Beschaffung eines Managed Detection & Response System (MDR)

Landratsamt Erzgebirgskreis Abteilung 2, Referat 23000 Liegenschaften und Zentrale Dienste SG Zentraler Service - ZENTRALE VERGA

Beschaffung eines Managed Detection & Response System (MDR)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-06.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-02-06 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-02-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beschaffung eines Managed Detection & Response System (MDR)
Referenznummer: 60101/2/6/26/706
Kurze Beschreibung: Beschaffung eines Managed Detection & Response System (MDR)
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Installation (außer Software) 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Kurztext zur Beschreibung der Ausschreibung für ein MDR-System Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung einer Managed Detection & Response (MDR)-Lösung zur kontinuierlichen Überwachung von Endpunkten, Servern, Netzwerken und Cloud-Komponenten. Die Lösung muss sicherheitsrelevante Ereignisse mittels fortgeschrittener Analyseverfahren (u. a. Verhaltensanalyse, Threat Intelligence und Korrelation) in Echtzeit erkennen, bewerten und priorisieren. Bestandteil der Leistung sind ein 24/7-Sicherheitsbetrieb, die qualifizierte Analyse durch Security-Analysten, die Einleitung definierter Reaktionsmaßnahmen zur Eindämmung von Sicherheitsvorfällen sowie ein strukturiertes Reporting inkl. Incident-Dokumentation.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Postanschrift: Erzgebirgskreis
Postleitzahl: 09456
Stadt: Annaberg-Buchholz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Erzgebirgskreis 🏙️
Dauer: 36 Monate
Dauer
Datum des Beginns: 2026-06-01 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen: mit Option der Verlängerung, vgl. Vergabeunterlagen
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-03-17 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-03-17 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: vgl. § 56 VgV
Begründung der Verfahrenswahl:
keine Ahnung was hier rein soll. Reicht wahrscheinlich, wenn überhaupt was drin steht.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
124_LD https://www.erzgebirgskreis.de/fileadmin/Formulare_und_Merkblaetter/13220/124_LD.pdf Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen Enthält Abfragen zum Umsatz, Referenznennungen, Anzahl der Arbeitskräfte, Eintragung in das Berufsregister, Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation, zur Zuverlässigkeit des Bewerbers, Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beitragen zur gesetzlichen Sozialversi-cherung und zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Sollte Ihr Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangen, werden ggf. Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen angefordert. Es wird darauf hingewiesen, dass die jeweils genannten Bestätigungen/ Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und Ihr Angebot/Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden. • Unternehmensprofil, Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-jahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. • Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Auftraggeber fordert hierbei zusätzlich, dass es sich um öffentliche Auftraggeber handeln muss. Ich/Wir erklä-re(n), dass ich/wir in den letzten drei Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben. Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir drei Referenzen aus den letzten drei Jahren mit mindestens folgenden Angaben benennen: Ansprech-partner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum. • Zertifikate: ISO 27001, ISO 9001, SOC2 • Nachweis über Mindestausstattung SOC (Mitarbeiter, Betriebszeiten). • Erklärung zur Datenverarbeitung, Datenstandorten und AV-Vertrag. • Gesamtangebot (Preisblatt), detaillierte Leistungsbeschreibung, Projektplan (Onboarding + Rollout). • Teamqualifikationen: Projektleitung, Lead Incident Responder, Security Analysts.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 18 VOL/B) Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen des Auftragnehmers aus dem Vertrag ist in Höhe von 5,0 v.H. der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 50.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, und wenn dies für die sach- und fristgemäße Leistung ausnahmsweise erforderlich erscheint. Sicherheit kann wahlweise durch Hinterlegung von Geld oder durch Bürgschaft geleistet werden.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: § 17 VOL/B
Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: §§ 123, 124 GWB, VgV
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: §§ 123, 124 GWB, VgV

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landratsamt Erzgebirgskreis Abteilung 2, Referat 23000 Liegenschaften und Zentrale Dienste SG Zentraler Service - ZENTRALE VERGABESTELLE
Nationale Registrierungsnummer: DE260587011
Postanschrift: Klosterstraße 7
Postleitzahl: 09456
Postort: Annaberg-Buchholz
Region: Erzgebirgskreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: SG Zentraler Service - ZENTRALE VERGABESTELLE Herr Christopher Lein
E-Mail: christopher.lein@kreis-erz.de 📧
Telefon: 037338311934 📞
Fax: 03733831851934 📠
URL: www.erzgebirgskreis.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.erzgebirgskreis.de/landratsamt-service/aus-der-verwaltung/ausschreibungen-vob-vol-vgv 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/019c3208-11a3-4639-83f3-c263a7619bf4/zustellweg-auswaehlen 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/019c3208-11a3-4639-83f3-c263a7619bf4/zustellweg-auswaehlen 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Referat 38 - 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Nationale Registrierungsnummer: DE287064009
Postanschrift: Dienststelle Leipzig Braustraße 2
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: 03419773800 📞
Fax: 03419771049 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 (3) Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 (3) Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 (3) Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-06+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 027-089575 (2026-02-06)