Auf dem Areal der ehemaligen Sendeanlage am Stadtrand von Jülich und unmittelbarer Nähe zum Campus der FH Aachen entsteht derzeit ein Wissenschaftspark und innovatives Gewerbegebiet mit rd. 52 ha Fläche entstehen (im Folgenden: „Brainergy Park Jülich“). Der AG hat die Aufgabe, die Liegenschaften im Brainergy Park mit Wärme zu versorgen. Die Gebäude sollen über ein nahezu CO₂-neutrales Fernwärmesystem mit Wärme versorgt werden. Dieses wassergefüllte LowEx-Netz wird von einer zentralen Energiezentrale betrieben, die im Sommer für Kühlung und im Winter für Wärme sorgt. Die Wärme wird dezentral durch Wärmepumpenanlagen bereitgestellt, die in Containern untergebracht sind. Der erste Bauschnitt für die Tiefbauleistungen „Baustraßen, Versorgungsgräben, Plattenfundamente“ ist im Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits fertiggestellt. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens (2. Bauabschnitt) sind folgende Leistungen: - Versorgungsgräben für Wärme-, Wasser- und Stromleitungen sowie Leerrohre und Microrohre - Verlegung von Leerrohren inkl. Kabelzugschächten - Setzen von Hülsen für Leuchtmaste - Entwässerungskanäle und Schächte - Versickerungsanlage (Versickerungsmulde mit Rigole) - Ungebundene Tragschichten für Verkehrsflächen - Platten- und Einzelfundamente - Standflächen für begehbare Stationen der Energieversorgung (Trafos, Mittelspannungs-Übergabestation), mit Doppelboden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-12.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Brainergy Park Energie GmbH wg. Versickerungsanlage, Kanalbau, Versorgungsgräben, Leerrohre und Kabelschächte
Referenznummer: 80258-24 (18)
Kurze Beschreibung:
“Auf dem Areal der ehemaligen Sendeanlage am Stadtrand von Jülich und unmittelbarer Nähe zum Campus der FH Aachen entsteht derzeit ein Wissenschaftspark und...”
Kurze Beschreibung
Auf dem Areal der ehemaligen Sendeanlage am Stadtrand von Jülich und unmittelbarer Nähe zum Campus der FH Aachen entsteht derzeit ein Wissenschaftspark und innovatives Gewerbegebiet mit rd. 52 ha Fläche entstehen (im Folgenden: „Brainergy Park Jülich“).
Der AG hat die Aufgabe, die Liegenschaften im Brainergy Park mit Wärme zu versorgen.
Die Gebäude sollen über ein nahezu CO₂-neutrales Fernwärmesystem mit Wärme versorgt werden. Dieses wassergefüllte LowEx-Netz wird von einer zentralen Energiezentrale betrieben, die im Sommer für Kühlung und im Winter für Wärme sorgt. Die Wärme wird dezentral durch Wärmepumpenanlagen bereitgestellt, die in Containern untergebracht sind.
Der erste Bauschnitt für die Tiefbauleistungen „Baustraßen, Versorgungsgräben, Plattenfundamente“ ist im Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits fertiggestellt.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens (2. Bauabschnitt) sind folgende Leistungen:
- Versorgungsgräben für Wärme-, Wasser- und Stromleitungen sowie Leerrohre und Microrohre
- Verlegung von Leerrohren inkl. Kabelzugschächten
- Setzen von Hülsen für Leuchtmaste
- Entwässerungskanäle und Schächte
- Versickerungsanlage (Versickerungsmulde mit Rigole)
- Ungebundene Tragschichten für Verkehrsflächen
- Platten- und Einzelfundamente
- Standflächen für begehbare Stationen der Energieversorgung (Trafos, Mittelspannungs-Übergabestation), mit Doppelboden.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Auf dem Areal der ehemaligen Sendeanlage am Stadtrand von Jülich und unmittelbarer Nähe zum Campus der FH Aachen entsteht derzeit ein Wissenschaftspark und...”
Beschreibung der Beschaffung
Auf dem Areal der ehemaligen Sendeanlage am Stadtrand von Jülich und unmittelbarer Nähe zum Campus der FH Aachen entsteht derzeit ein Wissenschaftspark und innovatives Gewerbegebiet mit rd. 52 ha Fläche entstehen (im Folgenden: „Brainergy Park Jülich“).
Der AG hat die Aufgabe, die Liegenschaften im Brainergy Park mit Wärme zu versorgen.
Die Gebäude sollen über ein nahezu CO₂-neutrales Fernwärmesystem mit Wärme versorgt werden. Dieses wassergefüllte LowEx-Netz wird von einer zentralen Energiezentrale betrieben, die im Sommer für Kühlung und im Winter für Wärme sorgt. Die Wärme wird dezentral durch Wärmepumpenanlagen bereitgestellt, die in Containern untergebracht sind.
Der erste Bauschnitt für die Tiefbauleistungen „Baustraßen, Versorgungsgräben, Plattenfundamente“ ist im Zeitpunkt der Auftragsvergabe bereits fertiggestellt.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens (2. Bauabschnitt) sind folgende Leistungen:
- Versorgungsgräben für Wärme-, Wasser- und Stromleitungen sowie Leerrohre und Microrohre
- Verlegung von Leerrohren inkl. Kabelzugschächten
- Setzen von Hülsen für Leuchtmaste
- Entwässerungskanäle und Schächte
- Versickerungsanlage (Versickerungsmulde mit Rigole)
- Ungebundene Tragschichten für Verkehrsflächen
- Platten- und Einzelfundamente
- Standflächen für begehbare Stationen der Energieversorgung (Trafos, Mittelspannungs-Übergabestation), mit Doppelboden.
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Ort der Leistung: Düren🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-05-04 📅
Datum des Endes: 2026-11-20 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-14 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 32
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Erklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung
Erklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung
Erklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Haftpflichtversicherer, die
für die Dauer des verfahrensgegenständlichen Auftrags aufrechterhalten wird, und Erklärung darüber, dass für den Auftrag Deckungssummen für
Personenschäden in Höhe von EUR 5 Mio. und für Sach-/Vermögensschäden in Höhe von EUR 3 Mio. bestehen werden, wobei die Maximierung
der Schadensregulierung im Jahr mindestens das 2-fache der geforderten Deckungssummen betragen muss.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit gem. § 6a EU Nr. 3 lit. c)
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit haben die Bieter eine...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit gem. § 6a EU Nr. 3 lit. c)
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit haben die Bieter eine Zertifizierung für „Güteschutz Kanalbau Ausführungsbereich AK2“ oder gleichwertig vorzulegen.
Alternativ kann der Nachweis durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten.
Als vorläufiger Nachweis kann die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) dienen. In diesem Fall gilt § 6 EU Abs. 2 VOB/A zur Nachforderung durch den Auftraggeber.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Erklärung über den Umsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) gem. § 6a EU Nr. 2 lit. c) EU VOB/A
Die Bieter...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung über den Umsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) gem. § 6a EU Nr. 2 lit. c) EU VOB/A
Die Bieter haben den Umsatz des Unternehmens (netto) jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, anzugeben (Eigenerklärung).
Der erzielte Jahresumsatz (netto) jährlich mindestens EUR 1,8 Mio./Jahr betragen haben (Mindestkriterium).
Die Erklärung hat in dem Formblatt „Erklärung zur Eignung“ an der entsprechenden Stelle zu erfolgen
Alternativ kann der Nachweis durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten.
Als vorläufiger Nachweis kann die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) dienen. In diesem Fall gilt § 6 EU Abs. 2 VOB/A zur Nachforderung durch den Auftraggeber.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Erklärung zur Beschäftigtenzahl (2023, 2024, 2025) gem. § 6a EU Nr. 3 lit. g) VOB/A
Die Bieter haben die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung zur Beschäftigtenzahl (2023, 2024, 2025) gem. § 6a EU Nr. 3 lit. g) VOB/A
Die Bieter haben die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal, anzugeben.
Die Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte tätigen fest angestellten fachlichen Mitarbeiter muss im Jahresmittel insgesamt jeweils mindestens 15 (nicht im Durchschnitt über die drei Jahre, sondern jeweils pro Jahr) betragen haben (Mindestkriterium).
Die Erklärung hat in dem Formblatt „Erklärung zur Eignung“ an der entsprechenden Stelle zu erfolgen
Alternativ kann der Nachweis durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten.
Als vorläufiger Nachweis kann die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) dienen. In diesem Fall gilt § 6 EU Abs. 2 VOB/A zur Nachforderung durch den Auftraggeber.
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Unternehmensbezogene Referenzen in einem Zeitraum von 01/2021 bis Ende der Angebotsfrist gem. § 6a EU Nr. 3 lit. a) EU VOB/A
Jeder Bewerber muss mindestens...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Unternehmensbezogene Referenzen in einem Zeitraum von 01/2021 bis Ende der Angebotsfrist gem. § 6a EU Nr. 3 lit. a) EU VOB/A
Jeder Bewerber muss mindestens zwei Referenzen über die Erbringung angeben, die mit den ausschreibungsgegenständlichen Leistungen vergleichbar sind und in einem Zeitraum von 2021 bis zur Abgabe des Angebotes abgeschlossen worden sind, angeben.
Vergleichbar sind dabei Leistungen über Erd- und Tiefbauarbeiten und die Herstellung von Versickerungsanlagen als Mulden-Rigolen-System. Zu jeder Referenz sind Angaben zum Auftraggeber, zur Projektdauer sowie zu den ausgeführten Leistungen zu machen.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
“- Vertragserfüllungssicherheit (5% der Netto-Auftragssumme)
- Mängelansprüchesicherheit (3% der Netto-Abrechnungssumme)”
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473055📞
URL: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/themen/wirtschaft-und-kultur/vergabekammer-rheinland🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 Abs. 3 GWB:
1. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragssteller den geltend
gemachten...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 Abs. 3 GWB:
1. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragssteller den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften,
die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2026/S 051-177818 (2026-03-12)