1. Erläuterungen zum Gesamtprojekt Das Gesamtprojekt beinhaltet die Sanierung der technischen Anlagenteile des Bahnhofs Berlin Alexanderplatz. Hierin enthalten sind sowohl die Erneuerung bestehender Anlagen sowie die erstmalige Errichtung von technischen Anlagen. Damit einher geht auch die Schaffung neuer Technikräume verbunden mit neuen Zuschnitten in bestehenden Gebäudestrukturen. Die Maßnahme wird im laufenden Bahnbetrieb durchgeführt, die Mieterbereiche sind jedoch freigezogen, sodass lediglich die Zuwegungen und Querungen des Empfangsgebäudes ständig für den Publikumsverkehr zu gewährlisten sind. 2. Gegenstand dieser Ausschreibung: Das Gesamtprojekt beinhaltet die Ertüchtigung bzw. z.T. erstmalige Errichtung technischer Anlagen in geänderten Raumstrukturen. In Vorbereitung auf die Ertüchtigung ist der Rückbau von hochbaulichen Anlagen erforderlich, welcher Gegenstand dieser Ausschreibung ist. Diese Leistung umfasst folgende Maßnahmen im Erd- und Untergeschoss: Herstellung, Vorhaltung und Abbau der Baustelleneinrichtung (darunter Bauschild, 136m Bauzaun sowie Tore und Fluchttüren, Rückbau von 65 Fahrradbügeln, Baumschutz anbringen, 8x Baustellencontainer und 1x Treppenanlage, 5x Bauaufzug, Reinigung nach Abschluss der Arbeiten, Bauwasseranschluss über Standrohr, Schmutzwassereinleitung, Baustromanschluss) in einem räumlich stark beschränkten Umfeld. Herstellung von Einbringöffnungen (dafür insgesamt Abbruch von 15m² Mauerwerkswand, 1 Tür inkl. Zarge, 8m Leitplanken Metall, 6m Bodenrinnen, 11,25m² Asphalt,11,25m² Stahlbetondecke d=300mm über KG, 4x 10m² Betondecke über UG, sowie Herstellung und Vorhaltung von 50m² Absteifung Geschossdecke und 93,4m Schutzgeländer), Verschließen von 55 Deckenöffnungen bis 50cm Seitenlänge sowie 4 Deckenöffnungen > 50 cm Seitenlänge (mit eingeklebter Bewehrung), Abbrucharbeiten (darunter 2 Schiebetore zur U-Bahn im UG, 63 Brandschutztüren T30-T90 (davon 17 zweiflügelig), 48 Innentüren Holzwerkstoff, 1008m³ Mauerwerk, 814m² Gipskartonwand (davon 260m² einseitig und 112m² beidseitig gefliest), 879m² Gipskarton-Vorsatzschale, 115m² Gipskartondecke, 439m² Wandverkleidung Naturstein, 250m² Vorsatzschalen Naturstein, 1.770m² Ganzglas-Fassade, 620m² Gipskartondecke, 2.170m² bzw. 3455m Bestandteile einer abgehängten Decke (dafür Einsatz von 4 fahrbaren Arbeitsbühnen), 50m² WC Trennwände, 33 WC Kabinentüren, 5 Revisionsklappen, 15m² Abhangdecken Rasterfeld, 8 Einfachtüren einflügelig, 130m² Bodenfliesen, 130m² schwimmender Heizestrich, 10 WC Elemente Keramik, 30m Riffelblech, 181m Doppelstabmattenzaun, 27,5m Trapezblechwand, 450m² Wandfliesen, 36 Wandeinbauleuchten, 2x Außenmöblierung, 25m Regenwasserauffangrinnen, 4x Schlüsseldepot, 2x Shop-Deklaration, 170m² Folienbeschriftung, Demontage und Entsorgung einer Fahrtreppe), Herstellung provisorischer Baukonstruktionen (130 Fahrradbügel, Abdeckung von Bodenabläufen und ähnlichen Öffnungen, 11 Abstützungen vorhandener Stahlstützen), Herstellen von 3 Schürfen zur Untersuchung der Fundamente sowie Verfüllen und Verdichten nach Abschluss der Untersuchung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-11.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bf. Berlin Alexanderplatz, baulicher Rückbau
Referenznummer: 26FEI85262
Kurze Beschreibung:
1. Erläuterungen zum Gesamtprojekt Das Gesamtprojekt beinhaltet die Sanierung der technischen Anlagenteile des Bahnhofs Berlin Alexanderplatz. Hierin enthalten sind sowohl die Erneuerung bestehender Anlagen sowie die erstmalige Errichtung von technischen Anlagen. Damit einher geht auch die Schaffung neuer Technikräume verbunden mit neuen Zuschnitten in bestehenden Gebäudestrukturen. Die Maßnahme wird im laufenden Bahnbetrieb durchgeführt, die Mieterbereiche sind jedoch freigezogen, sodass lediglich die Zuwegungen und Querungen des Empfangsgebäudes ständig für den Publikumsverkehr zu gewährlisten sind.
2. Gegenstand dieser Ausschreibung: Das Gesamtprojekt beinhaltet die Ertüchtigung bzw. z.T. erstmalige Errichtung technischer Anlagen in geänderten Raumstrukturen. In Vorbereitung auf die Ertüchtigung ist der Rückbau von hochbaulichen Anlagen erforderlich, welcher Gegenstand dieser Ausschreibung ist. Diese Leistung umfasst folgende Maßnahmen im Erd- und Untergeschoss:
Herstellung, Vorhaltung und Abbau der Baustelleneinrichtung (darunter Bauschild, 136m Bauzaun sowie Tore und Fluchttüren, Rückbau von 65 Fahrradbügeln, Baumschutz anbringen, 8x Baustellencontainer und 1x Treppenanlage, 5x Bauaufzug, Reinigung nach Abschluss der Arbeiten, Bauwasseranschluss über Standrohr, Schmutzwassereinleitung, Baustromanschluss) in einem räumlich stark beschränkten Umfeld.
Herstellung von Einbringöffnungen (dafür insgesamt Abbruch von 15m² Mauerwerkswand, 1 Tür inkl. Zarge, 8m Leitplanken Metall, 6m Bodenrinnen, 11,25m² Asphalt,11,25m² Stahlbetondecke d=300mm über KG, 4x 10m² Betondecke über UG, sowie Herstellung und Vorhaltung von 50m² Absteifung Geschossdecke und 93,4m Schutzgeländer),
Verschließen von 55 Deckenöffnungen bis 50cm Seitenlänge sowie 4 Deckenöffnungen > 50 cm Seitenlänge (mit eingeklebter Bewehrung),
Abbrucharbeiten (darunter 2 Schiebetore zur U-Bahn im UG, 63 Brandschutztüren T30-T90 (davon 17 zweiflügelig), 48 Innentüren Holzwerkstoff, 1008m³ Mauerwerk, 814m² Gipskartonwand (davon 260m² einseitig und 112m² beidseitig gefliest), 879m² Gipskarton-Vorsatzschale, 115m² Gipskartondecke, 439m² Wandverkleidung Naturstein, 250m² Vorsatzschalen Naturstein, 1.770m² Ganzglas-Fassade, 620m² Gipskartondecke, 2.170m² bzw. 3455m Bestandteile einer abgehängten Decke (dafür Einsatz von 4 fahrbaren Arbeitsbühnen), 50m² WC Trennwände, 33 WC Kabinentüren, 5 Revisionsklappen, 15m² Abhangdecken Rasterfeld, 8 Einfachtüren einflügelig, 130m² Bodenfliesen, 130m² schwimmender Heizestrich, 10 WC Elemente Keramik, 30m Riffelblech, 181m Doppelstabmattenzaun, 27,5m Trapezblechwand, 450m² Wandfliesen, 36 Wandeinbauleuchten, 2x Außenmöblierung, 25m Regenwasserauffangrinnen, 4x Schlüsseldepot, 2x Shop-Deklaration, 170m² Folienbeschriftung, Demontage und Entsorgung einer Fahrtreppe),
Herstellung provisorischer Baukonstruktionen (130 Fahrradbügel, Abdeckung von Bodenabläufen und ähnlichen Öffnungen, 11 Abstützungen vorhandener Stahlstützen),
Herstellen von 3 Schürfen zur Untersuchung der Fundamente sowie Verfüllen und Verdichten nach Abschluss der Untersuchung.
1. Erläuterungen zum Gesamtprojekt Das Gesamtprojekt beinhaltet die Sanierung der technischen Anlagenteile des Bahnhofs Berlin Alexanderplatz. Hierin enthalten sind sowohl die Erneuerung bestehender Anlagen sowie die erstmalige Errichtung von technischen Anlagen. Damit einher geht auch die Schaffung neuer Technikräume verbunden mit neuen Zuschnitten in bestehenden Gebäudestrukturen. Die Maßnahme wird im laufenden Bahnbetrieb durchgeführt, die Mieterbereiche sind jedoch freigezogen, sodass lediglich die Zuwegungen und Querungen des Empfangsgebäudes ständig für den Publikumsverkehr zu gewährlisten sind.
2. Gegenstand dieser Ausschreibung: Das Gesamtprojekt beinhaltet die Ertüchtigung bzw. z.T. erstmalige Errichtung technischer Anlagen in geänderten Raumstrukturen. In Vorbereitung auf die Ertüchtigung ist der Rückbau von hochbaulichen Anlagen erforderlich, welcher Gegenstand dieser Ausschreibung ist. Diese Leistung umfasst folgende Maßnahmen im Erd- und Untergeschoss:
Herstellung, Vorhaltung und Abbau der Baustelleneinrichtung (darunter Bauschild, 136m Bauzaun sowie Tore und Fluchttüren, Rückbau von 65 Fahrradbügeln, Baumschutz anbringen, 8x Baustellencontainer und 1x Treppenanlage, 5x Bauaufzug, Reinigung nach Abschluss der Arbeiten, Bauwasseranschluss über Standrohr, Schmutzwassereinleitung, Baustromanschluss) in einem räumlich stark beschränkten Umfeld.
Herstellung von Einbringöffnungen (dafür insgesamt Abbruch von 15m² Mauerwerkswand, 1 Tür inkl. Zarge, 8m Leitplanken Metall, 6m Bodenrinnen, 11,25m² Asphalt,11,25m² Stahlbetondecke d=300mm über KG, 4x 10m² Betondecke über UG, sowie Herstellung und Vorhaltung von 50m² Absteifung Geschossdecke und 93,4m Schutzgeländer),
Verschließen von 55 Deckenöffnungen bis 50cm Seitenlänge sowie 4 Deckenöffnungen > 50 cm Seitenlänge (mit eingeklebter Bewehrung),
Abbrucharbeiten (darunter 2 Schiebetore zur U-Bahn im UG, 63 Brandschutztüren T30-T90 (davon 17 zweiflügelig), 48 Innentüren Holzwerkstoff, 1008m³ Mauerwerk, 814m² Gipskartonwand (davon 260m² einseitig und 112m² beidseitig gefliest), 879m² Gipskarton-Vorsatzschale, 115m² Gipskartondecke, 439m² Wandverkleidung Naturstein, 250m² Vorsatzschalen Naturstein, 1.770m² Ganzglas-Fassade, 620m² Gipskartondecke, 2.170m² bzw. 3455m Bestandteile einer abgehängten Decke (dafür Einsatz von 4 fahrbaren Arbeitsbühnen), 50m² WC Trennwände, 33 WC Kabinentüren, 5 Revisionsklappen, 15m² Abhangdecken Rasterfeld, 8 Einfachtüren einflügelig, 130m² Bodenfliesen, 130m² schwimmender Heizestrich, 10 WC Elemente Keramik, 30m Riffelblech, 181m Doppelstabmattenzaun, 27,5m Trapezblechwand, 450m² Wandfliesen, 36 Wandeinbauleuchten, 2x Außenmöblierung, 25m Regenwasserauffangrinnen, 4x Schlüsseldepot, 2x Shop-Deklaration, 170m² Folienbeschriftung, Demontage und Entsorgung einer Fahrtreppe),
Herstellung provisorischer Baukonstruktionen (130 Fahrradbügel, Abdeckung von Bodenabläufen und ähnlichen Öffnungen, 11 Abstützungen vorhandener Stahlstützen),
Herstellen von 3 Schürfen zur Untersuchung der Fundamente sowie Verfüllen und Verdichten nach Abschluss der Untersuchung.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Bahnhöfen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 24f784c9-3e9a-43c8-8202-95808903092b
Postleitzahl: 10179
Stadt: Bahnhof Berlin Alexanderplatz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-06-02 📅
Datum des Endes: 2026-10-12 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-24 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-24 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 38 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-04-24 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-04-17 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Versorgungssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Abschnitt: Eignung zur Berufsausübung
Der Nachweis über die in diesem Abschnitt (Eignung zur Berufsausübung) im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der DB AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) /PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Zu dieser Eigenerklärung bzw. zum Vorhandensein einer PQ-VOB sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
- Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der BRD haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
- Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Abschnitt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Erklärungen sind mit dem Vordruck "Angebotserklärung zum Bauvertrag" abzugeben, welchen der Auftraggeber mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt:
- Erklärung, dass der Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
- Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
- Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
- Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.
- Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister
- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
- Erklärung, dass der Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674)oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/ compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Der Nachweis über die in diesem Abschnitt (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) im folgenden aufgeführten, weiteren Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
- Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
- Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften.
- Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
- Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
Abschnitt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
- Erklärung über das von ihm für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse
- Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen
- Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen
- Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung
Weitere Eignungskriterien gem. Pkt. 2.1.4
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Abschnitt: Eignung zur Berufsausübung
Der Nachweis über die in diesem Abschnitt (Eignung zur Berufsausübung) im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der DB AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) /PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Zu dieser Eigenerklärung bzw. zum Vorhandensein einer PQ-VOB sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
- Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der BRD haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
- Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Abschnitt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Erklärungen sind mit dem Vordruck "Angebotserklärung zum Bauvertrag" abzugeben, welchen der Auftraggeber mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt:
- Erklärung, dass der Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
- Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
- Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
- Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.
- Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister
- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
- Erklärung, dass der Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674)oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/ compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Der Nachweis über die in diesem Abschnitt (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) im folgenden aufgeführten, weiteren Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
- Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
- Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften.
- Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
- Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
Abschnitt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
- Erklärung über das von ihm für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse
- Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen
- Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen
- Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung
Weitere Eignungskriterien gem. Pkt. 2.1.4
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Geforderte Kautionen und Garantien: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. Schmidt & Pütz Planungsgesellschaft mbH
2. Ingenieurbüro Bayerisches Vogtland
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht:
Auftragnehmer zu den ausgeschriebenen Leistungen dürfen nur Unternehmen werden, die innerhalb der letzten 8 Jahre Leistungen erfolgreich ausgeführt haben, welche mit den angefragten Leistungen in Art und Umfang grundsätzlich vergleichbar sind. Das Referenzprojekt muss einen Auftragswert von mindestens 100.000,00 € (netto) haben.
Zum Nachweis ist dem Angebot eine Referenzliste (mind. eine Referenz) beizulegen, welche mindestens folgende Angaben enthalten muss:
— Bezeichnung des Projektes,
— Auftragswert,
— Ausführungszeitraum,
— Auftraggeber
— Für folgende Gewerke muss ein Nachweis erbracht werden: Rückbau Mauerwerk und Beton, Rückbau Innenausbau, Rückbau Elektroinstallation, Rückbau Stahlkonstruktion > 1t (Hinweis: Die Referenzen können auch über Einzelverträge nachgewiesen werden)
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. Schmidt & Pütz Planungsgesellschaft mbH
2. Ingenieurbüro Bayerisches Vogtland
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht:
Auftragnehmer zu den ausgeschriebenen Leistungen dürfen nur Unternehmen werden, die innerhalb der letzten 8 Jahre Leistungen erfolgreich ausgeführt haben, welche mit den angefragten Leistungen in Art und Umfang grundsätzlich vergleichbar sind. Das Referenzprojekt muss einen Auftragswert von mindestens 100.000,00 € (netto) haben.
Zum Nachweis ist dem Angebot eine Referenzliste (mind. eine Referenz) beizulegen, welche mindestens folgende Angaben enthalten muss:
— Bezeichnung des Projektes,
— Auftragswert,
— Ausführungszeitraum,
— Auftraggeber
— Für folgende Gewerke muss ein Nachweis erbracht werden: Rückbau Mauerwerk und Beton, Rückbau Innenausbau, Rückbau Elektroinstallation, Rückbau Stahlkonstruktion > 1t (Hinweis: Die Referenzen können auch über Einzelverträge nachgewiesen werden)
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-11+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 050-173612 (2026-03-11)