2026-0351 - Social-Ad-Kampagne für die IGA 2027 im Zukunftsgarten Duisburg

Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR schreibt hiermit die Leistungen zur Unterstützung der Social- Media-Aktivitäten für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 am Standort Duisburg (Zukunftsgarten Duisburg) aus. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Umsetzung einer Social-Ad- Kampagne inkl. Konzeption, Gestaltung, Umsetzung, Veröffentlichung und Monitoring.

Deadline

Deadline 2026-07-30

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-06-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-06-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: 2026-0351 - Social-Ad-Kampagne für die IGA 2027 im Zukunftsgarten Duisburg
Referenznummer: 2026-0351
Kurze Beschreibung:
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR schreibt hiermit die Leistungen zur Unterstützung der Social- Media-Aktivitäten für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 am Standort Duisburg (Zukunftsgarten Duisburg) aus. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Umsetzung einer Social-Ad- Kampagne inkl. Konzeption, Gestaltung, Umsetzung, Veröffentlichung und Monitoring.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 2026-0351
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Durch ein geeignetes Konzept für Werbemaßnahmen im Bereich Social Media soll die IGA 2027 am Standort Duisburg im Umkreis von 80 km (auch grenzübergreifend) bekannt gemacht werden. Ziel ist es, am Standort Duisburg im Zeitraum April - Oktober 2027 1,5 Millionen Gäste zu empfangen. Das Social-Ad-Konzept soll konsistent und zielgruppengerecht gestaltet sein und sowohl die Duisburger Bevölkerung als auch potenzielle internationale Gäste ansprechen. Die Ziele lassen sich wie folgt zusammenfassen: ? Bekanntmachung der IGA 2027 in Duisburg und Umgebung mit dem Ziel der Ticketverkäufe für den Zukunftsgarten Duisburg ? Positive Assoziation mit der Stadt Duisburg ? Stadt im Aufbruch: lebenswerte Stadt, modern und zukunftsgerichtet ? Identifikation mit "Unserer IGA" schaffen ? Die Werbemaßnahmen sind inhaltlich mit den Ausstellungsflächen im Zukunftsgarten zu verknüpfen. Ziel ist es, relevante Inhalte, Highlights, Programmpunkte und Events der Ausstellungsflächen kommunikativ herauszustellen und für die Zielgruppen sichtbar und verständlich zu machen.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Marketing 📦
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet Duisburg.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-21 📅
Datum des Endes: 2027-09-30 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-07-30 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-07-15 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Der / Die AG wird fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise zur Einreichung, Vervollständigung oder Korrektur nachfordern. Auch fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen können auf gesonderte Anforderung des / der AG nachgereicht oder vervollständigt werden, sofern es sich dabei nicht um erhebliche, die Rangfolge der Angebote beeinflussende Preise oder bewertungsrelevante Daten handelt, deren Nachforderung gemäß § 56 Abs. (3) VgV nicht zulässig ist. Der / Die AG wird im Fall der Nachforderung von Unterlagen grundsätzlich eine Frist zur Nachreichung von 6 Kalendertagen (inkl. Sonntage und gesetzliche Feiertage) setzen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den / die AG. Werden die Erklärungen und / oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird das Angebot gem. § 57 Abs. (1) Nr. 2 VgV von der Wertung ausgeschlossen. Angebote, zu denen wesentliche Preisangaben oder bewertungsrelevante Unterlagen bzw. Erklärungen fehlen, werden aufgrund des bestehenden Nachforderungsverbotes von vornherein nach § 57 Abs. (1) Nr. 2 VgV ausgeschlossen.
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Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Versorgungssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignung - Zur Prüfung ihrer Eignung sind von der Bieterin zusammen mit dem Angebot, spätestens aber sechs Kalendertage nach besonderer Anforderung der AG, folgende Nachweise beizubringen: Hinweis: Sollte die Bieterin aufgrund ihrer Eigenschaft als "Newcomer" nicht über entsprechende Referenzen verfügen, so ist mit der Angebotsabgabe eine entsprechende Eigenerklärung der Bieterin einzureichen. Die Eigenerklärung muss frei und wahrheitsgemäß formuliert werden. In der Eigenerklärung muss der Zeitpunkt der Geschäftsaufnahme und eine Zusammenfassung der Geschäftsfelder im Allgemeinen und bezogen auf vergleichbare Leistungen genannt werden. Sie soll einen Überblick über das Unternehmen bieten und die AG bei der Beurteilung der Eignungskriterien der Bieterin unterstützen. Die folgenden Erklärungen und Fragen sind auch als "Newcomer" so weit wie möglich in den entsprechenden Formblättern zu beantworten: - Auflistung der wesentlichen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit Angaben zum Auftragswert, Leistungszeitraum, Auftraggeber mit Ansprechperson und Telefonnummer (Referenzenliste, Formblatt F1) - Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gestand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre Formblatt F2 - Jahresdurchschnittlich Beschäftigte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Formblatt F3 - Eigenerklärung der Bieterin zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialbeiträgen gemäß beigefügtem Formblatt F5 - Eigenerklärung zur illegalen Beschäftigung von Arbeitskräften gemäß Formblatt F9 - Eigenerklärung für das Nichtvorliegen aller Ausschlussgründe gemäß Formblatt F7 - Erklärung zur Bildung einer Bieterinnengemeinschaft gemäß Formblatt F8 - Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz gemäß Formblatt F10 - Nachweis der gewerberechtlichen Anmeldung gemäß Gewerbeordnung und die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer - Bescheinigung der Berufsgenossenschaft Eine Bieterin, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland hat, hat eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. - Eigenerklärung zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung (Formblatt F13). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch einen Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden 2.000.000 EUR und für Vermögensschäden 100.000 EUR (Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft) zu ersetzen. Auf besondere Anforderung der AG sind darüber hinaus kurzfristig einzureichen: Kopie einer jeweils aktuellen - Auskunft der Geschäftsbank der Bieterin (nicht älter 1 Monat, berechnet vom Einreichungsdatum), - Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde*, - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Sozialversicherungsträgers*, - Bescheinigung der Berufsgenossenschaft* (Eine Bieterin, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland hat, hat auf Verlangen der AG eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen). * nicht älter als 2 Monate, gerechnet vom Ausstellungsdatum bis zum Eingang bei der AG Der/die AG behält sich das Recht vor, vor der Zuschlagserteilung von dem/der potentiellen AN entsprechende Nachweise oder Bescheinigungen zu den abgegebenen Eigenerklärungen anzufordern. Kopien von den Nachweisen bzw. Bescheinigungen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Die mit "(oder Präqualifikation oder EEE)" gekennzeichneten Eigenerklärungen zur Eignung können wahlweise durch das Ausfüllen und die Unterschrift der entsprechenden, in der Anlage 2 enthaltenen Formblätter F1 - F13 oder gem. § 50 Abs. (1) VgV in Form des Standardformulars für die "Einheitliche Europäische Eigenerklärung" oder gem. § 122 Abs. (3) GWB und § 50 Abs. (3) Satz 1 VgV auf dem Wege der Präqualifikation über ein für den/die AG kostenfrei zugängliches Datenbanksystem beigebracht werden. Im Fall der Präqualifikation müssen die Präqualifikationsunterlagen die entsprechenden Daten vollständig enthalten und dürfen die von der Präqualifikationsstelle festgelegte Gültigkeitsdauer nicht überschritten haben. Die Präqualifikationsstelle und die im Präqualifikationsverzeichnis eingetragene Nummer müssen in der Anlage 1 (Allgemeine Unternehmensdaten) angeben werden. Wird das Präqualifikationsverfahren für den Eignungsnachweis genutzt, müssen die entsprechenden Formblätter F1 - F13 in der Anlage 2, die durch die Präqualifikationsunterlagen ersetzt werden, weder ausgefüllt noch unterschrieben werden.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftrag ist unter strikter Einhaltung des geltenden Mindestlohngesetzes auszuführen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingender oder fakultativer Ausschlussgrund gem. § 123 oder 124 GWB
§ 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen) Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Fakultativer Ausschlussgrund (Ermessensspielraum) gem. § 124 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR
Nationale Registrierungsnummer: DE252359155
Postanschrift: Schifferstr. 190
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: m.goettert@wb-duisburg.de 📧
Telefon: 0203-2834407 📞
URL: https://www.wb-duisburg.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRTYT21H7M4P/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRTYT21H7M4P 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRTYT21H7M4P 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YRTYT21H7M4P# Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das oben genannte Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473045 📞
Fax: +49 2211472889 📠
URL: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/themen/wirtschaft-und-kultur/vergabekammer-rheinland 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-06-11+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 112-403026 (2026-06-11)