B72HD405020068 Füs,AllgäuKas., Ern.Wasseerversorg. (LWK) - 9.250 m³ Erdaushub Wasserleitung - 8.885 m³ Erdaushub Elektroleerohre und -leitungen - 4.510 m Herstellung Hauptwasserleitung da 110 und da 160 PE100-RC SDR 11 - 1 Löschwasserbehälter 200 m³ - 2.750 m² Betondecke für Wasserleitung - 1.400 m² Betondecke für Elektroleitungen - 2.350 m² Asphaltfläche Straßen und Gehwege für Wasserleitung - 2.240 m² Asphaltfläche Straßen und Gehwege für Elektroleitungen - Herstellung 285 m Betonschlitzrinnen NW500 F900 - 7.500 t Entsorgung Erdaushub für Wasserleitung - 9.900 t Entsorgung Erdaushub für Elektroleitungen - Verlegung 23.580 m Leerrohre DN75 bis DN 200 - Setzen von 85 Kabelzugschächten
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-12.
B72HD405020068 Füs,AllgäuKas., Ern.Wasseerversorg. (LWK)
- 9.250 m³ Erdaushub Wasserleitung
- 8.885 m³ Erdaushub Elektroleerohre und -leitungen
- 4.510 m Herstellung Hauptwasserleitung da 110 und da 160 PE100-RC SDR 11
- 1 Löschwasserbehälter 200 m³
- 2.750 m² Betondecke für Wasserleitung
- 1.400 m² Betondecke für Elektroleitungen
- 2.350 m² Asphaltfläche Straßen und Gehwege für Wasserleitung
- 2.240 m² Asphaltfläche Straßen und Gehwege für Elektroleitungen
- Herstellung 285 m Betonschlitzrinnen NW500 F900
- 7.500 t Entsorgung Erdaushub für Wasserleitung
- 9.900 t Entsorgung Erdaushub für Elektroleitungen
- Verlegung 23.580 m Leerrohre DN75 bis DN 200
- Setzen von 85 Kabelzugschächten
B72HD405020068 Füs,AllgäuKas., Ern.Wasseerversorg. (LWK)
- 9.250 m³ Erdaushub Wasserleitung
- 8.885 m³ Erdaushub Elektroleerohre und -leitungen
- 4.510 m Herstellung Hauptwasserleitung da 110 und da 160 PE100-RC SDR 11
- 1 Löschwasserbehälter 200 m³
- 2.750 m² Betondecke für Wasserleitung
- 1.400 m² Betondecke für Elektroleitungen
- 2.350 m² Asphaltfläche Straßen und Gehwege für Wasserleitung
- 2.240 m² Asphaltfläche Straßen und Gehwege für Elektroleitungen
- Herstellung 285 m Betonschlitzrinnen NW500 F900
- 7.500 t Entsorgung Erdaushub für Wasserleitung
- 9.900 t Entsorgung Erdaushub für Elektroleitungen
- Verlegung 23.580 m Leerrohre DN75 bis DN 200
- Setzen von 85 Kabelzugschächten
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 26-011213
Postleitzahl: 87629
Stadt: Füssen, Allgäu-Kaserne
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Ostallgäu
🏙️
Dauer: 802 Tage Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-17 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-03-17 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-03-17 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-03-05 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=292734
- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen
und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebend
en Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils
bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten
Leistungen.
- Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen
einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch, müssen diese gemeinsam für die
Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist
gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben
(siehe Teilnahmebedingungen).
- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen
und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebend
en Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils
bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten
Leistungen.
- Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen
einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch, müssen diese gemeinsam für die
Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist
gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben
(siehe Teilnahmebedingungen).
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=292734
Die Anforderung des Nachweises vergleichbarer Referenzen
gemäß FB 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für
präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter können sich dazu
des PQ-Verzeichnisses bedienen, soweit dort Nachweise
entsprechend vergleichbarer Referenzen hinterlegt sind.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis
hinterlegten Nachweise vergleichbare Referenzen betreffen
und die Hinterlegung ggf. entsprechend anpassen. Alternativ
können die Referenzen auch mit dem Angebot übermittelt
werden.
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen
einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch, müssen diese gemeinsam für die
Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist
gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben
(siehe Teilnahmebedingungen).
Die Anforderung des Nachweises vergleichbarer Referenzen
gemäß FB 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für
präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter können sich dazu
des PQ-Verzeichnisses bedienen, soweit dort Nachweise
entsprechend vergleichbarer Referenzen hinterlegt sind.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis
hinterlegten Nachweise vergleichbare Referenzen betreffen
und die Hinterlegung ggf. entsprechend anpassen. Alternativ
können die Referenzen auch mit dem Angebot übermittelt
werden.
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen
einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch, müssen diese gemeinsam für die
Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist
gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben
(siehe Teilnahmebedingungen).
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine
Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall
erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die
Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter
bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber
dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine
Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall
erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die
Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter
bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber
dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne
Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung
in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl.
Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Sicherheitsleistung für Mängelansprüche
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum
Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)
Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne
Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung
in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl.
Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Sicherheitsleistung für Mängelansprüche
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum
Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,
124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung
oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den
letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe
von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als
90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro
belegt worden ist.
Es können weitere Ausschlussgründe in den
Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,
124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung
oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den
letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe
von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als
90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro
belegt worden ist.
Es können weitere Ausschlussgründe in den
Vergabeunterlagen genannt sein.
Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen
Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug
Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des
Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem.
den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern
über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw.
iTWOtender) in Textform eingereicht werden.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich
über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen
bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen
Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug
Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des
Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem.
den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern
über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw.
iTWOtender) in Textform eingereicht werden.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich
über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen
bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 9499 0📞
Fax: +49 228 9499 400 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Kempten - Vergabestelle
Nationale Registrierungsnummer: t:0831524302
Abteilung: Vergabestelle
Postanschrift: Rottachstr. 13
Postleitzahl: 87439
Postort: Kempten
Region: Kempten (Allgäu), Kreisfreie Stadt
🏙️
URL: https://www.stbake.bayern.de/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB
unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf
der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der
Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als
15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB
unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf
der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der
Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als
15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-12+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 032-109741 (2026-02-12)