Blumenschmuck (Protokoll)

Deutscher Bundestag - Vergabereferat

Anfertigung und Lieferung von Pflanzen- und Blumenschmuck für protokollarische Zwecke des Deutschen Bundestages

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-02-17 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-02-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Blumenschmuck (Protokoll)
Referenznummer: ZR3-16120-2025-361-15-BG2
Kurze Beschreibung:
Anfertigung und Lieferung von Pflanzen- und Blumenschmuck für protokollarische Zwecke des Deutschen Bundestages
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Blumenarrangements 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Anfertigung und Lieferung von Pflanzen- und Blumenschmuck für protokollarische Anlässe des Deutschen Bundestages, wöchentliche Gesteck- und Blumenlieferungen ins Reichstagsge-bäude sowie ins Jakob-Kaiser-Haus und Weihnachtsdekorationen in alle Liegenschaften. Aus-zuführender Pflanzen- und Blumenschmuck sind im Wesentlichen: Blumensträuße, Gestecke, Kränze, Tischschmuck, Bodenvasen und Trauerfloristik. Zudem schließt die Leistungsanfor-derung alle Arbeiten der Floristik mit ein.
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:other-sme#- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden. - Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen. - Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen. - Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle. - Zur Beurteilung der gestalterischen Fähigkeit gemäß dem beiliegenden Bewertungsschema hat der Bieter mit dem Angebot fünf digitale Farbfotos mit Angabe der abgebildeten Leistung und des Anlasses (zum Beispiel Trauerfloristik, protokollarischer Anlass, saisonale Floristik) einzureichen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes). Diese müssen Blumenschmuck aus den vergangenen drei Jahren zeigen. Auf den Bildern muss jeweils eine der folgenden Leistungen abgebildet sein: 1. Handblumenstrauß 2. Tischgesteck/Tischschmuck 3. Blumenschmuck in Bodenvase 4. Liegestrauß/Trauerkranz 5. Adventskranz/Adventsgesteck. Fehlende Fotos werden nicht nachgefordert. - Vorlage eines aktuellen Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 500.000 Euro für Personen- und Sachschäden) durch den Bieter. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Dieser Nachweis muss noch nicht zwingend mit der Angebotsabgabe vorgelegt werden, jedoch vor Zuschlagserteilung. - Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden. - Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordrucks) vom Bieter abzugeben. - Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. - Mit seinem Angebot gibt der Bieter die Eigenerklärung ab zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. - Der Bieter wird gebeten, mit Angebotsabgabe die folgenden Angaben zu machen: a) Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU). Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken. b) Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister. - Für den Fall, dass der Bieter, der den Zuschlag erhalten hat, vor vollständiger Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung aufgrund einer außerordentlichen Kündigung, wegen Insolvenz oder aus einem sonstigen Grund ausfällt, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, die noch offenen Leistungsanteile den im Vergabeverfahren nächstplatzierten Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis einschließlich Rang 3 auf Grundlage der von diesen abgegebenen Angeboten zur Ausführung anzutragen. - Hinweis: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
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Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Gemäß der Leistungsbeschreibung sind von dem Auftragnehmer (AN) Gefäße, wie Vasen oder Schalen für alle Blumenlieferungen bereitzustellen, die wieder an den AN zurückgegeben werden. Auf Einwegkunststoffbehältnisse und Kunststoffschalen ist zu verzichten. Ferner ist die Floristik vom AN nur bei Bedarf nach Veranstaltungsende wieder abzuholen. und erfolgt nach Rücksprache mit der Auftraggeberin im Regelfall mit der nächsten Floristiklieferung, sodass zusätzliche Anfahrten entfallen.
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Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-01 📅
Datum des Endes: 2030-07-31 📅
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Stil
Qualitätskriterium (Gewichtung): 8.30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Proportionen
Farb- und Formgebung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 8.40
Preis
Preis (Gewichtung): 75.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Beschreibung
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Postleitzahl: 10117, 10557, 14195
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-31 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-01 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 111 Tage
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-04-01 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle kann Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV von den Bietern nachfordern. Lediglich fehlende, mit dem Angebot vorzulegende Fotos werden nicht nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe von drei geeigneten Referenzen über in den letzten fünf Jahren (2021 - 2025) erbrachte Leistungen (Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes). Die Referenzen müssen geeignet sein hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Fertigungstechniken der Floristik mit den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung. Sie können anhand der Kontaktdaten überprüft werden.
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Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Ausbildungsnachweis als Floristen für den Inhaber beziehungsweise die Fachkräfte des Unternehmens. Es müssen Nachweise für mindestens zwei Floristen vorgelegt werden (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes).
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der beim Bieter in den letzten zwei Jahren (2024 - 2025) beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (Punkt 3.7 des Angebotsvordruckes). Der Bieter muss mindestens zwei ausgebildete Floristen beschäftigt haben.
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Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen betrifft. Der entsprechende Jahresumsatz muss jeweils mindestens 50.000 Euro betragen. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Sollte ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegen, so sind die Einzelheiten und die gegebenenfalls ergriffenen Maßnahmen (zum Beispiel Selbstreinigung gemäß § 125 GWB, Insolvenzplan) in einer Eigenerklärung darzulegen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
Nationale Registrierungsnummer: 991-04221-98
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de 📧
Telefon: +49 30 227-33234 📞
Fax: +49 30 227-30374 📠
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=838614 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=838614 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: Keine Angabe
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
URL: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-17+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 034-116210 (2026-02-17)