Der Auftraggeber plant den Abriss des Südflügels der Grundschule Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Vorfeld des Rückbaus sind die im Rahmen der Vorerkundung festgestellten Schadstoffe sowie gesondert zu entsorgende Baumaterialien fachgerecht zu demontieren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Der abzubrechende Gebäudeteil wurde 1965 errichtet, ist in massiver Bauweise ausgeführt und umfasst eine Grundfläche von ca. 525 m² bei einem umbauten Raum von rund 8.857 m³. Die Arbeiten betreffen ein mehrgeschossiges Schulgebäude mit Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachboden und sind unter erhöhten Anforderungen an Arbeits-, Umwelt- und Immissionsschutz durchzuführen, da angrenzende Gebäudeteile weiterhin genutzt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-02-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-01-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-01-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 1H0014, Grundschule Bad Neuenahr, Los VH02 - Schadstoffsanierung und Teilrückbau
Referenznummer: 260217_14_LOSVH02
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant den Abriss des Südflügels der Grundschule Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Vorfeld des Rückbaus sind die im Rahmen der Vorerkundung festgestellten Schadstoffe sowie gesondert zu entsorgende Baumaterialien fachgerecht zu demontieren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Der abzubrechende Gebäudeteil wurde 1965 errichtet, ist in massiver Bauweise ausgeführt und umfasst eine Grundfläche von ca. 525 m² bei einem umbauten Raum von rund 8.857 m³. Die Arbeiten betreffen ein mehrgeschossiges Schulgebäude mit Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachboden und sind unter erhöhten Anforderungen an Arbeits-, Umwelt- und Immissionsschutz durchzuführen, da angrenzende Gebäudeteile weiterhin genutzt werden.
Der Auftraggeber plant den Abriss des Südflügels der Grundschule Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Vorfeld des Rückbaus sind die im Rahmen der Vorerkundung festgestellten Schadstoffe sowie gesondert zu entsorgende Baumaterialien fachgerecht zu demontieren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Der abzubrechende Gebäudeteil wurde 1965 errichtet, ist in massiver Bauweise ausgeführt und umfasst eine Grundfläche von ca. 525 m² bei einem umbauten Raum von rund 8.857 m³. Die Arbeiten betreffen ein mehrgeschossiges Schulgebäude mit Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachboden und sind unter erhöhten Anforderungen an Arbeits-, Umwelt- und Immissionsschutz durchzuführen, da angrenzende Gebäudeteile weiterhin genutzt werden.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Abbrucharbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 260217_14_LOSVH02
Postanschrift: Weststraße 27
Postleitzahl: 53474
Stadt: Bad Neuenahr-Ahrweiler
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Ahrweiler
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-04-07 📅
Datum des Endes: 2026-08-30 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-17 14:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o.g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen Nachfragen bis spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Teihnahmefrist/Angebotsfrist eingehen.
Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o.g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen Nachfragen bis spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Teihnahmefrist/Angebotsfrist eingehen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.
- Eigenerklärung nach Formblatt 124: Erklärung über Registereintragungen
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterien und Mindestanforderungen:
-Eigenerklärung nach Formblatt 124:
Angabe, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden,
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
Angabe zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträge,
Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft; Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben an Stelle der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen,
Umsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, der mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungskriterien und Mindestanforderungen:
-Eigenerklärung nach Formblatt 124:
Angabe, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden,
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
Angabe zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträge,
Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft; Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben an Stelle der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen,
Umsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, der mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Anlage 01, 01.03:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit Angebotsabgabe mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen vorzulegen. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
•Abrechnungssumme jeweils mindestens 300.000 EUR netto,
•Fertigstellung in den Jahren 2021 bis 2025,
•Mindestens eine Referenz muss Leistungen in kontaminierten Bereichen gemäß DGUV Regel 101-004 beinhalten.
Die Referenzen sind mit Angabe des Auftraggebers, des Leistungszeitraums, des Leistungsumfangs sowie der jeweiligen Auftragssumme einzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Anlage 01, 01.03:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit Angebotsabgabe mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen vorzulegen. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
•Abrechnungssumme jeweils mindestens 300.000 EUR netto,
•Fertigstellung in den Jahren 2021 bis 2025,
•Mindestens eine Referenz muss Leistungen in kontaminierten Bereichen gemäß DGUV Regel 101-004 beinhalten.
Die Referenzen sind mit Angabe des Auftraggebers, des Leistungszeitraums, des Leistungsumfangs sowie der jeweiligen Auftragssumme einzureichen.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Anlage 01, 01.02:
Der Bieter hat den Nachweis zu erbringen, dass er über die erforderliche Sach- und Fachkunde für Arbeiten in kontaminierten Bereichen verfügt. Hierzu sind die folgenden Nachweise vorzulegen:
•Sachkundenachweis gemäß TRGS 524 oder ein gleichwertiger, anerkannter Nachweis
•Fachkundenachweis gemäß DGUV Regel 101-004 oder ein gleichwertiger, anerkannter Nachweis
•Qualifikation der zu benennenden verantwortlichen Mitarbeiter
•Nachweise über die arbeitsmedizinische Betreuung
Der Nachweis muss für die verantwortliche fachkundige Person des Unternehmens gelten, die für die Durchführung und Überwachung der Arbeiten vorgesehen ist.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Anlage 01, 01.02:
Der Bieter hat den Nachweis zu erbringen, dass er über die erforderliche Sach- und Fachkunde für Arbeiten in kontaminierten Bereichen verfügt. Hierzu sind die folgenden Nachweise vorzulegen:
•Sachkundenachweis gemäß TRGS 524 oder ein gleichwertiger, anerkannter Nachweis
•Fachkundenachweis gemäß DGUV Regel 101-004 oder ein gleichwertiger, anerkannter Nachweis
•Qualifikation der zu benennenden verantwortlichen Mitarbeiter
•Nachweise über die arbeitsmedizinische Betreuung
Der Nachweis muss für die verantwortliche fachkundige Person des Unternehmens gelten, die für die Durchführung und Überwachung der Arbeiten vorgesehen ist.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: gemäß §§ 123, 124 GWB
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Nationale Registrierungsnummer: 06131162234
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +496131162234📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-13+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 010-028107 (2026-01-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 236 316 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 1002213
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-04-08 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 6
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 236 316 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: Angebot 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Wahl Abbruch GmbH
Nationale Registrierungsnummer: AG Koblenz: HRB 26376
Postanschrift: Dornierstraße 2
Postleitzahl: 53424
Postort: Remagen
Region: Ahrweiler
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@wahl-firmengruppe.de📧
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen