Der SWR entwickelt den Standort Mainz für eine zukunftsgerechte Medienversorgung weiter. Die Überbauung der bestehenden mehrgeschossigen Parkgarage direkt entlang der Straße "Am Fort Gonsenheim" ermöglicht die erforderliche Flächenerweiterung für multimediale Aufgaben am Standort Mainz kompakt und mit kurzen Wegen. Die beiden neuen Geschosse überspannen die bestehende Garage und folgen mit ihren Fassaden dem geschwungenen Straßenverlauf. Der Neubau wird über das zentrale Treppenhaus mit Aufzug auf der Hofseite erschlossen. Eine gläserne Brücke im 1. OG bindet an das "Haus am Wall" (Bauteil 4) an, und schafft so einen direkten Zugang aus dem Bestand. Den Erweiterungsbau betritt man im 1. und 2.OG über einen großzügigen Eingangsbereich, der Besucher und Mitarbeiter mit einem Blick in die Lounge bzw. in ein begrüntes Atrium empfängt. Beidseitig erschließen sich die Bereiche der Abteilungen, welche als Dreibund organisiert sind. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die hierfür erforderlichen Metallbau- und Fassadenarbeiten. Weitere Details sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-12.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2026-12-BAU-EU Metallbau- und Fassadenarbeiten / Neubau Multimediales Aktualitätshaus SWR Mainz
Referenznummer: 2025-22-BAU-EU
Kurze Beschreibung:
“Der SWR entwickelt den Standort Mainz für eine zukunftsgerechte Medienversorgung weiter. Die Überbauung der bestehenden mehrgeschossigen Parkgarage direkt...”
Kurze Beschreibung
Der SWR entwickelt den Standort Mainz für eine zukunftsgerechte Medienversorgung weiter. Die Überbauung der bestehenden mehrgeschossigen Parkgarage direkt entlang der Straße "Am Fort Gonsenheim" ermöglicht die erforderliche Flächenerweiterung für multimediale Aufgaben am Standort Mainz kompakt und mit kurzen Wegen. Die beiden neuen Geschosse überspannen die bestehende Garage und folgen mit ihren Fassaden dem geschwungenen Straßenverlauf. Der Neubau wird über das zentrale Treppenhaus mit Aufzug auf der Hofseite erschlossen. Eine gläserne Brücke im 1. OG bindet an das "Haus am Wall" (Bauteil 4) an, und schafft so einen direkten Zugang aus dem Bestand. Den Erweiterungsbau betritt man im 1. und 2.OG über einen großzügigen Eingangsbereich, der Besucher und Mitarbeiter mit einem Blick in die Lounge bzw. in ein begrüntes Atrium empfängt. Beidseitig erschließen sich die Bereiche der Abteilungen, welche als Dreibund organisiert sind.
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die hierfür erforderlichen Metallbau- und Fassadenarbeiten. Weitere Details sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Metallbauarbeiten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die „Hauptmassen“ für das Gewerk Metallbau- und Fassadenarbeiten sind wie folgt:
- Brandschutz Fensterelemente außen ca. 35 m²
- Verglaste Alurahmen-Türen...”
Beschreibung der Beschaffung
Die „Hauptmassen“ für das Gewerk Metallbau- und Fassadenarbeiten sind wie folgt:
- Brandschutz Fensterelemente außen ca. 35 m²
- Verglaste Alurahmen-Türen (wärmegedämmt), teilweise Brandschutz ca. 55 m²
- Brandschutz Fensterelemente innen ca. 40 m²
- Verglaste Alu-Pfosten-Riegel-Fassade ca. 240 m²
- Verglaste Alurahmen-Innentüren, teilweise Brandschutz ca. 110 m²
- Teilverglaste Fassadenelemente in Sägezahngeometrie 72 Stück / ca. 560 m² gesamt
- Teilverglaste Fassadenelemente, glatt 62 Stück / ca. 425 m² gesamt
- Stahl-Unterkonstruktion für Fassadenelemente in Sägezahngeometrie ca. 60.000 kg
- Stahl-Unterkonstruktion für Fassadenelemente glatt ca. 28.500 kg
- Außenliegende Verschattung als Raffstoreanlagen ca. 920 m²
- Sonnensegel, elektrisch ausfahrbar, über Atrium ca. 55 m²
- Blendschutzrollos innen ca. 500 m²
- Vorgehängte, hinterlüftete Alufassade, gedämmt (inkl. oberseitiger und unterseitiger Verkleidungen) ca. 3.500 m²
- Blechverkleidung innen ca. 450 m²
- Stahlblechtüren, innen und außen 10 Stück
- Wände aus gedämmten Stahl-Sandwichelementen ca. 415 m²
Alle weiteren Details und Positionen sind dem LV zu entnehmen.
Mit der Ausführung soll nach Absprache mit dem SWR in Q4/2026 begonnen werden; Fertigstellung der Arbeiten bis voraussichtlich März 2027.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:other-sme#”
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Fassadenarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Stahlkonstruktionen📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Verglasungsarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Sonnenschutzarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Einbau von Türen und Fenstern📦
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“SWR Funkhaus Mainz, Am Fort Gonsenheim 139, 55116 Mainz” Dauer
Datum des Beginns: 2026-10-01 📅
Datum des Endes: 2027-03-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 70
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Die Qualität wird mit 30% bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots berücksichtigt.
Um die Qualität/Leistung des Angebots bewerten zu können, hat der SWR einen Fragenkatalog erarbeitet. Auf Basis dieses Fragenkatalogs muss der Bieter ein Umsetzungskonzept erarbeiten. Für das Umsetzungskonzept wird vom SWR keine bestimmte Form vorgegeben, die Nummerierung der Fragen ist jedoch beizubehalten. Das Umsetzungskonzept ist zwingend mit dem Angebot einreichen. Andernfalls wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Das vom Bieter eingereichte Konzept wird vom SWR vergleichend über alle vorliegenden Angebote mit Punkten bewertet (= Konzeptpunkte).
Zur Ermittlung der jeweiligen Qualitätspunktzahl Q werden die Konzeptpunkte des Bieters (KBieter) mit der maximal möglichen Konzeptpunktzahl (Kmax = 500) ins Verhältnis gesetzt und mit 30 Punkten multipliziert. Gerechnet wird mit zwei Stellen hinter dem Komma und kaufmännisch gerundet. Es können somit maximal 30 Qualitätspunkte erreicht werden.
Qualitätspunkte Q = (KBieter / Kmax) x 30 Punkte
Weitere Details sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Die erzielten Preispunkte P und Qualitätspunkte Q werden aufsummiert, um die Gesamtpunktzahl G zu ermitteln. In Summe sind maximal 100 Punkte möglich. Der Bieter, welcher die höchste Gesamtpunktzahl G erreicht hat, erhält den Zuschlag. Bei Punktegleichstand entscheidet der höhere Wert beim Themenblock B2 (--> Qualität / Umsetzungskonzept). Steht danach noch kein eindeutiges Ergebnis fest, entscheidet das Los.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-20 10:01:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Zur Öffnung der Angebote sind Bieter nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Angebotsfrist senden wir Ihnen das Submissionsergebnis (Inhalt gemäß § 14 EU Abs. 6...”
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren)
Zur Öffnung der Angebote sind Bieter nicht zugelassen.
Nach Ablauf der Angebotsfrist senden wir Ihnen das Submissionsergebnis (Inhalt gemäß § 14 EU Abs. 6 VOB/A) in der Regel innerhalb von 3 Arbeitstagen an die von Ihnen in den Angebotsunterlagen angegebene E-Mail-Adresse zu.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 91
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignung - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im VHB-Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem VHB-Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen.
Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind für nicht präqualifizierte Unternehmen in der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
- Gewerbeanmeldung
- Handelsregisterauszug
- Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG
- qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im VHB-Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem VHB-Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen.
Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind für nicht präqualifizierte Unternehmen in der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
- Erklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignung - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist mit dem Angebot durch den Nachweis einer Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. VHB-Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im VHB-Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem VHB-Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das VHB-Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen.
Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind für nicht präqualifizierte Unternehmen in der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
- drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
“1) Aufgrund der Sanktionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sind sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen verboten, die...”
1) Aufgrund der Sanktionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sind sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen verboten, die einen Bezug zu Russland haben als auch an Unternehmen, die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, die im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, soweit auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bieter/Bewerber die „Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014“ auszufüllen und vorzulegen.
2) Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten und die erforderliche Verpflichtungserklärung abgeben.
Mehr anzeigen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: IHK Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: DE 143588945
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@karlsruhe.ihk.de📧
Telefon: +49 721174290📞 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 (721) 926-8730📞
Fax: +49 (721) 926-3985 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 (721) 926-8730📞
Fax: +49 (721) 926-3985 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2026/S 051-176662 (2026-03-12)
Auftragsbekanntmachung (2026-03-30) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-29 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-29 10:01:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 93
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
“Verlängerung der Angebotsfrist aufgrund einer Bieterfrage”
Quelle: OJS 2026/S 064-225515 (2026-03-30)