Gegenstand der ausgeschriebenen Dienstleistung ist die Aufbereitung von festen Gärresten auf der Nachrottefläche mit Personal und Maschinentechnik des Auftragsnehmers (ausgenommen Sieb- und Separierungstechnik). Die zu vergebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen das Auf- und Umsetzen von Gärrest- und Kompostmieten mit dem Radlader, das Umsetzen von Mieten mittels Mietenumsetzer, die Absiebung der Gärrestmieten, die Herstellung von Kompost sowie die Verladung von Kompost und Siebüberläufen. Die Dienstleistung hat unter besonderer Berücksichtigung genehmigungsrechtlicher Vorgaben sowie standortspezifischer Besonderheiten zu erfolgen. Der Auftragnehmer wird von der Auftraggeberin in die genehmigungs- und arbeitsschutzrechtlichen Belange unterwiesen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-02-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-01-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-01-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2025-133-Wi-Vergabe Dienstleistungen Nachrottefläche
Referenznummer: 2025-133-Wi-Vergabe Dienstleistungen Nachrottefläche
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der ausgeschriebenen Dienstleistung ist die Aufbereitung von festen Gärresten auf der Nachrottefläche mit Personal und Maschinentechnik des Auftragsnehmers (ausgenommen Sieb- und Separierungstechnik). Die zu vergebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen das Auf- und Umsetzen von Gärrest- und Kompostmieten mit dem Radlader, das Umsetzen von Mieten mittels Mietenumsetzer, die Absiebung der Gärrestmieten, die Herstellung von Kompost sowie die Verladung von Kompost und Siebüberläufen.
Die Dienstleistung hat unter besonderer Berücksichtigung genehmigungsrechtlicher Vorgaben sowie standortspezifischer Besonderheiten zu erfolgen. Der Auftragnehmer wird von der Auftraggeberin in die genehmigungs- und arbeitsschutzrechtlichen Belange unterwiesen.
Gegenstand der ausgeschriebenen Dienstleistung ist die Aufbereitung von festen Gärresten auf der Nachrottefläche mit Personal und Maschinentechnik des Auftragsnehmers (ausgenommen Sieb- und Separierungstechnik). Die zu vergebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen das Auf- und Umsetzen von Gärrest- und Kompostmieten mit dem Radlader, das Umsetzen von Mieten mittels Mietenumsetzer, die Absiebung der Gärrestmieten, die Herstellung von Kompost sowie die Verladung von Kompost und Siebüberläufen.
Die Dienstleistung hat unter besonderer Berücksichtigung genehmigungsrechtlicher Vorgaben sowie standortspezifischer Besonderheiten zu erfolgen. Der Auftragnehmer wird von der Auftraggeberin in die genehmigungs- und arbeitsschutzrechtlichen Belange unterwiesen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Unter anderem betreibt die RMD an ihren Standorten in Flörsheim-Wicker und Neu-Anspach Vergärungsanlagen zur Behandlung von Bioabfällen. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um getrennt gesammelte Biotonnenabfälle aus Privathaushalten.
Im Rahmen des Vergärungsprozesses entstehen unter anderem feste Gärreste, die im Weiteren zu Fertigkompost aufbereitet werden. Am Standort Flörsheim-Wicker erfolgt die Aufbereitung der Gärreste auf einer in räumlicher Nähe zur Vergärungsanlage gelegenen Fläche auf dem Deponiegelände, der sogenannten Nachrottefläche.
Gegenstand der ausgeschriebenen Dienstleistung ist die Aufbereitung von festen Gärresten auf der Nachrottefläche mit Personal und Maschinentechnik des Auftragsnehmers (ausgenommen Sieb- und Separierungstechnik). Die zu vergebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen das Auf- und Umsetzen von Gärrest- und Kompostmieten mit dem Radlader, das Umsetzen von Mieten mittels Mietenumsetzer, die Absiebung der Gärrestmieten, die Herstellung von Kompost sowie die Verladung von Kompost und Siebüberläufen.
Die Dienstleistung hat unter besonderer Berücksichtigung genehmigungsrechtlicher Vorgaben sowie standortspezifischer Besonderheiten zu erfolgen. Der Auftragnehmer wird von der Auftraggeberin in die genehmigungs- und arbeitsschutzrechtlichen Belange unterwiesen.
Eine detaillierte Beschreibung findet sich in den Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Unter anderem betreibt die RMD an ihren Standorten in Flörsheim-Wicker und Neu-Anspach Vergärungsanlagen zur Behandlung von Bioabfällen. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um getrennt gesammelte Biotonnenabfälle aus Privathaushalten.
Im Rahmen des Vergärungsprozesses entstehen unter anderem feste Gärreste, die im Weiteren zu Fertigkompost aufbereitet werden. Am Standort Flörsheim-Wicker erfolgt die Aufbereitung der Gärreste auf einer in räumlicher Nähe zur Vergärungsanlage gelegenen Fläche auf dem Deponiegelände, der sogenannten Nachrottefläche.
Gegenstand der ausgeschriebenen Dienstleistung ist die Aufbereitung von festen Gärresten auf der Nachrottefläche mit Personal und Maschinentechnik des Auftragsnehmers (ausgenommen Sieb- und Separierungstechnik). Die zu vergebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen das Auf- und Umsetzen von Gärrest- und Kompostmieten mit dem Radlader, das Umsetzen von Mieten mittels Mietenumsetzer, die Absiebung der Gärrestmieten, die Herstellung von Kompost sowie die Verladung von Kompost und Siebüberläufen.
Die Dienstleistung hat unter besonderer Berücksichtigung genehmigungsrechtlicher Vorgaben sowie standortspezifischer Besonderheiten zu erfolgen. Der Auftragnehmer wird von der Auftraggeberin in die genehmigungs- und arbeitsschutzrechtlichen Belange unterwiesen.
Eine detaillierte Beschreibung findet sich in den Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste📦 Dauer
Datum des Beginns: 2026-05-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Ort der Leistung: Main-Taunus-Kreis
🏙️
Postanschrift: Rhein-Main-Deponiepark Flörsheim-Wicker, Rhein-Main-Deponiepark 1
Postleitzahl: 65439
Stadt: Flörsheim am Main
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-02-23 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-02-23 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 37 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-02-23 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Mit dem Angebot zu erbringende Eignungsnachweise:
I) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen werden,
2. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung,
3. Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes,
4. Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß §§ 56, 57 KrWG oder vergleichbare Zertifizierung,
5. Erklärung über die Einhaltung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen entsprechend der Vorgaben §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz und zur Zahlung des Mindestlohns gem. § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz sowie darüber, dass der Bieter nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Auftragsvergabe nach § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen).
6. Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 (Erklärung Russlandgeschäft)
II) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2022-2024), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar oder ihr ähnlich sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen,
2. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme je Versicherungsjahr in Höhe von mindestens EUR 1.500.000 für Personen- und Sachschäden (pro Person bzw. Sachschaden) und EUR 1.000.000 für Vermögensschäden sowie Umweltschäden oder Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird.
III) Kriterium: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 3 Kalenderjahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Angabe von
- Art des Auftraggebers (privat oder öffentlich),
- der Leistungszeit (Beginn/Ende),
- Auftragsvolumen,
- Art und Umfang der Leistungserbringung, insbesondere Leistungen zum Flächenmanagement und genehmigungsrechtliche Abwicklung und ob die Leistungen unter Einbindung von Nachunternehmen erbracht worden sind,
- Auftraggeber mit Ansprechpartner
2. Erklärung /Darlegung über die Qualifikation und Berufserfahrung des eingesetzten Personals (u.a. Fahrausweis für Erdbaumaschinen sowie Teilnahme an jährlichen Unterweisungen/Weiterbildungen gem. DGUV-R 100-500),
3. Die Erklärung/Darlegung über die dem Bieter für die ausgeschriebene Leistung zur Verfügung stehende technische und betriebliche Ausstattung: Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt, insbesondere Darlegung der Schallleistungspegel für die zum Einsatz kommenden Maschinen (Mietenumsetzer mit Schlepper: maximal 99 dB(A), Radlader - unter Last: maximal 101,0 dB (A)).
4. Erklärung zur Handhabung von kurzfristigen Personalausfällen und Gewährleistung von qualifiziertem Vertretungspersonal.
Hinweis: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert
I) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen werden,
2. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung,
3. Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes,
4. Vorlage der Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß §§ 56, 57 KrWG oder vergleichbare Zertifizierung,
5. Erklärung über die Einhaltung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen entsprechend der Vorgaben §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz und zur Zahlung des Mindestlohns gem. § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz sowie darüber, dass der Bieter nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Auftragsvergabe nach § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen).
6. Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 (Erklärung Russlandgeschäft)
II) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2022-2024), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar oder ihr ähnlich sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen,
2. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme je Versicherungsjahr in Höhe von mindestens EUR 1.500.000 für Personen- und Sachschäden (pro Person bzw. Sachschaden) und EUR 1.000.000 für Vermögensschäden sowie Umweltschäden oder Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird.
III) Kriterium: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 3 Kalenderjahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Angabe von
- Art des Auftraggebers (privat oder öffentlich),
- der Leistungszeit (Beginn/Ende),
- Auftragsvolumen,
- Art und Umfang der Leistungserbringung, insbesondere Leistungen zum Flächenmanagement und genehmigungsrechtliche Abwicklung und ob die Leistungen unter Einbindung von Nachunternehmen erbracht worden sind,
- Auftraggeber mit Ansprechpartner
2. Erklärung /Darlegung über die Qualifikation und Berufserfahrung des eingesetzten Personals (u.a. Fahrausweis für Erdbaumaschinen sowie Teilnahme an jährlichen Unterweisungen/Weiterbildungen gem. DGUV-R 100-500),
3. Die Erklärung/Darlegung über die dem Bieter für die ausgeschriebene Leistung zur Verfügung stehende technische und betriebliche Ausstattung: Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt, insbesondere Darlegung der Schallleistungspegel für die zum Einsatz kommenden Maschinen (Mietenumsetzer mit Schlepper: maximal 99 dB(A), Radlader - unter Last: maximal 101,0 dB (A)).
4. Erklärung zur Handhabung von kurzfristigen Personalausfällen und Gewährleistung von qualifiziertem Vertretungspersonal.
Hinweis: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung über mindestens 1.500.000 € für Personen- und Sachschäden (pro Person bzw. Sachschaden) und 1.000.000 € für Vermögensschäden sowie Umweltschäden pro Versicherungsjahr
2. Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß §§ 56, 57 KrWG oder vergleichbare Zertifizierung
3. Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % des jährlichen Netto-Auftragswertes, max. 10.000 €
Darüber hinausgehend wird hinsichtlich sonstiger grundsätzlicher Vorgaben / Anforderungen an die Leistung des AN bzw. sonstiger Ausführungsbedingungen und Eignungskriterien auf die Leistungsbeschreibung sowie den Abschnitt "Zusätzliche Informationen" verwiesen.
1. Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung über mindestens 1.500.000 € für Personen- und Sachschäden (pro Person bzw. Sachschaden) und 1.000.000 € für Vermögensschäden sowie Umweltschäden pro Versicherungsjahr
2. Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß §§ 56, 57 KrWG oder vergleichbare Zertifizierung
3. Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % des jährlichen Netto-Auftragswertes, max. 10.000 €
Darüber hinausgehend wird hinsichtlich sonstiger grundsätzlicher Vorgaben / Anforderungen an die Leistung des AN bzw. sonstiger Ausführungsbedingungen und Eignungskriterien auf die Leistungsbeschreibung sowie den Abschnitt "Zusätzliche Informationen" verwiesen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder Vergabeverfahren können nur von auf der Vergabeplattform registrierten Bietern gestellt werden. Fragen, die nicht spätestens 6 Kalendertage vor Angebotseröffnung eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die genannte Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z.B. zum Zweck der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung.
Alle geforderten Eignungsnachweise und -erklärungen sind innerhalb der Angebotsfrist mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bieter haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Bieter über die genannte elektronische Adresse abrufen können. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, welcher die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung). Beabsichtigt der Bieter / die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 VgV einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die geforderten Eignungsnachweise und -erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 VgV nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert
Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder Vergabeverfahren können nur von auf der Vergabeplattform registrierten Bietern gestellt werden. Fragen, die nicht spätestens 6 Kalendertage vor Angebotseröffnung eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die genannte Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z.B. zum Zweck der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung.
Alle geforderten Eignungsnachweise und -erklärungen sind innerhalb der Angebotsfrist mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bieter haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Bieter über die genannte elektronische Adresse abrufen können. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, welcher die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung). Beabsichtigt der Bieter / die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 VgV einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die geforderten Eignungsnachweise und -erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 VgV nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: t:06151126603
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151-126603📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-21+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 016-050512 (2026-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): -1 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-04-28 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: -1 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Dillenberger Dienstleistungen GmbH & Co KG
Nationale Registrierungsnummer: DE 357 792 498
Postanschrift: Edmund-Heusinger-Str. 6
Postleitzahl: 65307
Postort: Bad Schwalbach
Region: Rheingau-Taunus-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: m.dillenberger@dillenberger.net📧
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 06151126603 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 Absatz 3 GWB.
Der Antrag ist unzulässig. soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantragserkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 Absatz 3 GWB.
Der Antrag ist unzulässig. soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantragserkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-26+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 101-364104 (2026-05-26)