2D Seismik Reallabor Geothermie Rheinland Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., für ihre Fraunhofer- Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geotechnologien – Fraunhofer IEG, beabsichtigt die in der Anlage 03 Leistungsverzeichnis beschriebene Leistung im Wege des offenen Vergabeverfahrens zu vergeben.
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. ist Inhaberin eines wissenschaftlichen Erlaubnisfeldes zur Aufsuchung von Erdwärme (Feld „Aachen-Weisweiler“) im Raum Aachen-Weisweiler, Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Im Rahmen des Projektes „Reallabor Geothermie Rheinland“ führt die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG) ein Explorationsprogramm durch, um das hydrothermale geothermische Potenzial der Region bis in eine Tiefe von etwa 4.000 m zu untersuchen. Bis in diese Tiefe sind paläozoische geothermische Reservoire (unterkarbonische Kohlenkalk, devonischer Condroz Sandstein und ober-/mitteldevonischer Massenkalk) mögliche Explorationsziele. Die geplante seismische Vermessung umfasst zwei 2D Profile in NW-SO Richtung (~23 km) und O-W Richtung (~12 km) sowie zwei Abstandslinien in einer Entfernung von 500 m zum NW-SO Profil (2x ca. 12 km).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-25.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2D Seismik Reallabor Geothermie Rheinland
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., für ihre Fraunhofer-
Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geotechnologien – Fraunhofer IEG, beabsichtigt die in der
Anlage 03 Leistungsverzeichnis beschriebene Leistung im Wege des offenen
Vergabeverfahrens zu vergeben.
Kurze Beschreibung:
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. ist Inhaberin eines
wissenschaftlichen Erlaubnisfeldes zur Aufsuchung von Erdwärme (Feld „Aachen-Weisweiler“) im Raum
Aachen-Weisweiler, Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Im Rahmen des Projektes „Reallabor
Geothermie Rheinland“ führt die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und
Geotechnologien (Fraunhofer IEG) ein Explorationsprogramm durch, um das hydrothermale
geothermische Potenzial der Region bis in eine Tiefe von etwa 4.000 m zu untersuchen. Bis in diese Tiefe
sind paläozoische geothermische Reservoire (unterkarbonische Kohlenkalk, devonischer Condroz
Sandstein und ober-/mitteldevonischer Massenkalk) mögliche Explorationsziele. Die geplante
seismische Vermessung umfasst zwei 2D Profile in NW-SO Richtung (~23 km) und O-W Richtung (~12
km) sowie zwei Abstandslinien in einer Entfernung von 500 m zum NW-SO Profil (2x ca. 12 km).
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. ist Inhaberin eines
wissenschaftlichen Erlaubnisfeldes zur Aufsuchung von Erdwärme (Feld „Aachen-Weisweiler“) im Raum
Aachen-Weisweiler, Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Im Rahmen des Projektes „Reallabor
Geothermie Rheinland“ führt die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und
Geotechnologien (Fraunhofer IEG) ein Explorationsprogramm durch, um das hydrothermale
geothermische Potenzial der Region bis in eine Tiefe von etwa 4.000 m zu untersuchen. Bis in diese Tiefe
sind paläozoische geothermische Reservoire (unterkarbonische Kohlenkalk, devonischer Condroz
Sandstein und ober-/mitteldevonischer Massenkalk) mögliche Explorationsziele. Die geplante
seismische Vermessung umfasst zwei 2D Profile in NW-SO Richtung (~23 km) und O-W Richtung (~12
km) sowie zwei Abstandslinien in einer Entfernung von 500 m zum NW-SO Profil (2x ca. 12 km).
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Bereich Seismik📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 E85377558
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Städteregion Aachen
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kurzdarstellung Projektdurchführung
Liste mobilisiertes Equipment
Zeit und Personaleinsatzplanung
Entwurf HSE-Managementplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zusage Messtermin
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aachen-Weisweiler, Nordrhein-Westfalen (Deutschland)
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-27 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-27 12:15:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 49 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-04-27 12:15:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Siehe Vergabeunterlagen
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in
dem das Unternehmen ansässig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Ange-
botsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Bie-
ters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landesrechts-
vorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied
der Bietergemeinschaft besteht bzw. erforderlich ist.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in
dem das Unternehmen ansässig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Ange-
botsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Bie-
ters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landesrechts-
vorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied
der Bietergemeinschaft besteht bzw. erforderlich ist.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis (Kopie) folgender Versicherungen (kumulativ):
o einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer ver-
gleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von min-
destens 10.000.000 EUR pro Schadensfall pauschal für Personen- und Sachschä-
den von mindestens 2.000.000 EUR pauschal für Vermögensschäden.
o einer bestehenden, aktuell gültigen Umwelthaftpflichtversicherung inkl. Deckung für
Schäden auf Basis des Umweltschadengesetzes mit einer Deckungssumme von min-
destens 10.000.000 EUR pro Schadensfall pauschal für Personen- und Sachschä-
den.
o eine Allriskversicherung für die vom AN eingesetzten Geräte und Maschinen.
Das Bestehen der obigen Versicherungen ist dem AG nachzuweisen. Die Nachweise sind dem
Angebot beizulegen.
Sofern die Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen derzeit nicht be-
steht bzw. abgeschlossen sind:
Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung auf
erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen. Im Falle der Erklärung zum Abschluss im
Auftragsfall ist auf Verlangen der Vergabestelle die Erklärung eines Versicherers beizufügen,
dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit
ist.
o einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer ver-
gleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von min-
destens 10.000.000 EUR pro Schadensfall pauschal für Personen- und Sachschä-
den von mindestens 2.000.000 EUR pauschal für Vermögensschäden.
o einer bestehenden, aktuell gültigen Umwelthaftpflichtversicherung inkl. Deckung für
Schäden auf Basis des Umweltschadengesetzes mit einer Deckungssumme von min-
destens 10.000.000 EUR pro Schadensfall pauschal für Personen- und Sachschä-
den.
o eine Allriskversicherung für die vom AN eingesetzten Geräte und Maschinen.
Das Bestehen der obigen Versicherungen ist dem AG nachzuweisen. Die Nachweise sind dem
Angebot beizulegen.
Sofern die Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen derzeit nicht be-
steht bzw. abgeschlossen sind:
Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung auf
erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen. Im Falle der Erklärung zum Abschluss im
Auftragsfall ist auf Verlangen der Vergabestelle die Erklärung eines Versicherers beizufügen,
dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit
ist.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Unternehmensreferenzen:
Vorlage von mindestens fünf (5) geeigneten Referenzen über früher erfolgreich ausge-
führte Aufträge der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten, mit dem Ausschrei-
bungsgegenstand vergleichbaren Leistungen.
Jedes Referenzprojekt muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Hinweis: Mindestanforderungen für jedes Referenzprojekt; (M.1) bis (M.3) müssen kumulativ im
Referenzprojekt erfüllt sein, damit die Referenz berücksichtigt wird bzw. wertbar ist
(M.1): Das Referenzprojekt muss mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar
sein. Dies ist dann der Fall, wenn das Referenzprojekt eine Feldkampagne, d.h. Feldpla-
nung und Durchführung von 2D- oder 3D-seismischen Vermessung mit einer Mindest-
größe von 30 km (2D) oder 30 km² (3D) im Europäischen Raum zum Inhalt hat.
(M.2): Das Referenzprojekt muss den Einsatz und Koordination von mindestens vier (4)
mobilisierten Vibratorfahrzeugen im Feld (> 250 kN) umfassen.
(M.3): Der Abschluss (Vertragsende) des Referenzprojekts darf zum Zeitpunkt des Ab-
laufs der Angebotsfrist nicht länger als drei Jahre zurückliegen.
Hinweis: Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte sind nicht wertbar. Gewertet werden nur abgeschlossene
Referenzprojekte. Der Abschluss des Referenzprojekts darf, gerechnet vom Tag des Ablaufs der Angebotsfrist,
nicht länger als drei Jahre zurückliegen. Die Referenzprojekte müssen in einer Gesamtschau darüber hinaus folgende Mindest-
anforderungen erfüllen:
Hinweis: Mindestanforderungen müssen nicht kumulativ in einem Referenzprojekt erfüllt werden;
(M.4) bis (M.6) müssen in einer Gesamtschau aller vorgelegten Referenzen erfüllt werden.
(M.4): Von den fünf (5) einzureichenden Referenzprojekten müssen mindestens zwei (2)
in Deutschland durchgeführt worden sein.
(M.5): Von den fünf (5) einzureichenden Referenzprojekten müssen mindestens zwei (2)
den Einsatz von kabellosem Empfängerequipment, Mindestanzahl von 5.000 Geräten zum
Inhalt haben.
(M.6): Von den fünf (5) einzureichenden Referenzprojekten müssen mindestens zwei (2)
den Einsatz und Koordination von Sprengseismik zum Inhalt haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Unternehmensreferenzen:
Vorlage von mindestens fünf (5) geeigneten Referenzen über früher erfolgreich ausge-
führte Aufträge der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten, mit dem Ausschrei-
bungsgegenstand vergleichbaren Leistungen.
Jedes Referenzprojekt muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Hinweis: Mindestanforderungen für jedes Referenzprojekt; (M.1) bis (M.3) müssen kumulativ im
Referenzprojekt erfüllt sein, damit die Referenz berücksichtigt wird bzw. wertbar ist
(M.1): Das Referenzprojekt muss mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar
sein. Dies ist dann der Fall, wenn das Referenzprojekt eine Feldkampagne, d.h. Feldpla-
nung und Durchführung von 2D- oder 3D-seismischen Vermessung mit einer Mindest-
größe von 30 km (2D) oder 30 km² (3D) im Europäischen Raum zum Inhalt hat.
(M.2): Das Referenzprojekt muss den Einsatz und Koordination von mindestens vier (4)
mobilisierten Vibratorfahrzeugen im Feld (> 250 kN) umfassen.
(M.3): Der Abschluss (Vertragsende) des Referenzprojekts darf zum Zeitpunkt des Ab-
laufs der Angebotsfrist nicht länger als drei Jahre zurückliegen.
Hinweis: Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte sind nicht wertbar. Gewertet werden nur abgeschlossene
Referenzprojekte. Der Abschluss des Referenzprojekts darf, gerechnet vom Tag des Ablaufs der Angebotsfrist,
nicht länger als drei Jahre zurückliegen. Die Referenzprojekte müssen in einer Gesamtschau darüber hinaus folgende Mindest-
anforderungen erfüllen:
Hinweis: Mindestanforderungen müssen nicht kumulativ in einem Referenzprojekt erfüllt werden;
(M.4) bis (M.6) müssen in einer Gesamtschau aller vorgelegten Referenzen erfüllt werden.
(M.4): Von den fünf (5) einzureichenden Referenzprojekten müssen mindestens zwei (2)
in Deutschland durchgeführt worden sein.
(M.5): Von den fünf (5) einzureichenden Referenzprojekten müssen mindestens zwei (2)
den Einsatz von kabellosem Empfängerequipment, Mindestanzahl von 5.000 Geräten zum
Inhalt haben.
(M.6): Von den fünf (5) einzureichenden Referenzprojekten müssen mindestens zwei (2)
den Einsatz und Koordination von Sprengseismik zum Inhalt haben.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB
Eigenerklärung zum Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß den
EU-Sanktionen gegen Russland
Der Auftragnehmer hat ein dokumentiertes, im Betrieb implementiertes und kontinu-
ierlichen Verbesserungsprozessen unterworfenes Management-System zu HSE (SGU –
Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz) entsprechend SCC** und EN ISO 14001 oder
äquivalenten, international anerkannten Systemen nachzuweisen
o Nachweis DVGW-Arbeitsblatt W 120-1
o Nachweis 87 dB (A) in 10 m Entfernung für die Lärmemission der eingesetzten Vibra-
toren
Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro netto ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß §
6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Regis-
terbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er
den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind.
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB
Eigenerklärung zum Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß den
EU-Sanktionen gegen Russland
Der Auftragnehmer hat ein dokumentiertes, im Betrieb implementiertes und kontinu-
ierlichen Verbesserungsprozessen unterworfenes Management-System zu HSE (SGU –
Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz) entsprechend SCC** und EN ISO 14001 oder
äquivalenten, international anerkannten Systemen nachzuweisen
o Nachweis DVGW-Arbeitsblatt W 120-1
o Nachweis 87 dB (A) in 10 m Entfernung für die Lärmemission der eingesetzten Vibra-
toren
Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro netto ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß §
6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Regis-
terbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er
den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG
Nationale Registrierungsnummer: NN
Postanschrift: Am Hochschulcampus 1
Postleitzahl: 44801
Postort: Bochum
Region: Bochum, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: einkauf@ieg.fraunhofer.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.twobirds.com/de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E85377558🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E85377558🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: 3420a1af-164d-4d19-999b-56a3c352afd0
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499555📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, §
135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist
dabei: 134 Abs. II GWB: "Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der
Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg
oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am
Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs
beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."§ 160 GWB: (1) Die
Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist
jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat
und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die
behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen
droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1
Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten
Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die
Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, §
135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist
dabei: 134 Abs. II GWB: "Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der
Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg
oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am
Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs
beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."§ 160 GWB: (1) Die
Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist
jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat
und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die
behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen
droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1
Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten
Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die
Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-27+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 061-212481 (2026-03-25)
Auftragsbekanntmachung (2026-03-30)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-01+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: ORG-0001 Neuer Wert
Text:
Es muss heißen
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V., vertreten durch die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG), Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum
Es muss heißen:
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V., vertreten durch die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG), Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum
Registrierungsnummer: NN
Postanschrift: Am Hochschulcampus 1
Stadt: Bochum
Postleitzahl: 44801
Es muss heißen
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V., vertreten durch die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG), Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum
Es muss heißen:
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V., vertreten durch die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG), Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum
Registrierungsnummer: NN
Postanschrift: Am Hochschulcampus 1
Stadt: Bochum
Postleitzahl: 44801
Andere zusätzliche Informationen
Anpassung der Bezeichnung des Beschaffers und der Organisation
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 5ee47773-51ee-49a4-a538-457ba006078c-01
Quelle: OJS 2026/S 064-225919 (2026-03-30)
Auftragsbekanntmachung (2026-04-21) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-04 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-04 12:15:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 57 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2026-05-04 12:15:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-23+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: PROCEDURE Neuer Wert
Text: Die Angebotsfrist wird bis zum 04.05.2026 12:00 Uhr verlängert.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2026-04-21 📅
Andere zusätzliche Informationen
Die Angebotsfrist wird bis zum 04.05.2026 12:00 Uhr verlängert.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 0bd46727-9993-4b4b-816e-31767da415e2-01
Quelle: OJS 2026/S 079-279677 (2026-04-21)