Die Abmessungen des Gebäudes betragen im Grundriss ca. 50,0 x 14,5 m. Bodenbelagsarbeiten sollen ab Dezember 2026 durchgeführt werden. Folgende Bodenbelagsarbeiten stehen an: 8 Stk Messung Estrichfeuchte, ca. 2.400 m2 Bodenbelag Linoleum, ausbauen, entsorgen, ca. 2.400 m2 Schleifen des Untergrundes, 150 m2 Untergrund fräsen, 450 lfm Randdämmstreifen entfernen + entsorgen, 1.000 lfm Randdämmstreifen erneuern, 700 lfm Risse verharzen und schließen, 456 lfm Bestandsestrich schneiden, 456 lfm Anschlussverbinder liefern und einbauen, 300 m2 Trittschalldämmung, 300 m2 Trennlage, 300 m2 Estrich ergänzen, 250m2 Estrich ausbessern bis ca. 5cm, ca.2.500 m2 Haftgrund auf Unterboden, ca.2.500 m2 Grundierung 2K-Epoxidharz Spachtel 5-8 mm, ca.2.500 m2 Spachtelung mit Ausgleichsmasse d= 3 mm, 8 Stk Haftzugprüfung, ca.2.500 m2 Linoleum-Belag 2,5 mm R9, 42 Stk Fugenverschluss Silikon an Zarge, ca.1.500 lfm Sockelleiste Kunststoff 12 x 60mm,2 Stück Sauberlaufmatte 2,00x2,00m, 20 lfm Profile Belagswechsel, 10 Stk Bodenschiene für Brandschutztür, 10lfm Dehnungsfugenprofil Alu, ca.2500 m2 Schutzabdeckung mit Milchtütenpapier, ca.2500 m2 Erstpflege Bodenbelag Linoleum Das Landratsamt Ortenaukreis beabsichtigt für seinen Innensanierung der Beruflichen Schulen in Kehl die Leistung Bodenbelagsarbeiten zu vergeben. Der Gebäudekomplex der Beruflichen Schulen Kehl, bestehend aus den Gebäudeteilen H, G, N und Verbindungsbau V, wurde in den 1960er Jahren errichtet. Im Lauf der Jahrzehnte wurde die Schule immer wieder modernisiert, zuletzt im Rahmen einer energetischen Sanierung mit Erneuerung der Fassaden. Der Gebäudeteil G umfasst ein Erdgeschoss, drei Obergeschosse, Teilunterkellerung und eine Unterkellerung in Form eines nicht begehbaren Kriechkellers mit Installationsleitungen. Ziel der Innensanierung ist die Verbesserung der Brandschutztechnischen Bestandssituation, die Aufwertung der sanierungsbedürftigen Räume und die Anpassung der räumlichen Situation an den aktuellen Bedarf. Durch die Sanierung kommt es zur Anpassung einiger Klassenzimmer die an den Bedarf der aktuellen Schülerzahlen angepasst und optimiert werden. Auch kommt es zur Umverlegung einzelner Fachräume sowie des Verwaltungstraktes innerhalb des Bestandes sodass auch der Barrierefreiheit in einem verhältnismäßigen Maß Sorge getragen wird. Darüber hinaus werden im öffentlichen Bereich vor dem neuen Verwaltungsbereich zusätzlich neue Sanitärbereiche mit einem zusätzlich barrierefreien WC errichtet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-10-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-09-28.
Auftragsbekanntmachung (2026-09-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Berufliche Schulen Kehl, Sanierung Gebäude G, Bodenbelagsarbeiten
Referenznummer: 2026005131
Kurze Beschreibung:
Die Abmessungen des Gebäudes betragen im Grundriss ca. 50,0 x 14,5 m. Bodenbelagsarbeiten sollen ab
Dezember 2026 durchgeführt werden. Folgende Bodenbelagsarbeiten stehen an: 8 Stk Messung Estrichfeuchte,
ca. 2.400 m2 Bodenbelag Linoleum, ausbauen, entsorgen, ca. 2.400 m2 Schleifen des Untergrundes, 150 m2
Untergrund fräsen, 450 lfm Randdämmstreifen entfernen + entsorgen, 1.000 lfm Randdämmstreifen erneuern, 700
lfm Risse verharzen und schließen, 456 lfm Bestandsestrich schneiden, 456 lfm Anschlussverbinder liefern und
einbauen, 300 m2 Trittschalldämmung, 300 m2 Trennlage, 300 m2 Estrich ergänzen, 250m2 Estrich ausbessern bis
ca. 5cm, ca.2.500 m2 Haftgrund auf Unterboden, ca.2.500 m2 Grundierung 2K-Epoxidharz Spachtel 5-8 mm,
ca.2.500 m2 Spachtelung mit Ausgleichsmasse d= 3 mm, 8 Stk Haftzugprüfung, ca.2.500 m2 Linoleum-Belag 2,5
mm R9, 42 Stk Fugenverschluss Silikon an Zarge, ca.1.500 lfm Sockelleiste Kunststoff 12 x 60mm,2 Stück
Sauberlaufmatte 2,00x2,00m, 20 lfm Profile Belagswechsel, 10 Stk Bodenschiene für Brandschutztür, 10lfm
Dehnungsfugenprofil Alu, ca.2500 m2 Schutzabdeckung mit Milchtütenpapier, ca.2500 m2 Erstpflege Bodenbelag
Linoleum
Das Landratsamt Ortenaukreis beabsichtigt für seinen Innensanierung der Beruflichen Schulen in Kehl die Leistung
Bodenbelagsarbeiten zu vergeben.
Der Gebäudekomplex der Beruflichen Schulen Kehl, bestehend aus den Gebäudeteilen H, G, N und
Verbindungsbau V, wurde in den 1960er Jahren errichtet. Im Lauf der Jahrzehnte wurde die Schule immer wieder
modernisiert, zuletzt im Rahmen einer energetischen Sanierung mit Erneuerung der Fassaden.
Der Gebäudeteil G umfasst ein Erdgeschoss, drei Obergeschosse, Teilunterkellerung und eine Unterkellerung in
Form eines nicht begehbaren Kriechkellers mit Installationsleitungen.
Ziel der Innensanierung ist die Verbesserung der Brandschutztechnischen Bestandssituation, die Aufwertung der
sanierungsbedürftigen Räume und die Anpassung der räumlichen Situation an den aktuellen Bedarf. Durch die
Sanierung kommt es zur Anpassung einiger Klassenzimmer die an den Bedarf der aktuellen Schülerzahlen
angepasst und optimiert werden. Auch kommt es zur Umverlegung einzelner Fachräume sowie des
Verwaltungstraktes innerhalb des Bestandes sodass auch der Barrierefreiheit in einem verhältnismäßigen Maß
Sorge getragen wird. Darüber hinaus werden im öffentlichen Bereich vor dem neuen Verwaltungsbereich zusätzlich
neue Sanitärbereiche mit einem zusätzlich barrierefreien WC errichtet.
Die Abmessungen des Gebäudes betragen im Grundriss ca. 50,0 x 14,5 m. Bodenbelagsarbeiten sollen ab
Dezember 2026 durchgeführt werden. Folgende Bodenbelagsarbeiten stehen an: 8 Stk Messung Estrichfeuchte,
ca. 2.400 m2 Bodenbelag Linoleum, ausbauen, entsorgen, ca. 2.400 m2 Schleifen des Untergrundes, 150 m2
Untergrund fräsen, 450 lfm Randdämmstreifen entfernen + entsorgen, 1.000 lfm Randdämmstreifen erneuern, 700
lfm Risse verharzen und schließen, 456 lfm Bestandsestrich schneiden, 456 lfm Anschlussverbinder liefern und
einbauen, 300 m2 Trittschalldämmung, 300 m2 Trennlage, 300 m2 Estrich ergänzen, 250m2 Estrich ausbessern bis
ca. 5cm, ca.2.500 m2 Haftgrund auf Unterboden, ca.2.500 m2 Grundierung 2K-Epoxidharz Spachtel 5-8 mm,
ca.2.500 m2 Spachtelung mit Ausgleichsmasse d= 3 mm, 8 Stk Haftzugprüfung, ca.2.500 m2 Linoleum-Belag 2,5
mm R9, 42 Stk Fugenverschluss Silikon an Zarge, ca.1.500 lfm Sockelleiste Kunststoff 12 x 60mm,2 Stück
Sauberlaufmatte 2,00x2,00m, 20 lfm Profile Belagswechsel, 10 Stk Bodenschiene für Brandschutztür, 10lfm
Dehnungsfugenprofil Alu, ca.2500 m2 Schutzabdeckung mit Milchtütenpapier, ca.2500 m2 Erstpflege Bodenbelag
Linoleum
Das Landratsamt Ortenaukreis beabsichtigt für seinen Innensanierung der Beruflichen Schulen in Kehl die Leistung
Bodenbelagsarbeiten zu vergeben.
Der Gebäudekomplex der Beruflichen Schulen Kehl, bestehend aus den Gebäudeteilen H, G, N und
Verbindungsbau V, wurde in den 1960er Jahren errichtet. Im Lauf der Jahrzehnte wurde die Schule immer wieder
modernisiert, zuletzt im Rahmen einer energetischen Sanierung mit Erneuerung der Fassaden.
Der Gebäudeteil G umfasst ein Erdgeschoss, drei Obergeschosse, Teilunterkellerung und eine Unterkellerung in
Form eines nicht begehbaren Kriechkellers mit Installationsleitungen.
Ziel der Innensanierung ist die Verbesserung der Brandschutztechnischen Bestandssituation, die Aufwertung der
sanierungsbedürftigen Räume und die Anpassung der räumlichen Situation an den aktuellen Bedarf. Durch die
Sanierung kommt es zur Anpassung einiger Klassenzimmer die an den Bedarf der aktuellen Schülerzahlen
angepasst und optimiert werden. Auch kommt es zur Umverlegung einzelner Fachräume sowie des
Verwaltungstraktes innerhalb des Bestandes sodass auch der Barrierefreiheit in einem verhältnismäßigen Maß
Sorge getragen wird. Darüber hinaus werden im öffentlichen Bereich vor dem neuen Verwaltungsbereich zusätzlich
neue Sanitärbereiche mit einem zusätzlich barrierefreien WC errichtet.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bodenbelagsarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: c5baa2af-e0f2-4c47-83c3-a0c5f30288e4
Postleitzahl: 77694 Kehl
Stadt: Karlstraße 37
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Ortenaukreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-12-14 📅
Datum des Endes: 2027-05-14 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-29 10:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-29 10:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Landratsamt Ortenaukreis, Gebäudemanagement, Zimmer 482 A, Badstraße 20, 77652 Offenburg
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Es dürfen keine Personen anwesend sein § 55 Abs. 2 VgV.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 61 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-10-29 10:30:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Landratsamt Ortenaukreis, Gebäudemanagement, Zimmer 482 A, Badstraße 20, 77652 Offenburg
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen anwesend sein § 55 Abs. 2 VgV.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-10-22 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
-Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes o. Wohnsitzes (Nachweis durch Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Andere Nachweise für die Erlaubnis zur Berufsausübung, falls keine Verpflichtung zur Eintragung in eine Berufs-/Handelsregisters besteht.)
-Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, geben den für sie zuständigen entsprechenden Versicherungsträger an.)
-Zugelassen sind Bieter nur wenn keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z.B. wirksames Berufsverbot (§70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB9, Diebstahl (§242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschungstechnischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB). Gewässer- u. Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde. Dass kein Mitarbeiter in Leitungsfunktion die letzten zwei Jahren aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Aufraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
-Als Nachweis zur Erfüllung der vorgenannten Punkte genügt vorerst das Einreichen einer Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) welche den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Die Eignungsnachweise werden dann vom Bieter der engeren Wahl nachgefordert. Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches in der PQ-Datenbank eingetragen ist, zu akzeptieren. Der Bieter hat seine PQ-Nummer der Vergabestelle in seinem Angebot mitzuteilen. Der Auftraggeber akzeptiert auch den Eignungsnachweis mittels EEE §122 GWB.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
-Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes o. Wohnsitzes (Nachweis durch Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Andere Nachweise für die Erlaubnis zur Berufsausübung, falls keine Verpflichtung zur Eintragung in eine Berufs-/Handelsregisters besteht.)
-Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, geben den für sie zuständigen entsprechenden Versicherungsträger an.)
-Zugelassen sind Bieter nur wenn keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z.B. wirksames Berufsverbot (§70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB9, Diebstahl (§242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschungstechnischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB). Gewässer- u. Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde. Dass kein Mitarbeiter in Leitungsfunktion die letzten zwei Jahren aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Aufraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
-Als Nachweis zur Erfüllung der vorgenannten Punkte genügt vorerst das Einreichen einer Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) welche den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Die Eignungsnachweise werden dann vom Bieter der engeren Wahl nachgefordert. Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches in der PQ-Datenbank eingetragen ist, zu akzeptieren. Der Bieter hat seine PQ-Nummer der Vergabestelle in seinem Angebot mitzuteilen. Der Auftraggeber akzeptiert auch den Eignungsnachweis mittels EEE §122 GWB.
Eignungskriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
-Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse sowie des zuständigen Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach §48 b EStG)
-Insolvenzverfahren und Liquidation (Ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren darf weder beantragt noch eröffnet sein, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet)
-Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführte Leistungen (Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- u. Verlustrechnungen).
-Als Nachweis zur Erfüllung der vorgenannten Punkte genügt vorerst das Einreichen einer Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) welche den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Die Eignungsnachweise werden dann vom Bieter der engeren Wahl nachgefordert. Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches in der PQ-Datenbank eingetragen ist, zu akzeptieren. Der Bieter hat seine PQ-Nummer der Vergabestelle in seinem Angebot mitzuteilen. Der Auftraggeber akzeptiert auch den Eignungsnachweis mittels EEE § 122 GWB.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
-Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse sowie des zuständigen Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach §48 b EStG)
-Insolvenzverfahren und Liquidation (Ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren darf weder beantragt noch eröffnet sein, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet)
-Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführte Leistungen (Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- u. Verlustrechnungen).
-Als Nachweis zur Erfüllung der vorgenannten Punkte genügt vorerst das Einreichen einer Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) welche den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Die Eignungsnachweise werden dann vom Bieter der engeren Wahl nachgefordert. Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats, welches in der PQ-Datenbank eingetragen ist, zu akzeptieren. Der Bieter hat seine PQ-Nummer der Vergabestelle in seinem Angebot mitzuteilen. Der Auftraggeber akzeptiert auch den Eignungsnachweis mittels EEE § 122 GWB.
Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit:
Nachweis über Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Drei Referenznachweise aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Kurzbeschreibung der Maßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung)
Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen;
-Anzahl der Beschäftigten u. Führungspersonal in den letzten drei Jahren
-Als Nachweis zur Erfüllung der vorgenannten Punkte genügt vorerst das Einreichen einer Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) welche den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Die Eignungsnachweise werden dann vom Bieter der engeren Wahl nachgefordert. Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikate, welches in der PQ-Datenbank eingetragen ist, zu akzeptieren. Der Bieter hat seine PQ-Nummer der Vergabestelle in seinem Angebot mitzuteilen. Der Auftraggeber akzeptiert auch den Eignungsnachweis mittels EEE § 122 GWB.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit:
Nachweis über Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Drei Referenznachweise aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Kurzbeschreibung der Maßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung)
Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen;
-Anzahl der Beschäftigten u. Führungspersonal in den letzten drei Jahren
-Als Nachweis zur Erfüllung der vorgenannten Punkte genügt vorerst das Einreichen einer Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) welche den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Die Eignungsnachweise werden dann vom Bieter der engeren Wahl nachgefordert. Unsere Vergabestelle erklärt sich bereit, die Vorlage eines Präqualifizierungszertifikate, welches in der PQ-Datenbank eingetragen ist, zu akzeptieren. Der Bieter hat seine PQ-Nummer der Vergabestelle in seinem Angebot mitzuteilen. Der Auftraggeber akzeptiert auch den Eignungsnachweis mittels EEE § 122 GWB.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: f648d993-cc22-4747-97f2-d9ac565fd98e
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-28+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 189-673164 (2026-09-28)