Baugrunduntersuchung und Geotechnischer Bericht

Kurbetriebe Damp GmbH

Der Yachthafen in Damp wird von Steinmolen vor Hochwassereinflüssen der Ostsee geschützt. Das Ostseehochwasserereignis vom Oktober 2023 hat die Molen weitestgehend zerstört und unbrauchbar gemacht. Die Gemeindevertretung der Gemeinde Damp hat beschlossen, den Hafen vollständig wiederherzustellen und mit wehrhaften Molen zu schützen. Für eine fachgerechte Planung der Baumaßnahme wird ein Geotechnischer Bericht sowie dem Bericht vorangehende Geotechnische Untersuchungen zu der Baumaßnahme benötigt. Die Planung der zukünftigen Mole sieht zwei verschiedene Wiederherstellungsvarianten vor, beide Varianten sind der Leistungsbeschreibung angehängt und in dem Geotechnischen Bericht zu berücksichtigen. Zusätzlich zu den Molen sollen auch neue Stahlrohrdalben hergestellt werden. Diese werden in Linien um die kritischen Stellen der Molenvarianten platziert. Zur Beurteilung der Gründung sind vorab Baugrunduntersuchungen durchzuführen. Auf Basis der Untersuchungen soll anschließend der Geotechnische Bericht inkl. Gründungsempfehlung und Schadstoffuntersuchung verfasst werden, Bemessungsprofile sind zu erstellen. Die vorgesehene Untersuchungstiefe für die Molen und Dalben sollte ausreichend tief, in Abhängigkeit mit den vorgesehenen Gründungen, gewählt werden. Der Auftragnehmer muss seine Leistungen mit der Übergabe des Geotechnischen Berichtes binnen 60 Tagen ab Zuschlagserteilung abschließen. Arbeitstage, an denen die Ausführung der Leistung aus witterungsbedingten Gründen unmöglich ist, gelten nicht als Tage im Sinne der Fristberechnung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-04-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-04-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-04-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Baugrunduntersuchung und Geotechnischer Bericht
Kurze Beschreibung:
Der Yachthafen in Damp wird von Steinmolen vor Hochwassereinflüssen der Ostsee geschützt. Das Ostseehochwasserereignis vom Oktober 2023 hat die Molen weitestgehend zerstört und unbrauchbar gemacht. Die Gemeindevertretung der Gemeinde Damp hat beschlossen, den Hafen vollständig wiederherzustellen und mit wehrhaften Molen zu schützen. Für eine fachgerechte Planung der Baumaßnahme wird ein Geotechnischer Bericht sowie dem Bericht vorangehende Geotechnische Untersuchungen zu der Baumaßnahme benötigt. Die Planung der zukünftigen Mole sieht zwei verschiedene Wiederherstellungsvarianten vor, beide Varianten sind der Leistungsbeschreibung angehängt und in dem Geotechnischen Bericht zu berücksichtigen. Zusätzlich zu den Molen sollen auch neue Stahlrohrdalben hergestellt werden. Diese werden in Linien um die kritischen Stellen der Molenvarianten platziert. Zur Beurteilung der Gründung sind vorab Baugrunduntersuchungen durchzuführen. Auf Basis der Untersuchungen soll anschließend der Geotechnische Bericht inkl. Gründungsempfehlung und Schadstoffuntersuchung verfasst werden, Bemessungsprofile sind zu erstellen. Die vorgesehene Untersuchungstiefe für die Molen und Dalben sollte ausreichend tief, in Abhängigkeit mit den vorgesehenen Gründungen, gewählt werden. Der Auftragnehmer muss seine Leistungen mit der Übergabe des Geotechnischen Berichtes binnen 60 Tagen ab Zuschlagserteilung abschließen. Arbeitstage, an denen die Ausführung der Leistung aus witterungsbedingten Gründen unmöglich ist, gelten nicht als Tage im Sinne der Fristberechnung.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Bereich Geotechnik 📦
Beschreibung
Interne Kennung: Sanierung Yachthafen Damp
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postleitzahl: 24351
Stadt: Damp
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rendsburg-Eckernförde 🏙️
Dauer: 1 Tage
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung der für die Projektleitung vorgesehenen Person
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-04 23:59:59 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung richtet sich nach § 56 VgV. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Zu erklären mit Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 LD.
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Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Soweit nach der Rechtsform oder Tätigkeit erforderlich, ist die Eintragung in ein Berufsregister nötig. Zu erklären mit Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 LD.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die in den §§ 123 und 124 GWB sowie in ergänzenden nationalen Vorschriften genannten Ausschlussgründe werden vollumfänglich berücksichtigt. Mit Angebotsabgabe erklärt der Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen.
Zwingende Ausschlussgründe nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 4, Nr. 5 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 2, Nr. 3 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr.
2 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
5 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
7 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
Zwingende Ausschlussgründe nach Maßgabe von § 123 Abs. 1 Nr. 6, Nr. 7 und Nr. 8 GBW. Zu erklären mit dem Formblatt 124 LD.
Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr.
3 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
8, Nr. 9 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
1 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
1 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD
Zwingender Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 123 Abs. 4 GWB. Zu erklären mit
Formblatt 124 LD.
Formblatt 124 LD.
Fakultativer Ausschlussgrund nach Maßgabe von § 124 Abs. 1 Nr.
4 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.
6 GWB. Zu erklären mit Formblatt 124 LD.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Kurbetriebe Damp GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 13 EC
Postanschrift: Auf der Höhe 16
Postleitzahl: 24351
Postort: Damp
Region: Rendsburg-Eckernförde 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: René Kinza
E-Mail: info@kurbetriebe-damp.de 📧
Telefon: +49 (4351) 7379 400 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Kommunikation
Dokumente URL: https://bi-medien.de/ausschreibungsdienste/ausschreibungen/D461171952 🌏
Teilnahme-URL: https://bi-medien.de 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postleitzahl: 24105
Postort: Kiel
Region: Kiel, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 ff. GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Auftraggeber ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung verpflichtet (§ 134 GWB). Nach Zuschlagserteilung ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 066-232245 (2026-04-01)