände 130m3 Betondecken 24 Fertigteiltreppenläufe ca. 790m2 Mauerwerkswände 1360m2 Außenwände Holztafel inkl. Putzarbeiten 805m2 Holzwände 1540m2 Holzdeckenplatten 95Stk Fenster Kunststoff
Wesentliche Massen der zu vergebenden Bauleistungen: 155m3 Bodenplatte WU-Beton 220m3 Streifenfundament WU-Beton ca. 425m Grundleitungen mit Gräben 230m3 Betonwände 130m3 Betondecken 24 Fertigteiltreppenläufe ca. 790m2 Mauerwerkswände 1360m2 Außenwände Holztafel inkl. Putzarbeiten 805m2 Holzwände 1540m2 Holzdeckenplatten 95Stk Fenster Kunststoff
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Die Kommunikation im Verfahren, d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erforderlich, dass Einsicht in die dortigen Unterlagen genommen wird. Im Vergabemarktplatz wird die Möglichkeit angeboten, am Verfahren teilzunehmen.
Die Kommunikation im Verfahren, d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erforderlich, dass Einsicht in die dortigen Unterlagen genommen wird. Im Vergabemarktplatz wird die Möglichkeit angeboten, am Verfahren teilzunehmen.
Land: Deutschland 🇩🇪 Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-03-03 20:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-03-04 08:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Dortmund; Die Angebote müssen bis zum 09.05.2025 gültig bleiben.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-03-04 08:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Dortmund; Die Angebote müssen bis zum 09.05.2025 gültig bleiben.
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-02-27 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Auf die Bestimmungen des § 16aEU VOB/A wird verwiesen. Der öffentliche Auftraggeber wird gemäß § 16a EU VOB/A Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen (Nachforderung). Die Unterlagen oder fehlenden Preisangaben sind gemäß § 16aEU Abs. 4 VOB/A vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Die Frist soll sechs Kalendertage nicht überschreiten.
Auf die Bestimmungen des § 16aEU VOB/A wird verwiesen. Der öffentliche Auftraggeber wird gemäß § 16a EU VOB/A Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen (Nachforderung). Die Unterlagen oder fehlenden Preisangaben sind gemäß § 16aEU Abs. 4 VOB/A vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Die Frist soll sechs Kalendertage nicht überschreiten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
- Erklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle am Sitz des Unternehmens oder gleichwertiger Nachweis zur erlaubten Berufsausübung (gem. § 6a EU Nr. 1 VOB/A)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
- Erklärung über den Umsatz des Unternehmens sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (gem. § 6a EU Nr. 2c VOB/A) - Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes über abgeführte Steuern (nicht älter als 6 Monate)
- Erklärung über den Umsatz des Unternehmens sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (gem. § 6a EU Nr. 2c VOB/A) - Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes über abgeführte Steuern (nicht älter als 6 Monate)
Technische und berufliche Fähigkeiten
a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. (gem. § 6a EU Nr. 3a VOB/A) g) Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal; (gem. § 6a EU Nr. 3g VOB/A) i) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. (gem. § 6a EU Nr. 3i VOB/A) Der öffentliche Auftraggeber wird andere ihm geeignet erscheinende Nachweise der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zulassen, wenn er feststellt, dass stichhaltige Gründe dafür bestehen.
a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. (gem. § 6a EU Nr. 3a VOB/A) g) Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal; (gem. § 6a EU Nr. 3g VOB/A) i) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. (gem. § 6a EU Nr. 3i VOB/A) Der öffentliche Auftraggeber wird andere ihm geeignet erscheinende Nachweise der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zulassen, wenn er feststellt, dass stichhaltige Gründe dafür bestehen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabestelle behält sich vor, die abgegebenen Angaben und Erklärungen hinsichtlich der Eignung zu überprüfen. Hierzu verlangt sie vom Bieter die Vorlage entsprechender Bescheinigungen (z.B. von Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Finanzamt, Krankenkasse). Kopien der verlangten Bescheinigungen sind zugelassen. Dieses gilt auch, wenn das Original den Vermerk "Nur im Original oder als beglaubigte Kopie" trägt. Präqualifizierte Unternehmen können anstelle der verlangten Unterlagen und Angaben den Namen und das Ordnungsmerkmal angeben, unter der sie bei einer Präqualifizierungsstelle eingetragen sind. Eine Marktteilnahme von weniger als 3 Jahren ist zulässig, wenn die Eignung in vergleichbarer Weise nachgewiesen werden kann.
Die Vergabestelle behält sich vor, die abgegebenen Angaben und Erklärungen hinsichtlich der Eignung zu überprüfen. Hierzu verlangt sie vom Bieter die Vorlage entsprechender Bescheinigungen (z.B. von Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Finanzamt, Krankenkasse). Kopien der verlangten Bescheinigungen sind zugelassen. Dieses gilt auch, wenn das Original den Vermerk "Nur im Original oder als beglaubigte Kopie" trägt. Präqualifizierte Unternehmen können anstelle der verlangten Unterlagen und Angaben den Namen und das Ordnungsmerkmal angeben, unter der sie bei einer Präqualifizierungsstelle eingetragen sind. Eine Marktteilnahme von weniger als 3 Jahren ist zulässig, wenn die Eignung in vergleichbarer Weise nachgewiesen werden kann.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Bekanntmachungs-ID: CXPSYYFDZUA
Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden. Mit Angebotsabgabe sind Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB abzugeben. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern. Subunternehmer: Bei der Beauftragung von Subunternehmen oder der sonstigen Einschaltung Dritter können sich die Bieter zum Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit und Fachkunde auch dieser Unternehmen bedienen. Bei Angebotsabgabe in Verbindung mit einem Subunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung über das Bereitstellen entsprechender Mittel zur Auftragserfüllung einzureichen. Darüber hinaus ist von den Bietern anzugeben, in welcher Höhe sie beabsichtigen, Leistungen an Subunternehmen zu vergeben. Bietergemeinschaften: Die Anforderungen an Bietergemeinschaften sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Bereitstellung der Unterlagen: Es erfolgt eine elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr (zu den unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.)
Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden. Mit Angebotsabgabe sind Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB abzugeben. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern. Subunternehmer: Bei der Beauftragung von Subunternehmen oder der sonstigen Einschaltung Dritter können sich die Bieter zum Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit und Fachkunde auch dieser Unternehmen bedienen. Bei Angebotsabgabe in Verbindung mit einem Subunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung über das Bereitstellen entsprechender Mittel zur Auftragserfüllung einzureichen. Darüber hinaus ist von den Bietern anzugeben, in welcher Höhe sie beabsichtigen, Leistungen an Subunternehmen zu vergeben. Bietergemeinschaften: Die Anforderungen an Bietergemeinschaften sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Bereitstellung der Unterlagen: Es erfolgt eine elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr (zu den unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.)
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Nationale Registrierungsnummer: DE 164 242 157
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Telefon: +492514111691📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der angegebenen Vergabekammer eingereicht werden. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB genannten Fristen gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der angegebenen Vergabekammer eingereicht werden. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB genannten Fristen gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-28+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 020-062260 (2025-01-28)