Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW)
Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V. („FFH“) ist das Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern. Er ist Schulträger der Fritz-Felsenstein-Schule, die derzeit von rund 360 Schülern mit unterschiedlichen Behinderungsformen oder gesundheitlichen Einschränkungen besucht wird. Der FFH sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) und beabsichtigt, die Beförderungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben: Los A: Schülerbeförderung im südlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg Los B: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg Los C: Schülerbeförderung im nord-östlichen Bereich von Augsburg Los D: Schülerbeförderung in die Außenstelle Langweid, unabängig des Wohnorts Eine detailierte Zuordnung der umliegenden Städte und Gemeinden zu den jeweiligen Losen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-27.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW)
Kurze Beschreibung:
Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V. („FFH“) ist das Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern. Er ist Schulträger der Fritz-Felsenstein-Schule, die derzeit von rund 360 Schülern mit unterschiedlichen Behinderungsformen oder gesundheitlichen Einschränkungen besucht wird.
Der FFH sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) und beabsichtigt, die Beförderungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben:
Los A: Schülerbeförderung im südlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg
Los B: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg
Los C: Schülerbeförderung im nord-östlichen Bereich von Augsburg
Los D: Schülerbeförderung in die Außenstelle Langweid, unabängig des Wohnorts
Eine detailierte Zuordnung der umliegenden Städte und Gemeinden zu den jeweiligen Losen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V. („FFH“) ist das Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern. Er ist Schulträger der Fritz-Felsenstein-Schule, die derzeit von rund 360 Schülern mit unterschiedlichen Behinderungsformen oder gesundheitlichen Einschränkungen besucht wird.
Der FFH sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) und beabsichtigt, die Beförderungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben:
Los A: Schülerbeförderung im südlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg
Los B: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg
Los C: Schülerbeförderung im nord-östlichen Bereich von Augsburg
Los D: Schülerbeförderung in die Außenstelle Langweid, unabängig des Wohnorts
Eine detailierte Zuordnung der umliegenden Städte und Gemeinden zu den jeweiligen Losen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Personensonderbeförderung (Straße)📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 4
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 4
1️⃣
Interne Kennung: Los A
Titel: Schülerbeförderung im südlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg
Beschreibung der Beschaffung:
Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) im südlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg
Die Verwendung von Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen in den technischen Spezifikationen: Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen wurden berücksichtigt
Postleitzahl: 86343
Stadt: Königsbrunn
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Augsburg, Landkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-01 📅
Datum des Endes: 2030-08-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber hat das Recht, eine einseitig abrufbare Verlängerungsoption um bis zu zwei weitere Schuljahre zu verlangen. Die Verlängerungsoption muss vom AG spätestens bis zum 31.05.2030 für den Verlängerungszeitraum bis max. Ende Schuljahr 2030/2031 bzw. bis zum 31.05.2031 für den Verlängerungszeitrum bis max. Ende Schuljahr 2031/2032 gegenüber dem AN per Mitteilung in Textform ausgeübt werden.
Der Auftraggeber hat das Recht, eine einseitig abrufbare Verlängerungsoption um bis zu zwei weitere Schuljahre zu verlangen. Die Verlängerungsoption muss vom AG spätestens bis zum 31.05.2030 für den Verlängerungszeitraum bis max. Ende Schuljahr 2030/2031 bzw. bis zum 31.05.2031 für den Verlängerungszeitrum bis max. Ende Schuljahr 2031/2032 gegenüber dem AN per Mitteilung in Textform ausgeübt werden.
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): A) Wertung des Konzepts zur Darstellung der Fahrtorganisation
Das Konzept zur Darstellung der Fahrtorganisation wird mit 25 % bewertet. Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage der vom Bieter mit dem Formblatt D.XIV. eingereichten Angaben. Das Konzept ist für jedes Los gesondert einzureichen!
B) Wertung des Konzepts zur Darstellung der Qualitätssicherung
Das Konzept zur Darstellung der Qualitätssicherung der Beförderungsleistung wird mit 25 % bewertet. Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage der vom Bieter mit dem Formblatt D.XV. eingereichten Angaben. Das Konzept ist für jedes Los gesondert einzureichen!
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: Los B
Titel: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg
Beschreibung der Beschaffung:
Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) im westlichen Bereich von Augsburg
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
3️⃣
Interne Kennung: Los C
Titel: Schülerbeförderung im nord-östlichen Bereich von Augsburg
Beschreibung der Beschaffung:
Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) im nord-östlichen Bereich von Augsburg
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003
4️⃣
Interne Kennung: Los D
Titel: Schülerbeförderung in die Außenstelle in Langweid am Lech, unabhängig vom Wohnort
Beschreibung der Beschaffung:
Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) in die Außenstelle Langweid, unabhängig vom Wohnort
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-30 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 126 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber wird die Angebote auf die Einhaltung formaler Aspekte (rechtzeitiger Ein-gang, Vollständigkeit etc.) überprüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Angebote unvollständig sind, behält sich die Aufraggeberin das Recht vor, die betroffenen Bieter nach pflichtgemä-ßem Ermessen aufzufordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bie-ter einheitlichen Frist (Nachforderungsfrist) nachzureichen.
Der Auftraggeber wird die Angebote auf die Einhaltung formaler Aspekte (rechtzeitiger Ein-gang, Vollständigkeit etc.) überprüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Angebote unvollständig sind, behält sich die Aufraggeberin das Recht vor, die betroffenen Bieter nach pflichtgemä-ßem Ermessen aufzufordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bie-ter einheitlichen Frist (Nachforderungsfrist) nachzureichen.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
- Basisinformationen zum Bieter (Name, Rechtsform, Anschrift, Kontakt) zum Unternehmen des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft (Formblatt D.II.)
- Eigenerklärung der Bietergemeinschaftsmitglieder und Benennung desjenigen, der den Bieter vertritt, und Nachweis der Vertretungsmacht, soweit erforderlich (Formblatt D.III.).
- Erklärungen zur Eignungsleihe (soweit zutreffend) Soweit sich der Bieter / die Bietergemeinschaft für die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit (z.B. Referenzen) auf den Einsatz von Unterauftragnehmern beruft oder der Bieter / die Bietergemeinschaft den Einsatz von sonstigen dritten Unternehmen zum Nachweis seiner / ihrer Eignung beabsichtigt (Eignungsleihe), ist von jedem Unterauftragnehmer und ggf. von deren Unterauftragnehmern sowie dem sonstigen dritten Unternehmen ei-ne Verpflichtungserklärung einzureichen (Formblatt D.IV.)
- Erklärungen zum Unterauftragnehmereinsatz (soweit zutreffend), Formblatt D.V.
- Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen sowie betreffend terroristische Vereinigungen; für ausländische Bieter / Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes diesen Vorschriften vergleichbar sind (Formblatt D.VI.)
- Eigenerklärung über die Einhaltung (arbeits-)rechtlicher Regelungen, insbesondere des Mindestlohngesetzes (MiLoG) (Formblatt D.VII.)
zes (MiLoG) (Formblatt D.VII.)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
- Basisinformationen zum Bieter (Name, Rechtsform, Anschrift, Kontakt) zum Unternehmen des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft (Formblatt D.II.)
- Eigenerklärung der Bietergemeinschaftsmitglieder und Benennung desjenigen, der den Bieter vertritt, und Nachweis der Vertretungsmacht, soweit erforderlich (Formblatt D.III.).
- Erklärungen zur Eignungsleihe (soweit zutreffend) Soweit sich der Bieter / die Bietergemeinschaft für die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit (z.B. Referenzen) auf den Einsatz von Unterauftragnehmern beruft oder der Bieter / die Bietergemeinschaft den Einsatz von sonstigen dritten Unternehmen zum Nachweis seiner / ihrer Eignung beabsichtigt (Eignungsleihe), ist von jedem Unterauftragnehmer und ggf. von deren Unterauftragnehmern sowie dem sonstigen dritten Unternehmen ei-ne Verpflichtungserklärung einzureichen (Formblatt D.IV.)
- Erklärungen zum Unterauftragnehmereinsatz (soweit zutreffend), Formblatt D.V.
- Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen sowie betreffend terroristische Vereinigungen; für ausländische Bieter / Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes diesen Vorschriften vergleichbar sind (Formblatt D.VI.)
- Eigenerklärung über die Einhaltung (arbeits-)rechtlicher Regelungen, insbesondere des Mindestlohngesetzes (MiLoG) (Formblatt D.VII.)
zes (MiLoG) (Formblatt D.VII.)
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
- Eigenerklärung: Angabe des Jahresumsatzes (netto), jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Angaben sind getrennt voneinander auszuweisen. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Es werden Mindestjahresumsätze zwischen 300.000 EUR und 1.400.000 EUR je Los erwartet (Formblatt D.VIII.).
- Eigenerklärung zum Umsatz (netto) mit zu den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die jeweiligen Angaben sind getrennt voneinander auszuweisen. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Beförderungsleistun-gen der Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Es werden Mindestjahresumsätze zwischen 200.000 EUR und 1.000.000 EUR je Los erwartet (Formblatt D.IX.).
- Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. mindestens 10.000.000 EUR für Personenschäden sowie von mindestens 10.000.000 EUR für sonstige Schäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 45 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebs-haftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Im Falle von Bietergemeinschaften ist eine entsprechende Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen (Formblatt D.X.).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
- Eigenerklärung: Angabe des Jahresumsatzes (netto), jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Angaben sind getrennt voneinander auszuweisen. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Es werden Mindestjahresumsätze zwischen 300.000 EUR und 1.400.000 EUR je Los erwartet (Formblatt D.VIII.).
- Eigenerklärung zum Umsatz (netto) mit zu den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die jeweiligen Angaben sind getrennt voneinander auszuweisen. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Beförderungsleistun-gen der Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Es werden Mindestjahresumsätze zwischen 200.000 EUR und 1.000.000 EUR je Los erwartet (Formblatt D.IX.).
- Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. mindestens 10.000.000 EUR für Personenschäden sowie von mindestens 10.000.000 EUR für sonstige Schäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 45 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebs-haftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Im Falle von Bietergemeinschaften ist eine entsprechende Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen (Formblatt D.X.).
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
- Eigenerklärung: Angabe der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind gemäß Formblatt D.XI. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Beförderungsleistungen der Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Mindestanforderungen: Eine (1) Referenz über die Erbringung von Leistungen der Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit schwerer Mehrfachbehinderung (körperliche und geistige Behinderung) in einem Umfang abhängig vom Los zwischen 100.000 und 300.000 Besetztkilometern/Jahr.
- Eigenerklärung: Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen - Fahrdienstleitung (Formblatt D.XII). Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Hierzu ist jeweils das Formblatt D.XII. zu verwenden. Bitte fügen Sie Ihrem Angebot je Los eine Übersicht des für die Fahrdienstleitung vorgesehenen Personals (getrennt nach Losen) bei, das für diesen Auftrag eingesetzt werden soll. Es ist nicht notwendig und nicht gewünscht, dass eine Liste des gesamten Fahrpersonals eingereicht wird.
Für diese Aufstellung sind alle im Folgenden genannten Kriterien der je für den Auftrag vorgesehenen Fahrdienstleitung anzugeben:
a) Name, ggfs. anonymisiert
b) Qualifikation
c) Dauer des Beschäftigungsverhältnisses beim Auftragnehmer
d) Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderung
e) Ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache (sind aus Gründen der Kommuni-kation zwingend notwendig)
- Eigenerklärung: Angabe der Fahrzeuge
Der Bieter hat darüber hinaus als Teil des Angebots Angaben darüber zu machen, welche Fahrzeuge, mit welcher Ausstattung und technischen Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verwenden wird (Formblatt D.XVI.).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
- Eigenerklärung: Angabe der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind gemäß Formblatt D.XI. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Beförderungsleistungen der Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Mindestanforderungen: Eine (1) Referenz über die Erbringung von Leistungen der Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit schwerer Mehrfachbehinderung (körperliche und geistige Behinderung) in einem Umfang abhängig vom Los zwischen 100.000 und 300.000 Besetztkilometern/Jahr.
- Eigenerklärung: Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen - Fahrdienstleitung (Formblatt D.XII). Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Hierzu ist jeweils das Formblatt D.XII. zu verwenden. Bitte fügen Sie Ihrem Angebot je Los eine Übersicht des für die Fahrdienstleitung vorgesehenen Personals (getrennt nach Losen) bei, das für diesen Auftrag eingesetzt werden soll. Es ist nicht notwendig und nicht gewünscht, dass eine Liste des gesamten Fahrpersonals eingereicht wird.
Für diese Aufstellung sind alle im Folgenden genannten Kriterien der je für den Auftrag vorgesehenen Fahrdienstleitung anzugeben:
a) Name, ggfs. anonymisiert
b) Qualifikation
c) Dauer des Beschäftigungsverhältnisses beim Auftragnehmer
d) Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderung
e) Ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache (sind aus Gründen der Kommuni-kation zwingend notwendig)
- Eigenerklärung: Angabe der Fahrzeuge
Der Bieter hat darüber hinaus als Teil des Angebots Angaben darüber zu machen, welche Fahrzeuge, mit welcher Ausstattung und technischen Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verwenden wird (Formblatt D.XVI.).
Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Korruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Bitte beachten Sie: Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich. Die Frage eines Ausschlusses von Angeboten richtet sich nach geltendem deutschen Vergaberecht. Bitte beachten Sie zu den vorzulegenden Erklärungen und Unterlagen die Angaben zu den Eignungserklärung dieser Bekanntmachung.
Bitte beachten Sie: Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich. Die Frage eines Ausschlusses von Angeboten richtet sich nach geltendem deutschen Vergaberecht. Bitte beachten Sie zu den vorzulegenden Erklärungen und Unterlagen die Angaben zu den Eignungserklärung dieser Bekanntmachung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: d909629c-b7ea-4afa-acf6-a8b05556708c
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Auftragsberatungszentrum Bayern e. V. (ABZ e. V.)
Nationale Registrierungsnummer: DE198161974
Postleitzahl: 81669
E-Mail: info@abz-bayern.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat.
Verstöße, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr.2 und Nr. 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat.
Verstöße, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr.2 und Nr. 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-27+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 063-222143 (2026-03-27)