Der Heidekreis beabsichtigt den Aufbau eines regionalen Netzwerkbüros „Transformation Heidekreis“ als physische Anlaufstelle im Heidekreis für die ansässigen Unternehmen und andere Stakeholder der Wirtschaft. Ort und Beschaffenheit des Büros sind mit dem Auftraggeber abzustimmen, die Kosten trägt der Auftragnehmer, sie sind im abzugebenden Preis einzukalkulieren. Der Heidekreis hat mehrere Themen identifiziert, die wesentlich für das Gelingen der nötigen wirtschaftlichen Transformationsprozesse hin zur Digitalität und Nachhaltigkeit am Standort sind. Zugleich sollen weitere Entwicklungstrends aufgegriffen werden, die eine große Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsregion haben werden. Diese Themen und Trends sollen fachlich begleitet und für den Heidekreis bearbeitet werden. Der Auftragnehmer soll dabei Markt- und Standortanalysen durchführen, Netzwerkstrukturen aufbauen, Netzwerke managen, das Netzwerkbüro im Heidekreis etablieren und mit Personal vor Ort betreiben. Die Zusammenarbeit mit dem landkreiseigenen Personal der Wirtschaftsförderung ist besonders zu berücksichtigen. Konkret sind folgende Aufgaben zu bearbeiten: - Beobachtung und Bewertung von aktuellen Entwicklungen - Identifizierung der für den Heidekreis relevanten Akteure in dem jeweiligen Bereich - Ansprache und Vernetzung derselben - Entwicklung von weiterführenden Projekten - Aufzeigen von Umsetzungsmöglichkeiten in Politik, Verwaltung, Kommunen und Wirtschaft - Begleitung von gegebenenfalls resultierenden Investitions- bzw. Ansiedlungsprojekten in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kommunen - Öffentlichkeitsarbeit - Vertretung in überregionalen Netzwerken und Institutionen im Norddeutschen Raum (bspw. KEAN, Rüstungscluster Niedersachsen, InnoNON, Hochschulen in HB, HA, LB, HH…) - Vorhalten einer regionalen Anlauf-/Kontaktstelle für Nachhaltigkeitsthemen und Nachhaltigkeitsberichterstattung, branchenspezifische Marktsondierung und -Beobachtung Die Auftragsvergabe erfolgt unter der auflösenden Bedingung der endgültigen Finanzierung des Projektes im Rahmen der „Zukunftsregion HEIDEfinition“ durch die NBank. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Nichtbewilligung oder nur teilweisen Bewilligung des Projektes durch den oder die Fördermittelgeber, das Vergabeverfahren aufzuheben. Die Kosten der Angebotserstellung trägt allein der Auftragnehmer.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Aufbau und Betrieb eines regionalen Netzwerkbüros "Transformation Heidekreis"
Referenznummer: 15-2026
Kurze Beschreibung:
Der Heidekreis beabsichtigt den Aufbau eines regionalen Netzwerkbüros „Transformation Heidekreis“ als physische Anlaufstelle im Heidekreis für die ansässigen Unternehmen und andere Stakeholder der Wirtschaft. Ort und Beschaffenheit des Büros sind mit dem Auftraggeber abzustimmen, die Kosten trägt der Auftragnehmer, sie sind im abzugebenden Preis einzukalkulieren.
Der Heidekreis hat mehrere Themen identifiziert, die wesentlich für das Gelingen der nötigen wirtschaftlichen Transformationsprozesse hin zur Digitalität und Nachhaltigkeit am Standort sind. Zugleich sollen weitere Entwicklungstrends aufgegriffen werden, die eine große Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsregion haben werden.
Diese Themen und Trends sollen fachlich begleitet und für den Heidekreis bearbeitet werden. Der Auftragnehmer soll dabei Markt- und Standortanalysen durchführen, Netzwerkstrukturen aufbauen, Netzwerke managen, das Netzwerkbüro im Heidekreis etablieren und mit Personal vor Ort betreiben.
Die Zusammenarbeit mit dem landkreiseigenen Personal der Wirtschaftsförderung ist
besonders zu berücksichtigen.
Konkret sind folgende Aufgaben zu bearbeiten:
- Beobachtung und Bewertung von aktuellen Entwicklungen
- Identifizierung der für den Heidekreis relevanten Akteure in dem jeweiligen Bereich
- Ansprache und Vernetzung derselben
- Entwicklung von weiterführenden Projekten
- Aufzeigen von Umsetzungsmöglichkeiten in Politik, Verwaltung, Kommunen und Wirtschaft
- Begleitung von gegebenenfalls resultierenden Investitions- bzw. Ansiedlungsprojekten in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kommunen
- Öffentlichkeitsarbeit
- Vertretung in überregionalen Netzwerken und Institutionen im Norddeutschen Raum (bspw. KEAN, Rüstungscluster Niedersachsen, InnoNON, Hochschulen in HB, HA, LB, HH…)
- Vorhalten einer regionalen Anlauf-/Kontaktstelle für Nachhaltigkeitsthemen und Nachhaltigkeitsberichterstattung, branchenspezifische Marktsondierung und -Beobachtung
Die Auftragsvergabe erfolgt unter der auflösenden Bedingung der endgültigen Finanzierung des Projektes im Rahmen der „Zukunftsregion HEIDEfinition“ durch die NBank. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Nichtbewilligung oder nur teilweisen Bewilligung des Projektes durch den oder die Fördermittelgeber, das Vergabeverfahren aufzuheben. Die Kosten der Angebotserstellung trägt allein der Auftragnehmer.
Der Heidekreis beabsichtigt den Aufbau eines regionalen Netzwerkbüros „Transformation Heidekreis“ als physische Anlaufstelle im Heidekreis für die ansässigen Unternehmen und andere Stakeholder der Wirtschaft. Ort und Beschaffenheit des Büros sind mit dem Auftraggeber abzustimmen, die Kosten trägt der Auftragnehmer, sie sind im abzugebenden Preis einzukalkulieren.
Der Heidekreis hat mehrere Themen identifiziert, die wesentlich für das Gelingen der nötigen wirtschaftlichen Transformationsprozesse hin zur Digitalität und Nachhaltigkeit am Standort sind. Zugleich sollen weitere Entwicklungstrends aufgegriffen werden, die eine große Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsregion haben werden.
Diese Themen und Trends sollen fachlich begleitet und für den Heidekreis bearbeitet werden. Der Auftragnehmer soll dabei Markt- und Standortanalysen durchführen, Netzwerkstrukturen aufbauen, Netzwerke managen, das Netzwerkbüro im Heidekreis etablieren und mit Personal vor Ort betreiben.
Die Zusammenarbeit mit dem landkreiseigenen Personal der Wirtschaftsförderung ist
besonders zu berücksichtigen.
Konkret sind folgende Aufgaben zu bearbeiten:
- Beobachtung und Bewertung von aktuellen Entwicklungen
- Identifizierung der für den Heidekreis relevanten Akteure in dem jeweiligen Bereich
- Ansprache und Vernetzung derselben
- Entwicklung von weiterführenden Projekten
- Aufzeigen von Umsetzungsmöglichkeiten in Politik, Verwaltung, Kommunen und Wirtschaft
- Begleitung von gegebenenfalls resultierenden Investitions- bzw. Ansiedlungsprojekten in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kommunen
- Öffentlichkeitsarbeit
- Vertretung in überregionalen Netzwerken und Institutionen im Norddeutschen Raum (bspw. KEAN, Rüstungscluster Niedersachsen, InnoNON, Hochschulen in HB, HA, LB, HH…)
- Vorhalten einer regionalen Anlauf-/Kontaktstelle für Nachhaltigkeitsthemen und Nachhaltigkeitsberichterstattung, branchenspezifische Marktsondierung und -Beobachtung
Die Auftragsvergabe erfolgt unter der auflösenden Bedingung der endgültigen Finanzierung des Projektes im Rahmen der „Zukunftsregion HEIDEfinition“ durch die NBank. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Nichtbewilligung oder nur teilweisen Bewilligung des Projektes durch den oder die Fördermittelgeber, das Vergabeverfahren aufzuheben. Die Kosten der Angebotserstellung trägt allein der Auftragnehmer.
Der Heidekreis beabsichtigt den Aufbau eines regionalen Netzwerkbüros „Transformation Heidekreis“ als physische Anlaufstelle im Heidekreis für die ansässigen Unternehmen und andere Stakeholder der Wirtschaft. Ort und Beschaffenheit des Büros sind mit dem Auftraggeber abzustimmen, die Kosten trägt der Auftragnehmer, sie sind im abzugebenden Preis einzukalkulieren.
Der Heidekreis hat mehrere Themen identifiziert, die wesentlich für das Gelingen der nötigen wirtschaftlichen Transformationsprozesse hin zur Digitalität und Nachhaltigkeit am Standort sind. Zugleich sollen weitere Entwicklungstrends aufgegriffen werden, die eine große Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsregion haben werden.
Diese Themen und Trends sollen fachlich begleitet und für den Heidekreis bearbeitet werden. Der Auftragnehmer soll dabei Markt- und Standortanalysen durchführen, Netzwerkstrukturen aufbauen, Netzwerke managen, das Netzwerkbüro im Heidekreis etablieren und mit Personal vor Ort betreiben.
Die Zusammenarbeit mit dem landkreiseigenen Personal der Wirtschaftsförderung ist
besonders zu berücksichtigen.
Konkret sind folgende Aufgaben zu bearbeiten:
- Beobachtung und Bewertung von aktuellen Entwicklungen
- Identifizierung der für den Heidekreis relevanten Akteure in dem jeweiligen Bereich
- Ansprache und Vernetzung derselben
- Entwicklung von weiterführenden Projekten
- Aufzeigen von Umsetzungsmöglichkeiten in Politik, Verwaltung, Kommunen und Wirtschaft
- Begleitung von gegebenenfalls resultierenden Investitions- bzw. Ansiedlungsprojekten in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kommunen
- Öffentlichkeitsarbeit
- Vertretung in überregionalen Netzwerken und Institutionen im Norddeutschen Raum (bspw. KEAN, Rüstungscluster Niedersachsen, InnoNON, Hochschulen in HB, HA, LB, HH…)
- Vorhalten einer regionalen Anlauf-/Kontaktstelle für Nachhaltigkeitsthemen und Nachhaltigkeitsberichterstattung, branchenspezifische Marktsondierung und -Beobachtung
Die Auftragsvergabe erfolgt unter der auflösenden Bedingung der endgültigen Finanzierung des Projektes im Rahmen der „Zukunftsregion HEIDEfinition“ durch die NBank. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Nichtbewilligung oder nur teilweisen Bewilligung des Projektes durch den oder die Fördermittelgeber, das Vergabeverfahren aufzuheben. Die Kosten der Angebotserstellung trägt allein der Auftragnehmer.
Der Heidekreis beabsichtigt den Aufbau eines regionalen Netzwerkbüros „Transformation Heidekreis“ als physische Anlaufstelle im Heidekreis für die ansässigen Unternehmen und andere Stakeholder der Wirtschaft. Ort und Beschaffenheit des Büros sind mit dem Auftraggeber abzustimmen, die Kosten trägt der Auftragnehmer, sie sind im abzugebenden Preis einzukalkulieren.
Der Heidekreis hat mehrere Themen identifiziert, die wesentlich für das Gelingen der nötigen wirtschaftlichen Transformationsprozesse hin zur Digitalität und Nachhaltigkeit am Standort sind. Zugleich sollen weitere Entwicklungstrends aufgegriffen werden, die eine große Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsregion haben werden.
Diese Themen und Trends sollen fachlich begleitet und für den Heidekreis bearbeitet werden. Der Auftragnehmer soll dabei Markt- und Standortanalysen durchführen, Netzwerkstrukturen aufbauen, Netzwerke managen, das Netzwerkbüro im Heidekreis etablieren und mit Personal vor Ort betreiben.
Die Zusammenarbeit mit dem landkreiseigenen Personal der Wirtschaftsförderung ist
besonders zu berücksichtigen.
Konkret sind folgende Aufgaben zu bearbeiten:
- Beobachtung und Bewertung von aktuellen Entwicklungen
- Identifizierung der für den Heidekreis relevanten Akteure in dem jeweiligen Bereich
- Ansprache und Vernetzung derselben
- Entwicklung von weiterführenden Projekten
- Aufzeigen von Umsetzungsmöglichkeiten in Politik, Verwaltung, Kommunen und Wirtschaft
- Begleitung von gegebenenfalls resultierenden Investitions- bzw. Ansiedlungsprojekten in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kommunen
- Öffentlichkeitsarbeit
- Vertretung in überregionalen Netzwerken und Institutionen im Norddeutschen Raum (bspw. KEAN, Rüstungscluster Niedersachsen, InnoNON, Hochschulen in HB, HA, LB, HH…)
- Vorhalten einer regionalen Anlauf-/Kontaktstelle für Nachhaltigkeitsthemen und Nachhaltigkeitsberichterstattung, branchenspezifische Marktsondierung und -Beobachtung
Die Auftragsvergabe erfolgt unter der auflösenden Bedingung der endgültigen Finanzierung des Projektes im Rahmen der „Zukunftsregion HEIDEfinition“ durch die NBank. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Nichtbewilligung oder nur teilweisen Bewilligung des Projektes durch den oder die Fördermittelgeber, das Vergabeverfahren aufzuheben. Die Kosten der Angebotserstellung trägt allein der Auftragnehmer.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Heidekreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-10-01 📅
Datum des Endes: 2029-09-30 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität (Konzeptdarlegung) 60%
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
NTVergG, GWB Teil 4, VgV
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-22 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 100 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-04-22 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung von Unterlagen wird über die Bieterkommunikation kommuniziert. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
Erklärung, dass sich der Bieter nicht in der Liquidation befindet.
Erklärung, dass der Bieter keine Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, er sich insbesondere nicht an Preisabsprachen beteiligt hat bzw. beteiligen wird.
Erklärung, dass der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
Erklärung, dass sich der Bieter nicht in der Liquidation befindet.
Erklärung, dass der Bieter keine Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, er sich insbesondere nicht an Preisabsprachen beteiligt hat bzw. beteiligen wird.
Erklärung, dass der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist.
Erklärung, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 S. 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 i.V.m. § 21 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von
mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Erklärung, dass der Bieter nicht in den letzten 3 Jahren wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes gegen § 24 Abs.1 LkSG
aufgeführten Pflichten mit einer Geldbuße von175.000 € oder mehr belegt worden ist. Erklärung, dass gegen den Bieter keine Ausschlussgründe gemäß der §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung vorliegen. Erklärung, dass die Russlandsanktionen eingehalten werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 S. 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 i.V.m. § 21 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von
mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Erklärung, dass der Bieter nicht in den letzten 3 Jahren wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes gegen § 24 Abs.1 LkSG
aufgeführten Pflichten mit einer Geldbuße von175.000 € oder mehr belegt worden ist. Erklärung, dass gegen den Bieter keine Ausschlussgründe gemäß der §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung vorliegen. Erklärung, dass die Russlandsanktionen eingehalten werden.
Nachweis dreier aussagekräftiger Referenzen gleichwertiger Projekte mit Erfahrungen im Management von Projekten mit mehr als zwölf Monaten Dauer; mit Erfahrungen im Netzwerkmanagement, idealerweise mit thematischem Bezug zu den Fokus-Themen des Projekts; mit Erfahrungen in der Erstellung von wissenschaftlich fundierten Studien und Analysen
Nachweis der Kompetenz des Projektleiters und Stellvertreters mittels Referenzen mit Projektbezug
Nachweis der Sicherstellung eines gleichwertigen Ersatzes bei Ausfall des Leistungspersonals
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis dreier aussagekräftiger Referenzen gleichwertiger Projekte mit Erfahrungen im Management von Projekten mit mehr als zwölf Monaten Dauer; mit Erfahrungen im Netzwerkmanagement, idealerweise mit thematischem Bezug zu den Fokus-Themen des Projekts; mit Erfahrungen in der Erstellung von wissenschaftlich fundierten Studien und Analysen
Nachweis der Kompetenz des Projektleiters und Stellvertreters mittels Referenzen mit Projektbezug
Nachweis der Sicherstellung eines gleichwertigen Ersatzes bei Ausfall des Leistungspersonals
Ausschlussgrund: Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingende Ausschlussgründe sind in erster Linie bestimmte Straftaten, die sich unmittelbar auf die Eignung der Bieter auswirken. Die Straftaten sind in §123 Abs. 1 Nr.1 bis 10 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung aufgeführt: Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigung, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte, Bestechlichkeit, Bestechlichkeit und
Bestechung von Mandatsträgern, Vorteilsgewährung und Bestechung i.V. mit §335a des Strafgesetzbuches, Bestechung ausländischer Abgeordnete im Zusammenhang mit internationalen Geschäftsverkehr, Menschenhandel und Förderung des Menschenhandels Der Bieter hat eine
Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen mit seinem Angebot einzureichen.
Zwingende Ausschlussgründe sind in erster Linie bestimmte Straftaten, die sich unmittelbar auf die Eignung der Bieter auswirken. Die Straftaten sind in §123 Abs. 1 Nr.1 bis 10 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung aufgeführt: Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigung, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte, Bestechlichkeit, Bestechlichkeit und
Bestechung von Mandatsträgern, Vorteilsgewährung und Bestechung i.V. mit §335a des Strafgesetzbuches, Bestechung ausländischer Abgeordnete im Zusammenhang mit internationalen Geschäftsverkehr, Menschenhandel und Förderung des Menschenhandels Der Bieter hat eine
Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen mit seinem Angebot einzureichen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landkreis Heidekreis, Der Landrat
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 03358-0-44
Postanschrift: Harburger Str. 2
Postleitzahl: 29614
Postort: Soltau
Region: Heidekreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: p.klebingat@heidekreis.de📧
Telefon: +495191 970-629📞
URL: https://www.heidekreis.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E72382882🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E72382882🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen
Nationale Registrierungsnummer: t:04131153308
Abteilung: Vergabekammer
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +494131 153306📞
Fax: +494131 152943 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 GWB - Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragstellerden geltend gemachten Verstoß
gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 34 Absatz 1 Satz 2
bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§ 160 GWB - Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragstellerden geltend gemachten Verstoß
gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 34 Absatz 1 Satz 2
bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-19+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 055-192539 (2026-03-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1 050 000 EUR 💰
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität 60%
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 15-2026
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-05-19 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 050 000 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: 15-2026
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Wirtschaftsförderung Deltaland GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Deltaland GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE297116534
Postanschrift: Walsroder Straße 9
Postleitzahl: 29683
Postort: Bad Fallingbostel
Region: Heidekreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-21+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 097-349892 (2026-05-19)